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Evtl. habt Ihr es in den letzten Wochen gemerkt, die Ladezeit unserer Seite war leider nicht immer das gelbe vom Ei… Naja das ist jetzt vorbei ;-) Wir sind seit heute Mittag auf einem neuen Server mit neuer IP-Adresse und haben doppelt so viel RAM und jetzt auch zwei Kerne, die für Euch werkeln!

Somit sind wir auch für unseren stetig wachsenden Content gerüstet und Ihr müsst auch in den Abendstunden nicht mehr gelangweilt auf den Ladebalken starren! Ich hoffe, Ihr merkt den zusätzlichen Leistungsschub!

Es ist noch gar nicht solange her, da kam die DS216play als Nachfolger der DS214play auf den Markt. Synology bewirbt die play-Reihe speziell für den Multimedia-Bereich um Videos in Echtzeit zu transcodieren. Die schon länger erhältliche DS214play haben wir Euch hier ausführlich vorgestellt.

DS216+

Der Nachfolger DS216play bietet nun auch einen Hardwaredecoder an, der 4K-Videomaterial on the fly in ein anderes Format umrechnen kann. Dazu ist eine STM STiH412 Dual-Core CPU mit 1,5 GHz verbaut. Nun knapp ein halbes Jahr später kommt eine neue NAS von Synology auf den Markt, die DS216+. Doch wo liegen die Unterschiede und welche NAS ist für welchen Anwender geeignet? Weiterlesen

Die IT-Strukturen vieler Unternehmen befinden sich momentan im Umbruch. Anstatt weiterhin auf physische Server zu setzen, wandeln immer mehr Unternehmen ihre IT-Infrastruktur zu virtuellen Servern (vServer) um und kompensieren Ihre Hardware, oder verschieben ihre Datensysteme sogar ganz in die Cloud. Durch virtuelle Serverstrukturen lassen sich vorhandene Datensätze einfacher verwalten und auf individuelle und sich schnell ändernde Anforderungen hin zuschneiden. Dabei werden die Daten durch einen sogenannten Hypervisor verwaltet und zwischen den unterschiedlichen Nutzern verteilt.

server room

Virtuelle Server können dabei äußerst vielseitig sein. Neben klassischen Cloud-Computing-Angeboten bieten beispielsweise Anbieter, wie 1&1, auch vServer für Web-, Mail- oder virtuelle Betriebssysteme an. Dadurch können Unternehmen ihre Server für spezielle Zwecke nutzen, anstatt für Funktionen zu zahlen, die sie gar nicht benötigen. Weiterlesen

Plex und Kodi werden immer interessanter und populärer, wer ein eigenes Home Media-Center aufbauen will, kommt eigentlich nicht an einem der beiden Lösungen vorbei. Wir haben euch schon viel über das Thema erzählt und auch einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie Ihr euren eigenen Plex-Server (Bericht) betreiben könnt. Doch leider ist ein vollwertiges Media-Center nicht gerade günstig zu realisieren. Ich selbst setze dabei auf einen Synology NAS (hier zum Bericht). Die Kosten einer solchen Lösung schrecken aber einige ab, da man zusammen mit den Festplatten mehrere hundert Euro kalkulieren muss.

Hier werde ich euch erklären, wie Ihr ein komplettes Media-Center für unter 300€ inkl. Speicher und Betriebssystem aufbauen könnt.

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Eine wesentlich kostengünstigere Möglichkeit ist es, den Server auf einem Raspberry Pi laufen zu lassen. Doch auch hier steigen viele aus, da die Installation und die Wartung eines solchen Systems mit etwas Arbeit und auch Know-how verbunden sind. Ich selbst habe mehrere Anläufe dafür gebraucht, daher ist diese Variante eher für Bastler, die etwas ausprobieren wollen.

Aus diesen beiden Gründen habe ich versucht eine Lösung für euch zu finden, die sowohl einfach als auch kostengünstig daherkommt. Zudem soll das System direkt an den Fernseher angeschlossen werden können. Als Betriebssystem verzichte ich hierbei ganz bewusst auf Linux (trotz der geringeren Kosten), da eigentlich jedem die Windows Oberfläche vertraut ist und so die Wartung und die Installation sehr erleichtert wird.  Weiterlesen

Vor wenigen Tagen habe ich Euch vorgestellt, wie Ihr einen Plex Server für Euer Heimkino installieren und betreiben könnt. Den zugehörigen Artikel findet Ihr hier. Die Anleitung zeigt Euch, wie einfach die Installation auf einem Notebook oder PC abläuft. Ich bin auch auf die Nachteile eines Plex-Servers eingegangen und habe versprochen, eine Alternative vorzustellen. Um dem genüge zu tragen, berichte ich hier über die schon erwähnte Synology NAS (Link).

Synology1Durch die Probleme der Verfügbarkeit des Servers war ich wie schon erwähnt auf der Suche nach einer Alternative zu meinem Notebook. Einen separaten Rechner für Plex anzuschaffen war sehr schnell aus dem Rennen, da hier die Beschaffungs- und Betriebskosten unverhältnismäßig hoch ausfallen würden.

