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Heute will ich Euch eine echt geniale Erweiterung für den Raspberry Pi und andere mini-Computer vorstellen. Vielen ist der Begriff „headless“ in diesem Zusammenhang geläufig. Wenn Ihr einen Raspberry Pi aufgesetzt habt, gibt es zwei Möglichkeiten auf diesen zuzugreifen. Entweder direkt per LAN. Hier muss das Gerät aber per DHCP eine IP-Adresse erhalten oder aber per WLAN. Die Funkverbindung klappt aber nur, wenn diese zuvor im Pi hinterlegt worden ist. Dazu gehört die SSID und natürlich das entsprechende Passwort. Genau an dieser Stelle setzt die Erweiterung BerryLAN an. BerryLAN ist eine kleine Erweiterung, die Ihr beim Aufsetzen des Pi’s direkt mit installiert. Das Programm sorgt dafür, dass der Raspberry Pi, sobald er hochgefahren ist, per Bluetooth erreichbar wird. Mit der entsprechenden App (Android und Apple) lässt sich das Gerät dann finden und ganz bequem einem Netzwerk zuweisen. Ab diesem Moment befindet sich der Raspberry Pi in dem eingetragen WLAN und kann erreicht werden.

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Bei der Vorstellung des iPhone 7 und 7 plus hat Apple seine wohl größte Änderung an seinem Smartphone vorgestellt – den fehlenden 3.5mm Klinkenanschluss für Kopfhörer. Zwar legte Apple einen Adapter bei um einen herkömmlichen Kopfhörer an der Ligthning-Ladebuchse zu betreiben, allerdings verfolgte Apple ein anderes Ziel.

Der Nutzer sollte völlig frei von Kabeln sein und per Bluetooth seine Musik genießen. Anfangs müde belächelt finden Bluetooth-Kopfhörer immer mehr Anklang und sind gefragter als je zuvor. Der Hersteller Anker, der eher durch Powerbanks und Ladegeräde bekannt geworden ist hat mit dem Zolo Liberty einen waschechten TWS-Kopfhörer rausgebracht und siedelt sich damit im Mittelklassesegment an. Wie der Kopfhörer sich im Test geschlagen hat und ob sich ein Kauf lohnt, erfahrt Ihr hier. Weiterlesen

Die neusten Lautsprecher aus 2017 lassen Musikherzen höherschlagen: lange Akkulaufzeit, voluminöse Klänge und auch das Vergnügen am Strand wird durch wasserdichte Gehäuse gewährt. Die Lautsprecher von Marken wir Bose oder JBL entwickeln sich fortlaufend und schneiden in Tests von Stiftung Warentest gut ab. Doch auch kleinere Marken müssen sich mit ihren Bluetooth-Boxen nicht verstecken. Wir stellen drei Boxen im Vergleich vor.

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Von TaoTronics haben wir Euch in der Vergangenheit schon einige Geräte vorgestellt. Der chinesische Hersteller liefert Geräte mit einer guten Qualität für einen vernünftigen Preis. Wer nicht gerade 200€ für einen Kopfhörer von Bose mit active Noise canceling ausgeben will, sondern nur ab und an Musik für sich und nicht über die Stereoanlagen hören will, sollte sich den Bluetooth Kopfhörer von TaoTronics ansehen.

Der Kopfhörer ist recht kompakt gebaut und die Ohrmuscheln lassen sich für einen besseren Transport drehen. Ein integriertes Mikrofon kann zusätzlich für Telefonate genutzt werden. Ich persönlich bin aber kein großer Freund von Gespräche mit einem over-ear-Kopfhörer, da die eigene Stimme durch die aufliegenden Polster stark gedämpft wird und man dadurch automatisch lauter spricht. Gut finde ich bei diesem Preis, dass der Kopfhörer aptX mit an Bord hat. Das ist leider auch bei größeren Herstellern immer noch keine Selbstverständlichkeit. Weiterlesen

Aukey bietet bis zum 16. Juli im Rahmen der Amazon Prime Day Aktion viele interessante Rabatte an. Ein kurzer Abstecher bei Aukey kann sich auf alle Fälle lohnen!

Unter Aukey.com ist eine genaue Aufstellung aller Produkte verfügbar. Von dort gelangt Ihr dann direkt zum Angebot bei Amazon.

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Das durch Kickstarter bekannte schwedische Unternehmen Earin hat kein großes Sortiment, jedoch ist das, was sie zu bieten haben, ganz großes Kino!

Aber kann man von Bluetooth-Kopfhörern die kleiner als eine Fingerkuppel sind viel erwarten? Ich habe sie für Euch getestet und möchte euch im Folgenden die Vor- und Nachteile der M-1-Kopfhörer aufzeigen.

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Erst vor wenigen Wochen hat Bose seine neuen tragbaren Lautsprecher vorgestellt. Die beiden neuen Geräte hören auf die Namen Revolve und Revolve+. Es sind zwei unterschiedliche Größen in zwei verschiedenen Farben verfügbar. Der Revolve und Revolve+ folgen dem Soundlink mini II nach, der vor ca. 2 Jahren erschienen ist.

Optisch und auch technisch unterscheiden sich die neuen Boxen aber stark vom Soundlink mini. Der Revolve erinnert bei seiner Form eher an eine Vase oder in der größeren Variante an eine Milchkanne. Das liegt daran, dass der Sound nicht wie bei üblichen Lautsprecher nach vorne abgegeben wird über eine horizontal liegende Membran in alle Richtungen reflektiert wird (360° Sound).

Die Lautsprechermembran so ausgerichtet, das der Lautsprecher überall im Raum aufgestellt werden kann, ohne das dieser direkt geortet wird. Das ist bei meinem Praxistest auch aufgefallen. Gerade auf der Terrasse im Freien kann die neue Revolve ihre Stärken ausspielen. Egal wo die Personen sitzen, jeder hat bekommt einen klaren, unverzerrten Ton. Für den Innenbereich hingegen finde ich persönlich den Soundlink mini II besser. Durch die Reflektion an der Wand wird der Bass noch verstärkt. Daher sollte der Soundlink mini II auch nicht im freien Raum aufgestellt werden. Weiterlesen

Über Bluetooth-Transmitter zum Nachrüsten bei älteren Fernsehern habe ich Euch in der Vergangenheit bereits hier und auch hier schon etwas erzählt. Heute will ich Euch zeigen, wie Ihr bei einem Gerät mit nur einem digitalen SPDIF-Ausgang, Bluetooth nachrüsten könnt. Das kleine Gerät von Inateck verfügt über einen digitalen Eingang und auch über einen Ausgang. So kann das Signal ganz einfach durch das Gerät geschliffen werden. Normalerweise hängt an dem Ausgang mein Verstärker, damit ich Filme auch mit 5.1 Sound abspielen kann.

Da dieser Port daher schon belegt ist und ich keinen weiteren am Fernseher habe, kommt mir diese Lösung sehr recht. Es wäre zwar auch möglich, einen analogen Ausgang wie z.B. den Kopfhöreranschluss zu verwenden, doch dann gibt es wieder kleine Verluste bei der Übertragung, die ich gerne vermeiden will. Auf dem unteren Bild sieht man wie das Durchschleifen funktioniert. Weiterlesen