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Hier ein wirklicher Quicktipp. Das bekannte schwarze Charly Gehäuse für den Einbau eines Raspberry Pi oder eines Tinker Boards inklusive des neuen Funkmodules gibt es ab sofort auch in weiß. Als das scharze Gehäuse vorgestellt wurde, waren nicht alle Anwender von der Farbe begeistert. Dem ist ELV nun nachgekommen und bietet ab sofort das Gehäuse auch in weiß an. Ihr könnt es bereits bei ELV hier Gehäuse RP-Case für Raspberry Pi und RPI-RF-MOD Funk-Modulplatine, weiß, Komplettbausatz ab sofort bestellen. Wir hatten auf dem Usertreffen die Gelegenheit uns diesen weiße Gehäuse anzuschauen und ich muss sagen, es hat mir richtig gut gefallen.

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Das neue Funkmodul besitzt zur Signalisierung eine RGB-Status-LED. Eine gute Dokumentation, wofür welche Farbe und Blink-Kombination steht, findet Ihr auf der ELV-Seite. Alles wesentliche habe ich Euch aber auch hier in einer kurzen Tabelle zusammengefasst.

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Ich möchte euch hier eine interessante Variante vorstellen, zu der ich mich veranlasst sah, weil ich im Gartenhaus einige Homematic, sowie Homematic IP Aktoren verbaut habe. Trotz externer Antenne und verändertem Standort der Homematic Zentrale im Haus, kam es immer wieder zu Kommunikationsproblemen. Für die verwendeten Homematic Aktoren wäre der Einsatz eines weiteren LAN-Gateways im Gartenhaus eine gute Möglichkeit, das Problem zu beheben. Diese Lösung funktioniert jedoch nicht für die eingesetzten Homematic IP Aktoren, weil ein LAN-Gateway das Funkprotokoll von Homematic IP nicht „verlängert“. Es existiert zwar die Möglichkeit eine Homematic IP Steckdose als Repeater zu verwenden, was aber aufgrund einer notwendigen Ausseninstallation und der Tatsache, das es sich um einen Innensteckdose handelt, nicht so einfach machbar. Genau aus diesem Grund habe ich mir überlegt, eine weitere Homematic Zentrale in Form einer vorhandenen CCU2 im Gartenhaus zu installieren. Damit kann ich dann alle Komponenten im Garten durch die geringere Entfernung der zweiten CCU jederzeit erreichen und steuern. Es beschreibe euch in diesem Artikel auch die Möglichkeit, von einer CCU mit einer weiteren CCU zu kommunizieren. Es ist sogar möglich über eine Fernbedienung im Haus auf der Haupt-CCU eine Aktion auszulösen, welche dazu führt, das auf der zweiten CCU die dort angelernten Aktoren gesteuert werden können.

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Wenn Ihr unseren Blog verfolgt, dann wisst Ihr auch, dass ich ein großer Fan von piVCCU bin. Ich habe die aktuelle piVCCU3 Version schon länger im Einsatz, bin bisher leider aber noch nicht dazu gekommen, Euch einen Anleitung zu schreiben, wie Ihr das Updater von piVCCU auf piVCCU3 durchführen könnt. Alexander Reinert, der Entwickler von piVCCU, hat den Namen der aktuellen Version in piVCCU3 geändert, damit soll verdeutlicht werden, dass die aktuelle Version den Softwarestand der Homematic CCU3 wiederspiegelt. Anders als bei RaspberryMatic handelt es sich bei piVCCU um die originale Homematic Fimrware, die es erlaubt neben dem Betriebssystem auch noch andere Programme, wie z.B. ioBroker oder eine Homebridge auf dem Raspberry Pi laufen zu lassen. Wer mehr über piVCCU wissen will, sollte unsere Suche dazu benutzen. Doch nun zum eigentlichen Thema: Das Update von piVCCU auf piVCCU3.

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Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten.

Für den Anwender einer Homematic Lösung mit RaspberryMatic ist dieses neue Board eine gute Möglichkeit, die Problematik mit den micro-SD-Karten zu umgehen und zusätzlich schnellere Zugriffzeiten zu bekommen. Sicherlich ist das neue ASUS Tinker Board S um einiges teurer als das Raspberry Pi 3 B+ Board, bietet aber auch einige Verbesserungen. In diesem Artikel zeige ich euch die Unterschiede der beiden Boards auf und beschreibe den Weg, wie ihr Raspberrymatic auf dem ASUS Tinker Board S installieren könnt.

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Mit dem neuen ASUS Tinker Board S ist nun ein neuer Einplatinenrechner verfügbar, welcher eine Besonderheit zur Verfügung stellt. Neben der üblichen Möglichkeit das Betriebssystem oder in unserem Fall die Homematic Firmware über eine micro-SDCard zu laden, hat dieses Board eine eingebaute 16 GB eMMC. Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs geringe Zugriffszeiten.

Für den Anwender einer Homematic Lösung mit piVCCU ist dieses neue Board eine gute Möglichkeit, die Problematik mit den micro-SD-Karten zu umgehen und zusätzlich schnellere Zugriffzeiten zu bekommen. Sicherlich ist das neue ASUS Tinker Board S um einiges teurer als das Raspberry Pi 3 B+ Board, bietet aber auch einige Verbesserungen. In diesem Artikel zeige ich euch die Unterschiede der beiden Boards auf und beschreibe den Weg, wie ihr piVCCU auf dem ASUS Tinker Board S installieren könnt.

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Letztes Jahr im April wurde von ASUS der Einplatinenrechner Tinker Board vorgestellt. Nun gibt es bereits einen sehr interessanten Nachfolger, das ASUS Tinker Board S. Das neue Modell bietet als Highlight eine fest eingebaute 16GB eMMC (Embedded Multi Media Card). Eine Embedded Multi Media Card ähnelt technisch einer SD-Karte und ist für Hersteller eine Option, 16 bis 128 GByte fest verlöteten Speicherplatz anzubieten. EMMCs bieten wie SSDs sehr geringe Zugriffszeiten.

In diesem Artikel möchte ich euch die wesentlichen Neuerungen vorstellen, welche dieses Board zu meinem Favoriten für meine HomeMatic Zentrale machen. Der neue Single Board Computer (SBC) wird aktuell zu einem Preis von ca 90 Euro angeboten. Das ist natürlich teurer als der aktuelle Verkaufspreis des Vorgängers (etwa 60 Euro). Aber das Tinker Board S bietet einige interessante Hardware-Entwicklungen, welche den höheren Preis aus meiner Sicht rechtfertigen. Weiterlesen

Nachdem ich Euch im vorherigen Artikel gezeigt habe, wie Ihr das neue Charly-Funkmodul mit einer externen Antenne ausstatten könnt, habe ich einen weitere interessanten Artikel für Euch geschrieben. Es ist auch möglich, das neue Funkmodul in ein Hutschienengehäuse zu bauen. Das Gleiche Vorgehen habe ich Euch bereits für das alte Modul gezeigt (zum Artikel). Das neue Modul ist erheblich größer und passt somit nicht mehr in ein 4 TE (Teilungseinheiten) Gehäuse.

Für das neue Charly-Modul benötigen wir ein Gehäuse mit 6 TEs. In dieses Gehäuse kann das neue Modul ohne Probleme eingesetzt werden. Wie das Ganze funktioniert, zeige ich Euch nun in diesem Beitrag.

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