Heutzutage hat man eine Vielzahl an HDMI Geräten im Einsatz. Darunter fallen bspw. Satellitenreceiver, Streaming-Boxen, Konsolen und weitere Geräte. In einigen Fällen sind es soviele, dass die Anzahl an HDMI Ports am Fernseher nicht mehr ausreicht. In solchen Fällen greift man in aller Regel zu einem HDMI Switch, der per Knopfdruck die verschiedenen Eingangsquellen auf einen festen HDMI Port am Fernseher weitergibt. Doch was, wenn man nicht nur eine Ausgabequelle hat, sondern zwei, wie bspw. Fernseher und Beamer?
WeiterlesenIn meinem ersten Tutorial über die Einrichtung eines TV-Server im Netzwerk mit einem Raspberry Pi habe ich euch einen Weg gezeigt, wie man mit dem kleinen Computer einen vollwertigen Streasming-Server im Netzwerk aufbauen kann um das TV-Signal im ganzen Haus per Kabel und WLAN zu verteilen. Im ersten Tutorial habe ich Euch gezeigt, wie Ihr das Signal mittels einen Plugins für Kodi in dessen Oberfläche einbinden könnt.

Da viele von Euch das TV-Signal aber auch gerne am Rechner, dem Tablett oder dem Smartphone nutzen wollen, zeige ich Euch heute, wie Ihr die unterschiedlichen Client konfigurieren und einstellen müsst damit das Tv-Signal auch den Weg auf diese Geräte findet. Weiterlesen
Wer häufier hier bei uns im Blog die Tutorials zum Raspberry Pi nachbaut, hat sicher noch einen Pi2 oder Pi3 in der Schublade liegen um diesen an den TV anzuschließen. XBMC, Kodi und Plex sind ja schon recht bekannt, doch wäre es nicht auch gut, wenn man das normale Fernsehprogramm über den Pi streamen könnte? Grundsätzlich ist das mit Kodi leicht zu realisieren. Das AddOn installieren, einrichten und los schauen – leider nicht. Meine Erfahrung ist, dass der Pi doch etwas zu schwach ist, um beides parallel abzufrühstücken.

Kodi und TV Server in einem, da kann es dann schnell zu unschönen Bildfehlern
kommen. Daher habe ich einen zweiten Pi2 für meinen TV-Server spendiert. In disem Tutorial möchte ich Euch gerne zeigen, wie man sich ganz bequem seinen eigenen TV-Server für Zuhause aufbauen kann. Als Eingangssignal kann DVB-C, DVB-T2 oder DVB-S genutzt werden. Doch dazu später mehr. Weiterlesen
Vor ein paar Wochen habe ich mir einen neuen Monitor zugelegt. Schon länger habe ich mit etwas neuem geliebäugelt, aber er sollte nicht nur von der Bildfläche her größer sein, sondern auch deutlich mehr Pixel haben und das war lange Zeit einfach zu teuer. Jetzt ist es der HP Envy 34c (K1U85AA) Curved Monitor mit 34 Zoll (86,36 cm) geworden und er schafft 4k mit einer Auflösung von 3440 x 1440 Pixel, bei 8ms Reaktionszeit.
Auf dem Schreibtisch sollte man aber etwas an Platz vorhalten, weil der HP Envy 34c ist mit fast einem Meter Breite (95,1 Zentimeter) nicht gerade klein. Optisch macht er mit seinem 21:9 Display aber so einiges her und auch die Darstellung von Farben und des Schwarzwertes, sind durchweg sehr gut. Hier habe ich ohne Messgerät Kalibrierung vom Monitor vorgenommen und bin von der Darstellung insgesamt schon sehr begeistert.
