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Still und heimlich und ohne große Show hat Amazon seinen neuen Fire TV veröffentlicht. Das Gerät unterstützt die volle 4K Auflösung, sodass auch neue TV Geräte voll ausgereizt werden können. Das Gerät kann aktuell vorbestellt werden und wird ab dem 05. Oktober ausgeliefert.

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Abzuwarten bleibt, wie viele Filme und Serien bei Prime für die höhere Auflösung bereitgestellt werden. Der Prozessor soll um 75% schneller gegenüber dem Vorgänger sein auch der Arbeitsspeicher wurde auf 2GB aufgestockt. Durch die neue Grafik-Engine sollen auch aufwändige Spiele ausgeführt werden können. Für die Spiele wird ein separater Controller erhältlich sein.

Um auch Siri Konkurrenz zu machen wird auch eine Spracherkennung an Board sein, die einen direkten Zugriff auf Filme und Serien ermöglicht.

Ich habe mir das Gerät zum Testen vorbestellt und werde und werde berichten ob es wirklich eine Konkurrenz zum Apple TV darstellt.

Plex und Kodi werden immer interessanter und populärer, wer ein eigenes Home Media-Center aufbauen will, kommt eigentlich nicht an einem der beiden Lösungen vorbei. Wir haben euch schon viel über das Thema erzählt und auch einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie Ihr euren eigenen Plex-Server (Bericht) betreiben könnt. Doch leider ist ein vollwertiges Media-Center nicht gerade günstig zu realisieren. Ich selbst setze dabei auf einen Synology NAS (hier zum Bericht). Die Kosten einer solchen Lösung schrecken aber einige ab, da man zusammen mit den Festplatten mehrere hundert Euro kalkulieren muss.

Hier werde ich euch erklären, wie Ihr ein komplettes Media-Center für unter 300€ inkl. Speicher und Betriebssystem aufbauen könnt.

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Eine wesentlich kostengünstigere Möglichkeit ist es, den Server auf einem Raspberry Pi laufen zu lassen. Doch auch hier steigen viele aus, da die Installation und die Wartung eines solchen Systems mit etwas Arbeit und auch Know-how verbunden sind. Ich selbst habe mehrere Anläufe dafür gebraucht, daher ist diese Variante eher für Bastler, die etwas ausprobieren wollen.

Aus diesen beiden Gründen habe ich versucht eine Lösung für euch zu finden, die sowohl einfach als auch kostengünstig daherkommt. Zudem soll das System direkt an den Fernseher angeschlossen werden können. Als Betriebssystem verzichte ich hierbei ganz bewusst auf Linux (trotz der geringeren Kosten), da eigentlich jedem die Windows Oberfläche vertraut ist und so die Wartung und die Installation sehr erleichtert wird.  Weiterlesen

Endlich! Die Entwickler von Plex haben bekanntgegeben, dass es eine offizielle Version der bekannten Plex-App im neuen Apple TV Store geben wird. Der neue Store wurde eigens für den neuen Apple TV ins Leben gerufen und wird spezielle Apps für den neuen ATV bereitstellen. Laut den Entwicklern wird es keine Einschränkungen der bekannten Funktionalität geben, sodass wir den neuen Apple TV als vollwertigen Plex-Client genutzt werden kann.

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Plex lief auch schon auf dem Apple TV der 2. und 3. Generation, dabei musste aber immer ein Umweg über einen Jailbreak oder eine Änderung des DNS Eintrags (zur Anleitung). gegangen werden. Wir freuen uns, dass dieser Umweg bei der neuen Version entfallen wird und hoffen auch, dass Amazon Prime Einzug halten wird.

Der neue Apple TV wird in zwei unterschiedlichen Version verfügbar sein. Laut dem Apple Entwicklerhandbuch dürfen die kleinen Programme aber nicht größer als 200 MB sein. Die Frage bleibt nun offen, wie viel nachgeladen werden muss.

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Vom PC her weiß man, dass grafisch aufwändige Spiele nicht selten mehrere hundert MB Speicher benötigen. Was kann erwartet werden? Vom iPad weiß man, dass es bereits einige Spiele gibt, die auf sehr gute Grafik setzen. Spiele wie SimCity nahmen schon knapp 120 MB in Anspruch. Daher werden aufwändige Jump and Run Spiele etwas mehr benötigen.

Daher stellt sich ebenfalls die Frage, ob man zur 32 GB oder 64 GB Version greifen soll. Interessant wird auch sein, ob Amazon Prime und auch Plex Einzug halten werden.

Ich werde versuchen dies in den nächsten Tagen etwas für euch aufzubereiten und berichte drüber.

