Wer schon einmal ein NAS mit klassischen HDDs betrieben hat, kennt das: große Kapazität, aber gemächliche Geschwindigkeit. Beim Zugriff auf viele kleine Dateien oder beim Starten von VMs merkt man schnell, dass die Festplatten der Flaschenhals sind. Genau hier kommt der SSD-Cache ins Spiel – ein kleiner, aber mächtiger Turbo für das NAS. Ich habe in den letzten Jahren verschiedene Systeme getestet – von Synology über QNAP bis hin zu UGREEN – und dabei NVMe- und SATA-SSDs im Cache-Betrieb direkt miteinander verglichen. In diesem Artikel geht es nicht um Marketingversprechen, sondern um echte Performance, Alltagstauglichkeit und Kosten-Nutzen-Abwägung. Denn je nach NAS, Arbeitslast und Budget ist nicht immer der schnellere Standard automatisch der bessere.
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Leider hat letze Woche mein Notebook den Geist aufgegeben, wahrscheinlich ist die Grafikkarte den Jordan runter gegangen, da ich kein Bild mehr angezeigt bekomme, auch die Ausgabe auf ein externes Display konnte keine Abhilfe schaffen. Eigentlich sind alle wichtigen Daten, die sich auf dem Notebook befinden auch auf meiner NAS gespiegelt, doch wie es so kommen muss lagen noch einige Urlaubsbilder auf dem Desktop, die ich noch nicht sortiert hatte. Daher musste ich von einem anderen Rechner aus auf die Festplatte zugreifen um die Daten zu sichern.

Da es sich um eine interne mSATA Festplatte von Samsung handelt, dachte ich, dass das Auslesen nicht ohne Adapter gehen wird, doch zum Glück war die SSD in einem Rahmen verbaut, der aus dem mSATA-Anschluss einen „normalen“ SATA-Schnittstelle macht. Es gibt zwar auch Adapter von mSATA direkt auf USB. Doch bei mir in der Schublade hatte ich nur einen SATA auf USB Adapter. Weiterlesen