Durch den breiten Standfuß aus Aluminium steht der HP Envy 34c sehr stabil, aber er lässt sich nicht in der Höhe verstellen, sondern lediglich nach vorn oder hinten neigen (-5 bis +25°) lässt. Für mich hat er aber so schon eine nahezu perfekte Höhe und wer möchte, kann ihn auch mit einem beiliegenden Adapter an die Wand bzw. an einer VESA Halterung befestigen. Weiterlesen
Auf der Suche nach einem einfach zu bedienendem Medienserver landen viele sicher auch bei Plex. Die Installation auf einer NAS, in diesem Fall einer DS216j, bietet sich an. Sie läuft immer und beherbergt die Medien. In der Vergangenheit musste die Installation über eine SSH Verbindung in der Konsole durchgeführt werden. Mit diesem Tutorial möchte ich zeigen, wie die Installation komplett ohne gebastel und kryptische Befehle funktioniert.

Dieses Tutorial verwendet ausschließlich das integrierte Paketzentrum zur Installation der Plex Server Software.
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Synology hat gestern die DS416play auf den Markt gebracht. Die 4-Bay NAS löst damit die schon etwas in die Tage gekommene DS415play ab. In der neuen DS416play arbeitet eine Intel Dual-Core CPU mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz, die im Burst-Mode kurzzeitig auf bis zu 2,48 GHz gesteigert werden kann.

Wie auch schon bei der DS216play kann die integrierte Hardware- Transcoding-Engine Videodateien in 4K Auflösung wiedergeben und umrechnen, sodass 4K Material auch auf Geräten wiedergegeben werden kann, die diese hohe Auflösung nicht unterstützen. Die bereits bekannten Funktionen des Betriebssystems DiskStation Manager 6 von der DS216play halten natürlich auch Einzug in der DS416play.
Über den DSM 6 kann auch weitere Software auf der NAS installiert werden. Interessant ist hier dann auch die Installation eines Plex-Medien-Servers. So kann die DS416play als Zentrale für alle Medien genutzt werden. Mit den 4 Schächten können theoretisch 32 TB an Daten gespeichert werden.
Wir haben Euch in der Vergangenheit schon häufig NAS-Systeme für den Heimgebrauch vorgestellt. Heute folgt eine weitere NAS aus dem Hause Qnap. Die TS-253A ist einer der ersten die eine volle 4K Transcodierung unterstützen und so 4K Videomaterial für andere Quellen runterrechnen können. Besonders an dieser NAS ist auch, dass Linux als Open-Source-Plattform genutzt wird. Es ist für Entwickler so recht einfach neue Programme und Funktionen direkt in die NAS zu implementieren.

Für ausreichen Performance sorgt ei Intel Celeron mit 4 Kernen. Besonders ist auch, dass diese NAS 2 HDMI Schnittstellen hat, sodass eine direkte Ausgabe auf den Bildschirm über die NAS erfolgen kann. Gerade für Plex ist dies sehr interessant, da so auf einen Client verzichtet werden kann.
Heute will ich Euch gerne die QNAP HS-251 NAS vorstellen. Das Gerät ist keine klassische NAS, die in irgendeinem Schrank versteckt werden muss, sondern wurde speziell für das Wohnzimmer konzipiert. Das Design ist sehr schlicht gehalten und die Gehäuseform ist flach, sodass das Gerät eher an einen Receiver oder eine Set-Top-Box erinnert als an eine NAS. 
Es sind 2 Schächte für HHDs vorgesehen, die nebeneinander angeordnet sind. Die NAS kommt ohne Lüfter aus, sodass dies eine sehr ruhigen Betrieb auch bei hoher Last garantiert. Doch was unterscheidet die HS-251 von anderen NAS-Systemen? QNAP hat dem Gerät eine eigene Grafikkarte mit HDMI Ausgang spendiert. So kann die NAS direkt an den Fernseher angeschlossen werden. Ich habe den Test mit Plex gemacht. Auf dem Gerät läuft sowohl ein Plex-Server als auch ein Plex-Client, der über ein HDMI Kabel direkt mit dem TV-Gerät verbunden ist. Weiterlesen
Nachdem ich Euch hier bereits die August EP650 Kopfhörer vorgestellt habe, war ich selbst positiv vom guten Klang in diesem Preissegment überrascht. Da der over-ear Kopfhörer zwar einen gute Leistung abliefert, aber bedingt durch die Bauform etwas sperrig zu transportieren ist, bin ich immer noch auf der Suche nach guten in-ear Kopfhörern.

Zudem wollte ich die active noice cancelling Technik ausprobieren, die dafür sorgt, dass Schallwellen durch eine Überlagerung einer negative Gegenwelle ausgelöscht wird. Die Funktion bringt der August EP715G ebenfalls mit. Der Kopfhörer ist für alle gängigen Smartphones mit einem Klinke-Anschluss geeignet. Für die active noice cancelling Technik wird zusätzliche Energie benötigt, die entweder über das beiliegende Batteriepack, einem Micro USB-Anschluss am Handy oder einen Adapter auf Lightning erfolgen kann. Weiterlesen
Es ist noch gar nicht solange her, da kam die DS216play als Nachfolger der DS214play auf den Markt. Synology bewirbt die play-Reihe speziell für den Multimedia-Bereich um Videos in Echtzeit zu transcodieren. Die schon länger erhältliche DS214play haben wir Euch hier ausführlich vorgestellt.

Der Nachfolger DS216play bietet nun auch einen Hardwaredecoder an, der 4K-Videomaterial on the fly in ein anderes Format umrechnen kann. Dazu ist eine STM STiH412 Dual-Core CPU mit 1,5 GHz verbaut. Nun knapp ein halbes Jahr später kommt eine neue NAS von Synology auf den Markt, die DS216+. Doch wo liegen die Unterschiede und welche NAS ist für welchen Anwender geeignet? Weiterlesen
Auf der CEW 2016 in Las Vegas hat TCL, einer der führenden Hersteller von Unterhaltungselektronik in China und einer der weltweit größten Fernsehhersteller, die weltweit erste QUHD-TV-Geräte-Reihe (S99-Serie „Xclusive“) präsentiert.
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Bei QUHD TVs bestechen durch die Quantum-Dot-Technologie, intelligentes „Local Dimming“ und die HDR-Technologie. Hinzu kommt ein filigranes Design sowie eines 30 W-Audiosystems von harman kardon. Die Display-Tiefe beträgt nur noch 5 mm und dadurch wird Xclusive zum weltweit dünnsten TV auf dem Markt der Geräte mit Local Dimming und Quantum-Dot-Technologie.
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Für die S99-Serie arbeitet TCL mit Dolby Vision zusammen, deren ausgezeichnete HDR-Technologie eine Leuchtkraft besitzt, die dreimal stärker ist als die marktüblicher UHD-TV-Geräte. Dadurch wirken die Farben und Details besonders realitätsnah und auch dunkle Farbtöne sind intensiv und präzise. Ich persönlich bin vor allem von den Lautsprechern von harman kardon angetan, weil was bei den meisten Herstellen so an Müll verbaut wird, schlägt fast jeder normale Bluetooth Lautsprecher.
Nun ist sie da, die kleine schwarze Multimedia-Box aus dem Hause Apple. Im Gegensatz zu dem doch etwas in die Jahre gekommenen Vorgänger, bring das neue Apple TV in der 4 Generation auch einen eigenen App Store und die Sprachassistentin Siri mit.
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\nDie Einstellungen auf dem neuen Apple TV sind umfangreicher geworden und die neue Fernbedienung namens Siri Remote (Preis prüfen) bringt auch neue Funktionen mit. Fangen wir mal mit der neuen Siri Remote an, welche übrigens auch per HDMI-CSC den Fernseher ein- und ausschalten oder die Lautstärke regeln kann.
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Die offizielle Plex App ist jetzt kostenlos per App Store für den Apple TV 4 verfügbar.
