technikkram.net
  • Home
  • smartkram
  • Themenfelder
    • Smart Home
      • Homematic & Homematic IP
      • Smart Home Zentrale
      • Home Assistant
      • MQTT & Messaging
      • Zigbee & Thread
      • Shelly Geräte
      • KNX Gebäudeautomation
      • Matter & Thread
      • Apple HomeKit
    • Server & DevOps
      • Docker & Container
      • Proxmox VE
      • Linux Administration
      • Monitoring & Observability
      • Kubernetes & K3s
      • Raspberry Pi
    • Netzwerk
      • UniFi Netzwerk
      • Netzwerk Grundlagen
      • WLAN Optimierung
      • VLAN Konfiguration
      • Firewall & Security
      • Managed Switches
    • Sicherheit
      • Überwachungskameras
      • IT-Security
      • Videoüberwachung
      • Alarmanlagen
      • Zutrittskontrolle
    • Energie & Solar
      • Energiemanagement
      • Solar & Photovoltaik
    • NAS & Storage
      • NAS Systeme
      • Backup & Recovery
      • Synology NAS
      • Storage Lösungen
  • Archiv
  • Kontakt
    • Datenschutz
    • Impressum
  • KI-Transparenz
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
  • Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu Mail
  • Link zu Rss dieser Seite
Marc Broch
Multimedia, Online Services

Amazon Prime Music ist in Deutschland und Österreich gestartet und hier ist mein Testbericht

Amazon Prime Music ist in Deutschland und Österreich gestartet und hier ist mein Testbericht - Amazon Prime Music1

Seit heute steht für alle deutschen und österreichischen Amazon Prime Kunden ohne weitere Zusatzkosten der Amazon Musik-Streaming-Dienst Prime Music zur Verfügung.

Amazon_Prime_music1

Prime Music bietet mehr als eine Million Songs und das sowohl im Online- als auch im Offline-Modus und neben den wie ich finde, guten vorgefertigten Wiedergabelisten, steht einem auch das persönlich anpassbare Prime Radio zur Verfügung.

Was nur 1 Millionen Songs? Spotify hat doch über 30 Millionen! Ach ja und hörst Du die wirklich alle ? also ich nicht und mein Apple Music Abo hat die kostenlosen 3 Monate nicht überstanden. Ich höre gerne Musik, aber nicht so bewusst und selektiert wie früher einmal und ich bin bereits Amazon Prime Kunde. Sich zu einer Situation mit Musik aus passenden Wiedergabelisten berieseln lassen, ist eine wirklich feine Sache. Das war mir persönlich dann aber auf Dauer nicht die üblichen 10€ pro Monat, wie bei Spotify oder Apple Music wert. Nun aber mal zu dem Funktionsumfang von Amazon Prime Music. 

Hören kann man die Musik eigentlich überall, denn zum einen gibt es eine kostenlose App für iOS, Android, Mac, Windows und natürlich für die Fire Geräte inkl. dem Fire TV. Aber auch Sonos sowie BMW und MINI Fahrzeuge ab Baujahr 2011 mit Apps- bzw. Connected Ausstattung können auf Amazon Prime Music zugreifen.

Die Auswahl ist wie gesagt zwar „im Verhältnis“ zu den bekannten Anbietern recht klein, aber reicht mir persönlich echt aus und es macht ja weniger die Masse, als die Auswahl an Musik und ist halt ganz viel persönlicher Geschmack mit an Board. Eigentlich muss man bei Prime Music auf keinen der international bekannten Künstler verzichten. Es sind auch viele deutschsprachige Künstlern wie Andreas Bourani, Helene Fischer, Cro, Udo Jürgens oder Andreas Gabalier vertreten. Aber wie schon gesagt, am Ende ist Musik nunmal immer eine ganz persönliche Angelegenheit.

Die App und in dem Fall für iOS, macht einen guten ersten Eindruck. Klar ist hier noch Luft nach oben und so kann man etwa beim Abspielen einen Song einfach seiner Musikbibliothek oder einer Playlist hinzufügen, aber nicht in dem gleichen Dialog aus dieser entfernen. Dazu muss man Musikbibliothek oder die Playlist extra aufrufen.

Dafür kann man in der Musikbibliothek aber auch auf die Musik zugreifen, die bereits etwa per iTunes auf das Gerät übertragen wurde und das gilt auch für Playlisten. Hier braucht man also nicht zwischen mehreren Apps hin und her springen.

