Endlich ist es soweit! Das Gehäuse für die HB-RF-USB / HB-RF-USB-TK Platine ist verfügbar! Das Gehäuse ist aus Acryl gefertigt und in satiniert gehalten. Dadurch scheint die Status-LED vom neuen Homematic-Funkmodul sehr schön durch das Material. Wir haben lange herumexperimentiert, um Euch das Gehäuse zu einem vernünftigen Preis anzubieten. Entworfen hat das Gehäuse Alexander Reinert und die Jungs von joodelade haben es in ihrer Kölner Werkstatt gelasert! Dafür an dieser Stelle vielen Dank! Da das Gehäuse an manchen Stellen filigran ist, solltet Ihr Euch vor dem Zusammenbau bitte unbedingt! diese Anleitung durchlesen, damit das Gehäuse beim Zusammenbau nicht beschädigt wird!

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In diesem Artikel hatte leider an vielen Stellen der Fehlerteufel zugeschlagen. Nun ist er fehlerfrei. Sorry dafür. Nachdem Sebastian euch in dem Artikel https://technikkram.net/2019/04/debmatic-teil-1-die-richtige-hardware-intel-nuc-vorbereiten beschrieben hat, wie ihr debmatic auf einem Intel NUC ans Laufen bekommt, möchte ich euch hier zeigen, wie ihr recht einfach debmatic auf einem Tinker Board installieren könnt. Ich habe mich in diesem ersten Versuch für die erste Generation des Tinker Boards ohne eMMC entschieden, einzig aus dem Grund, weil ich noch ein Board übrighatte und ich mit den 2 GB RAM doppelt so viel Arbeitsspeicher wie bei jeglicher Raspberry Pi zur Verfügung habe. Dies wird für eine kleinere zusätzliche IObroker Installation ausreichend sein. Zusätzlich zu debmatic ist es aber auch möglich, für die eigentliche Logikschicht, wenn man nicht weiterhin mit der WebUI arbeiten möchte, Pakete wir openHab, FHEM oder Node Red zu installieren. In diesem Artikel möchte ich euch zeigen, wie ihr auf dem Tinker Board mit wenigen Schritten debmatic installiert und nutzen könnt. Dabei habe ich es sowohl mit der Platine HB-RF-USB von Alex durchgeführt, wie auch mit dem Funkmodul direkt auf dem Board, falls ihr diese Platine nicht euer Eigen nennt

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Hier ein wirklicher Quicktipp. Das bekannte schwarze Charly Gehäuse für den Einbau eines Raspberry Pi oder eines Tinker Boards inklusive des neuen Funkmodules gibt es ab sofort auch in weiß. Als das scharze Gehäuse vorgestellt wurde, waren nicht alle Anwender von der Farbe begeistert. Dem ist ELV nun nachgekommen und bietet ab sofort das Gehäuse auch in weiß an. Ihr könnt es bereits bei ELV hier Gehäuse RP-Case für Raspberry Pi und RPI-RF-MOD Funk-Modulplatine, weiß, Komplettbausatz ab sofort bestellen. Wir hatten auf dem Usertreffen die Gelegenheit uns diesen weiße Gehäuse anzuschauen und ich muss sagen, es hat mir richtig gut gefallen.

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In unserem Smart Home haben wir auch unser Garagentor in HomeMatic eingebunden. Das hat für mich den Vorteil ein nicht kompatibles zusätzliches System aus dem Haus zu verbannen und das Garagentor mit einer HomeMatic oder HomeMatic IP Fernbedienung zu Öffnen oder zu Schließen. Natürlich kann man dann trotzdem das Tor mit den bisherigen fest Installierten Tastern bedienen. Zusätzlich dann natürlich auch über Handy oder Tablett. Bei all diesen Überlegungen spielt die eingesetzte HomeMatic Fernbedienung eine entscheidende Rolle. Ich habe in den letzten zwei Jahren eigentlich alle Fernbedienungen getestet und einen ganz klaren Favoriten ausgemacht. In diesem Artikel werde ich euch die diversen eingesetzten Fernbedienungen vorstellen und meinen Favoriten mitteilen.

