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Im September geht es für mich 3 Wochen an die Westküste der USA. Die üblichen technischen Spielereien dürfen dabei natürlich nicht fehlen :-) Diesmal wird auch meine neue Drohne die DJI Spark mit dabei sein, doch darüber berichte ich Euch in einem späteren Artikel. Für die vielen elektrischen Verbraucher wird natürlich auch die entsprechende Energie benötigt. Ob es nun die Drohne, der Kopfhörer oder aber das Smartphone ist, jedes dieser Geräte benötigt irgendwann eine Steckdose.

Da das Land sehr weitläufig ist und wir einige Kilometer im Auto zurücklegen werden, ist diese aber nicht immer erreichbar. Im Auto hat man zwar eine gute 12V Versorgung doch wir werden auch in den Nationalparks unterwegs sein, hierfür benötige ich eine große Powerbank mit ausreichenden Reserven um auch mal 1-2 Tage autark vom Stromnetz meine Geräte versorgen zu können. Weiterlesen

Ebenfalls auf der Suche für unseren Segeltörn war ich nach einem mobilen Lautsprecher, der für die Outdoor Nutzung geeignet ist. Dabei bin auf den Aukey SK-M12 gestoßen. Ein klasse Outdoor Lautsprecher mit guten Allround Eigenschaften. Auch hier war es wichtig, dass der Lautsprecher nicht allzu teuer ist, da ich ich für weniger raue Einsätze nach wie vor den Bose SoundLink mini 2 einsetze.

Sound

Die Soundqualität des Aukey SK-M12 hat mich positiv überrascht für einen Outdoor Lautsprecher in der 50€ Klasse. Es ergibt sich ein durchaus rundes Klangbild mit guten Höhen und Bässen, sodass man Musik auf  oder am Wasser in guter Qualität hört. Besonders die hohe mögliche Lautstärke ist erwähnenswert; dort hat ein SoundLink Mini eindeutig das Nachsehen. Die Übersteuerung hält sich dabei auch in Grenzen. Verbindungsabbrüche gab es keine und eine Laufzeit von mindestens 10 Stunden bei hoher Laustärke ist möglich. Dank Bluetooth 4.1 hält auch euer Zuspieler, also in der Regel das Handy, länger durch. Alternativ besitzt der SK-M12 auch einen kabel-gebundenen Aux- Eingang mit gewohnter 3,5mm Klinke-Buchse („Kopfhörer Kabel“). Weiterlesen

Heute geht es mal in Richtung Outdoor-Technik. Dazu stelle ich euch den MSR XGK Mehrstoffkocher vor. Dieser hat mich letztes Jahr während einer 8-tägigen Kanutour in Schweden täglich begleitet und gute Dienste verrichtet. Über die Auswahl des richtigen Brennertyps habe ich mich nach langer Recherche für diesen Typ entschieden.

Dazu möchte ich Euch einige Vorteile, ein paar Fakten und ein Video des Brenners in Betrieb anbieten.Wie es der Namen schon verrät, ist dieser Brenner in der Lage, mit einer Vielzahl von flüssigen Brennstoffen betrieben zu werden. Dazu eigenen sich unter Anderem: 

  • Tankstellenbenzin (alle gängige Sorten)
  • Flugbenzin
  • Waschbenzin
  • Diesel
  • Petroleum
  • Spiritus

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Wie Marc, bin ich auch gerne in der Natur unterwegs. Marc hat seit letztem Jahr das campen für sich entdeckt, wie Ihr sicher schon auf seinem Blog camping-family gelesen habt. Ich selbst habe seit kurzem angefangen mich auf dem Wasser zu bewegen und mache zurzeit meinen Segelschein. Natürlich darf auch hierbei die eine odere andere technische Spielerei nicht fehlen. Strom ist gerade auf dem Meer immer so ein Thema. Zwar sind bei den meisten Booten große Batterien untergebracht, die auch über mehrere Tage hinweg die Gerätschaften mit ausreichend Strom versorgen können, doch die Anzahl der Steckdosen ist eher gering.

solarzelle-choetech

Daher habe ich nach einer alternativen Versorgung geschaut. Die Sonne ist bei gutem Wetter ein sehr zuverlässiger Lieferant und mit einem Solar-Panel kann man diese Energie hervorragend nutzen. Das Panel von Choetech hat bietet eine Nennleistung von 19 Watt und ist mit 3 monokristallinen Paneelen ausgestattet.


Was ist der Vorteil von monokristallinen Solarzellen? Diese sind wesentlich effektiver als polykristalline Zellen. Der Wirkungsgrad dieser Zellen liegt im Bereich von 14-20%, der Nachteil dieser Zellen ist aber, dass der Wirkungsgrad bei höheren Temperaturen und schwachen Lichtverhältnissen abnimmt. Daher sollten diese Zellen immer gut ausgerichtet werden um die maximale Leistung zu erhalten.

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RAVPower-SolarEs ist endlich Sommer, die Tage werden länger und viele Aktivitäten können endlich wieder vor die Tür verlegt werden. Für viele ist dies auch der Startschuss der Campingsaison. Mittlerweile gehören Smartphone und Co ebenso wie der Grill und das Bier zur Standardausrüstung. Oft ist gerade bei Outdoor Aktivitäten keine vernünftige Energiequelle verfügbar um abends die leeren Akkus von der Musikbox oder das Handy zu laden. Klar, für kürzere Ausflüge über wenige Tage reichen meist größere Zusatzakkus aus, diese haben aber natürlich ihr Gewicht, und wenn die Ladung erschöpft ist, hilft nur eine Steckdose. Daher bietet sich ein solar Ladegerät an.

Durch die mittlerweile sehr effizient arbeitenden Zellen ist die Energieausbeute bezogen auf das Gewicht sehr stark gestiegen. Das von mir getestete Gerät von RAVPower (Link) liefert 15 Watt je nach Sonneneinstrahlung. Es lässt sich sehr klein zusammenlegen und wiegt gerade einmal 720 Gramm. Dadurch ist es optimal geeignet, um auch über längere Wegstrecken hinweg im Rucksack transportiert zu werden.  Weiterlesen