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Heute will ich Euch in diesem Quick-Tipp zeigen, wie Ihr die Partitionsgröße bei einem ASUS Tinker Board (S) verändern könnt. Dazu loggen wir via SSH auf dem Gerät ein. Dafür könnt Iht entweder PuTTY oder einen anderen Client verwenden. Der Port ist wie gewöhnt 22.

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Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten.

Für den Anwender einer Homematic Lösung mit RaspberryMatic ist dieses neue Board eine gute Möglichkeit, die Problematik mit den micro-SD-Karten zu umgehen und zusätzlich schnellere Zugriffzeiten zu bekommen. Sicherlich ist das neue ASUS Tinker Board S um einiges teurer als das Raspberry Pi 3 B+ Board, bietet aber auch einige Verbesserungen. In diesem Artikel zeige ich euch die Unterschiede der beiden Boards auf und beschreibe den Weg, wie ihr Raspberrymatic auf dem ASUS Tinker Board S installieren könnt.

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Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten.

Für den Anwender einer Homematic Lösung mit piVCCU ist dieses neue Board eine gute Möglichkeit, die Problematik mit den micro-SD-Karten zu umgehen und zusätzlich schnellere Zugriffzeiten zu bekommen. Sicherlich ist das neue ASUS Tinker Board S um einiges teurer als das Raspberry Pi 3 B+ Board, bietet aber auch einige Verbesserungen. In diesem Artikel zeige ich euch die Unterschiede der beiden Boards auf und beschreibe den Weg, wie ihr piVCCU auf dem ASUS Tinker Board S installieren könnt.

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Letztes Jahr im April wurde von ASUS der Einplatinenrechner Tinker Board vorgestellt. Nun gibt es bereits einen sehr interessanten Nachfolger, das ASUS Tinker Board S. Das neue Modell bietet als Highlight eine fest eingebaute 16GB eMMC (Embedded Multi Media Card). Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs sehr geringe Zugriffszeiten.

In diesem Artikel möchte ich euch die wesentlichen Neuerungen vorstellen, welche dieses Board zu meinem Favoriten für meine HomeMatic Zentrale machen. Der neue Single Board Computer (SBC) wird aktuell zu einem Preis von ca 90 Euro angeboten. Das ist natürlich teurer als der aktuelle Verkaufspreis des Vorgängers (etwa 60 Euro). Aber das Tinker Board S bietet einige interessante Hardware-Entwicklungen, welche den höheren Preis aus meiner Sicht rechtfertigen. Weiterlesen

Die CCU2 basiert wie die verschiedenen Minicomputer auch auf der ARM-Plattform, auf der Linux-Distributionen laufen. Dies gilt dann auch für Open-Source-Plattformen wie ASUS Tinkerboard oder Raspberry Pi. Mit den verschiedenen Hardware-Schnittstellen sind diese Systeme deutlich flexibler einsetzbar als die CCU2-Hardware. Außerdem besteht damit die Möglichkeit auf leistungsfähigere Hardware umzusteigen, wenn die Anforderungen steigen. Genau hier setzt auch das GitHub Projekt piVCCU von Alexander Reinert an, welches ich euch in diesem Artikel näher bringen möchte.

Allgemeines und Begriffserklärung

Das piVCCU ist ein Projekt zur Installation der ursprünglichen Homematic CCU2-Firmware in einem virtualisierten Container (lxc) auf ARM-basierten Single-Board-Computern.

Ich beschreibe in diesem Artikel die Auslagerung der CCU2 mit piVCCU auf ein ASUS Tinkerboard. Dadurch ist dann ein Vergleich zum Artikel „RaspberryMatic – CCU2 auslagern auf ein ASUS Tinkerboard“ möglich. Weiterlesen

Seit der aktuellen RaspberryMatic Version 2.29.23.20171022 gibt es für mich eine sehr interessante neue Möglichkeit. Neben den diversen Raspberry Pi Versionen ist es nun auch möglich RaspberryMatic auf dem ASUS Tinker Board (zum Artikel) zu betreiben. Das wollte ich natürlich ausprobieren und habe mir ein solches Board gekauft. In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben wie ihr RaspberryMatic auf dieser Plattform installiert und wo die wesentlichen Unterschiede zur Raspberry Pi bestehen. Vielen Dank an Jens Maus und die Community für die Unterstützung dieser sehr interessanten Plattform.

Links: Raspberry Pi3 – Rechts: ASUS Tinker Board

Boards im Vergleich

Äußerlichkeiten

Was auf dem obigen Foto sofort auffällt ist die Tatsache, das der Formfaktor bei beiden Boards absolut identisch ist. Das bedeutet, das alle Schnittstellen genau an der gleichen Stelle verbaut sind. Dadurch ist es möglich alle Gehäuse für den Raspberry Pi auch für das ASUS Tinker Board zu verwenden. Weiterlesen

Knapp 10 Tage nach der letzten CCU2 Firmware Version 2.29.23 ist seit gestern auch wieder eine neue Firmware Version für RaspberryMatic verfügbar. Neben einigen Fehlerbehebungen und kleineren Änderungen ist die aus meiner Sicht wichtigste Neuerung die Unterstützung einer weiteren interessanten Hardware Plattform. Ab dieser Version wird neben Raspberry Pi auch das ASUS Tinkerboard unterstützt. In diesem Artikel möchte ich euch die Veränderungen in der neuen Firmware vorstellen und den neu unterstützten Einplatinen Rechner ASUS Tinkerboard vorstellen.

Änderungen

  • HomeMatic/OCCU auf Version 2.29.23 aktualisiert und ist somit voll kompatibel zur entsprechenden CCU2-Firmware.
  • Den Raspberry Pi Linux Kernel auf 4.9.57 aktualisiert und ist somit kompatibel zur Raspberry Pi Firmware.
  • Unterstützung für ASUS Tinkerboard-Hardware, die eine leistungsstarke Alternative zum Raspberry Pi darstellt. (aktuelle Einschränkungen siehe unten)
  • Möglichkeit vorhanden, Profildateien im Verzeichnis /usr/local/etc/profile.d hinzuzufügen. Damit kann die PATH und LD_LIBRARY_PATH Umgebung verändert werden, um die Pfade von Binärdateien von Drittanbietern und freigegebenen Bibliotheken anzugeben.
  • Die volle HomeMatic-NetFinder-Toolunterstützungwurde integriert, so dass RaspberryMatic als CCU identifiziert wird (z. B. bei der Durchführung einer Gateway-Suche in Mediola Creator Neo).
  • Feste ssdpd-Geräteanzeige wurde integriert, um die Seriennummer des RF-Moduls korrekt zurückzugeben und das Gerät als RaspberryMatic zu identifizieren.
  • Bug beim Wiederherstellen eines Backups wurde behoben. Dadurch ist es nicht mehr erforderlich beim Wiederherstellen eines Backups zwei aufeinanderfolgende Uploads von Backup-Dateien zu machen.
  • Kleinere Bugfixes und Funktionsänderungen.

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