Um die App zu starten ist ein (kostenloser) Plex-Account notwendig und das auch, wenn man einen lokalen Plex Media Server verwenden möchte, um Filme, TV Shows, Bilder und Musik auf den Fernseher zu streamen. Auf dem lokalen Plex Server muss dafür ein Update auf die Version 0.9.12.18 durchgeführt werden.
Viele Besitzer eines Heimkinosystems sind bestimmt schon auf das Problem mit den unzähligen Fernbedienungen gestoßen. Die einzige Abhilfe schafft an dieser Stelle nur eine Universalfernbediung. Dennoch bleibt oft eine Kabellose Tastatur (Link) neben der Fernbedienung liegen. Dieser Artikel richtet sich an diejenigen unter euch, die ein Intel NUC etwa den Intel BB NUC5i5RYK Rock Canyon i5 Mini-PC (Link) und Beispielsweise eine Logitech Harmony (Link)
verwenden. Mit der korrekten Konfiguration könnt ihr die Universalfernbedienung auch für euer Mediacenter verwenden und benötigt somit keine extra Tastatur. Dazu gehört auch das automatische Ein- und Ausschalten des Wohnzimmer-PCs bzw. NUCs über eine Aktion der Fernbedienung.

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Wie ich finde, baut Synology die besten NAS-Systeme, die zur Zeit auf dem Markt zu finden sind. Seit einigen Wochen werkelt bei mir die DS214play als vollwertiger Plex-Server und verwaltet eine umfassenden Film- und Serien-Datenbank. Vieles bekommt man mittlerweile zwar bei Amazon Prime und anderen Anbietern, doch gerade ältere Serien und Filme liegen bei mir auf der NAS.
Seit heute gibt es nun den Nachfolger DS216play bei Amazon zu kaufen. Doch wo liegen die Unterschiede zum Vorgänger? Was kann die DS216play besser als die DS214play? Und wo liegen evtl. Nachteile? Ich habe dies kurz und übersichtlich für euch zusammengefasst. Weiterlesen
Auf der IFA hat Synology den Nachfolger der beliebten NAS DS214play (zu unserem Bericht) vorgestellt. Die neue DS216play und die DS214play eignen sich beiden hervorragend als NAS-System und als Plex-Server, da mit der vorhandenen Hardware auch transcodiert werden kann. Kleiner Einschub: Transcodieren bedeutet, ein vorhandenes Format in ein anderes in Echtzeit umzurechnen. So kann beispielsweise ein Film in Full HD (1080p) der auf der heimischen NAS liegt bequem auf einem Smartphone (unterwegs) geguckt werden, ohne dass die volle Auflösung (und damit eine sehr hohe Datenrate) übertragen werden muss. Bei der DS214play gibt es CPU bedingt ein paar Einschränkungen, sodass 1080p Filme kaum gespult werden konnten beim Transcodieren. 
Dies stellt aber kein großes Problem dar, da fast jeder Plex-Client die aktuellen Codecs unterstützt und so das native Format abspielen kann ich selbst verwende die DS214play für mein eigenes Media-Center. Wie ich gemerkt habe, schreckt der hohe Preis dieser Lösung viele von euch ab einen solchen Server aufzubauen, denn es kommen schnell mit Festplatten 400€ zusammen. Umso schöner ist es, dass die neue Synology DS216play nicht nur ein besseres Transcoding bietet, sondern auch etwas günstiger im Preis ausfallen soll.
Doch was erwartet uns?
Die Entwickler der Plex-App haben gestern auf ihrer Facebook-Seite mitgeteilt, dass es eine neue Plex-App geben für die neuen Amazon Fire TVs geben wird. Das Update bezieht sich vorerst nur auf die neuste Generation des Amazon Fire TVs, soll aber bald auch Einzug auf den älteren Fire TV Sticks halten können.
Nicht nur das äußere Erscheinungsbild soll überarbeitet worden sein, auch neue Funktionen, wie etwa Multi-Channel AC3 werden Einzug halten. Das vom PC bekannte Plex Home ist ebenfalls neu verfügbar.
