Viele Menschen nutzen die Kamera ihres Smartphone immer häufiger und haben damit sogar die teilweise die vorher im Haushalt noch vorhandene Kamera abgelöst. Geht mir genau so, denn das Smartphone habe ich ja immer dabei und die Spiegelreflex oder die sogar meine kleine Nikon 1 S1 (Link) liegt die meiste Zeit im Schrank.

Schade eigentlich aber wie oft habe ich selber schon den Spruch aufgesagt „Hätte ich mal die Kamera mitgenommen“ aber das iPhone wird’s schon richten. Die Kamera im iPhone wurde von Model zu Model verbessert und gehört zu den besten Kameras auf dem Markt, auch wenn Nokia oder Sony noch bessere Aufnahmen liefern,

Ich wollte mir den Qualitätsunterschied vom iPhone 4S, iPhone 5S und vom iPhone 6 angucken und habe daher mit jedem Model das selbe Motiv aufgenommen. Alle Fotos wurden  mit der iOS Kamera App ohne extra Einstellungen aufgenommen. Also die eher klassische Situation, einfach mal drauflos knipsen und die Ergebnisse sind vor allem im Detail sehr interessant, weil alle drei Modelle mit „nur“ 8 Megapixel ausgestattet sind.

Auf dem Mac nutze ich den hauseigenen Browser Safari eigentlich sehr gerne und neben der hohen Geschwindigkeit ist auch das Zusammenspiel mit einem iOS 8 Gerät Grund genug, den Safari einem Google Chrome unter OS X vorzuziehen.

In Sachen Browser Erweiterungen ist der Google Chrome aber unschlagbar und die Auswahl bei Apples Safari Browser wirkt dagegen einfach nur lächerlich. Auch findet man auf der Seite von Apple nur eine sehr kleine Auswahl und manche Download Links funktionieren nicht einmal. In den weiten des Internets, tummeln sich aber doch ein paar nützliche Erweiterungen, die ich hier kurz vorstellen möchte.

  • Amazon Search Bar – Nützliche Toolbar für Kunden von Amazon
  • Amazon Search Menu – Markierten Text direkt bei Amazon suchen
  • PageRank – Zeigt das aktuelle Google Page Ranking an
  • AdBlock – Entfernt Werbe-Banner und andere Werbung
  • Awesome Screenshot – Screenshots erstellen und direkt bearbeiten
  • YouTube5 – Ermöglicht das abspielen von Videos aus ohne FlashPlayer
  • BackTrack – Rechtsklick auf ein Bild startet eine Bildersuche bei Google
  • HoverZoom – Bilder per Mouseover etwa bei Facebook vergrößern
  • Hide Images – Entfernt Bilder, Hintergründe, Flash usw. mit einem Klick
  • OpenSearch – Praktische anpassbare Suchfunktion
  • QR Code Generator – Einfaches erstellen QR Codes für Webseiten
  • Auto Refresh – Seite automatisch nach x Sekunden aktualisieren lasen
  • Pinbar – Button für den read later Dienst pinboard.in
  • 1Password – Erweiterung für den besten Passwortmanager
  • Pocket – Button für den read later Dienst getpocket.com

Wenn Ihr noch nützliche Erweiterungen für den Safari kennt, hinterlasst einen Kommentar und auch gerne mit Link.

In der heutigen Zeit haben Einkaufszettel der klassischen Art ausgedient und in den Zeiten der Smartphones und Tablets, gibt es natürlich auch dafür eine passende App. Meine persönliche Empfehlung hört auf den Namen Buy Me a Pie und ist für Android und iOS verfügbar.

Buy Me a Pie Einkaufsliste Pro
Preis: 26,99 €

Die Bedienung ist wirklich Kinderleicht und die Synchronisierung funktioniert bei mir seit Jahren einwandfrei. Man legt sich einen Account an, erstellt eine Liste und befühlt diese ganz einfach mit Dingen die man besorgen muss. Dank Automatischen Vorschlägen und Direktzugriffen geht das sehr einfach und schnell. Wer möchte kann die Liste auch im Web befühlen und das abhacken der gekauften Sachen passiert dann auf dem Smartphone direkt im Supermarkt.

Wie gesagt die App bzw. der Dienst ist nicht neu und ich nutze den schon seit Jahren, aber stelle immer wieder fest, dass viele den noch nicht kennen und daher ist das mal eine Empfehlung wert.

Apple hat sein neues und kostlos erhältliches Betriebssystem Yosemite im Mac App Store veröffentlicht. Die Installationsdatei hat eine Größe von 5,16 Gigabyte und kommt somit eigentlich bequem aus dem Internet auf den Mac und kann dann installiert werden. Es gibt aber genügend Situationen wo man die Installationsdatei nicht mal eben aus dem Netz laden kann, wie etwa bei einer sehr langsamen Internetverbindung oder man muss mehrerer Systeme gleichzeitig updaten um nur mal zwei Beispiele zu nennen.

Wer etwa mehrere Mac´s updaten möchte, kann sich einfach aus dem Mac App Store OS X Yosemite laden und die Datei OS X Yosemite Installation aus dem Programme Ordner auf einen USB Stick kopieren und auf einem anderen Mac damit das Update starten. Hierbei sollte man aus Zeitgründen einen USB 3.0 Stick verwenden, welcher als Mac OS Extended formatiert seien muss, oder man kopiert die Datei auf die lokale Festplatte vom Mac, wenn dieser nicht über einen USB 3.0 Anschluss verfügt.

Wer aber z.B. einen Mac mit OS X Yosemite frisch aufsetzen möchte, der sollte einen bootfähigen USB Stick erstellen und dazu folgt man einfach der Anleitung.