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Das neue Funkmodul besitzt zur Signalisierung eine RGB-Status-LED. Eine gute Dokumentation, wofür welche Farbe und Blink-Kombination steht, findet Ihr auf der ELV-Seite. Alles wesentliche habe ich Euch aber auch hier in einer kurzen Tabelle zusammengefasst.

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Eine sehr einfache Aufgabenstellung, die bei Homematic IP wired aber ohne einen kleinen Trick nicht funktioniert. Die Aufgabe hört sich trivial an: Die Lamellenposition soll geändert werden, ohne dass die Behanghöhe der Lamellen angepasst wird. Ich hatte Euch im Artikel zum Rollo-/ und Jalousienaktor bereits gezeigt, dass ein Homematic Jalo-Telegramm immer aus der Lamellenposition und der Behanghöhe bestehen muss. Sollte nur einer der beiden Parameter zum Aktor gesendet werden, wird die neue Position unter Umständen nicht angefahren.

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Heute zeige ich Euch, wie Ihr den neuen HmIPW-DRBL4 anschließt und konfiguriert. Das Modul ist dafür gedacht, elektrische Rollläden oder Jalousien anzusteuern. Es können pro Kanal max. 2,2A geschaltet werden (ca. 500W). So können auch größere Motoren wie z.B. Markisen eingebunden werden. Anders als bei den Homematic wired Geräte der alten Generation verfügt dieses Modul nicht über eine gemeinsame Stromversorgung für alle vier Ausgänge. Jeder Ausgang kann separat versorgt werden. So können auch Stromkreise mit unterschiedlichen RCDs (FIs) über ein Modul gesteuert werden. Das erste Bild zeigt die Unterseite des Moduls. Hier sind neben den beiden Buchsen für den Bus auch die Versorgungsklemmen für den 3. und 4. Kanal zu finden. Die Spannungsversorgung für die Jalousie 3 wird bei der Klemme mit der Bezeichnung L3 vorgesehen. Die Phase für das Hochfahren wird auf die linke Klemme 3 angeschlossen (Pfeil nach oben). Die Phase für das Herunterfahren wird daneben auf die Klemme 2 gelegt (Pfeil nach unten). Analog zu dazu wird der Kanal 4 angeschlossen.

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Ich möchte euch hier eine interessante Variante vorstellen, zu der ich mich veranlasst sah, weil ich im Gartenhaus einige Homematic, sowie Homematic IP Aktoren verbaut habe. Trotz externer Antenne und verändertem Standort der Homematic Zentrale im Haus, kam es immer wieder zu Kommunikationsproblemen. Für die verwendeten Homematic Aktoren wäre der Einsatz eines weiteren LAN-Gateways im Gartenhaus eine gute Möglichkeit, das Problem zu beheben. Diese Lösung funktioniert jedoch nicht für die eingesetzten Homematic IP Aktoren, weil ein LAN-Gateway das Funkprotokoll von Homematic IP nicht „verlängert“. Es existiert zwar die Möglichkeit eine Homematic IP Steckdose als Repeater zu verwenden, was aber aufgrund einer notwendigen Ausseninstallation und der Tatsache, das es sich um einen Innensteckdose handelt, nicht so einfach machbar. Genau aus diesem Grund habe ich mir überlegt, eine weitere Homematic Zentrale in Form einer vorhandenen CCU2 im Gartenhaus zu installieren. Damit kann ich dann alle Komponenten im Garten durch die geringere Entfernung der zweiten CCU jederzeit erreichen und steuern. Es beschreibe euch in diesem Artikel auch die Möglichkeit, von einer CCU mit einer weiteren CCU zu kommunizieren. Es ist sogar möglich über eine Fernbedienung im Haus auf der Haupt-CCU eine Aktion auszulösen, welche dazu führt, das auf der zweiten CCU die dort angelernten Aktoren gesteuert werden können.

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