Aktuell flimmern mehrere Werbespots über die Mattscheibe, in denen der neueste Preissturz von Flatscreen-TVs angekündigt wird. Für Heimkino-Besitzer und –Interessenten fängt der Frühling nun also im doppelten Sinn an.

Bild: By Bin im Garten (Own work) via Wikimedia Commons Bild: By Bin im Garten (Own work) via Wikimedia Commons

Am Signal soll es nicht scheitern

Parallel zu netzwerkfähigen Fernsehern haben sich auch die Anforderungen an das technische Equipment geändert. Online-Streams wie Amazon Prime, dazu die Anschlussarten analog, DVI, HDMI, außerdem der W-Lan-Router, der wiederum die Vernetzung durch die Luft oder per Kabel ermöglicht – beim Heimkino muss auf einiges geachtet werden. Besonders kompliziert ist das jedoch nicht. Tools für das Heimkino sowie die generelle Gerätevernetzung gibt es im Online Shop von normwandler.de. Ein häufig genutztes Beispiel sind Wireless HDMI Sets, mit denen HDMI-Signale durch die Wohnung gesendet werden können. Ebenfalls kabellos funktionieren USB-to-Wireless Sets, die beispielsweise einen Videostream vom PC per WLAN auf den Fernseher bringen. Dafür ist nicht einmal eine Grafikkarte mit HDMI-Anschluss nötig, da die Übertragung ja kabellos erfolgt.

Platz machen für die neue Generation

Die Liste an Zusatz-Hardware ist lang, allerdings führen die meisten Lösungen zum selben Ziel: zum Flachbildfernseher. 46 Zoll mit FullHD-Auflösung und 100 Hertz sind aktuell für unter 400 Euro zu haben – ein neuer Rekord. Zum Vergleich: Dasselbe Gerät kostete vor zwei Jahren noch mindestens 800 Euro. Beim Blick auf die Preisschilder fällt auf, dass der Preisnachlass in kleineren Größen umso größer ausfällt. 32 Zoll, vor knapp sechs Jahren noch der verbreitete Standard, gibt es inzwischen für 180 Euro, die nächstgrößeren Dimensionen 40 und 42 Zoll haben ebenfalls 20 bis 30 Prozent im Preis nachgelassen. Grund dafür ist die Generation neuer Fernseher, die nicht nur andere Größenstandards etabliert, sondern auch mehr Schärfe liefern.

Riesig und messerscharf – und teuer

Für High-End-Fans stellt sich nun die Frage, ob und ab wann sich die neuen Geräte eigentlich lohnen. 4K statt FullHD verspricht eine Pixeldichte, die das bisher Bekannte um Längen übertrifft. Damit das Auge diesen Fortschritt überhaupt wahrnehmen kann, sind neue Diagonalen notwendig. Die 4K-Palette beginnt bei 55 Zoll, also 1,40 Meter. Das ist groß, gab es aber auch schon bei FullHD-TVs. Der wirkliche Sprung findet folglich weiter oben statt. 65, 75 oder sogar 84 Zentimeter (2,13 m) zeigen, was heute möglich ist. Einzig der Preis entpuppt sich als Spielverderber: Für 4k-Fernseher mit 84 Zoll werden rund 10.000 Euro fällig, auch die kleineren 4k-Geräte kosten mittlere vierstellige Beträge. Warten lohnt sich also, da die Preise nach einigen Monaten stark sinken werden.

Das könnte Dich auch interessieren

Drahtloses Präsentationssystem barco ClickShare CSM-1 im Test
Aufrufe 1402
Wer öfters an Meetings teilnimmt, der wird sicher schon erlebt haben, was es teilweise für ein Kampf ist "mal eben" Inhalte etwa über einem Beamer auf...
Amazon Instant Video – Liste Unterstützter Geräte
Aufrufe 35
Moderne Fernseher besser als Smart-TV´s bekannt sind in vielen Fällen mit Apps ausgestattet. Über die Qualität der einzelnen Apps und deren Sinnhaftig...
Philips One Blade im Test
Aufrufe 710
Philips One Blade - Neuheit?! Auf der Suche nach einem neuen Rasierer mit Bart-Trimm-Funktion bin ich auf den neuen Philips One Blade aufmerksam gewo...
Im Test – EasyAcc Powerbank 16750 mAh mit USB-C und Schnellladefunktion
Aufrufe 1111
Heute stelle ich Euch die neuste Powerbank aus dem Hause EasyAcc vor. 16750 mAh, Quick Charge und Dual Input(1x USB-C) für schnelles Aufladen sind int...
Amazon Rabattaktion – 40% auf Anker PowerPort Speed 5
Aufrufe 543
Zur Zeit gibt es bei Amazon 40% ( 20€) Rabatt auf den Anker PowerPort Speed 5. Falls Ihr euch schon mal mit diesem Ladegerät auseinandergesetzt hab...
Anker Power Core Slim 5000 – Externer Akku im Taschenformat
Aufrufe 310
Viele Smartphone-Nutzer kennen das Problem: Nach nur wenigen Monaten der dauerhaften Nutzung, macht sich die stetig abnehmende Akkuleistung bemerkbar....
0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend. Dieses Formular speichert Ihren Namen, Ihre Email Adresse sowie den Inhalt, damit wir die Kommentare auf unsere Seite auswerten können. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite der Datenschutzbestimmungen.

Ich akzeptiere die Speicherung der Daten.