In den der letzten Zeit habe ich sehr viel Software für unbeaufsichtigte Installationen mit und ohne Microsoft System Center Configuration Manager 2012 vorbereitet und immer wieder nach verfügbaren Schaltern suchen müssen. Leider gibt es keinen einheitlichen Standard und somit, muss man immer wieder aufs neue prüfen, ob die Software das Inno Setup, NSIS, InstallShield, InstallShield + MSI, Windows Installer oder sonstige Schalter verwendet.

Silent_Install Weiterlesen

Nach einem Ausfall des Developer Centers wegen einer Sicherheitslücke, hat Apple „erst“ heute Beta 4 für iOS 7 veröffentlicht, aber das Warten hat sich gelohnt.

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Hier die neuen Funktionen bzw. Verbesserungen die ich entdecken konnte.

  • Siri wirkt „menschlicher“ 
  • Die Sprachwiedergabe von Siri wurde in U.S. Englisch, Deutsch und Französisch verbessert und klinkt wirklich hörbar menschlicher. Am deutlichsten fall mir das in der männlichen Variante auf.
  • Bildproblem bei Lock-und Homescreen behoben.
  • Hatte man hier zwei unterschiedliche Bilder ausgewählt, sah es so aus, als wenn das Bild auf dem Homescreen „nachgeladen“ wurde. Das ist jetzt gefixt.
  • Schriftarten wurden optisch erneut verbessert.
  • Die Lesbarkeit von Texten wurde auch mit Beta 4 erneut verbessert.
  • Geschwindigkeit erneut verbessert
  • Definitiv ist die Geschwindigkeit wieder verbessert worden. Auf dem iPhone 5 läuft iOS 7 noch flüssiger, aber am besten profitiert das iPad 3 von der Verbesserung.
  • Darstellungsfehler wurden behoben.
  • Vor allem im Querformat auf dem iPad, kam es noch zu Fehler in der Darstellung von Texten und das wurde jetzt auch behoben.

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  • Activation Lock (Aktivierungssperre) ist jetzt automatisch bei neuen Geräten eingeschaltet, wenn Sie mit einem iCloud Account verbunden sind. Bis Beta 3 konnte bzw. musste die Aktivierungssperre noch extra unter iCloud > Mein „Gerät“ suchen aktiviert werden.
  • Spotlight Suche verbessert (cancel button)
  • Der notwenige Buttons zum Abbrechen, wurde hinzugefügt.

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  • Viele kleine optische Änderungen
  • Lockscreen (Striche statt Pfeile), Buttons zum schließen ( X / Löschen), Farbverbesserungen bei Hintergrundlisten (Karten, Suche usw.)

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  • Das Problem mit der nicht mitwandernde Status­leiste beim drehen ins Querformat, wurde auf dem iPad behoben.
  • Apple bittet in der Karten App mit „Häufige Orte“ um Mithilfe bei der Verbesserung des Kartenmaterials.

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  • Probleme mit Backups aus iOS 6 wurden behoben.
  • Bei einer großen Anzahl von Apps, kam es bei der Einspielung eines Backups von IOS 6 nach iOS 7 zu abstürzen.  Ich würde trotzdem von der Verwendung des Backups absehen und einen „Frühjahrsputz“ machen.
  • Benachrichtigungsleiste ermöglicht jetzt das Wechseln per Wischgeste  
  • Zwischen Heute, Alle und Verpasst kann jetzt per wisch gewechselt werden.

Ist Dir noch was aufgefallen? dann schreib bitte einen Kommentar.

Wenn man eine größere Anzahl an Geräten in SCCM importieren möchte, kann man sich des Imports per csv Datei bedienen. Dazu einfach Hostnamen und MAC-Adresse und wenn gewünscht, die SMBIOS-GIUD eintragen und mit einem Komma trennen.

SCCM_List_Import01

Bei Devices  > Import Computer Information > Import > „computers using a file“ auswählen und die csw Datei angeben. Hier können die erkannten Werte noch definiert werden und dann werden die Systeme der Datenbank hinzugefügt. 

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SCCM_List_Import04

Ein Großteil der heutigen Kommunikation läuft neben Kurznachrichtendiensten, wie WhatsApp und iMessage über E-Mail. Vor allem geschäftliche Korrespondenzen werden auf diesem Wege verfasst. Neben der Frage, welchen E-Mail Provider man verwenden sollte, der einem im Supportfall helfen kann, ist eine eigene Datensicherung des gesamten Systems immer noch die beste Lösung, bei einem Datenverlust-Desater. Wer aber sein E-Mail Postfach in einem verschlüsselten und durchsuchbaren Archiv abspeichern möchte, sollte sich die kostenlose Software MailStore Home 8.0.5 zulegen.