Die meisten NAS-Systeme wie das DS214+ (Link) sind primär für das Speichern großer Daten als für den Betrieb eines Plex-Servers ausgelegt. Hier fehlt es den meisten Systeme schlichtweg an Rechenleistung bzw. speziell CPU-Architekturen für die Berechnung von Videostreams. Es gibt aber auch Geräte, die genau für diesen Fall gebaut sind. Auf der Suche im Netz bin recht schnell bei der Synology DS214play (Link) fündig geworden. Diese NAS unterscheidet sich in so weit von anderen NAS-Systemen, dass hier ein Hardwareencoder verbaut ist. Dieser Encoder sorgt dafür, dass Medien auch auf Plex-Client wiedergeben werden können, die das aktuelle Format, welches vorliegt nicht unterstützen. Um eins vorweg zunehmen, werde ich in einem nächsten Artikel die unterschiedlichen Plex-Clients detailliert vorstellen. Aber nun zurück zur NAS. Weiterlesen

Das Thema Cloud ist mittlerweile in der breiten Gesellschaft angelangt, fast jeder ist bei mindestens einem der großen Anbieter angemeldet. Viele, so wie ich auch nutzen mehrere Dienste gleichzeitig. Leider gab es in letzter Zeit viele negative Schlagzeilen und nicht erst seitdem Nacktbilder von Promis aus deren privaten Cloud-Speichern entwendet worden sind, sondern auch durch die ausspäh-Affären der CIA und anderen Geheimdiensten. Viele Nutzer sind verunsichert und wissen diese Meldungen nicht so recht einzuschätzen.

Eine der größten Fragen ist hier, wo liegen meine Daten eigentlich? Welche rechtliche Grundlage hat der Datenschutz, wird deutsches Recht angewendet, oder dass des Landen in dem sich der Betreiber der Server sitzt? Können meine privaten Fotos und Dokumente von anderen Personen oder Organisationen eingesehen werden? Das Thema Security wird an dieser Stelle immer wichtiger. Es gibt bereits Dienste wie Boxcryptor, die auf eine Verschlüsslung der in der Cloud liegenden Daten setzen, das grundlegende Problem wird aber auch hier nicht vollständig gelöst.

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Mit dem X12 aus dem Hause CocktailAudio, bekommt man für 599,00€ (Link) einen Lüfterlosen All-in-One HiFi Musik-Streaming-Server. Der X12 ist mit seinen 180 x 100 x 150 mm wirklich sehr kompakt und macht optisch in schwarz oder weis auch einiges her und ich habe mir den X12 einmal näher angeschaut und möchte hier meine Erfahrungen mitteilen.

In dem kleinen Kasten können die Musikdateien auf einer 3,5″ oder 2,5″ Festplatte mit bis zu 4 Terabyte abgelegt werden, welche aber nicht im Lieferumfang enthalten ist. Für das digitalisieren von Musk, besitzt der X12 ein passendes DVD Laufwerk, von welchem natürlich auch direkt Musik über den eingebauten Digitaler Vorverstärker mit 2 x 30 Watt wiedergegeben werden kann. Weiterlesen

Hosting Anbieter gibt es sicherlich viele auf dem Markt, aber in den Punkten Preis und Leistung, können sich diese recht stark voneinander unterscheiden. Ich persönlich habe mit Strato bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Server waren steht´s performant und durchgehend erreichbar, was sicherlich das Hauptkriterium für die Auswahl eines Hosting Anbieters seinen sollte. Auch über den Technischen Support von Strato, welchen man über eine normale Ortsrufnummer erreicht, kann ich aus eigenen Erfahrungen nur Positives berichten.

Wer also etwa für einen komplexen Internetauftritt, einen dedizierten Webserver verwenden möchte, sollte sich mal die Angebote von Strato anschauen. Ob mit Linux (openSUSE 12.3, Debian 7, Ubuntu 12.04 LTS, CentOS 6) oder bereits mit Windows Server 2012 R2 Standard ausgestattet, verfügen alle Server über unbegrenzten Traffic. Es gibt verschiedene Pakete und diese haben zwischen 1 und 6 GB garantierten RAM und 50 bis 400 GB Speicher. Alle STRATO Webserver sprechen bereits bzw. ausschließlich IPv6.

Bild aus dem Strato Rechenzentrum

Bild aus dem Strato Rechenzentrum

Auf den mit Windows ausgestatteten Servern, steht wie bereits erwähnt, die neuste Windows Server Version 2012 R2 Standard zur Verfügung und wenn gewünscht, kann auch alternativ die Version Web Server 2008 verwendet werden. Zusatzdienste wie etwa MS SQL-Datenbanken, NET Framework, Monitoring Services und PHP 5, Perl, Python (bei Linux-Servern) sowie unbegrenzte E-Mail Postfächer, sind in allen Paketen natürlich ebenfalls inklusive. 

Der kleinste Linux-Server ist bereits ab 7,99€ im Monat zu haben und für das kleinste Windows Paket, werden 8,99€ im Monat fällig. Das schöne hierbei ist, dass die meisten Pakete keine Mindestvertragslaufzeit haben und selbst beim rabattierten V-Server mit Level 2 (2 GB RAM und 100 GB HDD) beträgt die Laufzeit nur 6 Monate.

Bei allen Paketen gibt es aber eine 30 Tage Geld zurück Garantie und somit kann man sich sicherlich in der Zeit, einen recht guten Eindruck über die Leistungen verschaffen. Eine Einrichtungsgebühr gibt es übrigens bei keinem einzigen Paket, was ich auch sehr positiv finde. Wer also schon immer einen eigenen V-Server verwenden wollte, wird bei Strato sicherlich ein passendes Paket finden.