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Es ist eine weitverbreitete Annahme, dass nichts im Leben wirklich kostenlos ist und irgendwo immer ein versteckter Haken lauert. So etwas gibt es sehr wohl: Abo-Fallen und andere Maschen versuchen Nutzern, das Geld aus der Tasche zu ziehen. Daher ist es immer ratsam, vorsichtig zu sein und Dinge mehrfach zu überprüfen.

Quelle: Pixabay

Kostenlose Nettigkeiten sind im Alltag allerdings immer wieder anzufinden, so kann man beim Arzt, der Apotheke oder sogar der Bank häufig Süßigkeiten finden. Auch kostenlose Kugelschreiber, USB Sticks oder andere Gegenstände haben viele Menschen in ihrem Leben auch schon erhalten. Diese Werbegeschenke dienen als wichtige Grundlage der Kundengewinnung und -bindung und sollen eine freundliche Geste darstellen. Genau das geht auch online. Wir haben uns für euch informiert!

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Was ist der CUx-Daemon

Die HomeMatic Zusatzsoftware CUx-Daemon (kurz CUxD) ist eine universelle Schnittstelle zwischen der HomeMatic Zentrale (CCU2 & RaspberryMatic) und den Komponenten anderer Haussteuerungs- bzw. Smart Home-Systeme. Hierzu zählen unter anderem die Systeme ELV FS20, FHT, HMS und EM/ESA, aber auch Komponenten des EnOcean-Systems und vieles mehr. Durch Einbindung dieser eigentlich inkompatiblen Produkte lässt sich der Umfang des HomeMatic Systems über die Grenzen hinweg erweitern.

Sowohl die HomeMatic Zentrale auf der CCU2 wie auch RaspberryMatic sind beide Linux-basiert, so dass es hier recht einfach ist, zusätzliche Programmmodule einzubinden. In die Systemsoftware für das HomeMatic System wurden zudem vorausschauend systemoffene Schnittstellen implementiert, die den Zugriff auf die verschiedenen Systemschichten der CCU-Software durch Zusatzbausteine erlauben. Dies ermöglicht u. a. die Anbindung von Cloud-Diensten, Apps und diverser Zusatzsoftware, so auch der Software CUx-Daemon.

Aufgrund des großen Funktionsumfangs und der Komplexität kann ich hier nicht alle Möglichkeiten aufzeigen. Ich möchte hier beschreiben, wie man das „SYSTEM.EXEC“ mit Hilfe von CUxD ablösen kann. Weiterlesen

Die meisten Unternehmen die ich kenne, verstoßen im großen Ausmaß gegen gültiges Lizenzrecht. Oftmals ist ein solcher Verstoß gar nicht „böswillig“ initiiert, sondern durch mangelnde Kontrolle der Anwender und vor allem großer Unwissenheit und fehlender Akzeptanz beim leidigen Thema Lizenzmanagement entstanden.

Selbst wenn in meistens größeren Unternehmen bereits eine Softwareverteilung wie Matrix42, SCCM oder Baramundi eingesetzt wird, haben ein großer Teil der Anwender weiterhin die Möglichkeit, Software selbständig und ohne Kontrolle zu installieren. Natürlich kann man dem Anwender diese Rechte entziehen, aber dann muss es auch genügend Ressourcen in der IT-Abteilung geben, um „alles“ an benötigter Software auch „zeitnah“ bereitzustellen und hier ist der erste Haken. Der zweite Haken ist natürlich der Anwender selbst, der einem mal schön aufs Dach steigt, wenn er auf einmal nichts mehr installieren darf.

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Es gibt auch Tools zur Überwachung und der Nutzungsdauer von Software, aber die bekommt man in Deutschland niemals durch den Betriebsrat und somit hat man es in der Administration nicht leicht, sich an die Einhaltung von Lizenzbestimmungen zu halten.

Oftmals findet ein Lizenzverstoß nicht böswillig, sondern durch Unwissenheit statt, auch wenn einem dieses im Fall eines Lizenz Plausibilisierungsprozesses nicht weiterhilft. Die Kennzeichnung Freeware ist nämlich in vielen Fällen ein Irrglaube, wenn es um die Nutzung der Software im Unternehmensumfeld geht. Weiterlesen

Vielen ist der Name XBMC (XBox Media Center) geläufig, diese Software war ursprünglich durch die XBox als Mediacentererweiterung bekannt geworden. Microsoft stelle aber 2010 den Support für das System ein. Durch den durchdachten Aufbau und die gute Funktionalität, entwickelte sich eine sehr großes open Source (GPL) Projekt, das durch die ständig wachsende Community entwickelt wird. XBMC ist völlig plattformunabhängig und läuft unter Linux, Mac OS X, Windows, iOS sowie Android-Systemen. Aus XBMC wurde in der Version 14 Kodi.

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Kodi kann so gut wie jedes Dateiformat verarbeiten, ermöglicht das streamen ins Netzwerk, auf mobile-Geräte wie iPhones, Android-Systemen oder über das Internet. So ist es möglich, eine schnelle Internetverbindung vorausgesetzt, von überall auf seine Mediathek zugreifen zu können. Der größte Vorteil von diesem System ist die Verwaltung der hinzugefügten Medien. Hier können beispielsweise DVD-Cover, Filmplakate, Titelmusik und Trailer (Metadaten) automatisch heruntergeladen werden. Auch weiterführende Informationen wie Schauspieler, Inhaltsangaben und weitere Hintergrundinformationen können aus Quelle wie z.B. IMDb automatisch hinzugefügt werden. Diese Funktionalität macht es besonders interessant für Nutzer, die Ihre alten VHS-Kassetten digitalisiert oder die vorhandene DVD oder Blu-Ray Sammlung eingelesen haben. Die Dateien werden zentral abgelegt und automatisch durch das System erfasst und optisch als Mediathek präsentiert. Es sind im Netz sehr viele Addons und Plugins, wie z.B. YouTube oder Mediatheken (ARD, ZDF usw.) verfügbar.

Plex ist eine Erweiterung bzw. baut auf das Kodi System auf. Der Dienst ist, wie ich finde, optisch am ansprechendsten gestaltet, auch das Einpflegen der Medien und Dateien ist sehr intuitiv. Es beschränkt sich auf das Wesentliche und macht die Bedienung daher sehr komfortabel. Die Einrichtung des Servers ist in wenigen Minuten bewerkstelligt.  Weiterlesen