Auf 127 qm zeigt Homematic IP bei der diesjährigen IFA, wie smartes Wohnen begeistert: In Halle 25 erleben Besucher innovative Lösungen für Smart Home und Energieeffizienz, die Wohnkomfort und Lebensqualität steigern. Vorgestellt werden neue Funk- und Wired-Produkte für Lösungen in den Themenbereichen Heizungssteuerung, Sicherheit und Alarm oder Licht und Beschattung. Für Smart-Home-Einsteiger bietet Homematic IP mit seinen Starter Sets inklusive des Access Points den günstigsten Start in Whole-Home-Lösungen. Für die Installation des Systems sind keine Vorkenntnisse erforderlich. So lässt es sich einfach neu installieren oder nachrüsten und auch bei einem Umzug schnell wieder einrichten. Ist der Homematic IP Access Point einmal installiert, kann der Anwender die Lösung jederzeit flexibel erweitern. Dafür stehen mehr als 90 Geräte zur Verfügung, die das industrieweit breiteste Smart-Home-Produktportfolio von Homematic IP bereithält. Homematic IP ist besonders bedienerfreundlich, was die Auszeichnungen der Stiftung Warentest belegen. Neu auf der IFA: das Homematic IP Set Heizen – BILD-Edition.

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Weil in den letzten Tagen das Thema „Temperatur Überwachung der HomeMatic-Zentrale“ wieder häufiger angefragt wurde, möchte ich euch hier ein wirklich einfaches Skript vorstellen, welches im Forum bereits von Alex in Bezug auf eine piVCCU Umgebung erklärt wurde und auch in einem Kommentar von Herbert Grebe hier im Blog. Vielen Dank für diese Anregung und dieser kurze Artikel soll allen Anwendern helfen, die Temperatur auslesen zu können und in eine Systemvariable zu schreiben. Anschließend kann man sich diese Temperatur auf dem WebUI Startbildschirm anzeigen lassen, oder auch via PUSH Nachricht informieren lassen, wenn der Schwellwert überschritten wird. Das Schöne an diesem Skript ist, das es auf einer CCU3, einer piVCCU- oder RaspberryMatic Installation auf einem Raspberry Pi x oder auf einem Tinker Board funktioniert. Lediglich auf der „alten“ CCU2 läuft der Befehl ins Leere.

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Seit heute steht eine neue Firmware Version von RaspberryMatic zum Download bereit, und zwar unter der Versionsbezeichnung 3.47.15.20190831. Neben vielen interessanten Änderungen und Verbesserungen ist auch die Unterstützung des neuen Raspberry Pi 4 realisiert worden. Diesmal habe ich schon die von Jens Maus zur Verfügung gestellten Test-Versionen für den Pi 4 ausprobiert. Die Version 3.47.15.20190821 lief mit meinen produktiven Daten über 7 Tage stabil und ohne Probleme durch. Dann bin ich auf die aktualisierte Testversion 3.47.15.20190828 umgestiegen. Das Update hat wie gewohnt schnell und ohne Schwierigkeiten geklappt. Ich habe mit Absicht keine neue SD-Karte geflasht, sondern das Upgrade auf die bestehende Installation durchgeführt. Die aktuelle endgültige Version 3.47.15.20190831 habe ich auf die gleiche Art und Weise installiert, weil dadurch brauchte ich keine Datensicherung zurückladen. Bei meinen Testen habe ich auch sowohl das neue wie auch das alte Funk Modul ausprobiert. Auch dies hat einwandfrei geklappt. Daher bin ich heute ohne Bedenken auf die freigegebene Version umgestiegen. In diesem Artikel werde ich euch die Änderungen und Verbesserungen erklären.

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Heute will ich Euch einen kurzen Quicktipp zum Thema Temperatur vom Raspberry Pi geben. Aktuell wird viel darüber gesprochen, dass die Temperatur des Raspberry Pi4 auf sehr hohe Werte ansteigen kann, wenn dieser gefordert wird. Solltet Ihr den Raspberry Pi4 als CCU-Zentrale nutzen und auch ioBroker auf dem Gerät laufen lassen wollen, könnt Ihr mit einem sehr einfachen Eingabe in der Konsole die aktuelle Temperatur des Geräts ermitteln.

