Wer gerne RSS Feeds am iPhone liest, der sollte sich die App Unread von Jared Sinclair mal genauer angucken. Die App hat jetzt ein Update auf die Version 1.2 bekommen und wurde neben Verbesserungen auch mit neuen und sehr nützlichen Funktionen ausgestattet.

Neben einem speziellen Bildbetrachter der wurde auch das speichern und teilen von Bildern innerhalb eines Artikels hinzugefügt. Wer eine große Anzahl von RSS Feeds abzuarbeiten hat, wird sich über die Funktion „Mark read on scroll“ freuen, mit der Artikel beim scrollen in der Listenansicht direkt als gelesen markiert werden und zusätzlich zeit ein Badge nun die Anzahl der ungelesenen Artikel an.

Ansonsten stehen verschiedene Schriftgrößen, Querformat im eingebauten Browser und eine 1Passwort Integration und neue Themes zur Verfügung.

Unread: RSS News Reader
Preis: Kostenlos+

Wer schon tief in die Tasche greifen möchte (aktuell sind es um die 650,00€) und sich das neue Flaggschiff Samsung Galaxy S5 mit 5,1 Zoll Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 16 MP Kamera und Android 4.4 OS zulegt, der sollte auch dringend über den Schutz des Displays nachdenken. Android Smartphones haben gegenüber iPhones wegen der hohen Anzahl der verschiedenen Hersteller und dem damit sehr großen Angebot, sowieso einen hohen Wertverlust und das selbst bei einem noch sehr guten Zustand bei Zeitpunkt des Verkaufs. Das gilt in der Einsteiger und genau so und auch in der Premiumklasse der Android Smartphones, wobei letzteres noch sicherlich noch Schmerzvoller ist. Egal wie man auf das Gerät aufpasst, wenn dann das Display einen noch so kleinen Kratzer erleidet, dann ist der Wertverlust noch um so größer und das ist mehr als ärgerlich.

Nachher ist es dann zu spät und daher empfehle ich eine Samsung Galaxy S5 Displayschutzfolie von mumbi und die gibt es bereits für 2,99€ inklusive Versand. Im Gegensatz zum eigentlichen Samsung S5 ist die Schutzfolie von mumbi sogar schon lieferbar.

Der große Vorteil bei Folien von mumbi ist die sehr hochwerte Verarbeitung und die damit einhergehende Passgenauigkeit und hier gibt es wirklich große Unterschiede in der Qualität. Ich habe schon vieles an Folien ausprobiert und meistens nach wenigen Tagen, oder sogar direkt beim auftragen wieder entsorgt. Bei Folien von mumbi ist das aber nicht der Fall und die S5 Displayschutzfolie trägt nicht dick auf und ist eigentlich mit bloßem Auge kaum zu erkennen und bietet dabei trotzdem einen sehr guten Schutz.

Sollte man sich beim anlegen vertan haben, ist das auch großes kein Problem, denn die Folie ist einfach wieder neu positionier- und einsetzbar. Im Lieferumfang sind sogar 4 Folien vorhanden und somit sollte man die nächsten Monate selbst bei intensiver Nutzung vor Kratzern geschützt sein. Also investiert die weniger als 1 % des Gerätepreises und schütz das Display im Alltag.

Die Mobilfunkprovider verkaufen immer alles gerne als Flatrate, aber spätestens bei den mobilen Datenpakten ist das fast gelogen, denn wer sein Inklusivvolumen im UMTS bzw. LTE Netz aufgebraucht hat, der fällt zurück in die Steinzeit auf 64 Kbit/s und kann damit faktisch nicht mehr arbeiten und Volumen ist schneller aufgebraucht als man denkt. Wer das am iPhone und iPad besser kontrollieren möchte, sollte sich die kostenlose App My Data Manager installieren.

My Data Manager VPN Sicherheit
My Data Manager VPN Sicherheit
Entwickler: Mobidia Technology
Preis: Kostenlos
  • My Data Manager VPN Sicherheit Screenshot
  • My Data Manager VPN Sicherheit Screenshot
  • My Data Manager VPN Sicherheit Screenshot
  • My Data Manager VPN Sicherheit Screenshot
  • My Data Manager VPN Sicherheit Screenshot

Die App liefert eine detaillierte Auskunft über des monatliches Datenaufkommen und kann auch wie ein Daten-Frühwarnsystem verwendet werden. In den Einstellungen trägt man dazu seinen Tarif ein und es wird ein Tageslimit errechnet, welches sich auch automatisch bei verbrauch ärmeren Tagen anpasst und beim Erreichen oder Überschreiten wird man darüber informiert.

