Die Homebridge stellt mit dem Plugin für Homematic eine direkte Verbindung von Apple Homekit zur CCU her. Daher nutzen viele diese Option, um auch Geräte, die über die CCU laufen per Sprache zu steuern. Die Installation und Einrichtung geschießt zwar über die Console vom Raspberry Pi, doch der Aufwand ist recht überschaubar. Da sehr häufig die gleichen Fehler bei der Installation oder Bedienung auftreten und ich sehr viele E-Mail mit dem gleiche Fehler bekommen, schreibe ich dazu einen kurzen Artikel. Es geht darum, dass die Homebridge beendet wird, sobald das Putty-Fenster, in dem die Bridge gestartet worden ist, geschlossen wird.

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Heute haben wir wieder ein spannendes Projekt aus der Homematic DIY-Ecke für Euch. Ich zeige Euch, wie Ihr mit Hilfe von AsksinPP einen eigenen 8-fach Temperatursensor zusammenbauen könnt, der sich komplett in der CCU integrieren lässt. Vor einer Weile habe ich bereits gezeigt, wie Ihr Euer eigenes Thermo-/Hydrometer bauen könnt. Heute erweitere ich diesen Artikel um einen weiteren Sensor. Der 8-fach Sensor ist ideal für die Temperaturmessung an unterschiedlichen Orten. Ich selbst verwende den Sensor um meine Fußbodenheizung besser zu steuern und zu sehen, welchen Wärmebedarf die einzelnen Räume haben. Ich messe jeweils Vor- und Rücklauf und kann dadurch einen genaue Wärmebedarf berechnen. Es sind aber auch viele andere Szenarien denkbar. Die Einheit ist so ausgelegt, dass maximal 8 Sensoren angeschlossen werden können. Ihr könnt aber auch nur einen Sensor 2,3 usw.. anschließen.

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Vor wenigen Tagenhabe ich Euch gezeigt, wie Ihr mit wenigen Euros eine vollwertige CCU3 mit Hilfe eines Orange Pi’s aufbauen könnt. Das System ist nun schon seit ein paar Tagen bei mir im intensiven Test und ich bin total zufrieden. Die Performance ist im Vergleich zur alten CCU2 der Wahnsinn ;-) Als Stand-alone Lösung und CCU3 Ersatz kann ich die kleine Kiste wärmsten empfehlen. Ich bin gerade noch dran eine Homebridge für die Siri Sprachsteuerung aufzusetzen. Auch teste ich, wie gut ioBroker auf dem Gerät läuft. Limitierend wird hier wahrscheinlich der Arbeitsspeicher sein.

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Wie viele von euch bin auch ich irgendwann mal der CCU2 auf eine andere Plattform (Raspberry Pi und Asus Tinker Board) umgestiegen. Die Anzahl der Umsteiger dürfte durch die neue CCU3 noch größer geworden sein. Für uns alle stellt sich die Frage, was mache ich mit der alten CCU2. Auch wenn die CCU2 von der Leistung her sicherlich nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik ist, wäre es zu schade, sie in die Schublade zu verbannen. Die Lösung: ein LAN-Gateway daraus machen. 
Jérôme Pech hat ein wirklich tolles GitHub-Projekt veröffentlicht, welches es einfach ermöglicht aus der CCU2 ein LAN Gateway zu machen und somit weiter nutzen zu können. Ich habe meine CCU2 damit auch zu einem LAN-Gateway gemacht und bin so begeistert davon, dass ich euch dieses Projekt in diesem Artikel vorstellen möchte. Warum ein LAN-Gateway Sinn macht und wo die Vorteile liegen, könnt ihr im Artikel „HomeMatic LAN-Gateway“ nachlesen.

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Sebastian hat euch in seinem Artikel „DIY-Homematic LCD Statusdisplay“ ein sehr interessantes DIY-Projekt vorgestellt. Wenn ihr das LCD Statusdisplay zusammen gebaut habt, möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben, wie ihr verschiedene Informationen (Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, usw.) auf dem Statusdisplay ausgeben könnt. Ich möchte euch hier erklären, wie ihr diverse Datenpunkte von HomeMatic Aktoren auslesen und den Wert auf dem LCD Display darstellen könnt.

Der Artikel zeigt beide Möglichkeiten auf, aus dem HomeMatic heraus HTTP Befehle abzuschicken. Zum einen die Variante über das AddOn Cux-Daemon (kurz: CUx-D) und zweitens die Variante über SYSTEM.EXEC. In dem Artikel „AddOn CUx-Daemon (CUxD) – System.Exec ersetzen“ habe ich die Unterschiede im Detail beschrieben. Beides funktioniert, meine Empfehlung ist aber CUxD zu verwenden.

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In letzter Zeit haben mich häufiger Fragen zu Power over Ethernet (PoE) im Zusammenhang mit einem Raspberry Pi erreicht. Um hier etwas Licht ins Dunkle zu bringen, habe ich mich dazu entschlossen, einen kleinen Artikel zu diesem Thema zu erstellen. PoE wird schon seit längerer Zeit im gewerblichen Umfeld genutzt um z.B. IP-Telefone oder Router mit Energie zu versorgen. Der große Vorteil dabei ist, dass nur ein Kabel für Daten und Energie genutzt werden kann. So können auch schwer zugängliche Orte mit Strom und Daten versorgt werden. Dabei kann dann auf bereits vorhandene Infrastruktur (CAT-Kabel) zurück gegriffen werden. Dieser Vorteil kann natürlich auch Zuhause genutzt werden. Die Hardware – PoE Injektoren oder Switche, die PoE fähig sind, sind mittlerweile sehr erschwinglich geworden, sodass diese Technik auch im Consumerumfeld genutzt werden kann.

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