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Heute freue ich mich, einen weiteren Gastartikel von Markus Henke veröffentlichen zu dürfen. Vor ein paar Tagen hat er Euch bereits gezeigt, wie IP Kameras wie z.B. die Doorbride, iRing oder andere IP-basierte Kameras auf der Amazon Echo Show angezeigt werden können. Heute habe ich einen Artikel aus der Kategorie „3D-Drucker“. Genauer geht es um die Erweiterung „OctoPrint“ und wie diese in ioBroker integriert werden kann. So können die Datenpunkte von OctoPrint z.B. auf in der Homematic Zentrale verarbeitet werden. Doch nun der ausführliche Artikel von Markus

Einigen von Euch wird die folgende Geschichte evtl. bekannt sein: Man fängt an seine Heizung smart zu machen, weil man Heizkosten sparen möchte. Irgendwie fasziniert einen das Thema und die ersten Lampen werden smart. Dann kommt irgendwann der Punkt an dem man Sensoren und Aktoren braucht, die es eigentlich nicht zu kaufen gibt und entdeckt die ganzen Selbstbauprojekte. Aber welche Gehäuse soll man dafür benutzen? Ein 3D-Drucker muss her. Weiterlesen

Schon seit längerer Zeit gab es die Möglichkeit, den Access Point aus dem Homematic IP Cloud System in ioBroker einzubinden. Hierfür war allerdings immer ein relativ instabiler, häufig zu erneuernder Umweg über den Alexa Adapter notwendig. Nun ist er endlich da, die erste Beta-Version des Homematic IP Access Point Adapters für ioBroker.

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In den letzten Wochen habe ich vermehrt Anfragen zur Installation von ioBroker auf dem Tinker Board S und auf eine Raspberry Pi 3B+ erhalten. Ich habe dazu schon einige Anleitungen geschrieben, doch diese waren immer im Zusammenhang mit einer Homebridge, BerryLAN oder anderen Programmen. Daher möchte ich Euch heute das Thema einmal isoliert vorstellen. Ich verwende dafür ein frisches Image. Für das Tinker Board S benötigt Ihr Armbian. Für den Pi 3B+ verwendet Ihr ein Raspbian. Weiterlesen

Vor ein paar Tagen hat Euch Werner das Asus Tinker Board S ausführlich vorgestellt. Der große Vorteil vom Tinkerboard S ist, dass das Betriebssystem auf einem internen eMMC Speicher liegt. Es wird somit keine microSD-Karte, wie beim Raspberry Pi benötigt. Neben dem schnelleren Prozessor und dem größeren Arbeitsspeicher machen diese Spezifikationen das Tinker Board S zum echten Flaggschiff, wenn es zu Homematic Zentralen geht!

Werner hat Euch auch schon beschrieben, wie Ihr entweder RaspberryMatic oder piVCCU auf das Tinkerboard packen könnt. In seiner Anleitung hat Werner das „alte“ Homematic-Funkmodul verwendet, ich habe beide Systeme nun auch mit dem neuen Funkmodul aufgebaut und getestet.

In dieser Artikel will ich Euch zeigen, wie Ihr das komplette System in ein Charly-Gehäuse von ELV einbaut und dort dann neben piVCCU auch ioBroker und eine Homebridge installieren könnt. So kann dann parallel die Alexa- und Siri-Sprachsteuerung genutzt werden.

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Heute wollen wir etwas neues ausprobieren! Bisher haben wir bei technikkram nur Beiträge geschrieben. Es wurde zwar schon der ein oder andere Testbericht verfilmt, doch das Medium der bewegten Bilder ist bei uns in der Vergangenheit recht kurz gekommen. Daher habe ich zusammen mit Stefan Kleen eine kleine Kooperation ins Leben gerufen. Stefan ist auch als Youtuber unter dem Namen „Verdrahtet“ bekannt und postet regelmäßig neue Videos zum Thema Homematic.

Da ich aktuell nicht einschätzen kann, ob auch Ihr daran Gefallen findet, werden wir in den nächsten Tagen ein paar Posts erstellen, die sowohl Text- als auch Videomaterial beinhalten. Für den ersten Versuch haben wir uns das spannende Thema Visualisierung über ioBroker ausgesucht. Viele von Euch bedienen Ihr Smarthome bereits über Alexa, Siri oder das Display des Smartphones. Doch manchmal kann es sehr praktisch sein, ein kleines Tablett in der Nähe der Haustür an der Wand zu haben, mit dem man dann über ein paar Klicks z.B. die Alarmanlage scharf stellen kann.  Weiterlesen

Unsere Anleitungen für die Siri Sprachsteuerung und die Alexa Sprachsteuerung kommen bei Euch sehr gut. Das Homematic Smarthome lässt sich darüber bestens bedienen. Um beide Systeme Siri und Alexa gleichzeitig nutzen zu können, habe ich Euch eine weitere Anleitung geschrieben, wie Ihr mit nur einem Raspberry Pi3 beides nutzen könnt.

ioBroker für die Alexa Sprachsteuerung und die Homebridge für de Siri Sprachsteuerung laufen parallel. Alle Befehle sind sauber ausgeführt, sodass Ihr 1:1 dieser Anleitung folgen könnt. Weiterlesen

Die Sprachsteuerung über Amazon Echo ist eine echt geniale Sache. Das ganze Projekt ist allerdings noch sehr weit davon entfernt als ausgereift bezeichnet zu werden. Der Betreiber der ioBroker Cloud leistet ganze Arbeit, doch er beschreibt das Projekt selbst noch in der Alpha-Phase. Daher können wir froh sein, dass es funktioniert. Es gibt aber ein paar Tipps um die gängigen Fehler auszumerzen.

Bei mir habe ich morgens sehr häufig das Problem, dass Alexa den Dienst mit folgender Meldung verweigert „..Der Hub ist momentan nicht erreichbar….“ Das ist gerade dann nervig, wenn man schnell mal die Rollos hochfahren und das Licht im Flug auf dem Weg zur Arbeit ausschalten will. Bei mir tritt dieser Fehler sehr häufig in den Morgenstunden auf. Eine gute Lösung für mich ist es, die Bridge bzw. die benötigten Instanzen kurz vor dem Aufstehen neu zu starten. Weiterlesen

Vor wenigen Tagen haben wir über die Möglichkeit berichtet, das Homematic Smart-Home per Alexa über die Stimme zu steuern (zum Bericht). So ist es möglich, Lichter an- und auszuschalten, Rollläden zu steuern und die Temperatur der Heizung zu regeln. Die Empfindlichkeit von den verbauten Mikrofonen im Amazon Alexa ist dabei schon sehr beeindruckend. Auch bei vielenUmgebungsgeräuschen reagiert das System sehr zuverlässig auf das Signalwort. Selbst auch der oberen Etage ist es noch möglich, offene Tür vorausgesetzt, Alexa zu bedienen. Doch natürlich sind dem auch Grenzen gesetzt.

Um ein komplettes Haus abzudecken, müssen mehrere Echos eingesetzt werden. Doch wie verhalten sich die Echos untereinander? Wer erkennt die Stimme, und wer reagiert, wenn beie das selbe Aktivierungswort verwenden? Weiterlesen