In den letzten Tagen habe ich einige Nachrichten zu einem Fehler der Homebridge erhalten, der dazu führt, dass die Geräte nur noch den Status „keine Antwort“ anzeigen. Dieser Fehler tritt mit dem Update auf 3.41.xx der CCU-Firmware auf. Hier will ich Euch kurz zeigen, wie Ihr diesen Fehler beheben könnt. Nach diesem Workaround sollten wieder alle Homematic-Geräte in der Bridge verfügbar sein und sich auch wieder per Apple Homekit und Siri bedienen lassen können.

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Heute geht es mal in eine ganz besondere Richtung:  Günstige AIS Empfänger für Sportboote und Segelyachten für mehr Sicherheit auf dem Wasser. Was AIS ist, wie es funktioniert, was Ihr damit anfangen könnt und wie Ihr ein solches baut erkläre ich Euch Schritt für Schritt.

AIS DVB-T Stick an Laptop

Für alle, die sich auf dem Wasser  und Booten vertraut fühlen, ist AIS nichts neues. Viele scheuen allerdings die hohen Preise, der teils komplizierten Einbindung in vorhandener (teilweise älterer) vorhandener Hardware und der teilweise sehr unübersichtlichen Darstellung und Bedienung von Stand-Alone-Geräten und schrecken deswegen vor dem Kauf zurück.

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Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Unter bestimmten Konstellationen erscheint diese eMMC nicht mehr als USB Laufwerk auf dem PC. Hier beschreibe ich, die Ursache des Problems und die Lösung.

Wie ich euch bereits beschrieben habe, gibt es seit einiger Zeit eine neue Version des ASUS Tinkerboards mit der Erweiterung „S“. Auf diesem neuen Board funktionieren bereits die neuesten Version von piVCCU und Raspberrymatic.  Ich hatte jedoch beim Versuch ein Image auf die eMMC zu flashen das Problem, das diese nicht mehr als USB Laufwerk auf dem PC sichtbar war. Hier beschreibe ich euch was die Ursache für dieses Problem ist und wie ihr das Problem beheben könnt.

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Heute will ich Euch einen kleinen Tipp zum Thema FTP-Zugriff auf den Raspberry Pi geben. Ich arbeite gerade an einer Visualisierung über ioBroker. Dabei möchte ich gerne eigene Bilder, Symbole und Icons nutzen. Doch um diese Dateien anzeigen zu können, müssen die Dateien zuerst den Weg über das FTP-Protokoll zum Raspberry Pi finden. Das ist natürlich nur ein Beispiel, der FTP-Zugang kann auch z.B. für ein Mediacenter oder ähnliches genutzt werden.

Lange Rede kurzer Sinn… Wie komme ich per FTP auf meinen Pi? Ganz einfach: Ihr benötigt zuerst ein FTP-Client. ich verwende dazu das kostenlose Tool FileZilla. Nachdem das Programm installiert ist, wird in der Adresszeile einfach die IP des Pi’s eingetragen. Wichtig ist hierbei, dass der Port 22 eingetragen wird. Der Benutzername und das Passwort sind, wenn Ihr dieses nicht geändert habt „pi“ und „raspberry“. Weiterlesen

Passend zu den aktuellen Artikel von Sebastian zum Thema LED Streifen steuern mit dem Homematic RGBW-Controller, möchte ich euch ein Praxisbeispiel vorstellen. Im Rahmen der Neugestaltung meines Arbeitszimmers habe ich mich entschlossen eine indirekte Beleuchtung am Schreibtisch mit Hilfe eines RGBW LED Streifens einzubauen. Zusätzlich war mein Plan über diesen Streifen in der Nacht auch den Status meiner Alarmanlage sichtbar zu machen. Wie ich das umgesetzt habe, möchte ich hier beschreiben.

Bei vielen von uns werden die elektrischen Geräte und somit die benötigten Steckdosen, Netzteile und Kabel immer mehr am und auf dem Schreibtisch. Dieses Problem habe ich mit einer Vorwandinstallation gelöst und plötzlich waren alle Kabel und Netzteile in dieser Vorwandinstallation verschwunden und ich hatte richtig Platz und Ordnung auf und unter dem Schreibtisch.

