Geschäftliche wie private Daten werden immer stärker in der Cloud abgelegt. Doch das ist nur der Anfang: Unter dem Begriff IaaS verlagert sich nun auch die IT-Infrastruktur ins Internet und ermöglicht eine flexible Bereitstellung etwa von Rechenleistungen.

Was bedeutet IaaS?

IaaS steht für „Infrastruktur as a Service“, also „Infrastruktur als Dienstleistung“. In der Praxis bedeutet das: Unternehmen müssen keine eigene Hardware mehr anschaffen, unterbringen, warten und aufrüsten, um IT-Systeme nutzen zu können. Spezialisierte Dienstleister machen dieses möglich und einer davon kommt hier aus dem Norden der Republik. Professionelle IaaS bei vater-cloud.de, ist ein gutes Beispiel dafür. Eine Bereitstellung von Rechen-, Speicher- und Netzwerkinfrastruktur in zertifizierten Rechenzentren im Norden DeutschlandsWeiterlesen

Ab sofort können auch Deutsche Amazon Kunden die Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung schütze ich seit Jahren alle meine Accounts, wenn die Funktion zur Verfügung steht. Nun hat auch Amazon Deutschland nachgezogen und stellt erfreulicherweise dieses Feature zur Verfügung.

Im Alltag ist das ganze super einfach, denn man benötigt für den Login lediglich zum eigenen Benutzernamen und dem Passwort, einen einmalig gültigen Code, wie man es vom Online Banking und dem TAN Verfahren her kennt. Den Code bekommt man entweder kostenlose per SMS, oder am bequemsten über die kostenlose App Google Authenticator zugestellt.

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Durch diese Feature erhöht man die Sicherheit seines Accounts um ein vielfaches. Wenn man sich häufiger vom selben Gerät aus bei Amazon anmeldet, etwa vom heimischen PC aus, dann kann man diesen auch von der Zwei-Faktor-Authentifizierung ausnehmen.

Wer seinen Amazon-Account jetzt mit einem solchen Schutz versehen wollen, geht dazu auf Amazon und dort auf Mein Konto -> Einstellungen -> Anmelde- und Sicherheitseinstellungen -> Erweiterte Sicherheitseinstellungen und folgt dem Assistenten.

Egal, ob ihr eine Website für euer Verein erstellen oder einen privaten Blog eröffnen wollt: Die simpelste Lösung für die Gestaltung läuft über ein Content-Management-System (CMS). Hier müsst ihr eure wertvolle Zeit nicht mit komplizierten Quellcodes vertrödeln, sondern könnt eure Inhalte – seien es Texte, Bilder oder andere Medien – ganz einfach mit der Software erstellen und verwalten.

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Das mit großem Abstand am weitesten verbreitete CMS ist WordPress – eine Vielzahl aller Websites nutzt die Software. Doch nach der Entscheidung für ein bestimmtes CMS stellt sich immer noch die Frage nach der Hosting-Lösung. Strato stellt hier unter anderem die Vor- und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten vor – und wir fassen das mal zusammen. Weiterlesen

Mit dem kleinen Helferlein ExpanDrive, kann man FTP, SFTP, WebDav und halt alle bekannten Cloud-Speicher-Anbietern per Laufwerk am Mac anbinden. Über ExpanDrive habe ich bereits berichtet und am heutigen Cyber Monday, gibt es satte 40% Rabatt.

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In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat eurodata eine Studie zu den Themen Smart Services und Prozessautomatisierung im Rahmen der Industrie 4.0 erstellt. Der Dachbegriff Industrie 4.0 fasst die steigende Vernetzung der Prozesse in der Industrie zusammen. Produktionsvorgänge sind zunehmend mit dem Internet der Dinge verbunden, womit große Datenmengen einhergehen. Diese betreffen Unternehmen in mehreren Bereichen der Wertschöpfungskette. Leistungsstarke Cloud-Lösungen werden daher immer wichtiger. Die Urheber der Studie analysierten daher, wie die zunehmenden Herausforderungen der Industrie 4.0 gemeistert werden können und welche Digitalisierungsprozesse erforderlich sind, damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben.

In Gesprächen mit betroffenen Unternehmen wurde Unsicherheit und fehlender Überblick mit diesen Herausforderungen konstatiert. Für Aufgaben der Smart Services und Prozessautomatisierung werden wird daher ein kontinuierlicher Ausbau empfohlen. Eine besondere Rolle spielten in der Studie Cloud-Lösungen „Made in Germany“.

