Parrot-Flower-PowerNicht jeder von uns hat einen grünen Daumen und hat auf dem Schirm welche Pflanzen wann und wie oft gegossen werden müssen. Mir geht es ähnlich, auf unserem Balkon stehen viele Pflanzen, die teilweise unterschiedlichen Anforderung an die Pflege stellen. Die Informationen finden sich zwar beim Kauf im Bau- oder Gartenmarkt auf dem Etikett der Pflanzen, diese gehen aber oft schnell verloren. Daher fehlen später die Informationen zum benötigten Standort, zur Düngemenge und den Wasserbedarf.

Da ich wie viele von euch auch technisches Gadget liebe, bin ich auf die Parrot Flower Power Sensoren (Link) aufmerksam geworden.

Diese Sensoren sind wasserfest und darum sowohl für den innen als auch den Außeneinsatz geeignet. Der Sensor ist ca. 20 cm hoch, wobei ein Großteil im Erdboden verschwindet. Die Kommunikation mit dem iPhone findet über das energiesparende Bluetooth 4.0 Protokoll statt. Die dafür benötige Energie wird aus einer AAA Zelle gezogen, die laut Hersteller ca. 6 Monate halten soll.

Das Gerät hat mehrere Sensoren, die, die folgende Umweltparameter verarbeiten können: Umgebungstemperatur, Feuchtigkeit im Boden, Düngermenge und die Lichtverhältnisse. Durch diese Parameter kann mithilfe der Datenbank, die bei Parrot gepflegt wird die Pflanze optimal überwacht werden. Weiterlesen

Ich muss gestehen: Selbst mir geht auf dem riesigen Smartphone-Markt manchmal die Übersicht verloren. Klar verpasse ich nicht, wenn Apple, Samsung & Co. ihr nächstes Flaggschiff auf den Markt bringen, doch schon in der Mittelklasse wird’s schwierig. Wenn ihr nicht immer auf dem aktuellen Stand seid, bekommt ihr zudem auch noch Probleme dabei, die technischen Daten zu beurteilen.

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Dabei sollten zunächst die Eigenschaften definiert werden, die an dem Smartphone wichtig erscheinen: Legt ihr Wert auf eine lange Akkulaufzeit, oder ist eh zumeist eine Steckdose in der Nähe? Lest ihr viel auf dem Smartphone – dann sollte die Auflösung und folglich die Displayschärfe besonders hoch ausfallen. Vor allem wenn häufig aufwendigere Spiele gespielt werden, ist auch ein leistungsfähiger Prozessor sinnvoll.

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So einige Fitness Tracker „Uhren“ habe ich bereits ausprobiert und zwar welche mit und ohne Smart Funktionen, wobei Smart bzw. sinnvoll hier immer relativ ist. Neben einer vernünftigen Akkulaufzeit von mindestens einer Woche, wie es beim guten alten Nokia Handy der Fall war, ist mir eine konstante Anzeige der Uhrzeit und ein Wasserabweisendes bzw. Staubgeschütztes Gehäuse sehr wichtig.

Die VivoWatch von ASUS ist jetzt auch auf dem deutschen Markt erhältlich und für 149,00 Euro (Link), bekommt man einen wirklich (natürlich Geschmacksache) schicken Fitness Tracker in Form einer Uhr. ASUS setzt hier nicht auf Android Wear, sondern auf ein selbst entwickeltes Betriebssystem, welches zwar keine Installation von Apps auf der Uhr ermöglicht, aber wer braucht schon Apps am Handgelenk?

VivoWatch1Der Fokus bei der VivoWatch liegt ganz auf dem Bereich Fitness und Wellnes und das zeigt sich auch bei der üppigen Ausstattung, denn neben einem Herzfrequenzmesser ist auch ein UV-Sensor mit an Bord. Ich habe die VivoWatch jetzt seit einer Woche im Einsatz und wollte meine ersten Erfahrungen mitteilen.

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RAVPower-16000-1Heute will ich euch gerne eine weitere Powerbank vorstellen. Ich habe zum Testen den 16000mAh großen Akku von RAVPower der Deluxe-Serie zur Verfügung gestellt bekommen. Das Gerät bietet zwei USB-Ports mit 2,1A und 2,4A Ausgangsleistung. Geladen werden kann der Zusatzakku über den micro USB-Port an der Vorderseite.

Neben den beiden Anschlüssen kann über einen Knopf die interne LED-Taschenlampe aktiviert werden. Diese spendet genügend, Licht um den Schlüssel in der dunklen Tasche oder das Türschloss bei Nacht zu finden. Die optimale Ladegeschwindigkeit wird durch die ismart+ Technologie erreicht. Hier findet eine Kommunikation mit dem zu ladenden Gerät statt und es kann der optimale Ausgangsstrom bereitgestellt werden.

Das Gewicht wird mit 322g angegeben. Dies ist mit Berücksichtigung der großen Kapazität in Ordnung. Die Haptik und das Aussehen wirken sehr wertig, auch die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig. Zum Anzeigen der aktuellen Kapazität kann der auf der Oberseite angebrachte Knopf kurz gedrückt werden. Durch die vier blauen LEDs wird der Ladestand in 25% Schritten angezeigt. Bei einem längeren Druck auf den Knopf wird die Taschenlampe aktiviert. Weiterlesen

ProduktbildIch habe Euch vor einiger Zeit bereits die Gigabit-Powerline Adapter von TP-LINK vorgestellt (Link zum Artikel). Nun habe ich auch die Möglichkeit bekommen, die neue 1000E Serie von AVM (Link) zu testen. Wie auch die TP-LINK Adapter nutzen die 1000E die MIMO-Technologie (Wikipedia-Link), die es ermöglicht Übertragungsraten von bis zu 1200 MBit/s zu gewährleisten.

