Stromfresser im Haushalt finden: Kühlschrank, Fernseher und Co. gezielt messen
KI-generiert: Dieser Artikel und seine Abbildungen wurden von einem KI-System erstellt. Mehr dazu
Hol dir ein Steckdosen-Messgerät für rund 15 € — damit steckst du jeden Verbraucher in zwei Handgriffen an und siehst schwarz auf weiß, was er dich im Jahr kostet. Für Einsteiger passt der Brennenstuhl PM 231 E (ca. 15 €): zwischen Steckdose und Gerät stecken, 24 Stunden warten, Wert ablesen. Keine App, kein WLAN, kein Vorwissen nötig. Willst du dauerhaft messen und Geräte per Smartphone im Blick behalten, ergänzt du das mit dem Shelly Plug S Gen3 (ca. 32 €). Der zeigt dir die Verbrauchsdaten automatisch in der Shelly-App.
In einem typischen Haushalt mit altem Kühlschrank, zwei Standby-Geräten und einem Dauerläufer im Flur schlummern schnell 100–150 € Einsparpotenzial pro Jahr — ohne dass du auf irgendetwas verzichtest.
Warum Stromfresser im Haushalt finden so wichtig ist – und wo das Geld wirklich verschwindet
Du schaltest das Licht aus, duschst kurz, kaufst Energiesparlampen — und die Stromrechnung bleibt trotzdem hoch. Das Problem sitzt meistens dort, wo du gar nicht hinschaust: hinter der Kühlschrankrückwand, unter dem Fernsehtisch und in der Steckdosenleiste im Flur.
Die drei größten Überraschungen beim ersten Messen:
Alter Kühlschrank. Ein Kühlschrank aus dem Jahr 2012 zieht im Alltag oft spürbar mehr Strom als vergleichbare Neugeräte – wie viel genau, hängt stark vom Modell ab und zeigt sich erst bei deiner eigenen Messung, als sein Energielabel vermuten lässt. Das Label zeigt Laborwerte: konstante 25 °C Umgebungstemperatur, leerer Innenraum, optimale Belüftung. In deiner Küche — neben dem Herd, vollgepackt, im Sommer bei 30 °C — kann der tatsächliche Verbrauch 30–80 % höher liegen. Nur das Messgerät zeigt dir den echten Wert. Und das ist oft der Moment, in dem Hausautomatisierung plötzlich sehr konkret wird: Ein Shelly Plug S Gen3 am Kühlschrank liefert dir danach automatisch Monatsauswertungen, ohne dass du nochmal hinschauen musst.
Standby-Geräte. Fernseher, Spielekonsole, Receiver — alle scheinbar aus, alle ziehen dauerhaft Strom. Viele moderne Geräte verbrauchen im Standby 5–15 Watt, weil sie auf Fernbedienungssignale warten, Netzwerkverbindungen halten oder einen Schnellstart-Modus laufen lassen. Das alte Bild vom harmlosen roten Lämpchen ist schlicht veraltet. Ein TV mit 8 Watt Standby kann sich über das Jahr durchaus bemerkbar machen – rechne den gemessenen Wattwert einfach selbst hoch, um deine konkrete Zahl zu bekommen — für ein Gerät, das scheinbar aus ist.
Dauerläufer im Hintergrund. Dein WLAN-Router läuft 8.760 Stunden im Jahr. Selbst ein sparsames Modell mit 10 Watt macht knapp 90 kWh im Jahr. Hast du zusätzlich einen älteren Router oder weitere Netzwerkgeräte, summiert sich die Grundlast schnell auf einen spürbaren Jahresbetrag.
Häufige Irrtümer beim Strommessen
Irrtum 1: „Einmal kurz messen reicht.“
Beim Kühlschrank funktioniert das nicht. Der Kompressor arbeitet in Zyklen — mal 10 Minuten an, dann 20 Minuten Pause. Misst du nur 5 Minuten, erwischst du entweder den Vollbetrieb oder die Ruhephase, und keiner der beiden Werte sagt viel aus. Also mindestens 24 Stunden messen, besser 48. Dazu kommt: Der Verbrauch eines Kühlschranks schwankt je nach Jahreszeit um bis zu 40 %. Wer im Februar gemessen hat, sollte im Juli nochmal ran.
