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Auch in diesem Jahr boomt das Thema Smart Home, wie sich auch auf der IFA 2017 gezeigt hat. Das Thema fasziniert immer mehr Interessenten, was auch der rege Besuch beim europäischen Marktführer eQ-3 gezeigt hat.

Die Vorzüge des vernetzten Zuhause liegen auf der Hand. Per Smartphone oder Tablet lassen sich IP-Kamera, Beleuchtung, Rollläden oder Heizung ansteuern – sogar von unterwegs. Doch die Vernetzung von Geräten, welche bisher nicht in das Heimnetzwerk integriert wurden, bringt auch zusätzliche Risiken mit sich.

Schwachstellen in Protokollen können Manipulation begünstigen

Bernd Grohmann (links), Vorstand von HomeMatic IP bei der Zertifikat Übergabe durch Wolfgang Niedziella (rechts), Geschäftsführer des VDE-Instituts. (Quelle eQ-3)

Zugangsmöglichkeit für Einbrecher

Dieses Thema wird im Zusammenhang mit Smart Home immer bedeutender. Wenn ich mein eigenes Zuhause umfassend vernetze, sollte ich mir auch Gedanken um den Datenschutz machen. Vielleicht entsteht dabei anfangs der Eindruck, dass es nicht wichtig ist zu wissen, wann Licht eingeschaltet, Rollläden hoch oder runter gefahren werden oder die Heizung heruntergedreht wird. Geraten diese Daten jedoch in die falschen Hände, könnten daraus sogenannte Bewegungsprofile erstellt werden. Aus diesen kann man ableiten, dass ausgeschaltete Geräte darauf hinweisen können, dass niemand zu Hause ist. Das wäre dann eine optimale Gelegenheit für einen Einbruch. Wenn für diesen Zweck auch noch die in das Smart Home integrierte Alarmanlage ausgeschaltet werden kann, wäre das der Super Gau. Weiterlesen