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Die Garmin vívoactive Fitness-Tracker-Smartwatch, die ich hier im Blog bereits ausführlich getestet habe, hat ein Firmware-Update auf Version 3.30 bekommen.

Garmin_ vívoactive_Firmware

Das Update ist zum einen für die neue Version von Connect IQ notwendig und verbessert unter anderem die Bluetooth Verbindung zur Garmin Connect Mobile App. Es wurde aber auch ein kleiner Schalter eingebaut, welcher mir große Freude bereitet.

Wie viele andere Smartwatches, informiert einen auch die vívoactive immer, wenn die Bluetooth Verbindung zum Smartphone getrennt und wieder aufgebaut wurde. Das kann unheimlich nervig sein und lässt sich jetzt in den Einstellungen deaktivieren. Zusätzlich wurde auch am GPS und an der Kalorienkalkulation beim Schwimmen geschraubt. Das Update lässt sich wie immer, mit der kostenlosen Garmin Express Software via Kabel auf die vívoactive übertragen.

Fitness-Tracker und Smartwatches mit und ohne sinnvolle Funktionen, gibt es heute wie Sand am Meer und es kommen immer neue dazu. Bevor ihr euch also die Testberichte wühlt und euch am Ende immer noch nicht entscheiden könnt, solltet Ihr euch im Vorfeld Gedanken machen, was das Helferlein am Handgelenk denn so können soll.

Je mehr Funktionen und Schnittstellen wie Bluetooth, NFC oder WLAN bereitstehen, je mehr Akku Kapazität wird benötigt und um so mehr Funktionen, um so höher der Preis. Ich stelle euch daher hier nur ein paar Modelle vor, dafür mehr ein paar Anregungen um die richtige Gerätekategorie zu finden und nicht die Katze im Sack zu kaufen.     Weiterlesen

Die Techniker Krankasse gewährt im Rahmen Ihres TK-Bonusprogramms ihren Mitgliedern einen Zuschuss von bis zu 250,00 € beim Kauf eines Fitness-Trackers und symbolisch wurde hierfür die Apple Watch genannt. Wie es der Zufall so will, bin ich Mitglied bei der TK und wollte es daher genauer wissen und hier sind die Details zum TK-Bonusprogramms und wie man die Prämie erhalten kann.

Wer den Zuschuss bekommen möchte, der sollte sich beeilen, denn die Anmeldung für das TK-Bonusprogramm muss bis Oktober 2015 eingegangen sein. Die Anmeldung kann man entweder online in seinem persönlichen Bereich „Meine TK“ oder auch ganz einfach 24 Stunden am Tag, per Telefon unter 0800-285 85 85 erledigen.

Wer aber denkt er könnte sich jetzt einfach eine Apple Watch kaufen und der TK die Rechnung schicken und bekommt dafür 250,00€ überwiesen, der irrt gewaltig. Hierfür muss man nämlich erstmal Stufe 3 im Bonusprogramm erreichen und dafür muss man dann doch ein bisschen was tun. Aber das ist ja grundlegend gar nicht verkehrt. Weiterlesen

Einen guten und genauen Fitness-Tracker mit mehr oder weniger sinnvollen Smartwatch-Features zu finden ist gar nicht so einfach. Anfang diesen Jahres wagte Garmin mit der vívoactive diesen Schritt und nach einigen dringend notwendigen Firmwareupdates kann ich jetzt hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen.

Viele Monate hatte mich die schicke Asus VivoWatch am Handgelenk begleitet (Test) und diese wurde jetzt endgültig durch die Garmin vívoactive (Link) abgelöst und was mich überzeugt hat, dass erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Überzeugen konnte mich besonders bei der vívoactive die große Ausstattung und die Verarbeitung, sowie der Tragekomfort. Sie trägt mit ihren 43,8 mm x 38,5 mm x 8 mm auch nicht zu dick auf und bringt lediglich 38 Gramm auf meine Küchenwaage.


Die Bedienung ist einfach

Diese erfolgt über das farbige und beleuchtete LCD-Touchscreen, mit einer Auflösung von 205 x 148 Pixel per Wischgesten oder über eine der zwei Tasten. Vom nennen wir in mal Startbildschirm aus, erreicht man per Wischen die sogenannten Widgets. Hier sind Benachrichtigungen, Kalender, Music-Player und Wetter sind bereits vorinstalliert. Weiterlesen

Den Einstig in den Bereich Fitness-Tracker, habe ich Anfang 2014 mit dem Garmin vívofit gemacht und bin mit diesem immer noch sehr zufrieden. Auch wenn ich heute andere Tracker oder eher Smartwatches trage, ist das Garmin vívofit immer noch eine Empfehlung wert und zu einem recht geringen Preis von 69,00€ (Link) zu haben.

