Ging es in den letzen Powerbank Reviews häufig um „schneller, höher, weiter“, geht es heute mal um „dünner“. Eben jenes Attribut entschied über meine nächste Powerbank für den täglichen Gebrauch. So stoß ich auf die „Ultradünne EasyAcc Powerbank“ mit 10.000mAh Ladekapazität.

Das Problem

Nicht größer als ein iPhone aber doch ausreichend für den Tag, ohne einen Klotz in der Tasche zu haben – war meine Idee für meine künftige Powerbank. Habe ich doch von 3.000mAh bis 24.000mAh alles in meiner „Schublade“ konnte ich mich oft nicht entscheiden: Reicht die kleine Powerbank (ca. 1x laden) oder soll es die größere mit 16.000mAh sein? Wähle ich die Große, habe ich einen Klotz am Bein, wähle ich die Kleine schaffe ich es mit meinem in die Tage gekommen iPhone 6s eventuell nicht über den Tag. So häufig meine Gedankengänge… Weiterlesen

Wenn man als Arbeitsmittel auf ein ultrakompaktes Notebook wie das Dell XPS 13″ setzt, dann geht man ungerne Kompromisse ein. Das Gewicht ist entscheidend, die Akkulaufzeit und auch die Leistung. Doch so ein kleines Notebook bringt auch ein paar Nachteile mit sich. Die Größe des Bildschirms ist sehr stark limitiert. Auf einem 13″ Gerät kann man zwar arbeiten, doch Multitasking und das Verwenden von mehreren Fenstern parallel fällt faktisch komplett weg.

Auch das Arbeiten im Team oder Präsentieren ist auf so einem kleinen Bildschirm nur schwer möglich. Entweder setzt man hier direkt auf ein etwas größeres Gerät wie z.B. ein 15 Zöller, der dann aber auch gleich viel schwer ist, oder man verwendet einen externen Monitor. Normalerweise trägt kein Mensch einen externen Monitor mit sich herum, wenn er mobil unterwegs ist – ich seit Neustem schon ;-)

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Wetterstationen gehören im smarten Zuhause in der Zwischenzeit zu den häufig genutzten Geräten. Über die ermittelten Daten wie Temperatur, Wind und Regen sind automatisch bestimmte Aktionen zu realisieren. Dies ist natürlich auch mit den Aktoren der HomeMatic bzw. HomeMatic IP Produktlinie möglich. In diesem Artikel möchte ich euch jedoch über meine Erfahrungen mit der Wetterstation von Netatmo berichten. Ich habe die Station für einen Freund besorgt und ausgiebig getestet.

Von links nach rechts: Basisstation, Zusatzmodul, Windmesser, Regensensor

Allgemeines

Wetterstationen gibt es in allen Ausführungen und verschiedenen Preislagen. Der französische Hersteller Netatmo bietet mit seiner gleichnamigen Wetterstation ein Produkt in der gehobenen Preislage an. Trotzdem hat es Netatmo damit in Deutschland zum Marktführer geschafft.

Die meisten autarken Wetterstationen verfolgen den Weg, die Daten über ein intergriertes Display darzustellen. Bei Netatmo zeigt keines der Geräte die ermittelten Daten am Gerät selbst an, ähnlich wie die Komponenten von eQ-3. Der Unterschied zu HomeMatic ist aber die Tatsache, das die Wetterdaten online in der Cloud von Netatmo abgelegt werden. Über eine kostenlose App können diese Daten online abgerufen werden. Diese App existiert neben den Versionen für Android und IOS, auch für Windows-Phones. Weiterlesen

Stereoanlagen im herkömmlichen Sinne verschwinden immer mehr aus unseren Wohnzimmern. Der Trend geht dahin, sich kleine platzsparende Alleskönner ins Wohnzimmer zu holen. Mobile Bluetooth-Lautsprecher sind schon seit einiger Zeit sehr populär, doch diese werden, gerade zuhause, von den sogenannten Multiroomlautsprechern abgelöst. Heute möchte ich Euch hier ein Modell aus diesem Segment vorstellen –  den Bose SoundTouch 10.

Bei dem Bose SoundTouch 10 handelt es sich um den kleinsten Lautsprecher aus der SoundTouch Reihe. Trotz der kompakten Abmessungen von 21.2 x 14 x 8.7cm hat der Speaker aber ein ordentliches Gewicht. Ganze 1,9 Kilo bringt der SoundTouch 10 auf die Waage. Das Gehäuse besteht komplett aus gut verarbeitetem Kunststoff. Einzig die Lautsprecherabdeckung ist mit Stoff überzogen.

