Wer kennt’s nicht: Jeden Tag aufs Neue ist das E-Mail Postfach vollgestopft mit Newslettern von diversen Onlineanbietern. Das nervt auf Dauer gewaltig. Doch was kann man als Unternehmer tun, wenn man nicht nur selbst Newsletter verschicken möchte, sondern auch will, dass diese tatsächlich gelesen werden?

Eine Studie von 2015 beweist: Newsletter-Marketing ist immer noch eines der beliebtesten Werbemittel und kann durchaus auch für den Leser Nutzen haben. Auch für kleine Unternehmen und Blogs ist es deshalb wichtig, nicht nur einen Newsletter anzubieten, sondern auch sicherzustellen, dass dieser dem Kunden einen Mehrwert bietet. Doch was macht einen guten Newsletter eigentlich aus?

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Die drei N – Nähe, Nutzen, Neuigkeit

Diese drei Aspekte sind bei einem guten Newsletter besonders wichtig. Natürlich kommt es erstmal drauf an, in welcher Branche das virtuelle Faltblatt versendet wird, denn der Inhalt muss darauf abgestimmt sein, um für den Kunden interessant zu sein. Er sollte außerdem persönlich formuliert sein, dem Leser interessante Inhalte bieten und ihn über Neuigkeiten informieren – im Idealfall schafft er außerdem, den Leser zu unterhalten. Kunden müssen den Newsletter gerne lesen, und dazu gehört eben nicht nur das Design, sondern vor allem der Inhalt. Je besser dieser auf die Interessenslage der Leser abgestimmt ist, desto eher wird er gelesen. Weiterlesen

Amazon rüstet auf und baut seine Prime Dienste weiter aus. Heute ist Prime Photos an der Reihe, welches jetzt über eine Objekt- und Gesichtserkennung und über Familienalben verfügt. Zusätzlich hat Amazon die Oberfläche von Prime Photos überarbeitet auch ermöglicht per sogenannter Smart Search-Technologie, Fotos nach verschiedenen Kriterien zu filtern und das Sharing von Inhalten wurde ebenfalls verbessert.

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Die Objekt- und Gesichtserkennung läuft bereits sehr gut und wird auch im Gegensatz zum Apples Fotodienst zwischen dem Webservice und der App synchronisiertWeiterlesen

Wie zu erwarten, bringt Amazon einen Music Streaming Dienst, welcher mit Spotify und Co mithalten kann. Heute ist es soweit und Amazon Music Unlimited startet in den USA für 9,99 US Dollar bzw. 7,99$ für Prime Kunden und bietet Zugriff auf 10 Millionen Songs.

Amazon Music Unlimited

Es gibt für 3,99$ im Monat auch eine reine Echo Option, welche die Musik nur auf den Eco Lautsprechern wiedergibt und für 14,99$ eine Familien Option mit bis zu 6 Mitgliedern. Wer sich für eine Jährliche Zahlung entscheidet, kann nochmal Geld sparen. Hier kostet das Jahr 79,00$ und bei der Familien Option sind es 149,00$ im Jahr.

Amazon Music Unlimited wird noch in diesem Jahr auch in U.K., Deutschland und Österreich an den Start gehen und es  ist davon auszugehen, dass dies später auch die Preise in Euro sein werden. Man bekommt laut Aussage von Amazon dann mit Amazon Music Unlimited „tens of millions“ Songs von allen großen und bekannten Labeln.

Man steht ja immer mal wieder vor der Herausforderung, dass man sensible Daten wie etwa Passwörter mit anderen Personen teilen möchte. Der gängigste Weg ist hierbei sicherlich der Versand per E-Mail, aber hiervon ist bei sensiblen Daten dringend abzuraten. Eine Lösung hierfür ist ZeroBIN, denn mit dieser sehr einfachen OpenSource Web-Anwendung, werden Daten bereits direkt im Browser per JavaScript mit 256 bits AES verschlüsselt und erst in dieser Form an den Server übertragen. Ein Auslesen der Informationen ist somit während der Übertragung nicht möglich.

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Bei den mit ZeroBIN erstellten Informationen kann man eine Verfallszeit zischen 5 Minuten und einem Jahr angeben, oder sie werden direkt nach dem ersten Zugriff gelöscht und sind danach nicht mehr zugänglich (Burn after reading Funktion).  Weiterlesen

Panzer rollen durch eine historische Kriegsszenerie, donnernde Kanonenrohre hinterlassen eine Spur der Verwüstung, Rauchschwaden ziehen in der Ferne vorbei und Ruinen prägen die Landschaft: So in etwa kann man sich das Free2play-Game World of Tanks vorstellen. Trotz des düster und kriegerisch anmutenden Settings avancierte das Spiel in den letzten Jahren zu einem wahren Massenphänomen, das Millionen Fans rund um den Globus begeistert – mittlerweile gibt es sogar eine erfolgreiche Weltmeisterschaft. Worin besteht das Erfolgsrezept der weißrussischen Entwickler von Wargaming.net und womit lässt sich die Begeisterung für das Spielkonzept erklären?

tank Weiterlesen

Dass es wichtig ist, die eigene Website möglichst gut vor externen Angriffen abzusichern, sollte nach den diversen Debatten über Datenschutz, Industriespionage und Hacker-Attacken der vergangenen Jahre eigentlich klar sein. Doch vielen Betreibern, insbesondere kommerzieller Seiten, ist offenbar immer noch nicht die Notwendigkeit von Verschlüsselungsmaßnahmen bewusst. In einem früheren Blogeintrag habe ich schon auf die Verschlüsselung von technikkram.net aufmerksam gemacht. An dieser Stelle will ich euch Sinn und Zweck einer Verschlüsselung durch SSL kurz erläutern.

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Zunächst ist es wichtig, den Datenübertragungsprozess zu verstehen: Standardmäßig erfolgt der Datentransfer einer Internetseite von Server zu Webbrowser mithilfe des Kommunikationsprotokolls HTTP (Hypertext Transfer Protocol), das an dem vorgelagerten Adress-Element in der URL-Zeile des Browsers („http://“) zu erkennen ist. Eine erweiterte Form dieses Protokolls ist HTTPS („Hypertext Transfer Protocol Secure„). Es erfüllt denselben Zweck, jedoch mit einer zusätzlichen Verschlüsselung, die die Verbindung zwischen Website und User absichert. Für die verschlüsselte Datenübertragung benötigt HTTPS aber noch eine weitere Protokollschicht namens SSL (Secure Socket Layer). Weiterlesen

Über die Zwei-Faktor-Authentifizierung, habe ich hier im Blog bereits öfters geschrieben. Alle großen Anbieter unterstützen diese Sicherheitsfunktion und auch für WordPress gibt es diese Funktion. Nachdem der Blog vor etwa 2 Monaten ein SSL-Zertifikat bekommen hat, ist jetzt auch noch ein weiter Schritt umgesetzt worden, um die Bösewichte draußen zu halten. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung erweitert die Anmeldung an der WordPress-Website über Benutzername und Passwort, mit einem zusätzlichen Sicherheitscode und wird über die kostenlose App Google Authenticator umgesetzt.

WordPress Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Einrichtung ist schnell erledigt und man nimmt sich dazu einfach nur ein passendes Plugin, wie Google Authenticator von Hendrik Schack. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung kann dann im Admin-Bereich für jeden Benutzer individuell aktiviert werden. Weiterlesen

Genau heute vor einem Jahr, ist mein Blog zum Hoster RAIDBOXES umgezogen. Die Jungs aus Münster sind auf WordPress spezialisiert und meine WordPress Instanzen rennen seit dem wie Sau. Ich habe vorher so einige Hoster wie Strato, United Domains, Hosteurope usw. ausprobiert und verschiedene Cashing Tools probiert. Die Performance war aber bei keinem wirklich zufriedenstellend und es kam auch immer zu kleinen Ausfällen, was sich auch in den Reports von Pingdom zu sehen war. Mit Pingdom überwache ich meine Blogs beim Thema Erreichbarkeit und Ladezeit und der aktuelle Report sagt alles über die Erreichbarkeit und Performance von RAIDBOXES. Besser geht´s einfach nicht!

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Über meinen Problemlosen Wechsel habe ich bereits berichtet und seit dem muss ich mir um das Thema Ladezeitoptimierung auch keine Gedanken mehr machen. Nicht umsonst haben die Jungs nach einem mehrmonatigen Pitchmarathon es nun endlich geschafft, denn der High-Tech Gründerfons, Deutschlands größter Frühphaseninvestor, hat sie mit einem mittleren sechsstelligen Investment gefördert.

Somit kann das Produktportfolio noch erweitert werden und ein Rundum Sorglos Paket angeboten werden. Ich gratuliere auf jeden Fall und haben den Wechsel keine Sekunde bereut und freue mich jeden Tag über eine so schnelle WordPress Instanz.