  1. OS X Yosemite aus dem Mac App Store laden aber nicht installieren
  2. Einen mindestens 8 Gigabyte großen USB Stick einstecken
  3. Terminal öffnen und folgenden Befehl verwenden, um einen USB Stick zu erstellen.Info: Die 3 XXX durch den Namen des USB Stick´s ersetzen und der Mac Benutzer mit dem der Befehl ausgeführt wird, muss über ein Passwort verfügen.
  4. Nach ca. 15 Minuten ist der USB Stick erstellt und der Mac kann durch gedrückt halten der alt Taste eigeschaltet werden, um vom Stick OS X Yosemite zu installieren.

Hinweis: Bei einer Neuinstallation vom USB Stick fehlt die Recovery Partition, die man aber im Notfall benötigt. Dazu muss man OS X Yosemite noch einmal drüber installieren, wobei keine Programme oder Dateien gelöscht werden. Dazu bootet man nicht vom Stick, sondern öffnet die bereits vorhandene Datei OS X Yosemite Installation und nach ca. 20 Minuten ist die Recovery Partition vorhanden und das wie gesagt, ohne bereits vorhandene Programme oder Daten zu löschen.

Das neue iPhone 6 hat eine spitzen Kamera und viele ersetzen mit dem iPhone eine klassische Systemkamera und von der Qualität her (bis auf den optischen Zoom) kann ein iPhone auch locker mithalten. Wegen der geringen Tiefe bei Smartphone fehlt einem aber doch teilweise eine gute Happtik und ein gut zu drückender Auslöser, wie man es von den meisten „normalen“ Kameras her gewohnt ist.

Bitplay bietet hierfür eine sehr nette Lösung in Form eines Kamera-Cases an, welches auf den Namen SNAP! 6 hört und neben einer passenden Griffleiste und einem guten Auslöser auch die Möglichkeit bietet, verschiedene Objektive zu verwenden.

An dem Case kann man auch eine Handschlaufe befestigen um das iPhone noch besser zu schützen und halt bequem verschiedene Objektive anbringen.

Das Projekt liegt bei Kickstarter und bereits seine notwenige Summe von lediglich 20.000$ eingespielt und somit sollte einer Produktion nichts im Wege stehen.

Das Case kommt in 4 Farben und kostet einzeln 35,00$ und im kleinsten Set mit einem Wide Angel Objektiv 49,00$ plus jeweils 10,00$ Versand.

Update: Das Snap!6 Case ist jetzt auch in Deutschland bei Miaku erhältlich.

Wer wie ich ein Garmin Vivofit (Link) verwendet, hat sich in den letzten Monaten sicherlich auch sehr über die Garmin Connect Mobile App für iOS geärgert, weil dieses permanent abstürzte bzw. keine neue Gerätekopplung zugelassen hat.

Nun hat es Garmin endlich geschafft, mit der Version 1.10.2014 die Kopplung wieder zu ermöglichen und gleichzeitig einen Austausch mit iOS Health zu gewährleisten.

Wenn der Lüfter beim iMac, MacBook (Pro/Air), Mac mini und auch beim Mac Pro unberechtigt durchdreht, kann man ihn mit dem kleinen und kostenlosen Tool Macs Fan Control wieder in gewünschte Bahnen lenken. 

Das Tool kann automatisch gestartet werden und läuft dann bequem im Hintergrund und unterstützt jedes Mac Modell. (Download)

Mit iOS 8 öffnet Apple ein klein wenig sein Betriebssystem für Erweiterungen von Drittanbietern und so kann man etwa mit Widgets in der Benachrichtigungszentrale Informationen anzeigen lassen. Eine nette Umsetzung ist hierbei NitroStats, welches das verbrauchte Datenvolumen im T-Mobile Netz anzeigen kann.

Aber auch die Eingabe von Texten wurde mit alternativen Tastaturen verbessert und Android User können seit Jahren statt zu tippen, auch von Buchstabe zu Buchstabe wischen und daraus machen die Drittanbieter Tastaturen dann wie aus Zauberhand ganze Wörter und das klappt nach einer kleinen Eingewöhnungszeit erstaunlich gut.

Neben den unter Android schon bekannten und erfolgreichen Anbietern Swype, SwiftKey und Fleksy ist meine aktuelle Empfehlung die Tastatur TouchPal von cootek, welche kostenlos im Digitalen Einkaufsladen für iOS erhältlich ist.

Die einzelnen Tasten sind sogar etwas größer als bei der „original“ Tastatur von Apple, weil hier auf die Umlaute verzichtet wird. Wer die Buchstaben mal lieber einzeln tippen möchte anstatt zu wischen, der kann dieses auch ohne umschalten der Tatstur und wie ich finde auch ohne Kompromisse innerhalb von TouchPal tun. Ebenfalls stehen einem beim tippen auch die Wortvorschläge zur Verfügung und somit kann man wirklich bequem tippen oder wischen.

Die Einstellungen sind recht umfangreich und es lassen sich neben verschiedenen Sprachen auch verschiedene Themes auswählen. Wer also kostenlos eine alternative Tastatur ausprobieren möchte, dem kann ich hier TouchPal empfehlen.

Tastaturen muss man übrigens Vollzugriff gewähren und bei dieser Aktivierung weist iOS darauf hin, das evtl. Eingaben an den Entwickler übertragen werden können. TouchPal versichert das keinerlei Persönliche Daten an den Server übertragen werden und dem muss man glauben oder auch nicht, aber das muss jeder für sich entscheiden. Bei Eingaben von Passwörtern sind Drittanbieter Tastaturen übrigens immer automatisch deaktiviert.