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In unserer digitalen Welt hat der Drucker noch lange nicht seine Daseinsberechtigung verloren. Insbesondere in Firmen kommt er nach wie vor täglich zum Einsatz. Auch Freelancer und Selbstständige, die von zu Hause arbeiten, können auf diesen praktischen Helfer nicht verzichten. Doch nur wenige Menschen machen sich um die Sicherheit des Gerätes Gedanken.

IT-Sicherheit ist ein kompliziertes Thema, mit dem viele Personen mehr als überfordert sind. In der Vergangenheit wurde dies bei verschiedenen Fällen deutlich, zum Beispiel, als das IoT-Botnetz Mirai DDoS-Angriffe startete (heise.de berichtet). Das Botnetz besteht aus unsicher konfigurierten Geräten wie Toastern, IP-Kameras und Kaffeemaschinen. Weiterlesen

So sehr Moderne Informationstechnologie unser Leben auch revolutioniert hat, der intensive elektronische Austausch von Daten und Informationen bringt auch Gefahren für das Unternehmen mit sich. Denn auch ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem ist stets nur so stark, wie das schwächste Glied in der Kette – und das sind oft die eigenen Mitarbeiter.

Die Bedrohungen für die IT-Organisation sind theoretisch vielfältig, sie reichen von Systemausfällen, Betrug und Diebstahl bis zu einer möglichen Sabotage oder Spionage mit dem Ziel, das Unternehmen nachhaltig zu schädigen. Die Verantwortung für die Sicherheit von IT-Systemen liegt idealerweise in den Händen eines IT-Sicherheitsbeauftragten, fehlt eine solche Stelle, so ist die Verantwortung für die Informationssicherheit hierarchisch der Unternehmens- bzw. Organisationsleitung zuzuordnen.

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