Auf dem Geräte selber befindet sich die Bedienungseinheit mit zehn gummierten Tasten.  Im oberen Bereich der Front befinden sich vier LED´s  die Informationen über die aktuelle Audio-Quelle geben und ob der Speaker mit WLAN oder Bluetooth verbunden ist. Neben dem Netzkabel befindet noch eine kleine Fernbedienung, mit welcher der Lautsprecher bequem von der Couch angesteuert werden kann.

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Fitness Tracker oder Wearables gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Dabei reichen die Funktionen von minimalistisch (Herzfrequenz/ Schritte) bis hochfunktional (Telefonieren, Apps, Benachrichtigungen, Schlafüberwachung etc.). Ebenso weit gefächert sind die Preise, die von den Herstellern für die einzelnen Modelle aufgerufen werden: Von weniger als 100€ bis ca. 700€ findet sich für jede Geldbörse etwas.

In diesem Beitrag soll es um zwei ausgewählte Tracker der Marke Fibit gehen. Diese sind bei uns zu Hause seit Anfang 2017 quasi täglich im Einsatz. Auswahlkriterium war neben des Preis-/Leistungsverhältnises auch die Akkulaufzeit und Kompatibilität (iOS und Android) sowie die Bedienerfreundlichkeit. Apple und Samsung außen vorgelassen standen dann Jawbone und Fitbit zur Debatte. Weiterlesen

Da so langsam der USB-C Standard in meinen Haushalt einkehrt, habe nach einem Cardreader mit USB-C ausschau gehalten. Warum mir das wichtig ist? Aufgrund des gleichen Steckers, lässt sich der Cardreader auch ohne Adapter an ein Smartphone mit USB-C anschließen. In meinem Fall an dem Pixel 2 XL.

Somit können Urlaubsfotos relativ einfach per Smartphone verschickt werden, auch wenn die Digitalkamera keine WLAN Verbindung besitzt. Die alternative wäre sonst ein Datenaustausch mit dem Notebook.

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Powerbanks die den USB-PD (Power Delivery) Standard unterstützen, insbesondere bei höherer Leistung, sind leider noch recht selten. Ein sehr Leistungsfähiges Modell ist die Anker PowerCore+ 26800. In dem folgenden Artikel habe ich mir die besagte Powerbank etwas näher angeschaut. Sie ist natürlich nichts für die Handtasche der Freundin, aber auf Reisen bietet sie doch gewisse Vorteile.

Sie kommt mit zwei normalen USB Ports und einem USB-C Anschluss und liefert bis zu 30W. Somit sollte sie in der Lage sein, unterwegs jedes Gerät schnell zu laden.

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Vor zwei Jahren habe ich Euch in diesem Artikel meine Schreibtischlampe vorgestellt, die ich bis dato genutzt habe. Da ich viel Zeit an meinem Schreibtisch verbringe, ist mir dort eine gute Beleuchtung sehr wichtig. Gerade in der dunklen Jahreszeit, wo es schon recht früh sehr düster draußen wird, reicht das Licht bei filigraneren Arbeiten wie z.B. Löten schnell nicht mehr aus. Meine alte Schreibtischlampe von TaoTronics hat mit der 12 Watt LED einen recht guten Lichtstrom, doch die Größe und das Design gefallen mir leider nicht mehr so.

Das Licht der Lampe kann zwar in der Farbtemperatur angepasst werden, doch diese Funktion habe ich so gut wie nie genutzt. Beim Arbeiten ist mir persönlich ein kälteres Weiß (ca. 6000K) lieber als ein zu warmes Licht. Aukey hat mir zum Testen eine neue Lampe aus Aluminium zukommen lassen. Das Gehäuse besteht aus einem langen Stab, an dessen Spitze ein kleiner Schirm angebracht ist, aus der das Licht der LED fällt. Verstellen lässt sich hier nichts, doch das Licht wird sehr weitwinklig gefächert, sodass dies auch nicht nötig ist. Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck. Der Standfuß ist mit einem starken Magneten mit der Lampe verbunden, sodass sich das Gehäuse sehr leicht drehen lässt. Weiterlesen