Beiträge

Willkommen zurück zu unserer KNX Reihe! Bevor wir mit der Praxis loslegen, will ich Euch zuerst etwas mehr über die Theorie erzählen! Heute geht es um die Grundlagen des KNX-Busses. Der Bus ist mittlerweile auf unterschiedlichen Medien unterwegs, die auch im Mischbetrieb verwendet werden können. Hier eine Übersicht der Medien, die für KNX genutzt werden können:

  • KNX TP – Übertragung über zweidraht Bus Leitung = KNX Twisted Pair
  • KNX IP – Übertragung der Telegramme via Ethernet = KNX InternetProtokoll
  • KNX PL – Übertragung über vorhandenenes 230V-Netz = KNX PowerLine
  • KNX RF+ – Übertragung über Funk – Frequenz 868 MHz

Heute sprechen wir über die erste Variante KNX TP/Twisted Paid- dies ist die am häufigsten eingesetzte Variante. Das klassische Merkmal von KNX TP ist das grüne Kabel, das jeder von Euch bestimmt schon mal gesehen hat.

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Logo der KNX Association

Hallo zusammen, wie bereits angekündigt, haben wir uns bei technikkram dazu entschieden das Thema KNX genauer zu beleuchten! Wir wollen Euch zeigen, wo die Vorteile liegen auf dieses System zu setzen. Wir werden Euch daher in den nächsten Tagen und Wochen einzelne Tutorials zu diesem Thema erstellen und Euch so Schritt für Schritt zeigen, wie Ihr Euch in KNX einarbeiten könnt.

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Vor wenigen Tagen habe ich Euch eNet vorgestellt. Im Einführungsartikel habe ich Euch beschrieben, dass Ihr das System entweder als stand-alone Lösung verwenden könnt oder in Kombination mit einem eNet Server. Als stand-alone Variante können z.B. Funk-Taster und Funkaktoren direkt miteinander verknüpft werden. So können beispielsweise einfach Schalter an Stellen nachgerüstet werden, an denen kein Kabel vorhanden ist. Wenn Ihr auch Automatisierungsfunktionen und Szenen erstellen wollt, dann benötigt Ihr zudem einen eNet-Server. Das Hutschinengerät wird in der Unterverteilung platziert und benötigt neben der Spannungsversorgung auch einen Zugang zum Netzwerk.

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Wie vor wenigen Wochen angekündigt, wollen wir etwas über den Tellerrand hinaus blicken und Euch neben Homematic auch weitere interessante SmartHome-Systeme vorstellen und auch darüber berichten. Im ersten Step habe ich mich für das eNET-System entschieden. Dieses funktioniert ähnlich wie Homematic IP via 868,3 MHz und es gibt sowohl Geräte, die per Funk angebunden werden können als auch Teilnehmer, die auf der Hutschine sitzen und per Kabel an das System angelernt werden können.

eNet ist dabei ein Standard von unterschiedlichen Herstellern, die sich dafür zusammengeschlossen haben. Aktuell zählen neben Jung und Gira, die für die Zentrale und die smarten Taster zuständig sind auch Hersteller wie Brumberg dazu, die speziell die Leuchten-Thematik mit in den Verbund einbringen. Weitere Hersteller sind Steinel (Bewegungsmelder), tado° für die Anbindung der Heizung sowie Siedle für smarte Klingelanlagen. Das System kann auf zwei unterschiedliche Arten betrieben werden. Ähnlich wie bei Homematic können die Geräte untereinander direkt verknüpft werden. So kann z.B. ein Funk-Taster einen Funk-Licht-Aktor direkt ansteuern ohne, dass hierfür eine Zentrale benötigt wird. So können auch sehr einfache Nachrüstungen in Bestandimmobilien vorgenommen werden.