Manchmal kann es vorkommen, dass beim einlesen der Mediathek unter Plex eine Fehlzuordnung auftritt. Dann wird ein Film mit einem falschen Titel und einem falschen Cover in die Mediathek aufgenommen. Das ist soweit nicht weiter tragisch, da dies mit wenigen Klicks behoben werden kann.
Beim der Einlesen einer neuen Mediathek kann dieser Vorgang einige Minuten in Anspruch nehmen. Nach der Indexierung solltet Ihr eure neue Mediathek durchsehen und prüfen, ob es zu falschen Zuordnungen gekommen ist. Falls dies nicht der Fall ist, herzlichen Glückwunsch ;-) Andernfalls habe ich eine kleine Anleitung für euch verfasst. Weiterlesen
Still und heimlich und ohne große Show hat Amazon seinen neuen Fire TV veröffentlicht. Das Gerät unterstützt die volle 4K Auflösung, sodass auch neue TV Geräte voll ausgereizt werden können. Das Gerät kann aktuell vorbestellt werden und wird ab dem 05. Oktober ausgeliefert.
Abzuwarten bleibt, wie viele Filme und Serien bei Prime für die höhere Auflösung bereitgestellt werden. Der Prozessor soll um 75% schneller gegenüber dem Vorgänger sein auch der Arbeitsspeicher wurde auf 2GB aufgestockt. Durch die neue Grafik-Engine sollen auch aufwändige Spiele ausgeführt werden können. Für die Spiele wird ein separater Controller erhältlich sein.
Um auch Siri Konkurrenz zu machen wird auch eine Spracherkennung an Board sein, die einen direkten Zugriff auf Filme und Serien ermöglicht.
Ich habe mir das Gerät zum Testen vorbestellt und werde und werde berichten ob es wirklich eine Konkurrenz zum Apple TV darstellt.
Mit der DS115 (Link) wirft Synology eine NAS mit einer Bay, einer starken CPU und einer klasse Ausstattung in den Ring. Mit dieser Kombination könnt Ihr einen kostengünstigen Plex-Server betreiben, der dabei den Komfort eines vollwertigen NAS-System bietet.
Ich habe bereits einige Artikel über Plex, die Installation und Einrichtung geschrieben (zum Artikel). Meinen Plex-Server betreibe ich auf einer Synology DS214play (Link). Doch von vielen Lesern kam die Rückmeldung, dass das vorgestellte System leider viel zu teuer ist und daher nicht in Frage kommt. Der Plex-Server auf dem Raspberry Pi ist trotz der guten Anleitung (zum Link) für viele zu umständlich und unkomfortabel zu betreiben und scheidet daher auch aus. Ich denke für diejenigen unter euch, die bisher unschlüssig waren kann ich eine gute Alternative präsentieren. Weiterlesen
Vor einigen Wochen habe ich euch sehr viel über verschiedene Plex Mediaserver berichtet. Ich habe euch gezeigt, wie Ihr den Raspberry Pi (zum Artikel) dafür verwenden könnt und auch wie Ihr den Server auf einem normalen PC oder der Synology NAS (zum Artikel) einrichten könnt.
Leider musste ich gestern feststellen, dass nach dem Update der Version auf meiner Synology NAS alle Metadaten der Filme und Serie verschwunden waren.
Die von mir verwendete Synology DS214play überschreibt bei einem automatischen Update über den DSM (Disk Station Manager) alle vorhandenen Daten. Um das zu umgehen, geht Ihr wie folgt vor: Weiterlesen
Ich bin gerade umgezogen und habe aktuell noch keinen Internet Anschluss, weil die deutschen Provider nunmal nicht für Schnelligkeit und Kundenservice bekannt sind, aber das ist ein anderes Thema. Jetzt bin ich also Zuhause bis auf Smartphone und Tablet erstmal offline.
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\\\\nMein lokales Netzwerk steht aber bereits und somit wollte ich eigentlich wie gewohnt, lokale Inhalte per Plex App auf dem Fire TV konsumieren. Der Fire TV mag das offline sein aber genau so wenig wie ich und verweigert auf den ersten Blick, ohne einen Zugriff auf das Internet seinen Dienst.