Die App ist besonders interessant wenn man sein iPhone oder iPad als mobilen Hotspot verwendet und mit dem Datenpaket noch eine Weilchen auskommen muss.

Bekanntlich halten Smartphone-Akkus je nach Nutzung ungefähr einen Tag durch, bevor man sie wieder aufladen muss. Dieses kann aber etwa bei einem Campingurlaub je nachdem wo man sich so aufhält zu einem Problem werden, weil einfach keine Steckdose in der Nähe ist. Aber es gibt ja eigentlich nichts, was es nicht gibt und die Firma Power Practical hat mit dem PowerPot V (Link) eine Lösung im Angebot.

Der PowerPot V ist ein 516 Gramm leichter thermoelektrischen Generator bzw. Campingkocher, der Wärme in Energie umwandelt und mit einem Feuerfesten 3 Meter langem Kabel die maximal erzeugten 5 Watt per USB Anschluss bereitstellt. Man kann also mit dem Topf sein Süppchen kochen und gleichzeitig sein Smartphone, die Kamera oder das GPS Gerät wieder aufladen.

Der Power Pot V fasst 1,4 Liter und wiegt mit Deckel 516 Gramm. Als Zubehör liegt eine USB-LED Leselampe bei, welche 0,3 Watt benötigt und eine Löffel-Gabel-Messer Kombination, sowie ein passender Transportsack.

Über die kostenlose App Stechuhr X von Tim Wilbrink habe ich im Blog bereits berichtet. Die für 1,79 € erhältliche Version Stechuhr XT ist nicht nur optisch an das iOS 7 Design angepasst, sondern bietet auch ein paar Funktionen mehr als die kostenlose Version. Neben dem Export als CSV ist auch ein Export im XLS (Microsoft Excel) Format möglich und man kann seine Urlaubstage hinterlegen. Mit einer schönen Auswertungsmöglichkeit hat man dann die geleisteten Stunden und die angefallenen Überstunden und den Resturlaub im Blick. Weiterhin bietet die App einen Dropbox Sync an, welcher die CSV und XLS Dateien dann direkt in der Dropbox ablegt und im Hintergrund aktualisiert.

Stechuhr XT
Stechuhr XT
Entwickler: Tim Wilbrink
Preis: 1,99 €
  • Stechuhr XT Screenshot
  • Stechuhr XT Screenshot
  • Stechuhr XT Screenshot
  • Stechuhr XT Screenshot
  • Stechuhr XT Screenshot

Selbst wenn die Leistung der kostenlosen App sicherlich den meisten Usern ausreicht kann ich nur ans Herz legen, die 1,79 € für Stechuhr XT aufzubringen und die Leistung des Entwicklers damit zu honorieren. Eine Datenübernahme von Stechuhr X nach Stechuhr XT ist natürlich kein Problem und innerhalb der App möglich.

Stechuhr X
Preis: Kostenlos

 

Aktuell flimmern mehrere Werbespots über die Mattscheibe, in denen der neueste Preissturz von Flatscreen-TVs angekündigt wird. Für Heimkino-Besitzer und –Interessenten fängt der Frühling nun also im doppelten Sinn an.

Bild: By Bin im Garten (Own work) via Wikimedia Commons Bild: By Bin im Garten (Own work) via Wikimedia Commons

Am Signal soll es nicht scheitern

Parallel zu netzwerkfähigen Fernsehern haben sich auch die Anforderungen an das technische Equipment geändert. Online-Streams wie Amazon Prime, dazu die Anschlussarten analog, DVI, HDMI, außerdem der W-Lan-Router, der wiederum die Vernetzung durch die Luft oder per Kabel ermöglicht – beim Heimkino muss auf einiges geachtet werden. Besonders kompliziert ist das jedoch nicht. Tools für das Heimkino sowie die generelle Gerätevernetzung gibt es im Online Shop von normwandler.de. Ein häufig genutztes Beispiel sind Wireless HDMI Sets, mit denen HDMI-Signale durch die Wohnung gesendet werden können. Ebenfalls kabellos funktionieren USB-to-Wireless Sets, die beispielsweise einen Videostream vom PC per WLAN auf den Fernseher bringen. Dafür ist nicht einmal eine Grafikkarte mit HDMI-Anschluss nötig, da die Übertragung ja kabellos erfolgt. Weiterlesen