Amazon_Prime_music2

Songs in irgendeiner Art außer beim Prime Radio zu bewerten ist aktuell leider nicht möglich. Das mag ich bei iTunes zum Beispiel sehr gerne und vergebe dort 1 bis 5 Sterne und verwende dann Intelligente Wiedergabelisten. Ansonsten kann man Playlisten anlegen, direkt aus einem Lied zum passenden Album springen, oder sich mehr Songs von dem Künstler anzeigen lassen und den Song herunterladen.

Offline Music ist in vielen Situationen sehr praktisch. Dazu muss ja noch nicht einmal im Flieger sitzen, es reicht ein Besuch im Edge-Land oder eine Reise mit der Bahn. Hier kann man auch praktischerweise gleich ganze Playlisten herunterladen.

Amazon_Prime_music3

Wiedergabelisten kann man sich natürlich selber erstellen und manuell mit Musik füllen, aber sich halt auch von Zusammenstellungen der Amazon-Musikredaktion inspirieren lassen. Hier sind ganz nette Kombinationen dabei und die Namen der über hundert verschiedenen Listen sind auch mal etwas ausgefallener und so findet man etwa „Songs auf Deutsch für Bus und Bahn“ oder auch „Klassik zum Lesen“ und auch „Pop Hits zum Kochen“ neben den Listen zu den üblichen Genres wie R&B, Pop, Dance usw.

Radio kann auch persönlicher sein, als man es sonst kennt. Wobei hier ja kein Radio im klassischen Sinne mit Moderation oder ähnliches geboten wird, sondern einfach nur nonstop Musik. Auch hier stehen einem die verschiedensten Genres zur Verfügung.

Amazon_Prime_music4

Beim Radio kann man Musik per Daumen hoch- und runter Geste bewerten und so passt sich der Sender dem persönlichen Geschmack an, was erstaunlich gut funktioniert.

Amazon_Prime_music5Das Fazit nach einem Tag Amazon Prime Music ist durchaus positiv. Wie gesagt ich bin kein Fan eines bestimmen Künstlers oder einer ganz festen Musikrichtung und kaufe mir auch nicht das neuste Album von XYZ und lausche mit Spannung den Texten, sondern für mich ist Musik eine Art von Begleitung. Sei es im Auto, beim Joggen, Kochen oder in der Badewanne. Hierfür möchte ich halt ungern die besagten 10€ bei den bekannten Streaming Diensten wie Spotify und Co zahlen und weil ich eh schon Amazon Prime Kunde bin, ist die Musik ja bereits im Jahrespreis von 49,00€ mit drin.

Amazon hat in letzten Jahren sein Prime Angebot immer weiter ausgebaut und auch verbessert. Als im Februar letzten Jahres Amazon Prime Instant Video gestartet ist, haben die meisten nur gelacht und das Angebot war „damals“ im Gegensatz zu Netflix oder Watchever ein Witz. Nun ein Jahr später sieht das schon ganz anders aus und das Amazon Angebot wächst stetig und die Eigenproduktionen wie Hand of God, Alpha House, Transparent oder Fear the Walking Dead sind sehr erfolgreich.

Neben Prime Music und Instant Video, gibt es unbegrenzten Speicherplatz in Amazons Prime Photos und Besitzer eines Kindles, eines Fire-Geräts und User der kostenlosen E-Book-App Amazon Kindle können zudem die Leihbücherei von Amazon nutzen. Um nicht zu vergessen womit Prime mal für 29,00€ im Jahr gestartet ist, man bekommt einen kostenlosen Premium-Versand von Paketen innerhalb von 24 Stunden.