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Heute stelle ich Euch eine weitere NAS für den Betrieb als Plex Multimedia-Server vor. Ich habe für Euch bereits Reviews über die Synology DS214play (zum Artikel) und die QNAP TS-251C (zum Artikel) erstellt. Die RN202-100NES besitzt im Gegensatz zu den beiden oben genannten Systemen eine ARM CPU. Es besteht somit die Möglichkeit Plex auch auf der Netgear RN202-100NES (Link) zu installieren. Die CPU bietet genügend Leistung um Medien im Netzwerk bereitzustellen, allerdings reicht die CPU-Leistung nicht aus um Filme zu transcodieren. Daher müssen die gespeicherten Formate vom Gerät, dass die Daten abspielt, unterstützt werden. Weiterlesen
Heute habe ich die Möglichkeit, die neue QNAP TS-251C NAS (Link) für Euch zu testen. Die NAS kann zwei Festplatten im 3,5″ Format aufnehmen und ist mit einer zwei-Kern CPU aus dem Hause Intel ausgestattet. Der Celeron J1800 verrichtet seine Arbeit mit einem Basistakt von 2,41 GHz. Als Speicher steht der NAS 1 GB DDR3-RAM zur Verfügung. Der Clou dieser NAS ist die Hardware-Video-Transcodierung. Mit diesem Hardware-Addon können Filme in Echtzeit in ein anderes Format umgerechnet werden.
So können auch Geräte mit einem Video-Stream versorgt werden, die das native Format der abzuspielenden Datei nicht unterstützen. Diese Transcodierung eignet sich auch hervorragend, um die heimische Bibliothek über das Internet für Freunde und Bekannte freizugeben.
So kann immer die optimale Bildqualität, bei Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Internetbandbreite, bereitgestellt werden. Auch interessant ist dies für mobile Endgeräte. Hier macht es oft keinen Sinn Filme in Full-HD abzuspielen, da die Displaygröße nicht ausreichend ist. Es kann auf ein heruntergerechnetes Format zurückgegriffen werden. Das spart Akku und bei mobiler Nutzung natürlich auch Datenvolumen.
Zusätzlich zu anderen NAS-Systemen biete die QNAP TS-251C einen HDMI Ausgang. Dieser Ausgang wird durch die interne Intel-HD Grafikkarte gespeist. Dazu später mehr. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit gibt QNAP mit 112 und 111 MB/s an. Auf dem Gerät läuft eine Linux-Distribution. Auf der Rückseite sind zwei USB 2.0.Schnittstellen, ein Netzwerkanschluss (Gigabit) und der oben erwähnte HDMI-Port (v1.4a 1080p) zu finden. Auf der Vorderseite ist ein zusätzlicher USB-Port (3.0) angebracht, der über eine Taste den kompletten Inhalt von USB-Datenträgern auf die interne Festplatte kopieren kann.
In den ersten Teilen wurde die Hardware beschafft, zusammengebaut und das Betriebssystem installiert. Jetzt sind es nur noch ein paar Schritte, bis zum fertigen Plex-Server auf dem Raspberry Pi 2 (Preis prüfen). Da auch wir das Rad nicht neu erfinden wollen, werden wir in vielen Punkten auf die super Anleitungen im Blog von Jan Karres verweisen. Damit Ihr die folgenden Befehle einfach per Copy & Paste anwenden könnt, empfiehlt sich eine Remote Verbindung zum Raspberry per SSH.
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Es gibt bereits recht viele Streaming Clients auf dem Markt und jetzt ist wieder einer dazugekommen. Der Google Nexus Player (Preis prüfen) ist jetzt auch in Deutschland verfügbar und hier findet ihr alle Clients im direkten Vergleich.