Irrtum 2: „Das Energielabel sagt mir, was mein Kühlschrank verbraucht.“
Das Label ist ein EU-weit standardisierter Vergleichswert. Es soll Geräte vergleichbar machen und sagt wenig über den Realverbrauch aus. Hersteller optimieren ihre Geräte gezielt auf genau diese Testbedingungen. Im echten Betrieb kann der Verbrauch deutlich höher liegen. Messen schlägt Label. Immer.
Irrtum 3: „Neu ist automatisch sparsamer.“
Größe schlägt Effizienzklasse. Ein großer Side-by-Side-Kühlschrank kann je nach Modell und Nutzung deutlich mehr verbrauchen als ein normaler Kühlschrank – den tatsächlichen Wert deines Geräts erfährst du nur, wenn du ihn selbst über mehrere Tage misst, während ein alter, kleiner Kühlschrank aus 2010 vielleicht nur 180 kWh zieht. Erst messen, dann entscheiden — sonst wird die Investition zum Verlustgeschäft.
So funktioniert das Messen – Schritt für Schritt

Vier-Schritt-Anleitung: Messgerät kaufen, anstecken, Verbrauch ablesen, Sparpotenzial erkennen
Das Prinzip ist denkbar einfach. Das Messgerät kommt zwischen Steckdose und Gerät. Es misst den Stromfluss und zeigt Watt (aktuelle Leistung) und kWh (verbrauchte Energie) direkt auf dem Display an. Kein Einrichten, kein Pairing, kein Hub.
Schritt 1: Messgerät einstecken.
Steck den Brennenstuhl PM 231 E in die Steckdose, dann das Gerät in das Messgerät. Es läuft sofort, ohne Knopf und ohne Menü.

Schritt 2: Strompreis eingeben.
Die meisten Messgeräte lassen dich deinen aktuellen Strompreis einstellen (z. B. 32 Cent pro kWh). Dann rechnet das Gerät die Kosten automatisch aus, und du musst nicht selbst multiplizieren.
Schritt 3: Mindestens 24 Stunden warten.
Beim Kühlschrank unbedingt einhalten. Bei Standby-Geräten reichen oft wenige Stunden — aber länger ist immer besser.
Schritt 4: Wert ablesen.
Das Display zeigt dir die verbrauchten kWh. Multipliziere mit deinem Strompreis und mit 365 — fertig sind die Jahreskosten. Oder du lässt das Messgerät direkt rechnen, wenn du den Strompreis eingegeben hast.
Schritt 5: Entscheiden und handeln.
Ist der Wert überraschend hoch? Dann prüfe: Lohnt sich eine schaltbare Steckdosenleiste für Standby-Geräte? Ist der alte Kühlschrank reif für den Austausch? Und wenn du das Gerät dauerhaft im Blick behalten willst, wechselst du an dieser Stelle auf den Shelly Plug S Gen3. Der übernimmt ab hier die Langzeitaufzeichnung automatisch.
Starter-Set: Was du brauchst und was es kostet
| Was du brauchst | Produkt | Kosten |
|---|---|---|
| Steckdosen-Messgerät | Brennenstuhl PM 231 E | ca. 15 € |
| Smartphone (hast du schon) | Fotos der Messwerte machen | 0 € |
| Strom-Rechner App | z. B. „Stromkosten Rechner“ (kostenlos) | 0 € |
| Gesamt | ca. 15 € |
Kein Hub, keine Bridge, kein Abo. Das war’s.
Wann lohnt sich der smarte Zwischenstecker zusätzlich?
Willst du nicht nur einmal messen, sondern den Verbrauch dauerhaft im Blick behalten — zum Beispiel beim Kühlschrank oder Router —, dann ist der Shelly Plug S Gen3 (ca. 32 €) die sinnvolle Ergänzung. Er misst und zeigt dir in der Shelly-App gleich automatisch Tages-, Wochen- und Monatswerte. Kein separates Ablesen nötig. Die Einrichtung läuft komplett über die Shelly-App: QR-Code scannen, mit dem WLAN verbinden, fertig. In der Shelly-App kannst du dir eine Benachrichtigung einrichten, wenn der Verbrauch eines Geräts einen bestimmten Schwellenwert überschreitet.