Das könnte dich auch interessieren

  • Musik im ganzen Haus per Sprachbefehl abspielen – Smart Speaker Multi-Room Setup in modernem Zuhause mit vernetzten Lautsprechern in verschiedenen Räumen
    Musik im ganzen Haus per Sprachbefehl abspielen - So…
    19. April 2026 Moderne Smart Speaker ermöglichen synchrone Musikwiedergabe in allen Räumen per einfachem Sprachbefehl Musik im ganzen Haus per Sprachbefehl abspielen funktioniert,…
  • Smart Home Sprachsteuerung Architektur-Diagramm mit Alexa, Google Assistant, Home Assistant und vernetzten Geräten
    Sprachsteuerung einrichten: Alexa und Google Home
    9. April 2026 KI-generiert: Dieser Artikel und seine Abbildungen wurden von einem KI-System erstellt. Mehr dazu Google Nest Mini für Sprachsteuerung von Philips…
  • Apple HomeKit Smart Home: Kompletter Einsteiger-Guide für iPhone-Nutzer – Apple HomeKit Smart Home Setup mit iPhone, Apple TV 4K und smarten Geräten im modernen Wohnzimmer
    Apple HomeKit Smart Home: Kompletter Einsteiger-Guide 2026
    26. April 2026 Ein vollständiges HomeKit Setup mit iPhone, Apple TV 4K und verschiedenen smarten Geräten in einem modernen Wohnzimmer Apple HomeKit Smart…
  • Ring Kamera ohne Ring-Abo: Welche Funktionen bleiben und was entfällt – Ring Indoor Cam auf einem Wohnzimmer-Regal neben einem Smartphone mit der Ring App im Live-View
    Ring Kamera ohne Abo: Diese Funktionen bleiben – und…
    31. Juli 2026 Ring Indoor Cam auf einem Wohnzimmer-Regal neben einem Smartphone mit der Ring App im Live-View Ohne Ring Protect Abo bekommst…
  • Musik-horen-uber-WLAN-So-funktioniert-Multiroom-Streaming-wirklich
    Musik hören über WLAN: So funktioniert…
    16. März 2026 KI-generiert: Dieser Artikel und seine Abbildungen wurden von einem KI-System erstellt. Mehr dazu Musik läuft in der Küche, während im…
  • Alexa Google Home Apple zusammen nutzen mit Matter Geräten – Alexa Echo, Google Nest Hub und Apple HomePod steuern gemeinsam eine Matter-kompatible Philips Hue Lampe
    Alexa Google Home Apple zusammen nutzen mit Matter…
    25. April 2026 Ein Matter-Gerät kann gleichzeitig von allen drei Smart Home Assistenten gesteuert werden Alexa Google Home Apple zusammen nutzen mit Matter…
5. November 2015/2 Kommentare/von Marc Broch
Schlagworte: Amazon, Amazon Prime Music, Sonos, Streaming
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Per E-Mail teilen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/11/Amazon_Prime_music1.jpg 547 1200 Marc Broch https://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.png Marc Broch2015-11-05 22:57:082016-09-12 17:16:31Amazon Prime Music ist in Deutschland und Österreich gestartet und hier ist mein Testbericht
2 Kommentare
  1. vik
    vik sagte:
    13. November 2015 um 9:32

    Hallo,
    zunächst einmal vielen Dank für euer tun.

    Gibt es erfahrungswerte zum Datenvebrauch für amazon Prime Music? Liegt dieser höher als bei z.B. Apple-Music oder Spotify?

    Antworten
    • Marc Broch
      Marc Broch sagte:
      15. November 2015 um 15:18

      Hi, den Traffic habe ich versucht zu messen, was mir aber nicht wirklich geglückt ist. Die Werte waren leider nie identisch und ich habe das Gefühl es wird das ganze Lied vorgeladen, auch wenn man nur eine Minute hört ist das ganze Lied im Cache. Ich denke aber es wir im ähnlichen Rahmen liegen, wie bei Spotify oder Apple Music. Einen hörbaren Unterschied zwischen den verschiedenen Qualitätsstufen könnte ich übrigens nicht feststellen.

      Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  •  
Smartkram Shop

Kategorien

Allgemein Apple Apps CCU2 CCU3 Charly debmatic EQ-3 Firmware Foto und Video Gadgets Gaming Geschenke Hardware Hausinstallation Haussicherheit HB-RF-USB Homematic Homematic IP Homematic IP Access Point Homematic IP wired iOS Kaufberatung KNX Media Center Mediola Mobile Multimedia Netzwerk Neuigkeiten Nützliches Online Services piVCCU piVCCU3 Provider Rabatte & Co Raspberrymatic Security Smart Home Software & Co Testberichte Tipps & Tricks Wearables Windows Zubehör
© Copyright - technikkram.net -
  • Link zu Facebook
  • Link zu X
  • Link zu Mail
  • Link zu Rss dieser Seite
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen