Dieser Artikel ist der Dritte meiner SONOS Serie und diesmal geht es darum über die SONOS Boxen Sprachausgaben bzw. eigene MP3 Sounddateien abzuspielen. Im ersten Artikel „Homematic – SONOS steuern – Teil 01“ habe ich beschrieben wie ihr die Hardware aufsetzen könnt. Im zweiten Artikel „Homematic – SONOS steuern – Teil 02“ ging es dann darum, über WebUI Programme bzw. Skripte die Möglichkeiten der SONOS API zu nutzen.

Was ist alles möglich

  • Jeden SONOS Lautsprecher einzeln, als Gruppe oder alle gemeinsam steuern
  • Gruppen bilden und auflösen
  • Durchsagen abspielen
  • MP3-Sounds abspielen
  • Durchsagen auf bestimmten oder allen Lautsprechern abspielen
  • MP3 Dateien auf bestimmten oder allen Lautsprechern abspielen

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Wer häufier hier bei uns im Blog die Tutorials zum Raspberry Pi nachbaut, hat sicher noch einen Pi2 oder Pi3 in der Schublade liegen um diesen an den TV anzuschließen. XBMC, Kodi und Plex sind ja schon recht bekannt, doch wäre es nicht auch gut, wenn man das normale Fernsehprogramm über den Pi streamen könnte? Grundsätzlich ist das mit Kodi leicht zu realisieren. Das AddOn installieren, einrichten und los schauen – leider nicht. Meine Erfahrung ist, dass der Pi doch etwas zu schwach ist, um beides parallel abzufrühstücken.

Kodi und TV Server in einem, da kann es dann schnell zu unschönen Bildfehlern
kommen. Daher habe ich einen zweiten Pi2 für meinen TV-Server spendiert. In disem Tutorial möchte ich Euch gerne zeigen, wie man sich ganz bequem seinen eigenen TV-Server für Zuhause aufbauen kann. Als Eingangssignal kann DVB-C, DVB-T2 oder DVB-S genutzt werden. Doch dazu später mehr. Weiterlesen

Stereoanlagen im herkömmlichen Sinne verschwinden immer mehr aus unseren Wohnzimmern. Der Trend geht dahin, sich kleine platzsparende Alleskönner ins Wohnzimmer zu holen. Mobile Bluetooth-Lautsprecher sind schon seit einiger Zeit sehr populär, doch diese werden, gerade zuhause, von den sogenannten Multiroomlautsprechern abgelöst. Heute möchte ich Euch hier ein Modell aus diesem Segment vorstellen –  den Bose SoundTouch 10.

Bei dem Bose SoundTouch 10 handelt es sich um den kleinsten Lautsprecher aus der SoundTouch Reihe. Trotz der kompakten Abmessungen von 21.2 x 14 x 8.7cm hat der Speaker aber ein ordentliches Gewicht. Ganze 1,9 Kilo bringt der SoundTouch 10 auf die Waage. Das Gehäuse besteht komplett aus gut verarbeitetem Kunststoff. Einzig die Lautsprecherabdeckung ist mit Stoff überzogen.

Auf dem Geräte selber befindet sich die Bedienungseinheit mit zehn gummierten Tasten.  Im oberen Bereich der Front befinden sich vier LED´s  die Informationen über die aktuelle Audio-Quelle geben und ob der Speaker mit WLAN oder Bluetooth verbunden ist. Neben dem Netzkabel befindet noch eine kleine Fernbedienung, mit welcher der Lautsprecher bequem von der Couch angesteuert werden kann.

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Aufgrund der Tatsache, das der erste Artikel zu diesem Thema „Homematic – SONOS steuern – Teil 01 – Hardware / Software“ bereits sehr umfangreich geworden ist, hier nun der zweite Teil. Nachdem wir uns im ersten Teil ausführlich um die Einrichtung der Hardware und Software Voraussetzungen gekümmert haben, komme ich im zweiten Teil zu HomeMatic selbst. Hier erfahrt ihr detailliert, wie ihr über WebUI Programme die SONOS Komponenten steuern könnt.

Was ist alles möglich

  • Jeden SONOS Lautsprecher einzeln, als Gruppe oder alle gemeinsam steuern
  • Gruppen bilden und auflösen
  • Playlisten abspielen
  • Favoriten abspielen
  • Radio Sender abspielen
  • Durchsagen oder MP3-Sounds abspielen
  • Musik aus Internetdiensten (Deezer, Spotify, usw.) abspielen
  • Interpreten in Playlisten oder Internetdiensten suchen und abspielen
  • Playbar Parameter einstellen

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Ich betreibe seit Jahren eine umfangreiche HomeMatic Installation und parallel dazu habe ich einige SONOS Lautsprecher im Einsatz. Gerne würde ich diese beiden Systeme verbinden um die Lautsprecher auch über mein HomeMatic steuern zu können. In den letzten Monaten habe ich einige Lösungsansätze getestet und mich dann für die Lösung einschieden, die ich euch hier vorstellen möchte. Obwohl einiges an Linux Know How erforderlich ist, habe ich versucht es so einfach zu beschreiben, das es auch Raspberry Pi und Linux Einsteiger hinbekommen sollten.

