Wenn sich das Datenvolumen dem Ende neigt, was man als Congstar Kunde jederzeit (nur aus dem Mobilfunknetz) auf pass.telekom.de überprüfen kann, aber das Ende des Monats noch entfernt ist, fiel man beim Erreichen des Limits auf die kaum benutzbare Steinzeit-Geschwindigkeit (64 Kbit/s Downlink, 16 Kbit/s Uplink) zurück. Selbst wenn man Geld nachwerfen wollte, um wieder in gewohnter Geschwindigkeit surfen zu können, war dieses bis dato als Kunde bei Congstar nicht möglich.

Doch ab dem 01.10.2013 ist Besserung in Sicht. Für 4,90 € pro Buchung erhält man zusätzliches Highspeed Datenvolumen, in etwa 50% der gebuchten Datenmenge seines Tarifs bzw. seiner gebuchten Surf Flat Option. SpeedOn ist bei Bedarf auch mehrmals in einem Kalendermonat buchbar.

Die Leistungen von congstar SpeedOn für 4,90 Euro/Buchung im Überblick:

  • 100 MB zusätzliches Highspeed-Datenvolumen in dem Tarif: congstar Smart S
  • 200 MB zusätzliches Highspeed-Datenvolumen in den Tarifen: congstar Surf Flat 500, Smart M, Smart 100, Allnet Flat S, Allnet Flat M und bei der Surf Flat Option 200, Surf Flat Option 500 z.B. im congstar 9 Cent Tarif.
  • 500 MB zusätzliches Highspeed-Datenvolumen in den Tarifen/Optionen: congstar Surf Flat 1000, Surf Flat 3000, Allnet Flat L und bei Buchung einer Surf Flat Option 1000, Surf Flat Option 3000 z.B. im congstar 9 Cent Tarif.

Wie gewohnt informiert eine SMS darüber, dass das im Tarif oder in der Surf Flat Option enthaltene Datenvolumen verbraucht ist und die Geschwindigkeit reduziert wird. Wem das dann nicht genügt, der kann auf Wunsch mit SpeedOn in gewohnter Geschwindigkeit weitersurfen. Das zusätzliche Highspeed-Datenvolumen kann schnell und einfach über den in der SMS enthaltenen Link oder via SMS mit dem Stichwort „Speed“ an die 7277 für den aktuellen Kalendermonat hinzugebucht werden. Übrigens ist SpeedOn in wenigen Wochen auch für Congstar Prepaid-Kunden erhältlich.

Langsam aber sicher, werden bei Congstar immer mehr „Optionen“ freigeschaltet, die man sonst nur direkt bei der Telekom und das in deutlich teureren Tarifen bekommen hat. Wenn jetzt noch Congstar eine MultiSim anbieten würde, wäre es nahezu perfekt.

microsoft_fix_itWer Probleme mit einer defekten Microsoft Office Installation hat und bei dem auch eine Neuinstallation scheitert, der sollte vorher eine saubere Deinstallation mit dem passenden Microsoft Fix it durchführen.

Das Fix it ist natürlich kostenlos und gilt für die Microsoft Office Produkte 2003, 2007, 2010 und ist für die Betriebssysteme XP, Vista, Windows 7 und Windows 8 erhältlich.

Wer Microsoft Office 2013 oder Microsoft Office 365 deinstallieren möchte, schaut bitte hier.

Apple hat soeben begonnen iOS 7.0.2 für alle iOS 7 Geräte zu verteilen und mit diesem Update wird eine Sicherheitslücke geschlossen, mit welcher man trotz gesperrtem Gerät, Telefonate führen und auf die Fotos zugreifen konnte. Weiterhin gibt es kleinere Anpassungen der griechischen Tastatur.

iOS_7.0.2

SumUp Anbieter für mobile EC und Kreditkartenzahlungen per Smartphone & Tablet, über den ich bereits ausführlich einem Testbericht verfasst habe, senkt die Gebühr für EC-Kartenzahlungen mit sofortiger Wirkung von 2,75% auf nur 0,95%. 

SumUp_Unterschrift

Mit dieser Änderung gehört das Angebot von SumUp zu den günstigsten im deutschen Markt. Die Gebühr für Kreditkarten wird weiterhin 2,75% pro Transaktion betragen.

Stefan Jeschonnek, Co-Founder von SumUp und verantwortlich für die Produktentwicklung, kommentiert: „Für die große Mehrheit unserer Händler zählt jeder Cent. Daher hat es für uns höchste Priorität, unseren Händlern die Akzeptanz von Kartenzahlungen so kostengünstig wie nur möglich anzubieten. 

Die Schlagzeile „Apple Touch-ID schon gehackt“ zieht zwar erstmal viele Leser an, weicht aber dann doch stark von der Realität ab. Ja der Chaos Computer Club (CCC) hat 3 Tage nach dem Verkaufsstart vom iPhone 5S dessen Fingerabdrucksensor (Touch ID) gehackt, oder sagen wird doch mal der Genauigkeit halber, der CCC hat den Sensor überlistet. 

Touch-ID

Aber wenn man sich mal kurz an das Jahr 2008 erinnern möge, denn damals hat der CCC sich den Fingerabdruck von Minister Schäuble über ein überreichtes Glas besorgt und auf die gleiche Art einen Fingerabdruck nachgebaut. Also erstmal ist die Vorgehensweise nichts neues und natürlich ist ein biometrischer Schutz nicht 100% sicher, das hat ja auch nie einer behauptetet, auch Apple nicht. Vergessen wir hier bitte auch nicht, es ist ein kann und kein muss, den Sensor zu verwenden. Wer möchte kann bei seinem Gerätecode und dem Passwort für den AppStore bleiben. 

Doch was den Ablauf des „Hacks“ vom CCC angeht, ist dieser nicht an die Realität geknüpft. Was soll denn die Sicherheitskombination, aus Touch ID und der Aktivierungssperre (ich berichtete) unter iOS 7 bewirken? Sie soll die Diebstähle von iPhone und iPad reduzieren und das tut sie definitiv.

Der CCC benötigte einen gut lesbaren Fingerabdruck des Besitzers, um den dann zu digitalisieren und nachzubearbeiten. Im Anschluss wurde dieser Abdruck dann auf eine Folie gedruckt, das Druckbild wird dann Latexmilch oder Holzleim aufgetragen, die getrocknete Flüssigkeit enthält anschließend ein Relief-Abbild des Fingerabdrucks. Feuchte man diesen Abdruck leicht an, lässt sich ein iPhone 5S damit entsperren. Hat ein Dieb auch meinen Fingerabdruck? NEIN und kann er einen Abdruck von der iPhone Glasscheibe verwenden/gebrauchen? NEIN. Na merkst du was?

Viele Smartphone Besitzer haben weder eine Gerätesperre, noch bietet Ihr Smartphone eine Aktivierungssperre an und bei einem Verlust lassen sich Daten kompromittieren und am Ende wird das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und verkauft. Selbst wenn eine Gerätesperre vorhanden ist, lassen sich alle „anderen“ Smartphones ohne große Kenntnisse per Hardreset zurücksetzen, das ist die bittere Realität!

Ein mit iOS 7 ausgestattetes Gerät, mit einer aktiven Aktivierungssperre ist für einen Dieb unbrauchbar, weil er nicht die Apple iCloud Daten des Besitzers kennt und dann nicht am Aktivierungsserver von Apple vorbeikommt und somit ist das Gerät nicht zu verkaufen. Wenn jetzt noch ein weiterer Schutzmechanismus, die Daten auf dem Gerät vor dem Zugriff unbefugter Personen schützt, ist das doch ein großer Vorschritt. Ob nun Touch ID oder der klassischer Gerätecode verwendend wird, ist hierbei auch egal. Es gibt aber nunmal viele Menschen, die es zu „lästig“ finden, immer einen Gerätecode oder ein Muster einzugeben, bevor sie das Gerät verwenden können. Dann wird entweder der Schutz komplett deaktiviert, oder die Zeit ab dem der Schutz (bei Nichtbenutzung) aktiv wird, ist einfach zu hoch eingestellt.

Wenn Apples Touch ID solchen Menschen hilft, Ihr Gerät zu schützen, weil das entsperren einfach und bequem geht und halt nicht mehr lästig und nervig ist, dann ist das gut so. 

Viele Menschen leiden unter dem täglichen Stress Ihres beruflichen Alltags und daher ist es sinnvoll, sich auch einmal für ein paar Minuten (etwa zwischen den Meetings) zu erholen und neue Kraft zu tanken. In Japan etwa, wird den Angestellten Mittags ihr Nickerchen auch „Powernapping“ genannt seit Ewigkeiten gewährt, denn Schlafpausen steigern erwiesenermaßen die Konzentration und Leistungskraft.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz sieht das aber leider noch anders aus. Hier wird das kurze Nickerchen gegen das Leistungstief immer noch mit Faulheit gleichgestellt. Es muss ja nicht gleich ein Mittagsschlaf sein, wer aber die Möglichkeit hat, sich dann zumindest für ein paar Minuten zu erholen, der sollte sich den kostenlosen Service calm.com (calm steht im englischen für Ruhe & Stille) einmal genauerangucken.

Calm_pc

Calm hat es sich zur Aufgabe gemacht, uns beim abschalten für paar Minuten (die Zeit definiert jeder selber) zu unterstützen. Dazu kann man entweder einfach mit einem Browser auf calm.com gehen und zwischen verschiedenen, mit Musik oder Geräuschen untermalten Szenen wählen, die einem bei der Entspannung helfen sollen. Sobald man die Maus auf die linke Seite bewegt, erscheint ein Menü indem man eine „feste“ Zeit definieren kann und auf Wunsch, wird die Erholungsphase von einer Sprecherin begleitet.

Natürlich kann man die Webseite einfach solange aufrufen wie man möchte, aber es hilft evtl. sich eine „feste“ Erholungszeit vorzugeben. Bei der Benutzung im Browser empfiehlt sich auch die Darstellung im Vollbildmodus, welcher in den meisten Browser durch drücken der Taste F11 aktiviert und wieder deaktiviert werden kann.

Calm bietet auch eine passende und kostenlose iPhone App an. Diese läuft auch auf dem iPad (im iPhone-Modus), wo es auch deutlich mehr Sinn macht, bezogen auf das kleinere Display vom iPhone, gegenüber dem iPad. Aber evtl. wird hier noch was direkt fürs iPad nachgereicht.

Nach der Installation der App, werden eine Vielzahl an kostenlosen mit Geräuschen, oder Musik untermalten Szenen nachgeladen. Per In-App-Kauf lassen sich aber auf Wunsch auch noch weitere Pakete erwerben.

Das ganze ist eine feine Sache wie ich finde und könnte dem ein oder anderem helfen, etwas entspannter durch den Tag zu kommen.

Wer Evernote etwa per Microsoft SCCM verteilen möchte und dafür am liebsten eine msi Datei verwendet, wird diese nicht beim Hersteller zum Download finden.

evernote

Aber die msi Datei lässt sich recht einfach exportieren. Dazu einfach die exe Datei starten und im Temp Verzeichnis des Users, wird dann die MSI abgelegt und kann dann für ein Deployment verwendet werden.

Mit iOS 7 hat eine Funktion Einzug gefunden, welche auf der einen Seite sehr nützlich ist und seit langem vermisst wird, aber auf der anderen Seite einen auch sehr verärgern kann, was aber „nicht direkt“ an Apple liegt. Die Rede ist von den Automatischen App-Updates, welche man unter Einstellungen > iTunes & App Store > Updates ein- und ausschalten kann.

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