So arbeitet Lexware gegenwärtig an einem großen Projekt einer Cloud-basierten ERP-Lösung unter dem Projekttitel TOPAS. Dieses soll, anders als die aktuell angebotenen Pakete, insbesondere den Herausforderungen größerer Unternehmen gerecht werden. Weiterlesen

Amazon Drive bietet einem für 70,00€ im Jahr, unlimitierten Speicher und somit ist es egal, was und wie viel man in der Wolke ablegt. Up- und Download Geschwindigkeiten sind wie von den Amazon Web Services wunderbar und kaum zu übertreffen. Es gab zwar bereits Hauseigene Apps für alle gängigen Plattformen, aber ein Offline Sync von Ordnern unter Windows und Mac, wie man es von Dropbox her kennt, war nicht möglich. Dieses wurde jetzt mit einem Update der Client Software behoben. Somit ist Funktionsumfang mit dem Platzhirschen Dropbox absolut identisch. Der Preis für den Speicherplatz ist dabei aber deutlich günstiger bzw. es gibt bei Amazon Drive unlimitierten Speicherplatz.

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Während man bei Dropbox 99,00€ im Jahr für „lediglich“ 1 Terabyte Speicher berappen muss, gibt es bei Amazon unlimitierten Speicherplatz für nur 70,00€ im Jahr. Beide bieten Apps für Windows, Mac und mobile Clients für Android und iOS an. Auch ein automatischer Upload von Fotos und Videos vom Smartphone und Tablet, ist bei beiden Anbietern möglich.

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Vor knapp einem Monat ist Amazon Music Unlimited in den USA gestartet und ist seit heute auch in Deutschland verfügbar und lässt sich 30 Tage kostenlos testen.

Amazon Music Unlimited

Hierbei gibt es mehrere Angebote um auf das 40 Millionen Songs umfassende Archiv zuzugreifen. Los geht es mit 3,99€ im Monat, womit man die Musik auf einem Amazon Echo bzw. Amazon Echo Dot abspielen kann. Wer auf mehreren Geräten Musik aus dem recht umfangreichen Katalog abspielen möchte, der muss als Prime Kunde 7,99€ im Monat oder 79,00€ im Jahr aufbringen. Wer kein Prime Kunde ist, zahlt 9,99€ im Monat.

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Eine Familienversion für bis zu 6 Mitglieder für 14,99€ im Monat, oder 149,00€ im Jahr soll noch folgen. Das im Preis von Amazon Prime integrierte Angebot von Prime Music, wird bestehen bleiben. Hier kann man weiterhin „kostenlos“ auf mehr als 2 Millionen Titel zugreifen. Wer möchte, kann Amazon Music Unlimited 30 Tage kostenlos testen.

Das digitale Leben ist für viele Menschen Fluch und Segen zugleich. Informationen sind kostenlos und zu jederzeit an jedem Ort zugänglich. Doch was bezahlen wir dafür eigentlich? Geld ist hier die falsche Währung. Wir bezahlen mit persönlichen Informationen und Gewohnheiten, die dazu genutzt werden, unsere Kaufverhalten besser einzuschätzen. Es ist im Internet kaum möglich, sich davon zu lösen. Doch das soll hier nicht das Thema sein. Viel mehr geht es darum, wer bei Facebook welche Informationen über mich sehen kann. Ein sehr gutes Beispiel dafür liefert ein sehr guter Freund von mir. Auf Facebook bekam er eine Anfrage von seinem Chef, der ihn gerne als „Freund“ bei Facebook hinzufügen wollte.

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Klar, eine blöde Situation! Ein Klick auf „Nein“ könnte zu einer schlechten Stimmung führen. Doch was bedeutet der Klick auf Ja? Für mich ist Facebook ganz klar für den privaten Bereich gedacht. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er das private und das geschäftliche miteinander vermischen will. Eine Möglichkeit wäre, ganz offen mit der Situation umzugehen und den Vorgesetzten darauf anzusprechen und ihm zu erklären, dass man sich gerne per Xing vernetzen kann, aber Facebook nur für Freunde und Familie vorgesehen ist. Das ist zwar nicht einfach, sollte aber auf Verständnis stoßen.


Ist das Kind erst in den Brunnen gefallen und man hat so eine Anfrage mit Ja bestätigt, muss man sich der Konsequenzen im Klaren sein. Bilder von Partys und lustige Verlinkungen, auf die Freunde einen verweisen sind nun auch für den Chef sichtbar.  Weiterlesen