Klare Empfehlung: Fang mit dem Brennenstuhl PM 231 E für ca. 15 € an. Merkst du danach, dass du ein Gerät dauerhaft im Blick behalten willst, hol dir zusätzlich den Shelly Plug S Gen3. Beide zusammen: unter 50 €.
Troubleshooting: Was tun, wenn die Messung seltsam aussieht?
Das Display zeigt 0 Watt, obwohl das Gerät läuft.
Beim Kühlschrank ist das normal — der Kompressor macht gerade Pause. Einfach warten, bis er wieder anspringt. Zeigt das Messgerät auch nach 30 Minuten noch 0 Watt, prüfe, ob das Gerät wirklich Strom bekommt.
Der Wert schwankt stark.
Auch das ist beim Kühlschrank normal. Der Kompressor zieht beim Anlaufen kurz deutlich mehr Strom als im Dauerbetrieb. Lass das Gerät mindestens 24 Stunden laufen, dann mittelt sich der kWh-Wert von selbst.
Der smarte Stecker zeigt sehr niedrige Werte oder 0 Watt an, obwohl das Gerät im Standby ist.
Smarte Steckdosen wie der Shelly Plug S Gen3 sind bei sehr niedrigen Leistungen unter 3–5 Watt manchmal ungenau. Für präzise Standby-Messungen ist der Brennenstuhl PM 231 E zuverlässiger, er erfasst auch kleine Leistungen korrekt. Smarte Stecker glänzen bei der Langzeitaufzeichnung und bei der Integration in die Hausautomatisierung, klassische Messgeräte bei der Genauigkeit im Niedriglastbereich.
Das Messgerät hat nach einem Stromausfall den Wert verloren.
Manche Geräte speichern Messwerte dauerhaft, andere verlieren sie bei Stromunterbrechung. Beim Brennenstuhl PM 231 E bleiben die Werte im Speicher erhalten. Zur Sicherheit: Mach nach 24 Stunden ein Foto vom Display.
Unsere Empfehlungen


* Affiliate-Links – beim Kauf erhalten wir ggf. eine Provision. Preise inkl. MwSt., Stand laut Produktfeed – können abweichen.
Preisvergleich
| Produkt | Fachhandel | Amazon | eBay |
|---|---|---|---|
| — | Amazon | eBay | |
| cyberport DE | Amazon | eBay | |
| — | Amazon | eBay | |
| cyberport DE | Amazon | eBay |
* Affiliate-Links – beim Kauf erhalten wir ggf. eine Provision.
Häufig gestellte Fragen
Welches Gerät verbraucht am meisten Strom im Haushalt?
Die häufigsten Überraschungen sind alte Kühlschränke, Gefriertruhen und Geräte im Standby. Ein Kühlschrank, der seit mehr als zehn Jahren läuft, kann locker doppelt so viel verbrauchen wie ein modernes Gerät — obwohl er still in der Ecke steht. Wer wirklich wissen will, was die Rechnung treibt, kommt ums Messen nicht herum.
Wie viel Strom verbraucht ein alter Kühlschrank wirklich – und wann lohnt sich der Tausch?

Symbolbild einer Energie-App mit 24-Stunden-Stromverbrauch eines Kühlschranks und Kostenschätzung
Ältere Kühlgeräte verbrauchen im Praxisbetrieb oft spürbar mehr, als das ursprüngliche Label angibt — bedingt durch nachlassende Dichtungen, verschlissene Kompressoren und veraltete Messnormen. Wie stark, zeigt nur eine eigene Messung. Pauschal lässt es sich nicht sagen, weil Alter, Modell, Füllstand und Raumtemperatur eine große Rolle spielen. Steck den Brennenstuhl PM 231 E dazwischen und lass ihn mindestens 48 Stunden laufen. Liegt der Jahreswert über 250–300 kWh, lohnt sich ein Vergleich mit einem neuen Gerät. Wichtig: Vergleiche immer gleiche Größen — ein kleiner alter Kühlschrank kann sparsamer sein als ein großer neuer.
