Angekündigt war der Raspberry Pi 4 schon länger, aber es gab keine Informationen über die Ausstattung oder auch das Erscheinungsdatum. Jetzt ist es raus, der neue Einplatinenrechner Raspberry Pi 4 B ist ab sofort verfügbar und es gibt auch Details über die Ausstattung, welche sich aus meiner Sicht echt sehen lassen kann. in diesem Artikel möchte ich euch die aktuellen Informationen zum Raspberry Pi4 aufzeigen. Es wir insgesamt drei verschiedene Variantes des Rechners geben. Liest man die angekündigten Ausstattungsmerkmale, hat sich das Warten auf jeden Fall gelohnt und es ergeben sich damit völlig neue Einsatzmöglichkeiten des Mini-Computers. Beispielsweise die eine Installation mit 1 GB oder auch einem Tinker Board S stößt, wenn viele Adapter installiert sind, schnell an die Grenzen des Arbeitsspeichers. Mit der 4 GB Variante sollte dies so schnell nicht mehr passieren.

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Heute will ich Euch zeigen, wie Ihr einen Intel NUC mit der Linux Distribution ubunut aufsetzt und dort debmatic installiert bekommt. Ziel dieses kurzen Tutorials ist es, dass eine lauffähige CCU3 Software auf dem Intel NUC bedient werden kann. In den weiteren Tutorials zeige ich Euch dann, wie Ihr per Fernzugriff von einem Windows-System aus auf den Intel NUC zugreifen könnt. Dann folgen weitere Artikel zu OpenHAB und node-red. Doch zuerst zeige ich Euch, wie Ihr eine CCU3 auf einem X64-System betreiben könnt!

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Im ersten Teil seiner Präsentation auf dem diesjährigen Usertreffen hat Alexander Reinert über seine Entwicklung piVCCU gesprochen und den Anwesenden die Ziele erläutert, welche er mit der Entwicklung von piVCCU verfolgt hat. Desweiteren hat Alex die Unterschiede zwischen piVCCU und piVCCU3 erklärt. Wir haben auf technikkram bereits in dem Artikel piVCCU – Homematic CCU2 auf ASUS Tinkerboard oder Raspberry Pi auslagern ausführlich über die Containerlösung piVCCU berichtet. Laut Alex haben ca. 3000 Anwender sich entschieden ihre HomeMatic Zentrale über die piVCCU Lösung zu betreiben. In dem folgenden Artikel können auch HomeMatic Anwender welche es nicht zum Usertreffen geschafft haben, die Ideen, die Vorteile sowie die Roadmap der weiteren piVCCU Entwicklung kennen lernen. Wir von technikkram waren von Beginn an von dem piVCCU Projekt begeistert und unterstützen daher Alex sehr gerne.

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Hier ein wirklicher Quicktipp. Das bekannte schwarze Charly Gehäuse für den Einbau eines Raspberry Pi oder eines Tinker Boards inklusive des neuen Funkmodules gibt es ab sofort auch in weiß. Als das scharze Gehäuse vorgestellt wurde, waren nicht alle Anwender von der Farbe begeistert. Dem ist ELV nun nachgekommen und bietet ab sofort das Gehäuse auch in weiß an. Ihr könnt es bereits bei ELV hier Gehäuse RP-Case für Raspberry Pi und RPI-RF-MOD Funk-Modulplatine, weiß, Komplettbausatz ab sofort bestellen. Wir hatten auf dem Usertreffen die Gelegenheit uns diesen weiße Gehäuse anzuschauen und ich muss sagen, es hat mir richtig gut gefallen.