MailStore_01

MailStore Home kann fest installiert, oder als portable Version etwa vom USB-Stick gestartet werden und man kann alle E-Mails, auch wenn diese über unterschiedliche Computer, Programme oder Postfächer verteilt, in einem zentralen Archiv sichern.

Die zu sichernde Quelle kann ein lokales Programm wie Outlook, Thunderbird, Windows Live Mail und Co. sein, man kann auch auch direkt jegliche Form von POP3- oder iMAP-Konte unter “Erweitert” angeben, wodurch die E-Mail´s direkt aus der Cloud gesichert werden.

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Die gesamte Bedienung des Programms ist sehr einfach und die einzelnen Menüpunkte sind verständlich aufgebaut und meine persönliche Empfehlung zum sichern von E-Mails.

  • Ein zentrales Archiv für alle E-Mails
  • Direkter Abruf von Internet-Postfächer wie Google Mail oder GMX
  • Beliebige Postfächer über POP3 oder IMAP
  • Unterstützung aller gängigen E-Mail Programme wie Outlook XP, 2003, 2007, 2010, 2013, Outlook Express, Windows Mail, Exchange Server 2003, 2007, 2010 und 2013, Office 365 (Exchange Online), Mozilla Thunderbird und SeaMonkey.

Mit Hilfe vielseitiger Exportfunktionen können E-Mails zu jeder Zeit aus dem Archiv heraus wiederhergestellt werden. MailStore Home kann so auch zur Migration von E-Mails verwendet werden.

Mit dem Gutscheincode P4KFEST2013, welchen man hier einlösen kann, gibt es für Neu-und Bestandskunden drei Monate lang, kostenlose Musik per Streaming-Flatrate auf allen nur erdenklichen Wegen inkl. Offline-Synchronisierung.

rdio

Normalerweise kostet rdio 10,00 € im Monat, wenn man Musik via Web, Apps, Sonos und Roku hören möchte. Für alle die bis jetzt den Dienst, oder sogar gar kein Musik-Streaming ausprobiert haben, ist es eine tolle und kostenlose Möglichkeit, sich von einem solchen Angebot überzeugen zu lassen. Es gibt keine Abo-Fallen und nach 3 Monaten, kann man sich dann bequem entscheiden, den Dienst weiter zu verwenden.

Der Streaming-Dienst rdio ist direkt im Browser, als Mac und Windows-App, und für die mobilen Betriebssysteme iOS, Android und Windows Phone verfügbar.

Die Musik lässt sich übrigens im WLAN sehr einfach in den Apps lokal speichern, um unterwegs das mobile Datenpaket nicht unnötig zu belasten.

Ein in der Vergangenheit bereits aufgetretener und sporadischer Fehler im App und iTunes Store, lässt sich relativ einfach beheben. Wer beim laden einer neue App auf sein iPhone, iPad oder iPod Touch den Fehler“ConnectionManager::invoke::Failed to find service connection url.“ erhält,

ConnectionManager

muss sich auf dem betroffenen Gerät einmal im Store Ab-und anmelden.

Unter iOS Einstellungen / iTunes & App Stores / Apple-ID / Abmelden

Anschließend direkt wieder anmelden und zurück in den App oder iTunes Store wechseln, und den  Download erneut starten. Sollte es immer noch nicht funktionieren, hilft es auch das Gerät neuzustarten.

Ich haben in den letzten Monaten jede nur erdenkliche Tastaturhülle für das iPad getestet und darüber auch in verschiedenen Beiträgen berichtet. Mein „aktueller“ Favorit ist das Logitech FabricSkin Keyboard Folio (Link) welches sehr flach ist, aber auch 565 g auf die Waage bringt. So kommt man wie bei fast allen anderen Tastaturhüllen auch, auf ein insgesamt Gewicht von knapp 1300 g.

Logitech_FabricSkin_Keyboard Weiterlesen

Google erklärt mit verständlichen Videos das Internet. Es ist nicht ganz so kultig wie der Beitrag bei der Sendung mit der Maus, aber dafür natürlich aktueller und umfangreicher, als der Mausbeitrag, den ich aber auf jeden Fall empfehlen kann.

Wie_funktioniert_das_Internet  Weiterlesen