Wer einfach und vor allem schnell seine Arbeitszeiten erfassen möchte der sollte sich die kostenlose App Stechuhr X von Tim Wilbrink angucken. Meine Anforderungen waren hier recht einfach, kommen und gehen sollten mit nur einem einfachen Klick möglich sein und die in der Woche bereits geleistete Arbeitszeit sollte direkt sichtbar sein und genau das ist mit der App möglich. Weiterhin soll die App nicht wie eine Stoppuhr im Hintergrund laufen, was teilweise Apps für die Zeiterfassung machen.

Stechuhr X
Stechuhr X
Entwickler: Tim Wilbrink
Preis: Kostenlos
  • Stechuhr X Screenshot

In den Einstellungen kann man seine Wöchentliche Sollarbeitszeit und die Pausenzeit angeben, die dann direkt von der Buchung angezogen wird. Buchungen lassen sich natürlich auch nachträglich hinzufügen und bearbeiten. Weiterhin kann man Tage als Urlaub und Krank deklarieren und diese werden dann ebenfalls in der Wochenübersicht dargestellt. Am Ende lassen sich die Daten auch bequem als csv Datei per E-Mail versenden.

Im November 2013 wollte ich mir einen Zweitwagen zum Pendeln zulegen und hierbei fallen die meisten Wege (etwa 80%) auf der Autobahn an. Das Auto sollte in seinem Verbrauch so „günstig“ wie nur möglich sein und gleichzeitig wollte ich eine Alternative zu den herkömmlichen Antriebstechniken, wie Benzin und Diesel um unserer Umwelt etwas gutes zu tun, was bereits lange überfällig ist. Die zur Verfügung stehenden Alternativen sind, Hybrid (Energieumwandler), Autogas (LPG), E-Auto und die Variante Erdgas (CNG).

Ich will hier nur kurz auf die Alternativen eingehen, denn über das Thema „Was ist für wen die richtige Alternative“ könnte man lange Diskussionen führen. Am Ende muss sich eh jeder anhand seines eigenen Fahrprofils, für die „richtige“ Alternative entscheiden. Daher ist das hier nur meine persönliche Meinung und passt auf mein eigenes Fahrverhalten.

Hybrid ist für den Einsatz in der Stadt sicherlich gut geeignet, aber eher nichts für Langstrecken und fällt daher raus. Autogas ist eher etwas zum reinen Kostensparen, wenn man sein bereits vorhandenes Auto umrüsten möchte (ca. 2500,00€) und der Umbau amortisiert sich nach ca. 60.000 Kilometern, stellt aber keine Ökologische Alternative dar. Ein E-Mobil ist sehr interessant, aber die geringe Reichweite um die 100 Kilometer stellt ein großes Problem dar. Solange wie es hier keinen Standard für den Akku gibt, womit in ferner Zukunft einmal eine Art Akku-Tausch-Station an den Tankstellen vorhanden seien könnte, fällt auch diese Art der Fortbewegung für mich raus. Weiterhin darf man natürlich nicht vergessen, das Strom „nur“ eine Energieart  ist und solange wie diese auch aus Kohle und Atomkraft gewonnen wird, ist auch hier nicht von Ökologisch zu sprechen.

Also habe ich mich für Erdgas entschieden, denn Erdgas stößt bei der Verbrennung die wenigsten Abgase aus. Der Schadstoffausstoß ist gegenüber Benzin und Diesel bis zu 80% geringer. Details findet man auf gas24.de und auf was die Kosten bei tanken angeht, spürt man die Ersparnis direkt ab dem ersten Kilometer. Einen Kostenrechner bietet die Seite erdgas-mobil.de an.  Zu meinen ersten sehr positiven Erfahrungen beim tanken, komme ich später.

Weiterlesen