Der Orbsmart AW-01 (Link) ist ultrakompakter PC im Stick-Format und passt in jede Hosentasche und auch an jeden Monitor. Angetrieben wird er von einem Intel Atom Z3735F “Bay Trail-T” Quadcore mit 1,33 GHz und besitzt 2 GByte Arbeitsspeicher. Er unterstützt Dualboot und so kann man wahlweise Android 4.4 oder Windows 8.1 als Betriebssystem verwenden, welche beide bereits auf dem 32 GByte internen Speicher vorinstalliert sind und dieser lässt sich per microSD-Karte auf bis zu 64 GByte erweitern.

An Anschlüssen steht HDMI 1080p (Full HD), WLAN 802.11b/g/n (2,4GHz), Bluetooth 4.0, und 2 microUSB sowie 1 USB-2.0-Port zur Verfügung. Das ganze ist eine geniale Idee, denn so kann mann jeden Monitor oder Fernseher mit HDMI in einen Office-PC oder Smart TV bzw. Mediacenter verwandeln! Mit den Maßen 99.6 x 37.6 x 9.6 mm und 46g ist er extrem kompakt und sehr leicht.

Geschwindigkeitswunder sollte man vom Intel Atom z3735f Prozessor sicherlich nicht erwarten, aber ihn auch nicht unterschätzen, denn seine Benchmark Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen und so ist hier genügend Leistung für die meisten Office- und Multimedia-Anwendungen vorhanden.

Tastatur und Maus sollte man wegen der wenigen Anschlüsse per Bluetooth betreiben und bis auf einen fehlenden USB-3.0 Anschluss gibt es an dem kleinen MiniPC nichts zu bemängeln.

Ich nutze gerne Cloud Services wie etwa Dropbox oder Copy.com und das auch für meine Dokumente, denn so habe ich diese überall greifbar. Meine Daten möchte ich aber nicht unverschlüsselt in der Wolke liegen haben und daher nutze ich die darauf spezialisierte Verschlüsselungssoftware Boxcryptor, über die ich bereits berichtet habe.

Die Daten werden lokal verschlüsselt und direkt in den Ordnern der gängigen Cloud Anbietern abgelegt und synchronisiert. Einfacher geht es nicht und die Software ist für Privatanwender sogar kostenlos und für Windows und Mac verfügbar und per kostenloser App kann man auch vom Smartphone auf seine verschlüsselten Dateien zugreifen. Nicht umsonst hat Boxcryptor den Deutschen Gründerpreis 2014 gewonnen.

Die Mac App hat nun ein Update auf die Version 2.1.413 (618) bekommen und hiermit funktioniert die Spotlight Suche am Mac unter Yosemite auch wieder einwandfrei.

Die Verkaufszahlen von mobilen Endgeräten nehmen noch immer zu und damit auch das Verhalten, wie Menschen verschiedenste Inhalte konsumieren. Wer nicht auf die mobile Inhalte bzw. auf ein mobil zu erreichendes Angebot setzt, wird sich langfristig am Markt nicht behaupten können. Dieses spüren vor allem die Buch- und Zeitschriftenverlage in den vollen Härte.

Auch auf meinem Blog nimmt die Anzahl der Mobilen Leser monatlich stetig zu und daher werden die Inhalte soweit es technisch möglich ist, automatisch passend zum Gerät ausgeliefert.

Besuchten vor 12 Monaten noch lediglich 7,78% aller Leser meinen Blog über einen mobilen Browser, so sind es jetzt bereits 13,03% und die Zahl wird weiter ansteigen. 

Daher sollte es für Unternehmen extrem wichtig sein, auch auf Smartphone und Tablets den Webauftritt optisch ansprechend und funktional passend zu präsentieren.  

Boxcryptor LogoÜber die Möglichkeit mit Boxcryptor seine Daten beim Cloud Anbieter der Wahl selber zu verschlüsseln und somit sicher nutzen zu können, hatte ich ja bereits berichtet.

