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Altbau-Wohnzimmer mit Smart-Home-Nachrüstung: Person mit Smartphone steuert Heizung und Licht, Zigbee-Thermostat am Heizkörper, Türsensor sichtbar
Smart Home im Altbau nachrüsten geht ohne Renovierung und ohne Stemmen — wenn du die richtigen Geräte wählst. Zigbee-Thermostate schrauben sich auf jeden Heizkörper. Türsensoren kleben einfach an. Smarte Zwischenstecker und Lampen sind komplett ohne Eingriff in die Elektrik nutzbar. Für einen kompletten Einstieg brauchst du etwa 150–200 Euro und ein Wochenende.
Warum Smart Home im Altbau nachrüsten heute so einfach ist
Früher hieß Smart Home: Elektriker, Busleitungen durch die Wände fräsen, mehrere tausend Euro ausgeben. Das war die KNX-Ära — ein professionelles System, das eigene Kabel, zertifizierte Installateure und im Grunde eine Kernsanierung voraussetzt. Für die Nachrüstung im bewohnten Altbau ist KNX schlicht das falsche Werkzeug.

