Ich nutze mein iPhone gerne in einem passenden Dock (Link), als Nachttischuhr mit Weckfunktion. Es gibt recht viele Wecker-Apps im Store und FlashClock ist eine davon, welche ich persönlich empfehlen kann. Der Entwickler Andreas Kannengießer hat sich hierbei auf die wesentlichen Funktionen fixiert und eine sehr nützliche App mit einer Nachttischlampen-Funktion gebastelt.

Neben der eigentlichen Funktion als Wecker und als Nachtischuhr im Radio-Wecker Design, bietet die App eine wirklich sehr nützliche Funktion als Nachttischlampe. Sobald man nämlich das Display vom iPhone an irgendeiner Stelle berührt, schaltet sich die LED auf der Rückseite des iPhones ein und ein erneutes berühren schaltet sie wieder aus. Andere Wecker-Apps bieten zwar ebenfalls eine Funktion als „Nachttischlampe“ an, aber hierbei muss entweder ein spezieller Button getroffen werden, was mir im Halbschlaf eher schwer fällt, oder lediglich das Display des iPhones wird auf volle Helligkeit gestellt und das reicht nicht wirklich als Beleuchtung aus.

In den Einstellungen kann man auch die Helligkeit der Zeitanzeige einstellen und verschiedene Farben, Wecktöne und eine Snooze-Funktion, sollen mit den nächsten Updates folgen.

Die in OS X eingebaute Screenshot-Funktion dürfte den meisten Benutzern vollkommen ausreichen. Mit den bekannten Tastenkombinationen, lassen sich Screenshots im vordefinierten PNG Format (kann man ändern) erstellen. 

Wem die Tastenkombinationen für die Erstellung eines Screenshots zu kompliziert sind, der wird sich über das kostenlosen Tool Captur freuen.

Dieses ermöglicht die Screenshot-Funktion bequem über die Systemleiste zu nutzen und lässt ein paar Voreinstellungen, wie Dateiformat und Namenskonventionen sowie das deaktivieren der Fensterschatten zu.

Nach dem „auslösen“ erscheint ein Vorschaubild des Schreenshots, welchen man dann entweder speichern, bearbeiten, oder auch einfach verwerfen kann. 

Wer mehr aus OSX Mavericks rausholen möchte, kann sich der kostenlosen Software TinkerTool bedienen. Die Software ermöglicht einen einfachen Zugriff, auf versteckte Einstellungswerte, die in OS X eingebaut sind. 

Die 65 verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, sind übersichtlich in die Kategorien: Finder, Dock, Allgemein, Schreibtisch, Programme, Schriftarten, Safari, iTunes und OuickTime unterteilt. 

Wer am Amazon Partnerprogramm teilnimmt und sogenannte Links erstellen möchte, der kann sich den Weg über den Amazon Link Generator sparen, indem ein Lesezeichen mit einem passenden JavaScript erstellt wird. 

Dazu speichert man eine beliebige Webseite als Lesezeichen praktischerweise in der Favoritenleiste des Browsers ab. Jetzt muss man nur die URL vom Lesezeichen durch folgendes JavaScript ersetzen. An der passenden Stelle natürlich noch die eigene Amazon Partner-ID eintragen.

javascript:(function(){ var aff = ‚tk2181538-21‘; if (!document.getElementById(‚ASIN‘)) { alert(‚Could not find the product ID.‘); return; } var asin = document.getElementById(‚ASIN‘).value; prompt( ‚Here is your link:‘, ‚http://www.amazon.de/dp/‘ + asin + ‚/?tag=‘ + aff); })()

Jetzt kann man einfach auf Amazon ein Produkt aufgerufen und auf den Link in der Favoritenleiste klicken, damit ein Link erstellt wird. 

In meiner Familie wurde ein gebrauchtes iPhone 4S weitergereicht, wie es sicherlich  häufig in den letzten Tagen vorgekommen ist. Aus Überraschungsgründen konnte die Sim Karte des Beschenken, vorher nicht geprüft bzw. modifiziert werden und somit wurde erst dann festgestellt, dass die über 10 Jahre alte D2 Karte im KlassikSIM (2FF) Format, auch nach einem zurechtschneiden nicht im iPhone funktionierte. 

Es stand also ein Kartentausch in den nächsten Tagen an, um aber die Einrichtung des iPhones (vor allem die Aktivierung)  vorzunehmen und die ersten Apps zu laden, musste aber eine alternative Karte her. Ich habe also eine meiner Test NanoSIM Karten, in einen passenden MicroSIM Adapter gefrickelt und in das iPhone befördert. Alles soweit super verlaufen und die Einrichtung konnte losgehen. 

Als ich aber dieses Kartenkonstrukt wieder entnehmen wollte, hatte sich der Adapter im iPhone verhakt und eine Entnahme, war ohne eine Beschädigung nicht möglich. Einen passendenden Schraubendreher mit 5-Stern Torx, hatte ich in der Größe leider nicht im Haus. Großen Dank an meinen Kumpel Basti, der mit einer Metallfeile aus einem kleinen Schlitzschraubendreher, ein passendes Werkzeug bastelte. Wir haben dann anhand von den Bebilderten Anleitungen bin iFixit, das iPhone geöffnet und die Karte, Probleme entnehmen können. 