Die Basisperson ist für Privatkunden ja kostenlos und wer die Vorteile der Unlimited Version nutzen möchte, der kann am heutigen Black Friday 30% sparen und bekommt die Jahreslizenz für 25,20€ anstatt 36,00€. Der Gutscheincode lautet „BLACKFRIDAY30“

Fotografieren mit dem Smartphone liegt ja voll im Trend und die verbauten Kameras werden immer besser man hat das Smartphone fast immer dabei. Natürlich kann die Kamera von meinem iPhone 6 einer guten SLR nicht das Wasser reichen, aber persönlich ist ja selbst meine Nikon 1 S1 (Link) zu groß, als das ich die immer mitschleppe und somit greife ich meistens zum iPhone und bin mit der Aufnahmequalität auch recht zufrieden.

Was beim Smartphone aber nervt, ist die Art wie man es halten muss und so macht es keinen Spaß viele Fotos am Stück zu knipsen, oder längere Videos zu drehen und man verwackelt die Aufnahmen recht leicht. Genau hier kommt Shoulderpod S1 ins Spiel.

In die Basis wird mittels eines großen und griffigen Drehrades das Smartphone in nur wenigen Sekunden eingespannt. Die Gummierungen schützen es dabei und halten es super fest, so das es sich selbst durch heftiges Schütteln nicht lockern lässt. Wer möchte kann auch die bequeme Handschlaufe aus dunkelbraunem Leder befestigen. Weiterlesen

Traditionen soll man ja nicht brechen und daher gibt es auch in diesem Jahr hier im Blog ein Acronis Nikolaus Gewinnspiel, bei dem Ihr eine von 10 Lizenzen für Acronis True Image 2015 für PC & Mac im Wert von jeweils 79,95€ UVP gewinnen könnt.

Über meinen Favoriten beim Thema Sicherungen unter Windows habe ich ja gerade erst berichtet und bedanke mich bei Acronis für die Bereitstellung der Lizenzen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 06.12.2014 und der Zufallsgenerator entscheidet über die Gewinner, welche dann von mir per E-Mail den Lizenzschlüssel erhalten werden. 

Eure Daten werden natürlich absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Wer regelmäßig meinen Blog liest, der weis ich favorisiere Acronis True Image (Link) seit Jahren unter Windows als Backuplösung für den Fall der Fälle. Die Einrichtung geht Kinderleicht und man kann Dateien, Verzeichnisse oder auch gleich die ganze Festplatte auf eine externe Festplatte, ins lokale Netzwerk oder in die Acronis Cloud sichern und bei einem Defekt oder einem sonstigem Ausfall, sein System umgehend zurückspielen.

Acronis hat in den letzten Versionen die Oberfläche immer weiter vereinfacht, um es auch technisch nicht so versierte Benutzern so einfach wie möglich zu machen, eine Sicherung Ihres System zu erstellen. Die aktuelle Version von Acronis True Image 2015 ist dank der großen Buttons auch mit einem Touch Bildschirm zu bedienen und das mach bei den aktuellen Verkaufszahlen solcher Geräte auch Sinn.  Weiterlesen

Die aktuelle Generation ist ja eigentlich mit dem Internet aufgewachsen und sollte damit umgehen können, so ist zumindest oft die weit verbreite Meinung. Aber wie gut können Kinder und Jugendliche wirklich mit dem Computer und dem Internet umgehen und wie sieht es mit der Ausstattung etwa in den Schulen aus?

Genau dieser Frage ist eine internationale Studie nun zum ersten Mal auf den Grund gegangen. In der ICILS „International Computer and Information Literacy Study“ wurden in 21 Ländern Kinder der 8 Klasse auf deren Wissensstand und die vorhandene IT Ausstattung untersucht. Es wurde die technische Ausstattung zu Hause als auch die in der Schule geprüft und ob Lehrer die „neuen“ Medien in den Unterricht einbinden.

Im Durchschnitt belegt Deutschland einen der mittleren Plätze, jedoch sind wir Schlusslicht beim verwenden der neuen Medien im Unterricht. Dieses hat verschiedene Gründe und neben der fehlenden Fachlichen Ausbildung der Lehrer, ist die IT Ausstattung in den meisten Deutschen Schulen eher als mittelalterlich zu bezeichnen, was ich persönlich leider bestätigen muss.

Dieses ist auch in einer aktuellen und repräsentativen forsa Umfrage von Lehrern in Deutschland zu erkennen, welche der VBE (Verband Bildung und Erziehung) in Auftrag gegeben hat. Hierbei wurden 751 Lehrer an allgemein bildenden und weiterführenden Schulen in Deutschland befragt. Weiterlesen