KI-generiert: Dieser Artikel und seine Abbildungen wurden von einem KI-System erstellt. Mehr dazu
Wenn man wie ich seit Jahren ein NAS nicht nur für Backups, sondern auch für virtuelle Maschinen, Medienserver und Smart-Home-Logging nutzt, merkt man schnell: Der eigentliche Kostenfaktor liegt nicht im NAS-Gehäuse, sondern in den Laufwerken. Vier oder acht Platten multiplizieren sich preislich schneller, als einem lieb ist. Und weil die Energiepreise in Deutschland nicht gerade sinken, spielt der Verbrauch heute eine ebenso große Rolle wie Kapazität und Performance. In diesem Artikel rechne ich durch, welche NAS-HDDs – von der WD Red Pro über die Seagate IronWolf Pro bis hin zu alternativen Modellen – sich für welches Budget wirklich lohnen, und wo sich langfristig bares Geld sparen lässt. Dabei geht es nicht um theoretische Datenblätter, sondern um reale Gesamtkosten über mehrere Jahre Betrieb – also genau das, was für Admins, Power-User und kleine Unternehmen zählt.