Also Achtung mit den SIM Adaptern im iPhone und nochmals großes Lob an Basti, meinen Held des heutigen Tages. 

Wie auf Mac und PC, sammeln sich bei der Nutzung von iPhone, iPad auch Dateien an, die nur unnötig Platz wegnehmen. PhoneClean von iMobi arbeitet ähnlich wie das bekannte Programm CCleaner unter Windows und spürt mit wenigen Klicks, Temporäre Dateien Caches, Cookies, Offline-Daten, und andere Typen von Junk-Dateien schnell auf und kann diese direkt beseitigen. 

Der Ablauf ist wirklich einfach, iPhone, iPad oder auch iPod mit Mac oder PC verbinden, auf Wunsch können die zu scannenden Kategorien im Detail definieren werden.

Dann einfach den Scan starten und nach ein paar Minuten, sieht man in einer Übersicht, wie viel Platz PhoneClean tatsächlich freischaufeln kann. 

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und somit wird vor dem löschen automatisch ein Backup erstellt.

Die Pro Version kostet normalerweise €39.99 für 3 PCs / Macs und iMobi war so freundlich und hat mit 10 Lizenzen für Euch zur Verfügung gestellt.

Nachdem Du deinen Namen und eine gültige E-Mail Adresse angegeben hast, bekommst Du von mir den Lizenzschlüssel für PhoneClean 3.1 im Wert von €39.99 zugeschickt. Die Software kannst Du dann auf 3 PCs oder Macs verwenden.

Update: Alle Lizenzen sind vergeben.

Wenn unterwegs der Akku eines elektronischen Begleiters zur Neige geht und eine Steckdose noch in weiter Ferne ist, kann man sich auch einer mobilen Stromquelle bedienen. Ich habe mir das knapp 20€ teure PowerPack 2600 (Link) von PNY mal genauer angeschaut und einem Test unterzogen.

Der Anwendungsfall kann bei einem Mobilen AkkuPack sehr unterschiedlich sein, genau wie die damit zu ladenden Gerätschaften. Es kann eigentlich alles geladen werden, was man mit einem USB Kabel verbinden kann. Von Smartphone und Tablet über Kameras, bis hin zu einem LTE Hotspot. Überall dort wo man keinen Strom hat, verbindet man sich per Kabel bequem mit dem AkkuPack.

PNY hat 3 verschiedene PowerPacks im Sortiment, diese sind jeweils aus Aluminium und sehr hochwertig verarbeitet. Sie unterscheiden sich neben Ihrer Akkuleistung von 2600, 5200 und 7800 mAh, natürlich in Größe und vor allem beim Gewicht. Ich bin kein Freund von großer Schlepperei und daher finde ich das kleinste mit 2600mAh und 87 Gramm, für mich persönlich am interessantesten.

Wenn es aber um das aufladen von mehr als einem Gerät geht, dann sind die beiden größeren PowerPacks sicher interessanter, weil diese neben mehr Leistung, auch gleich 2 USB Anschlüsse, für ein paralleles Aufladen anbieten. Das PowerPack selbst, kann mit dem beiliegenden Micro-USB Kabel am Rechner, oder an einem USB Stromstecker wieder aufgeladen werden.

Das mit 2600mAh ausgestattete PowerPack verrät bei einem kurzen Druck auf die einzige Taste, seinen aktuellen Füllstand in Prozent, was mir sehr gut gefällt und bei den meisten Alternativen vermisst wird. Sobald es eingeschaltet ist, startet sofort der Ladevorgang, wenn ein Gerät verbunden ist. Mit seinen 10cm Länge und 2cm Breite, passt es bequem in jede Hosentasche und ist nicht viel größer als ein Feuerzeug. Das PowerPack 2600 konnte mein iPhone 5S in ca 50 Minuten, zu 80% wider aufladen, bevor selber wieder nach Strom verlangte. Es wird mich auf jeden Fall in Zukunft häufiger begleiten.

Wer ein MackBook günstig mit zusätzlichem Speicherplatz ausstatten möchte, der kann sich für knapp 100,00€ mit StoreEDGE (Link) eine passenden SD-Karte von PNY zulegen. Die an den SD-Katenslot vom McbBook und MacBook angepasste Karte, bietet 128 Gigabyte extra Speicherplatz.

StoreEDGE SD-Karte in meinem MacBook Air
StoreEDGE SD-Karte in meinem MacBook Air

Im Gegensatz zu einer SD-Karte in der herkömmlichen Größe, ragt die StoreEDGE Karte nur genau so viel aus dem Gehäuse des MacBook Pro oder MacBook Air heraus, dass man Sie wenn nötig, ohne ein zusätzliches Werkzeug wieder entnehmen kann. Hier sehe ich persönlich gegenüber dem Nifty MiniDrive (Link) (welches auch nur maximal 64 GB Speicher bietet) einen großen Vorteil.  Weiterlesen