Quelle Foto Original: Sonos  – Text: Technikkram

Allgemeines

Die von mir hier vorgestellte und beschriebene Lösung gibt dem Anwender die Möglichkeit alle Funktionen des SONOS Systemes zu verwenden und über HomeMatic zu steuern. Es ist allerdings eine separate Raspberry Pi notwendig, was ich selbst jedoch nicht als Problem sehe. Bei anderen Lösungen wie IO-Broker oder Mediola ist ebenfalls weitere Hardware erforderlich. Da mein erster Ansatz immer ist, alles über HomeMatic selbst steuern zu können, ist das Github Projekt von Jimmy Shimizu (Jishi): „node-sonos.http.api“ meine favorisierte Lösung. Das Ganze hört sich im ersten Moment ziemlich kompliziert an, aber ich versuche es so einfach wie möglich und Schritt für Schritt zu erklären. Am Ende hoffe ich ihr seid genauso begeistert wie ich.

Nach der Umsetzung des Projektes ist folgendes möglich:

  • Jeden SONOS Lautsprecher einzeln, als Gruppe oder alle gemeinsam steuern
  • Gruppen bilden und auflösen
  • Playlisten abspielen
  • Favoriten abspielen
  • Radio Sender abspielen
  • Durchsagen oder MP3-Sounds abspielen
  • Musik aus Internetdiensten (Deezer, Spotify, usw.) abspielen
  • Interpreten in Playlisten oder Internetdiensten suchen und abspielen
  • Durchsagen auf bestimmten oder allen Lautsprechern abspielen
  • MP3 Dateien auf bestimmten oder alle Lautsprecher abspielen
  • Playbar Parameter einstellen

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Von TaoTronics haben wir Euch in der Vergangenheit schon einige Geräte vorgestellt. Der chinesische Hersteller liefert Geräte mit einer guten Qualität für einen vernünftigen Preis. Wer nicht gerade 200€ für einen Kopfhörer von Bose mit active Noise canceling ausgeben will, sondern nur ab und an Musik für sich und nicht über die Stereoanlagen hören will, sollte sich den Bluetooth Kopfhörer von TaoTronics ansehen.

Der Kopfhörer ist recht kompakt gebaut und die Ohrmuscheln lassen sich für einen besseren Transport drehen. Ein integriertes Mikrofon kann zusätzlich für Telefonate genutzt werden. Ich persönlich bin aber kein großer Freund von Gespräche mit einem over-ear-Kopfhörer, da die eigene Stimme durch die aufliegenden Polster stark gedämpft wird und man dadurch automatisch lauter spricht. Gut finde ich bei diesem Preis, dass der Kopfhörer aptX mit an Bord hat. Das ist leider auch bei größeren Herstellern immer noch keine Selbstverständlichkeit. Weiterlesen

Erst vor wenigen Wochen hat Bose seine neuen tragbaren Lautsprecher vorgestellt. Die beiden neuen Geräte hören auf die Namen Revolve und Revolve+. Es sind zwei unterschiedliche Größen in zwei verschiedenen Farben verfügbar. Der Revolve und Revolve+ folgen dem Soundlink mini II nach, der vor ca. 2 Jahren erschienen ist.

Optisch und auch technisch unterscheiden sich die neuen Boxen aber stark vom Soundlink mini. Der Revolve erinnert bei seiner Form eher an eine Vase oder in der größeren Variante an eine Milchkanne. Das liegt daran, dass der Sound nicht wie bei üblichen Lautsprecher nach vorne abgegeben wird über eine horizontal liegende Membran in alle Richtungen reflektiert wird (360° Sound).

Die Lautsprechermembran so ausgerichtet, das der Lautsprecher überall im Raum aufgestellt werden kann, ohne das dieser direkt geortet wird. Das ist bei meinem Praxistest auch aufgefallen. Gerade auf der Terrasse im Freien kann die neue Revolve ihre Stärken ausspielen. Egal wo die Personen sitzen, jeder hat bekommt einen klaren, unverzerrten Ton. Für den Innenbereich hingegen finde ich persönlich den Soundlink mini II besser. Durch die Reflektion an der Wand wird der Bass noch verstärkt. Daher sollte der Soundlink mini II auch nicht im freien Raum aufgestellt werden. Weiterlesen

Für den kabellosen Genuss des Fernsehprogramms möchte ich euch heute einen drahtlosen Kopfhörer vorstellen der alternativ auch mit einem Kabel betrieben werden kann. Dieser arbeitet ohne Bluetooth und hat somit eine wesentlich höhere Reichweite und ist einfacher zu bedienen, da kein Pairing notwendig ist. Konkret handelt es sich um die Wireless Stereo Headphones von Jelly Comb.

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