Diese Rate ist wie bei allen anderen Adaptern natürlich brutto angegeben und wird in normalen Haushalten nur sehr selten erreicht. Zurzeit gibt es die Gigabit-Serie von AVM nur als Gerät ohne zusätzliche Steckdose und mit einem LAN-Port. Ich denke hier werden in naher Zukunft auch Adapter mit Steckdose und WLAN folgen.

Die Adapter Verfügungen über drei Status LEDs sowie einen Knopf zum einfachen „paaren“ der Adapter mit dem vorhandenen Netzwerk. Hier wird auf den Standard HomePlug-AV2 gesetzt. Dieser erlaubt das Aufbauen eines herstellerübergreifenden Netzwerks. So können auch ohne Probleme Adapter anderer Hersteller in das vorhanden Netz integriert werden. Durch die MIMO-Technologie wird die Reichweite im Vergleich zu früheren Adaptern gesteigert. Die Technologie setzt auf die Kommunikation über mehrere Kanäle, hier werden alle drei Adern des Stromnetzes mit einbezogen.

In meinem Netzwerk befinden sich auch ältere Adapter von AVM. Ich verwende gleichzeitig die 520E (max. 500 MBit). Die neuen Adapter sind abwärts kompatibel. Die Geschwindigkeit im Netzwerk passt sich je nach Kommunikationsweg an, sodass bei einer Verbindung zwischen dem 520E und dem 1000E eine maximale Geschwindigkeit von 500 MBit/s erreicht wird, jedoch der Weg zwischen den beiden 1000E und den TP-LINK AV1200 (Link) mit 1200 MBit/s realisiert wird. Weiterlesen

Ich bin ein Freund von Lösungen, die einem das Leben etwas einfacher machen können und die App GoEuro zählt dazu. Es gibt ja bekanntlich viele Arten von A nach B zu kommen und neben dem eigenen Auto gibt es ja auch noch Bus, Bahn und Flugzeug und mit GoEuro ist es super einfach die perfekte Reiseroute zu finden.

Start und Ziel angeben und schon sucht GoEuro einem die beste Reiseroute heraus und zeigt die einzelnen Etappen im Detail an. Eine direkte Buchung ist auch innerhalb der App die Buchung durchführen, jedoch werden hier die Internetseiten der einzelnen Anbieter aufgerufen und die sind auf dem kleinen Display vom Smartphone dann doch zu klein und ich würde das dann eher am PC durchführen.

Aber zu zum suchen der besten Verbindung mit einem der den verschiedenen Transportwege, ist die App sehr gut geeignet und einen Download wert.

EyeTV Netstream 4Sat SideviewIrgendwann saß ich mit meinem Tablet im Garten und wollte in diesem Moment gerne Live-TV auf dem Gerät gucken. Klar, es gibt viele Streaming Anbieter wie Zattoo und andere, ebenso die kostenlosen Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender und die teilweise kostenpflichtigen der Privaten. Und nicht zuletzt bieten mittlerweile viele Telefon- und Internetprovider TV-Streaming auch für mobile Endgeräte an. Das natürlich nur gegen eine monatliche Gebühr.

Will man bei Zattoo oder ähnlichen Anbietern die volle Senderauswahl und zudem auf Werbeeinblendungen verzichten, kommt man auch hier nicht um ein Abo herum.
Doch es geht auch anders. Mit sogenannten Sat over IP Lösungen lässt sich TV-Streaming im heimischen Netzwerk selbst realisieren.

Auf der Suche nach einem geeigneten Gerät bin ich auf das Produkt EyeTV Netstream 4Sat von Elgato gestoßen. Es handelt sich um einen „DVB-S2-Netzwerk-Tuner mit Hardware-Transcoding“. Aha, und was bedeutet das genau?

Das Gerät wird an eine bestehende Satelliten-Empfangsanlage angeschlossen und wandelt das Fernsehsignal in Datenpakete um, die über das IP-Netzwerk zu Hause verbreitet werden. Dazu wird die Box per Netzwerkkabel an einen bestehenden (WLAN-) Router angeschlossen. Anschließend hat man die Möglichkeit mit bis zu 4 Endgeräten Live-TV zu schauen. Unterstützt werden Windows PCs, Apple Macs mit OS X Betriebssystem, Tablets und Smartphones mit iOS oder Android. Im App-Store von Apple und im Play-Store von Google steht die dazu jeweils benötigte App kostenlos zur Verfügung. Für Macs und Windows PCs gibt es die benötigte Software als kostenlosen Download auf der Website des Herstellers. Weiterlesen

PR2000Wer viel geschäftlich oder privat reist, will meist auch an fremden Orten online sein. In vielen Hotels gibt es zwar eine Netzwerk-Dose oder das WLAN ist völlig überlastet. Auch mobile Hot-Spots können meist nur mit einem Gerät genutzt werden.

Viele WLANs haben ein schwaches Signal und sind z.B. auf dem Balkon im Hotelzimmer nicht mehr verfügbar. Bei all diesen Problemen kann ein mobiler Router Abhilfe schaffen. Dieser kann aus einem kabelgebundenen Netzwerk ein WLAN erzeugen, die Reichweite von Access-Points verlängern oder mit nur einem Zugang zu einem WLAN mehreren Geräten den Zugriff gleichzeitig ermöglichen. Weiterlesen