Das Garmin vivofit zählt jeden deiner Schritte und überträgt diese per Bluetooth 4.0 an die Connect App. Aus den Daten werden verbrauchte Kalorien und Distanzen berechnet und Grafisch nett aufbereitet und automatisch angepasste Ziele (Auto-goal) erstellt. Weiterlesen

Wenn man Probleme mit seiner ASUS VivoWatch hat, empfiehlt sich ein sogenannter HardReset und dieser kann auf zwei Arten durchgeführt werden.

Möglichkeit Nr. 1 ist das Einsetzen in die Docking Station und mit einem spitzen Gegenstand den Resetknopf drücken. Die Docking muss während dieses Vorgangs per USB mit dem Computer verbunden sein.

VivoWatchReset

Möglichkeit Nr. 2 steht einem ab Firmware Version 2.25 zur Verfügung und geht indem man (ohne Docking) einfach die Startseiten-Taste für 20 Sekunden drückt.

So einige Fitness Tracker „Uhren“ habe ich bereits ausprobiert und zwar welche mit und ohne Smart Funktionen, wobei Smart bzw. sinnvoll hier immer relativ ist. Neben einer vernünftigen Akkulaufzeit von mindestens einer Woche, wie es beim guten alten Nokia Handy der Fall war, ist mir eine konstante Anzeige der Uhrzeit und ein Wasserabweisendes bzw. Staubgeschütztes Gehäuse sehr wichtig.

Die VivoWatch von ASUS ist jetzt auch auf dem deutschen Markt erhältlich und für 149,00 Euro (Link), bekommt man einen wirklich (natürlich Geschmacksache) schicken Fitness Tracker in Form einer Uhr. ASUS setzt hier nicht auf Android Wear, sondern auf ein selbst entwickeltes Betriebssystem, welches zwar keine Installation von Apps auf der Uhr ermöglicht, aber wer braucht schon Apps am Handgelenk?

VivoWatch1Der Fokus bei der VivoWatch liegt ganz auf dem Bereich Fitness und Wellnes und das zeigt sich auch bei der üppigen Ausstattung, denn neben einem Herzfrequenzmesser ist auch ein UV-Sensor mit an Bord. Ich habe die VivoWatch jetzt seit einer Woche im Einsatz und wollte meine ersten Erfahrungen mitteilen.

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Fitness-Tracker gibt es zu hauf und die meisten haben den großen Nachteil bei der Akkulaufzeit von nur etwa einer Woche und optisch sind sie auch eher im sportlichen Bereich anzusiedeln. Mein Favorit ist hierbei schon das Garmin Vivofit (Link) welches zum einen nicht so sehr aufträgt, auf dem sparsamem E-Ink-Display mit einem Jahr Batterielaufzeit immer etwas anzeigt und einem ANT+ Brustgurt zu koppel ist, um den Puls zu messen und zu guter letzt ist es auch noch Wasserdicht.

Wer aber etwas eleganteres am Arm tragen möchte, was auf den ersten Blick ausschaut wie eine Armbanduhr, der sollte sich Withings Activité einmal genauer anschauen.

Die elegante in der Schweiz gefertigte Armbanduhr ist in zwei Farben erhältlich und kann somit von Damen und Herren getragen werden. Die Uhr zeichnet wie alle Fitness-Tracker die zurückgelegten Schritte auf und errechnet die verbrauchten Kalorien. Die Uhr ist wasserdicht (5 ATM) und wird durch eine normale CR2025 Knopfzelle angetrieben und soll bei normaler Nutzung ein Jahr durchhalten. Neben der Uhrzeit lässt sich das zu erreichende Tagesziel bequem an der Ziffernanzeige ablesen.

Die absolvierten Aktivitäten wie etwa schwimmen und Laufen, soll die Uhr selbständig erkennen können und sie kommuniziert per Bluetooth 4.0 LE mit der Health Mate App. Wenn man 2 mal auf das Saphirglas tippt wird der eingestellte Wecker angezeigt, welcher einen per Vibration bemerkbar macht. Die Uhr wird ab Herbst für 390,00 USD erhältlich sein.

?Withings Health Mate
Preis: Kostenlos+