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Heute will ich Euch zeigen, wie Ihr mit AsksinPP einen eigenen 7-fach Feuchtigkeitssensor für Eure Blumen und Pflanzen bauen könnt. Dieser Sensor ist dafür bedacht, die Feuchtigkeit der Erde zu messen (Bodenfeuchtigkeitsmessung), als gute alternative zu den recht teuren Gardena Geräten. Das ganze funktioniert als generisches Homematic Gerät, sodass die Messwerte direkt in der CCU ausgewertet werden können. Mit den Werten zur Feuchtigkeit Eures Bodens kann dann ganz gezielt ein Magnetventil (Hunter, Gardena, RainBird und co.) angesteuert werden. Die Platine für die Ansteuerung werde ich Euch in einem nächsten Artikel vorstellen. Hier geht es zuerst um den Aufbau der Sensorik um die genaue Feuchtigkeit in Eurem Garten zu ermitteln.

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Heute habe ich wieder ein tolles Projekt für alle Bastelfreunde unter Euch! Das Wetter wird jetzt wieder kälter und der Lötkolben kann angeschmissen werden ;-) Es geht um ein Statusdisplay, welches via Homematic Zentrale kurze Statusmeldungen ausgeben kann. Das Display, das ich Euch hier zeige hat 2×16 Segmente, die für Buchstaben, Zahlen und Zeichen genutzt werden können. Es ist auch möglich 2×20 oder 4×20 LCD Display zu verwenden. Wofür kann das Display genutzt werden?

Das Display wird über WLAN angesprochen und benötigt nur ein USB-Netzteil um mit Energie versorgt zu werden. Das Display kann über die Zentrale auch komplett ausgeschaltet werden. Hier einige Ideen und Anregungen wofür ich mir das Display vorstellen kann.

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Mein letzter Beitrag ist eine gefühlte Ewigkeit her, doch heute habe ich endlich mal wieder die Zeit gefunden um Euch etwas aus der Welt der Technik zu berichten ;-) In der Zwischenzeit ist einiges passiert, wir haben ein sehr großes Homematic-wired Projekt fertiggestellt – hierüber werden wir Euch in den nächsten Tagen berichten. 

Aufmerksam geworden bin ich auf das Projekt durch ein Kommentar von Christoph unter dem DIY-Artikel. Christoph hat sich die Mühe gemacht und ein Gehäuse für die Platine von Alexander Reinert gebaut, das er auf der Plattform Thingiverse veröffentlicht hat. Da ich mir selb vor wenigen Wochen den neuen Prusa i3 MK3 zugelegt habe, musste ich das natürlich direkt mal testen ;-)

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Nach einer gefühlten Ewigkeit und einer halben Weltumrundung sind nun auch alle Teile für den DIY-Sensor (zum ausführlichen Bericht) bei mir eingetroffen. Ich hatte in dem Artikel ja bereits angekündigt, dass ich Euch alle Teile zusammen bei mir im Shop anbieten werden. Nun könnt Ihr diese Teile im Shop bestellen, damit Ihr nicht selber alle Einzelteile bei den vier unterschiedlichen Anbietern kaufen müsst.

Zudem könnt Ihr das Gehäuse optional auswählen und einen fertig programmierten Arduino Baustein. Damit haben auch alle Bastler unter Euch die Chance, das Gerät aufzubauen, die etwas Respekt vor der Programmierung haben. Weiterlesen

Heute habe ich ein sehr spannendes Thema für Euch. Es geht um selbst gebaute Sensoren, die sich, wie “normale” Sensoren einfach ohne Umweg an die CCU2 anlernen lassen. Das Schöne daran ist, dass die Kosten dafür sehr überschaubar sind und man selber Hand anlegen kann – wenn man denn will ;-) Das Projekt ist zusammen mit Alexander Reinert entstanden, der hierfür den passenden Input geliefert hat.

Was ist der Sinn und Zweck dieses Projekts? IoT ist in aller Munde und Bau von Sensoren und kleinen Platinen ist so einfach wie noch nie. Die Arduino-Plattform liefert zudem das passende Werkzeug, um solche Projekte ohne großen Aufwand umzusetzen. Ziel ist es, eine Platine zu schaffen, die zusammen mit einem schicken Gehäuse, nicht mehr viel mit den Sensoren gemein hat, die man aus manchen Bastelzimmern kennt. Das hier vorgestellte Modul soll die Plattform für unterschiedliche Sensoren bilden, die dann selber zusammengebaut werden können. Starten werden wir mit einem Sensor, der uns eine (sehr genaue!) Temperatur und Luftfeuchtigkeit liefert. Der Sensor arbeitet mit 2AA Batterien in einem flachen Gehäuse und lässt sich ganz einfach an einer CCU2 über Funk anmelden. Dort kann er dann wie jeder andere Sensor auch, abgefragt und ausgewertet werden.

Die Laufzeit der Batterie ist, je nach Funkempfang zwischen 1,5 und 3 Jahre ausgelegt. Dadurch ist der DIY-Sensor auch für den Alltag bestens geeignet. Die Kosten für den Sensor belaufen sich auf unter 25€! Weiterlesen