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Hallo zusammen, wie bereits angekündigt, haben wir uns bei technikkram dazu entschieden das Thema KNX genauer zu beleuchten! Wir wollen Euch zeigen, wo die Vorteile liegen auf dieses System zu setzen. Wir werden Euch daher in den nächsten Tagen und Wochen einzelne Tutorials zu diesem Thema erstellen und Euch so Schritt für Schritt zeigen, wie Ihr Euch in KNX einarbeiten könnt.

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Nachdem es bereits viele Berichte zur Umrüstung klassischer Heizkörperthermostate durch Homematic IP Heizkörperthermostate gibt, möchte ich euch hier eine kleine Anleitung zur Um- bzw. Ersteinrichtung einer Fußbodenheizung an die Hand geben. Hierfür habe ich für euch die Szenarien Umrüstung eines „ungeregelten„, eines „geregelten“ Heizkreisverteilers sowie einer Fußbodenheizung mit Bimetall-Raumthermostaten näher beleuchtet.

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Vor wenigen Tage habe ich Euch gezeigt, wie Ihr Eure Fußbodenheizung in das Homematic-System einbeziehen könnt (zum ausführlichen Bericht). Bei meiner Wohnung waren noch keine Raumthermostate verbaut, sodass ich bei „0“ angefangen habe. Die Regelung meiner Heizung hat sich auf einen Führungsraum beschränkt, indem ein zentrales Wandthermostat verbaut war.

Dieser Raum hat die Zieltemperatur vorgegeben, die anderen Räume wurden über mechanische Ventilköpfe direkt im Fußbodenheizungsverteiler eingestellt, können aber nicht wärmer werden als die Vorgabe des zentralen Reglers. Nun habe ich alles umgebaut und ich kann jeden Raum einzeln regeln. Auch die Therme habe ich dafür einstellen müssen, damit die Regelung über Homematic laufen kann (dazu gibt es ebenfalls einen ausführlichen Bericht).

Doch heute will ich Euch zeigen, wie Ihr bestehende Wandthermostate umbauen könnt, um dann ebenfalls die Fußbodenheizung über Homematic zu steuern. Wenn Ihr bereits eine vorhandene Fußbodenheizung habt, dann sind meist auch Wandthermostate vorhanden. Mit diesen Thermostaten kann über ein Stellrad die Raumtemperatur eingestellt werden.

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Wie Ihr sicher schon gemerkt habt, beschäftigen wir uns bei technikkram schon etwas länger und aus ausgiebiger mit dem Thema Smarthome. Da wir sehr viel Spaß an dem Thema gefunden haben, haben wir uns überlegt, unsere Expertise auch bei der Planung von Häusern und Wohnungen einzubringen. Hierbei kann es sich um Neubauten oder Altbauten, die saniert werden sollen, handeln. Wir haben daher ein kleines Ingenieurbüro gegründet und bieten unsere Dienstleistung allen an, die gerne ein smartes Zuhause haben wollen, aber nicht das nötige Know-how oder auch die nötige Zeit investieren können, um es selbst umzusetzen.

Doch warum schreiben wir hier darüber?! Ganz einfach, wir haben sehr viel Spaß an der Sache und wollen Euch Schritt für Schritt erklären, wie Ihr bei der Planung vorzugehen habt. Unser aktueller Kunde hat sich bereit erklärt, dass wir sein komplettes Projekt hier im Blog vorstellen dürfen. Daher können wir Euch jeden Schritt von der Planung bis hin zur Inbetriebnahme vorstellen.

An wen ist diese Serie von Beiträgen gerichtet? An alle, die etwas handwerkliches Geschick, Spaß an Smarthome und die nötige Geduld zur Umsetzung haben ;-) Wir haben auf dem letzten Homematic-Usertreffen sehr viele Häuslebauer getroffen, die selbst nicht aus der Elektrotechnikecke stammen und das Projekt trotzdem mit erfolgt abgeschlossen haben. Auch kann es vorkommen, wie wir erfahren haben, dass der Bauträger mit dem Ihr baut, gar keine Möglichkeit anbietet die Elektroverdrahtung „smart“ zu machen. Weiterlesen