Dann störte mich auch die Schreibtischlampe auf dem Schreibtisch, da sie entweder am PC oder beim Lesen von Dokumenten nie das richtige Licht geliefert hat. So kam mir die Idee einer indirekten Beleuchtung mittels eines LED Streifens. Diese Streifen lassen sich dimmen und sogar in beliebigen Farben nutzen. Den LED Streifen konnte ich bei mir sehr gut auf der Vorwandinstallation montieren und somit die indirekte Beleuchtung im optimalen Winkel an die weiße Wand strahlen lassen. Weiterlesen

Gestern hatte ich endlich mal wieder was Zeit um zu Basteln ;-) Ich habe schon seit längerer Zeit einen Bausatz von ELV bei mir in der Schublade liegen, den ich bisher aber noch nicht aufgebaut habe. Kurz zu meiner Idee: Ich war auf der Suche nach einer einfachen Signalisierung, wenn ich die Haustür verlasse. Der Leuchtstreifen soll so platziert werden, dass man ihn beim Verlassen der Wohnung im Blick hat. Sobald die Haustür geöffnet wird um diese zu verlassen, soll der Streifen signalisieren, dass z.B. alle Fenster zu sind (grün) oder ein bzw. mehrere Fenster noch gekippt sind (gelb) oder etwas nicht i.O. ist mit einem roten Leuchten.

Dies kann dann z.B. ein offenes Fenster, ein vergessenes Licht oder ähnliches sein. Mit Werner habe ich auch schon darüber gesprochen, den Zustand der Alarmanlage darüber zu signalisieren. Doch warum eigentlich der Bausatz? Der Bausatz ist gut 20€ günstiger als das fertig aufgebaute Gerät. Mit etwas Übung und Erfahrung beim Löten, kann man sich dieses Geld einfach sparen ;-) Leider ist die beiliegende Anleitung von ELV etwas dürftig, daher habe ich mir die Mühe gemacht und alles sauber dokumentiert, damit Ihr den Bausatz einfach nachbauen könnt. Los gehts ;-)

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In den letzten Tagen habe ich Euch sehr ausführlich beschrieben, wie Ihr Euren eigenen TV-Server mit einem Raspberry Pi aufbauen könnt. Wenn Ihr meinen Anleitungen gefolgt seid, dann wisst Ihr selbst, dass in so einem System etwas Arbeit steckt ;-) Daher empfiehlt es sich, wenn alles fertig konfiguriert ist, ein komplettes Backup vom System zu erstellen. So kann bei einem Crash der SD-Karte das System ohne großen Zeitverlust wieder aufgesetzt und genutzt werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten ein Backup zu erstellen. Zum einen kann die komplette SD-Karte kopiert werden, das kann über DiskImager erfolgen, dann ist das Backup aber genauso groß, wie die Größe der SD-Karte (z.B. 16 GB) das Image kann zwar mit Pi Shrink verkleinert werden, das ist aber leider etwas aufwändiger… Daher zeige ich Euch, wie Ihr mit ein paar einfachen Befehlen ein Backup auf der extern angeschlossenen Festplatte ablegen könnt.

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In meiner neuen Wohnung ist eine Fußbodenheizung verbaut. Natürlich muss auch dieses Gewerk in mein Smart-Home integriert werden ;-) Ihr kennt das Problem sicher: Wenn dann alles! Daher habe ich mir zuerst zwei 230V 6-Fach Aktoren zugelegt, die meine Ventile für die Räume ansteuern können. Einen ausführlichen Artikel zum Aufbau der Fußbodenheizung unter Homematic habe ich bereits geschrieben. In diesem Artikel habe ich Euch auch gezeigt, welche unterschiedlichen Raumthermostate es gibt und welche für den einzelnen Anwendungsfall am besten geeignet sind.

Der Heizungsaktor ist aus der Homematic IP-Serie und kann daher leider nicht mit meinen alten Thermostaten kombiniert werden. Diese sind schon etwas älter und sind noch aus der „klassischen“ Homematic-Serie. Leider können diese beiden Gerätetypen nicht über Direktverknüpfungen verbunden werden. Kurz zur Erklärung: Eine Direktverknüpfung erzeugt eine Verbindung zwischen zwei Geräten z.B. Raumthermostat und Fussbodenheizungsaktor. Dieser stellt dann direkt die Temperatur ein, die vom Thermostat vorgegeben wird. Ein weiteres Beispiel ist der Fensterkontakt. Weiterlesen