Sie sind Laut Herstellerangaben Staub- und Wasserdicht wie das Sony Xperia Z2 und überstehen Stürze von bis zu 1,8 Metern unbeschadet wie das CAT B15 Q und Ihnen kann quasi nichts etwas anhaben, aber wie widerstandsfähig sind diese Geräte wirklich?

Bild: Sony Xperia Z2 (Amazon-Link) Bild: Sony Xperia Z2 (Amazon-Link)

Der Leistungsumfang moderner Smartphones lässt sich mit dem der guten alten Mobiltelefon je eh nicht mehr vergleichen. Dafür sind die heutigen Geräte, zumindest was Stürze und Kontakt mit Wasser und Dreck angeht, sehr viel empfindlicher.

Die Smartphones oder zumindest die Daten auf den Festplatten derselben können von Dienstleistern wie handyreparaturfabrik.de zwar häufig gerettet werden, doch der eine oder andere sehnt sich dennoch zurück in die Zeit der alten, schier unzerstörbaren Nokia-Handys.

Wenn ich überlege wie oft mir mein Nokia 6230 auf den Boden gefallen ist und im maximalen Falle habe ich mir mal eine neue Oberschale gegönnt und es war dann quasi wieder wie neu.

Die Handys waren damals noch robust, das Display kratzfest und die Tasten gummiert und hart, so dass sie auch einen Sturz problemlos wegsteckten. Zudem war das Display weitaus kleiner und dicker und nicht zuletzt von einem Kunststoffrahmen eingebettet, der es bei einem Sturz sicher schützte. Rundum: Die dünnen Smartphones, die heute fast nur noch aus dem Display bestehen, sind weitaus bruchanfälliger, weswegen ich mindestens eine dezente Hardschale und eine passendes Displayschutzfolie empfehle.

Aber jetzt gibt es ja eine ganze Reihe stabiler, wasserdichter Outdoor-Smartphones. Neues Flaggschiff auf diesem Sektor ist sicherlich das Cat B15 (Link).

Caterpillar ein Hersteller von Baumaschinen hat mit diesem Gerät ein Android Smartphone geschaffen, das einerseits mit relativ aktueller Hardware und Features ausgestattet ist, und andererseits 30-minütige Tauchgänge und vor allem Stürze aus höchster Höhe (1,8 Meter) problemlos überstehen kann. Angesichts des schnellen Preisverfalls und des immer schlankeren Designs solcher Geräte könnte sich die Anschaffung bald auch für Anwender lohnen, die nicht im Bergbau oder als Extremsportler beschäftigt sind.

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