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Wir haben Euch in den letzten Tagen bereits einiges zu Homematic IP wired berichtet, viele Installation wurden von uns (smartfabrik.de) bereits in der Sunrise-Phase von Homematic IP wired umgesetzt und viele sind aktuell noch in der Planung und werden in den nächsten Wochen und Monaten realisiert. Da wir und auch alle anderen Leser natürlich sehr gespannt sind, welche Installation bereits bei Dir aufgebaut sind, würden wir uns freuen, wenn Du uns ein paar Bilder und einen kurzen text zu Deiner Installation zukommen lässt. Alle Installationen werden wir dann hier veröffentlichen, damit auch die anderen Lesern sehen könnt, was mit Homematic IP wired möglich ist :-) Schickt uns dazu einfach eine Mail an sebastian (at) technikkram.net

Heute habe ich einen sehr interessanten Gastbeitrag von Markus Henke, der Euch beschreibt, wie Ihr so gut wie jede IP Kamera in Amazons Echo Show einbinden könnt. So ist es möglich mit dem Sprachbefehl „Alexa, zeige den Eingang” direkt das Bild der Haustürkamera auf dem Echo Show angezeigt zu bekommen. Es können natürlich auch andere Befehle realisiert werden um z.B. den Außenbereich oder den garten zu überwachen. Wie Ihr das System einrichtet und konfiguriert könnt hat Euch Markus ausführlich beschrieben.

Momentan lasse ich mir drei Bilder per Telegram aufs Handy schicken, sobald es an der Haustür klingelt. Wenn ich unterwegs bin, bekomme ich so zumindest mit, wer geklingelt hat. Weiterlesen

Mein Freund und Geschäftspartner bei smartfabrik, Sebastian Strickling,  hat Euch letzte Woche einen sehr interessanten Artikel über das Thema SmartHome aus seiner „nicht-technischen“ Sicht geschrieben. Mit Ihm habe ich schon den ein oder anderen Abend sehr kontrovers über das Thema „Was ist SmartHome“ – wo hört der Komfort auf und ab wann macht man mit zu viel Technik sein eigenes Zuhause eher zu einem „Stupid-Home“, das im Grunde durch zu viel Technik überladen und umständlich wird. Diese Diskussionen sind oft sehr interessant und wir gewinnen gerade durch die Mischung aus „Techniker“ und „Nicht-Techniker“ sehr interessante Ansätze, die wir gerne an unsere Leser und Kunden von smartfabrik weitergeben. Hier nun der zweite Teil seiner Reihe über „Was ist Smarthome“.

In meinem letzten Artikel habe ich euch erklärt, was meine persönliche Definition von SmartHome ist.  Außerdem habe ich euch erläutert, dass mein Haus auf der Grob-Ebene in die Szenarien „Anwesend-Wach, Anwesend-Schlafend und Abwesend“ eingeteilt ist und hierbei gewünschte Abläufe vollkommen autark steuert.

In diesem Artikel möchte ich euch aufzeigen, wie ich die Szenarien auf der Detail-Ebene eingeteilt habe und welche Abläufe hierbei programmiert wurden. Weiterlesen

Heute habe ich einen sehr interessanten Gastartikel von Sebastian Strickling zum Thema Smarthome, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Üblicherweise haben wir hier im Blog natürlich eher die „Technik-Brille“ auf und setzen eigentlich alles um, was möglich ist. Sebastian Strickling ist kein Techniker und hat daher ein ganz anderes Verständnis von einem smarten Zuhause. Ich habe schon sehr häufig Diskussionen mit Ihm über das Thema geführt. Wer also mal ein smartes Zuhause aus einem anderen Blickwinkel wahrnehmen möchte, sollte sich diesen Artikel gerne durchlesen.

Sebastian Strickling: Dieser Artikel richtet sich an Einsteiger für das Thema SmartHome. Hier wird das Thema von der Pike auf erläutert und tastet auch den Nicht-Techniker langsam an die Thematik ran. In einem Block von 3 Artikeln möchte ich allen Menschen, für die Wörter wie Rasperry Pie, ioBroker, KNX etc. doch eher fremd erscheinen, einen Zugang zu diesem Thema geben. Weiterlesen