Was kostet Standby-Betrieb von TV und Konsole im Jahr?
Schon 5 Watt Standby-Verbrauch kosten bei einem Strompreis von rund 32 Cent pro kWh etwa 14 € im Jahr — pro Gerät. Hast du mehrere Geräte, die dauerhaft auf Empfang warten (TV, Receiver, Spielekonsole, Soundbar), summiert sich das schnell auf 50–70 € im Jahr. Oft reicht eine schaltbare Steckdosenleiste, um das komplett zu eliminieren. Wer das automatisieren will: Eine smarte Steckdosenleiste, gesteuert über die kostenlose Hersteller-App auf deinem Smartphone, schaltet die Gruppe automatisch ab — zum Beispiel nachts zu einer festen Uhrzeit oder wenn du sie per App abschaltest, bevor du das Haus verlässt.
Wie viel Strom verbraucht ein WLAN-Router im Jahr?
Ein sparsamer Router mit 10 Watt Dauerverbrauch macht knapp 90 kWh im Jahr — das sind bei 32 Cent pro kWh rund 29 €. Ein älteres Modell mit 15 Watt kommt auf etwa 131 kWh, also über 40 € jährlich. Den Router wirst du nicht ausschalten wollen — aber nach der Messung kannst du gezielt entscheiden, ob ein sparsameres Nachfolgemodell sich rechnet.
Ist der Shelly Plug S Gen3 genauso präzise wie der Brennenstuhl PM 231 E?
Für die Langzeitaufzeichnung und automatische Auswertung in der App ist der Shelly Plug S Gen3 sehr praktisch. Bei sehr niedrigen Leistungen unter 3–5 Watt — also typischen Standby-Werten — ist der Brennenstuhl PM 231 E jedoch genauer. Wer gezielt Standby-Verluste aufspüren will, sollte das klassische Messgerät nutzen. Für die Dauerüberwachung eines Kühlschranks oder Routers ist der smarte Stecker die bequemere Wahl — vor allem weil du die Messwerte bequem in der Hersteller-App (z. B. Tapo- oder Shelly-App) auf dem Smartphone abliest und dort den Verlauf über Tage siehst.
Geht das Messen auch in der Mietwohnung – ohne Elektriker?
Ja, absolut. Ein Steckdosen-Messgerät wird einfach zwischen Steckdose und Gerät gesteckt — keine Installation, kein Elektriker, keine Veränderung an der Wohnung. Du kannst es nach dem Messen wieder abziehen und mitnehmen. Einen Elektriker brauchst du nur, wenn du fest verbaute Geräte wie Herd oder Waschmaschine über eine Unterputzlösung dauerhaft überwachen willst — das ist für die meisten Haushalte nicht nötig und auch für einen späteren Smart-Home-Ausbau kein Pflichtschritt am Anfang.
Wie messe ich die Grundlast meines Haushalts ohne Smart Meter?
Schalte alle Geräte aus, die du bewusst ausschalten kannst — Fernseher, Lampen, Ladegeräte. Was dann noch läuft (Kühlschrank, Router, Heizungssteuerung), ist deine Grundlast. Miss jeden dieser Dauerläufer einzeln mit dem Brennenstuhl PM 231 E und addiere die Werte. So bekommst du ein klares Bild, ohne Smart Meter oder spezielle Technik. Und wenn du danach weißt, welche Geräte dauerhaft laufen: Genau das ist der sinnvolle Startpunkt für die ersten smarten Steckdosen im Haushalt.
Lohnt sich ein NAS im Dauerbetrieb – oder frisst es zu viel Strom?
Ein NAS (Netzwerkspeicher) läuft oft 24 Stunden am Tag und zieht je nach Modell und Anzahl der Festplatten dauerhaft Strom. Steck es für 48 Stunden an den Brennenstuhl PM 231 E und rechne den Jahreswert hoch.
Alle Preisangaben basieren auf dem Produktfeed zum Zeitpunkt der Erstellung und können abweichen.
✍️ Autor: technikkram-Redaktion
🔄 Zuletzt aktualisiert: 2. Oktober 2026








Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!