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| Apple TV (Preis prüfen) | Chromecast (Preis prüfen) | Fire TV | Fire TV Stick | Nexus Player | |
| Prozessor | Single-core | Single-core | Quad-core | Dual-Core | Quad-core |
| Prozessor | Apple A5 | Marvel | 1,7 GHz Qualcomm | 1,7 GHz Qualcomm | Quad-core \n1,8 GHz Atom |
| RAM | 512 MB | 512 MB | 2GB | 1GB | 1GB |
| Speicher | 8GB | 2GB | 8GB | 8GB | 8GB |
| OS | iOS | Chrome OS | Fire OS 3.0 | Fire OS 3.0 | Android 5.0 |
| Video Out | 1080p | 1080p | 1080p | 1080p | 1080p |
| HDMI | JA | JA | JA HDMI1.4b | JA HDMI1.4b | JA HDMI1.4b |
| Dolby Digital | JA | JA | JA | JA | JA |
| Optical Out | JA | NEIN | JA | Nein | JA |
| WLAN | 802.11 a/b/g/n | 802.11 b/g/n | 802.11 a/b/g/n (MIMO) | 802.11 a/b/g/n (MIMO) | 802.11ac (MIMO) |
| Ethernet | 10/100 | NEIN | 10/100 | NEIN | 10/100 |
| Bluetooth | JA | JA | JA | JA | JA |
| Fernbedienung | JA | NEIN | JA | JA | JA |
| Spiele | JA | Nein | JA | JA | JA |
| Controller | NEIN | NEIN | JA | JA | JA |
| AppStore | NEIN | JA | JA | JA | JA |
| Preis | 72.00€ | 35.00€ | 99.00€ | 39.00€ | 98.00€ |
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Im zweiten Teil der Serie, haben wir die Hardware beschafft und zusammengebaut. Nun müssen wir das Betriebssystem auf dem kleinen Raspberry installieren und es gibt verschiedenste Ableger wie Pidora, OpenElec, OSMC oder Kali Linux, aber wir halten uns mal an das „Original“ Raspbian.
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Im ersten Teil der Serie, haben wir euch über die Mehrwerte einer Media Center Lösung mit Plex und dem Raspberry Pi 2 als günstigen Server informiert und im zweiten Teil, geht es jetzt um den Zusammenbau der Hardware.
Das neuste Model vom kleinen Mini-PC, hat jetzt mehr Leistung und setzt auf den Vierkerner Broadcom BCM2836 mit 900 MHz und 1 GB LPDDR2-SDRAM und das sorgt für ein rückenfreies abspielen. Auf den ersten Blick sieht das Setup natürlich etwas seltsam und evtl. kompliziert aus und daher trauen sich viele die Umsetzung nicht direkt zu, aber keine Angst! es ist einfacher als gedacht.
In der folgenden Schritt für Schritt Anleitung, werden wir die Hardware zusammenstellen und für die Installation vorbereiten. Im nächsten Teilen dieser Artikelserie wird das eigentliche Betriebssystem installiert und danach folgt die Installation der Media Center Software Plex und dessen Konfiguration. Weiterlesen
Da ich in den letzten Tage sehr viele Anfragen zu Plex und den verschiedenen NAS-Systemen sowie den Raspberry Pi 2 als Server, und auch als Client erhalten habe, versuche ich mit diesem Tutorial Schritt für Schritt mit allen Details zu erklären, wie Ihr vorgehen müsst, um ein vollwertiges Media-Center aufzubauen. Ich will bei dieser Anleitung ein tolles, stabiles und auch schnelles System vorstellen, das für die meisten Anwender zu Hause ausreichen wird. Einen wichtigen Fokus habe ich hierbei auf die Kosten gelegt. Viele scheuen die Anschaffung einer teuren NAS, sind aber weniger vertraut mit der „Programmierung“ eines Raspberry Pi 2. Daher will ich Licht ins Dunkle bringen und euch hier ein umfassendes Tutorial präsentieren.


























