Beiträge

Laut einer aktuellen Studie von Samsung, haben bereits 29 Prozent aller deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, aufgrund von Sicherheitslücken durch BYOD (Bring Your Own Device) bereits geschäftskritische Daten verloren.  

Trotz weitverbreiteter Kenntnis dieser Gefahr besitzen nur 39 Prozent aktuelle oder demnächst aktualisierte Richtlinien. Aufgrund des steigenden mobilen Nutzerverhaltens ist es für Unternehmen jedoch essentiell, mobile und sichere Geschäftsanwendungen einzusetzen, die unterschiedliche Geräte, Anwendungen sowie Netzwerke verbinden und so die Zukunft des Arbeitens ermöglichen.

Nur zehn Prozent der befragten CIOs und Entscheidungsträger hatten in den vergangenen zwei Jahren keine durch BYOD hervorgerufenen Sicherheitsprobleme. Wird das Phänomen BYOD als integriertes, sicheres Konzept aufgesetzt, kann es deutliche Vorteile bringen – etwa um 17 Prozent niedrigere Telefonkosten. Das entspricht einer Einsparung von fast sieben Millionen Euro jährlich pro Unternehmen. Zusätzlich berichten vier von zehn Firmen von einem höheren Engagement der Mitarbeiter dank BYOD – mit einer Produktivitätssteigerung um 37 Prozent.

Weiterlesen

Ich bin auf einen Artikel von Scot A. Turban gestoßen, einem anerkannten Security Spezialisten aus den USA und früherem Ethical Hacker bei IBM. Besser kann man BYOD nicht auf den Punkt bringen. Es ist nicht wenig Test, aber dank der super netten Art, das Thema auf den Punkt zu bringen, lässt es sich super lesen !

BBYODring Your Own Device (BYOD) ist eine Bewegung, die unzweifelhaft von einigen schwachsinnigen CIO / CTO und CEOs und ihren Kumpeln bei Gartner ausgeheckt wurde. Wenn Sie sich noch nicht mit dem Konzept von BYOD auseinandergesetzt haben, gehen Sie einfach auf Google um es zu verstehen. Meine Theorie, wie all dies entstehen konnte, ist das folgende Szenario. Weiterlesen