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Wie Jens Maus bereits vor Weihnachten angekündigt hatte, steht seit der Nacht zum 26.12.2019 eine neue Firmware Version von RaspberryMatic zum Download zur Verfügung. Wie ihr an dem Versionsnamen 3.49.17.20191225 feststellen könnt, basiert diese Firmware auf der CCU3 Firmware Version 3.49.17 welche eQ3 am 10.12.2019 für die CCU3 und OCCU freigegeben hat. In dem Artikel „CCU3 – neue Firmware Version 3.49.17 verfügbar – umfangreiche Neuerungen“ könnt ihr die Neuerungen im Detail nachlesen. Die neue Raspberrymatic Version bringt zusätzlich noch ein paar weitere Verbesserungen und Bugfixes, welche für viele Anwender von RaspberryMatic von Vorteil sein könnten. Nachdem ich die neue Firmware jetzt bereits seit 12 Stunden auf meinem Testsystem (Tinkerboard S) ohne Probleme am Laufen habe, bin ich vor 3 Stunden auch auf meinem produktiven System (Raspberry Pi4) umgestiegen.

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Jens Maus hat gestern eine neue Major RaspberryMatic Version mit dem Namen 3.47.22.20191130 zum Download freigegeben. Es gibt auch diesmal wieder eine Vielzahl von Erweiterungen und Verbesserungen. Die aus meiner Sicht aber beste Neuerung ist die Tatsache, das ab dieser Version RaspberryMatic auch in einer virtuellen Umgebung installiert werden kann. Eine erste Information zu diesem Thema haben wir bereits in diesem Artikel „Quicktipp – RaspberryMatic in einer virtuellen Umgebung“ beschrieben“. Bevor ich euch diese Informationen hier zur Verfügung stelle, installiere ich die Version auf meinem Test und meine, produktiven System, um euch über evtl. Probleme zu berichten und nicht nur eine Information über die neue Firmware zu liefern.

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Jens Maus hat heute eine neue RaspberryMatic Version mit Namen 3.47.22.20191026 zum Download freigegeben. Zusätzlich zu den Aktualisierungen der letzten veröffentlichen CCU3 Firmware 3.47.22 sind auch noch ein paar weitere Änderungen in diese neue Version eingeflossen. Das betrifft vor allen Änderungen bezüglich der WebUI und der Linus Plattform. Bevor ich euch diese Informationen hier zur Verfügung stelle, installiere ich die Version auf meinem produktiven System, um euch über evtl. Probleme zu berichten und nicht nur eine Information über die neue Firmware zu liefern.

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Hier ein wirklicher Quicktipp. Das bekannte schwarze Charly Gehäuse für den Einbau eines Raspberry Pi oder eines Tinker Boards inklusive des neuen Funkmodules gibt es ab sofort auch in weiß. Als das scharze Gehäuse vorgestellt wurde, waren nicht alle Anwender von der Farbe begeistert. Dem ist ELV nun nachgekommen und bietet ab sofort das Gehäuse auch in weiß an. Ihr könnt es bereits bei ELV hier Gehäuse RP-Case für Raspberry Pi und RPI-RF-MOD Funk-Modulplatine, weiß, Komplettbausatz ab sofort bestellen. Wir hatten auf dem Usertreffen die Gelegenheit uns diesen weiße Gehäuse anzuschauen und ich muss sagen, es hat mir richtig gut gefallen.

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Das neue Funkmodul besitzt zur Signalisierung eine RGB-Status-LED. Eine gute Dokumentation, wofür welche Farbe und Blink-Kombination steht, findet Ihr auf der ELV-Seite. Alles wesentliche habe ich Euch aber auch hier in einer kurzen Tabelle zusammengefasst.

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Ich möchte euch hier eine interessante Variante vorstellen, zu der ich mich veranlasst sah, weil ich im Gartenhaus einige Homematic, sowie Homematic IP Aktoren verbaut habe. Trotz externer Antenne und verändertem Standort der Homematic Zentrale im Haus, kam es immer wieder zu Kommunikationsproblemen. Für die verwendeten Homematic Aktoren wäre der Einsatz eines weiteren LAN-Gateways im Gartenhaus eine gute Möglichkeit, das Problem zu beheben. Diese Lösung funktioniert jedoch nicht für die eingesetzten Homematic IP Aktoren, weil ein LAN-Gateway das Funkprotokoll von Homematic IP nicht „verlängert“. Es existiert zwar die Möglichkeit eine Homematic IP Steckdose als Repeater zu verwenden, was aber aufgrund einer notwendigen Ausseninstallation und der Tatsache, das es sich um einen Innensteckdose handelt, nicht so einfach machbar. Genau aus diesem Grund habe ich mir überlegt, eine weitere Homematic Zentrale in Form einer vorhandenen CCU2 im Gartenhaus zu installieren. Damit kann ich dann alle Komponenten im Garten durch die geringere Entfernung der zweiten CCU jederzeit erreichen und steuern. Es beschreibe euch in diesem Artikel auch die Möglichkeit, von einer CCU mit einer weiteren CCU zu kommunizieren. Es ist sogar möglich über eine Fernbedienung im Haus auf der Haupt-CCU eine Aktion auszulösen, welche dazu führt, das auf der zweiten CCU die dort angelernten Aktoren gesteuert werden können.

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Wenn Ihr unseren Blog verfolgt, dann wisst Ihr auch, dass ich ein großer Fan von piVCCU bin. Ich habe die aktuelle piVCCU3 Version schon länger im Einsatz, bin bisher leider aber noch nicht dazu gekommen, Euch einen Anleitung zu schreiben, wie Ihr das Updater von piVCCU auf piVCCU3 durchführen könnt. Alexander Reinert, der Entwickler von piVCCU, hat den Namen der aktuellen Version in piVCCU3 geändert, damit soll verdeutlicht werden, dass die aktuelle Version den Softwarestand der Homematic CCU3 wiederspiegelt. Anders als bei RaspberryMatic handelt es sich bei piVCCU um die originale Homematic Fimrware, die es erlaubt neben dem Betriebssystem auch noch andere Programme, wie z.B. ioBroker oder eine Homebridge auf dem Raspberry Pi laufen zu lassen. Wer mehr über piVCCU wissen will, sollte unsere Suche dazu benutzen. Doch nun zum eigentlichen Thema: Das Update von piVCCU auf piVCCU3.

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Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten.

Für den Anwender einer Homematic Lösung mit RaspberryMatic ist dieses neue Board eine gute Möglichkeit, die Problematik mit den micro-SD-Karten zu umgehen und zusätzlich schnellere Zugriffzeiten zu bekommen. Sicherlich ist das neue ASUS Tinker Board S um einiges teurer als das Raspberry Pi 3 B+ Board, bietet aber auch einige Verbesserungen. In diesem Artikel zeige ich euch die Unterschiede der beiden Boards auf und beschreibe den Weg, wie ihr Raspberrymatic auf dem ASUS Tinker Board S installieren könnt.

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