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Vor wenigen Tagen hat Euch Werner gezeigt, wie Ihr piVCCU3 und ioBroker auf dem Raspbbery Pi4 installieren könnt. Hier geht es zur Installationsanleitung für piVCCU3 und hier zur Anleitung für ioBroker auf dem Raspberry Pi4. Da der Raspberry Pi4 ein etwas anderes Layout der Anschlüsse besitzt, passt das ELV Charly Gehäuse leider nicht mehr auf die neue Konfiguration. Daher nutze ich bei unserem System die HB-RF-USB Platine, um das Homematic-Funkmodul per USB an den Raspberry Pi4 anzuschließen. Die Platine ist mit dem Funkmodul zusammen in einem separierten Gehäuse untergebracht. Ihr könnt so das Funkmodul samt Antenne auch an einen anderen Ort versetzen um so bessere Sende-/Empfangsleistungen zu erzielen. Ich verwende den Raspberry Pi4 mit 4GB RAM, so ist genügend Reserve für piVCCU3 und ioBroker. Beide Systeme laufen auf dem Gerät parallel.

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Heute habe ich einen weiteren kleinen Tipp für Euch, wenn Ihr die PocketControl App verwendet. Aus der App heraus könnt Ihr mit wenigen Klicks eine komplette Bestandsliste Eurer Homematic-Komponenten erzeugen lassen, so könnt Ihr ganz einfach Eure Installation dokumentieren. Die List gibt einen Überblick über die verbauten Geräte und die Namen, die Ihr dafür vergeben habt. Wie Ihr die Liste erzeugen könnt, beschreibe ich Euch hier:

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Jeder, der bereits schon viele Homematic IP Geräte sein eigen nennen darf, kennt die Problematik bestimmt… Was mache ich mit den QR-Code Aufklebern der Geräte? Es gibt ja eine Vorlage von eQ-3, hier können die Aufkleber sauber sortiert werden, digitalisiert habe ich die Informationen dann aber noch nicht… Da wir viele Anlage für Kunden Installieren, ist das Vorgehen mit der Liste eher lästig. Daher will ich Euch heute kurz zeigen, wie Ihr die Aufkleber ganz schnell digitalisieren könnt und automatisch aus allen QR-Codes eine PDF generiert. Das geht mit der PocketControl App sehr einfach und intuitiv!

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Bei meinen aktuellen SmartHome-Projekten mit smartfabrik ist mir bei vielen Funk-Installation aufgefallen, dass der Duty Cycle vieler Anlagen einen Durchschnittswert über 30% annimmt, obwohl nicht besonders viele Geräte an der Zentrale angelernt und auch nicht besonders viele Programme laufen. Kurz erklärt: Der Duty Cylce ist eine feste Grenze, die gesetzlich geregelt ist. Auf der 868,3 MHz Frequenz darf zwar jeder funken, doch dafür gibt es ein paar Regeln, damit das Frequenzband sauber bleibt und nicht durch Dauersender für alle anderen unnutzbar gemacht wird. Jede CCU hat pro Stunde also ein festes Intervall in dem Sie senden darf – auch jeder Teilnehmer in diesem Netzwerk hat diese Grenze. Genau beschrieben findet ihr das im Artikel: HomeMatic & RaspberryMatic: Duty Cycle, eine schlummernde GEFAHR und was man tun kann Da aber alle Telegramme auf der CCU zusammenlaufen und auch sehr viele von hier versendet werden, ist die CCU an dieser Stelle der „bottleneck“. Jedes Telegramm, das die CCU empfängt muss sie auch quittieren, da das Protokoll von eQ-3 bidirektional aufgebaut ist. Jetzt kommen die „gesprächigen“ HmIP-BSM ins Spiel. Diese und auch alle anderen HmIP-Teilnehmer senden zyklische Telegramme, auch wenn sich keine Statusänderung einstellt.

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