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Wir haben euch ja bereits in dem Artikel neue Platine HB-RF-USB zum Anschluss der Homematic Funkmodule via USB diese sehr interessante Platine beschrieben. Auf dem Heute zuende gegangenen Usertreffen 2019 in Kassel hat der Entwickler Alexander Reinert noch einmal im Detail die Vorteile dieser Platine dargestellt und das Interesse was anschließend sehr groß. Da wir von Technikkram eng mit Alex zusammen arbeiten, zeigen wir in diesem neuen Artikel auch den Anwendern, die nicht am Usertreffen teilnehmen konnten, den Inhalt der Präsentation von Alex zu der Platine. Schon mit einem kurzen USB Kabel (15 – 20 Zentimeter) sind deutlich bessere Werte im Funkverkehr zwischen Zentrale und Aktoren festzustellen. Der Grudn dafür ist die tatsache, dass die Funkmodule von der Raspberry oder dem Tinker Board abgesetzt und daher nicht mehr den Störfaktoren der Single Board Rechner ausgesetzt sind. Ein ähnliches Prinzip verfolgt eQ-3 ja auch mit der CCU3 und dem neuen Funkmodul, welches nicht mehr direkt über der Raspi Pi 3, sondern seitlich versetzt seine Dienst versieht. Über sogenannte USB-CAT-Extender ist es möglich, die Funkmodule bis zu 15 Meter von der Zentrale abzusetzen, ohen Verluste, da dies über USB-Kabel und nicht Antennekabel erfolgt. Es ist laut Beschreibung der von mir verwendeten USB-CAT-Extender eine Verlägerung der USB-Verbindung über CAT6 Kabel bis zu 60 Meter möglich. Für meinen Test hatte ich aber nur ein 10 Meter langes CAT6 Kabel und kann bestätigen, dass dies funktioniert hat. Im Artikel erfahrt ihr mehr darüber.

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Der HmIP-MIO16-PCB bietet die Möglichkeit, auf vier analoge bzw. vier digitale Eingangssignale zu reagieren und damit vier Open-Collector- sowie auch vier Relais-Schaltausgänge am Gerät zu steuern. In Verbindung mit einer Homematic CCU können auch andere HmIP Aktoren gesteuert werden.
Die analogen Eingänge sind für Spannungen in einem Bereich von 0 V bis 10 V ausgelegt und werden über den internen 12-Bit-D/A-Wandler des verwendeten Controllers erfasst.
Der HmIP-MIO16-PCB bietet damit viele Möglichkeiten, die im Haushalt vorhandene Technik in die Hausautomation einzubinden. Beispielsweise die Ansteuerung von Türöffnern und anderen Kleinspannungsaktoren, das Auswerten von in modernen Häusern eingebauten Heizungs- und Klimageräten oder die Erfassung von Schaltkontakten bzw. Sensordaten.

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Heute freue ich mich, einen weiteren Gastartikel von Markus Henke veröffentlichen zu dürfen. Vor ein paar Tagen hat er Euch bereits gezeigt, wie IP Kameras wie z.B. die Doorbride, iRing oder andere IP-basierte Kameras auf der Amazon Echo Show angezeigt werden können. Heute habe ich einen Artikel aus der Kategorie „3D-Drucker“. Genauer geht es um die Erweiterung „OctoPrint“ und wie diese in ioBroker integriert werden kann. So können die Datenpunkte von OctoPrint z.B. auf in der Homematic Zentrale verarbeitet werden. Doch nun der ausführliche Artikel von Markus

Einigen von Euch wird die folgende Geschichte evtl. bekannt sein: Man fängt an seine Heizung smart zu machen, weil man Heizkosten sparen möchte. Irgendwie fasziniert einen das Thema und die ersten Lampen werden smart. Dann kommt irgendwann der Punkt an dem man Sensoren und Aktoren braucht, die es eigentlich nicht zu kaufen gibt und entdeckt die ganzen Selbstbauprojekte. Aber welche Gehäuse soll man dafür benutzen? Ein 3D-Drucker muss her. Weiterlesen

Wie wir euch bereits im November mitgeteilt haben, kommt Anfang 2019 die sogenannte Kompaktschnittstelle Unterputz – 6-fach mit dem Namen FCI6 auf den Markt. Dieser Aktor ist der große Bruder des Aktors FCI1, ebenfalls eine Kontaktschnittstelle, welche hier bereits bestellt werden kann. Im Gegensatz zu dem FCI1 hat der FCI6 in Summe sechs Anschlussmöglichkeiten. Auch die Tatsache, dass die Stromversorgung über zwei AAA Batterien erfolgt, macht den Aktor sehr interessant, da eine deutlich längere Laufzeit zu erwarten ist. Nun gibt es weitere Informationen und die offizielle Bedienungsanleitung bei ELV. Darüber soll euch dieser Artikel informieren.

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