Mit der DS115 (Link) wirft Synology eine NAS mit einer Bay, einer starken CPU und einer klasse Ausstattung in den Ring. Mit dieser Kombination könnt Ihr einen kostengünstigen Plex-Server betreiben, der dabei den Komfort eines vollwertigen NAS-System bietet.

DS115

Ich habe bereits einige Artikel über Plex, die Installation und Einrichtung geschrieben (zum Artikel). Meinen Plex-Server betreibe ich auf einer Synology DS214play (Link). Doch von vielen Lesern kam die Rückmeldung, dass das vorgestellte System leider viel zu teuer ist und daher nicht in Frage kommt. Der Plex-Server auf dem Raspberry Pi ist trotz der guten Anleitung (zum Link) für viele zu umständlich und unkomfortabel zu betreiben und scheidet daher auch aus. Ich denke für diejenigen unter euch, die bisher unschlüssig waren kann ich eine gute Alternative präsentieren. Weiterlesen

PlexVor einigen Wochen habe ich euch sehr viel über verschiedene Plex Mediaserver berichtet. Ich habe euch gezeigt, wie Ihr den Raspberry Pi (zum Artikel) dafür verwenden könnt und auch wie Ihr den Server auf einem normalen PC oder der Synology NAS (zum Artikel) einrichten könnt.

Leider musste ich gestern feststellen, dass nach dem Update der Version auf meiner Synology NAS alle Metadaten der Filme und Serie verschwunden waren.

Die von mir verwendete Synology DS214play überschreibt bei einem automatischen Update über den DSM (Disk Station Manager) alle vorhandenen Daten. Um das zu umgehen, geht Ihr wie folgt vor: Weiterlesen

RN202-100ESHeute stelle ich Euch eine weitere NAS für den Betrieb als Plex Multimedia-Server vor. Ich habe für Euch bereits Reviews über die Synology DS214play (zum Artikel) und die QNAP TS-251C (zum Artikel) erstellt. Die RN202-100NES besitzt im Gegensatz zu den beiden oben genannten Systemen eine ARM CPU. Es besteht somit die Möglichkeit Plex auch auf der Netgear RN202-100NES (Link) zu installieren. Die CPU bietet genügend Leistung um Medien im Netzwerk bereitzustellen, allerdings reicht die CPU-Leistung nicht aus um Filme zu transcodieren. Daher müssen die gespeicherten Formate vom Gerät, dass die Daten abspielt, unterstützt werden. Weiterlesen

Heute habe ich die Möglichkeit, die neue QNAP TS-251C NAS (Link) für Euch zu testen. Die NAS kann zwei Festplatten im 3,5″ Format aufnehmen und ist mit einer zwei-Kern CPU aus dem Hause Intel ausgestattet. Der Celeron J1800 verrichtet seine Arbeit mit einem Basistakt von 2,41 GHz. Als Speicher steht der NAS 1 GB DDR3-RAM zur Verfügung. Der Clou dieser NAS ist die Hardware-Video-Transcodierung. Mit diesem Hardware-Addon können Filme in Echtzeit in ein anderes Format umgerechnet werden.

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So können auch Geräte mit einem Video-Stream versorgt werden, die das native Format der abzuspielenden Datei nicht unterstützen. Diese Transcodierung eignet sich auch hervorragend, um die heimische Bibliothek über das Internet für Freunde und Bekannte freizugeben.

So kann immer die optimale Bildqualität, bei Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Internetbandbreite, bereitgestellt werden. Auch interessant ist dies für mobile Endgeräte. Hier macht es oft keinen Sinn Filme in Full-HD abzuspielen, da die Displaygröße nicht ausreichend ist. Es kann auf ein heruntergerechnetes Format zurückgegriffen werden. Das spart Akku und bei mobiler Nutzung natürlich auch Datenvolumen.

Zusätzlich zu anderen NAS-Systemen biete die QNAP TS-251C einen HDMI Ausgang. Dieser Ausgang wird durch die interne Intel-HD Grafikkarte gespeist. Dazu später mehr. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit gibt QNAP mit 112 und 111 MB/s an. Auf dem Gerät läuft eine Linux-Distribution. Auf der Rückseite sind zwei USB 2.0.Schnittstellen, ein Netzwerkanschluss (Gigabit) und der oben erwähnte HDMI-Port (v1.4a 1080p) zu finden. Auf der Vorderseite ist ein zusätzlicher USB-Port (3.0) angebracht, der über eine Taste den kompletten Inhalt von USB-Datenträgern auf die interne Festplatte kopieren kann.

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