Schlagwortarchiv für: VDE

Wenn du regelmäßig an Elektroinstallationen arbeitest, kennst du das: Kabel schneiden, abisolieren, crimpen, biegen – alles in kurzer Zeit, oft an engen Stellen. Früher hatte ich dafür immer eine ganze Handvoll Werkzeuge parat. Bis ich irgendwann gemerkt habe: Mit der richtigen Elektro-Installationszange kann man viele dieser Arbeitsschritte in einem Zug erledigen – und das sicher, präzise und zeitsparend. In diesem Artikel nehme ich dich mit in meinen Werkstatt-Alltag und zeige dir, wie du mit einer hochwertigen Installationszange (wie der Knipex 13 96 200📦) effizienter arbeitest, wann sich die Anschaffung lohnt und worauf du beim Einsatz achten solltest. Egal, ob du ambitionierter Heimwerker bist oder täglich auf der Baustelle stehst – dieser Deep-Dive zeigt dir, was moderne Multifunktionszangen wirklich leisten.

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Wer schon einmal in einer Abzweigdose mit zu kurzen Adern hantiert hat, weiß: Jede Handbewegung zählt. In solchen Momenten schätze ich meine Elektro-Installationszange mehr als jedes andere Werkzeug. Sie ist kein simpler Allrounder, sondern ein präzise konstruierter Problemlöser – entwickelt, um Greifen, Schneiden, Abisolieren und Crimpen mit einem einzigen Werkzeug zu erledigen. Als jemand, der regelmäßig in beengten Schaltschränken arbeitet, habe ich gelernt, wie sehr eine gute Installationszange Arbeitsabläufe beschleunigt und Fehler minimiert. In diesem Artikel werfen wir einen tiefen Blick auf Aufbau, Funktionen, Einsatzbereiche und Zukunftstrends dieser multifunktionalen Zangen – und warum sie für jeden Elektriker unverzichtbar sind.

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Das VDE-Prüfinstitut bestätigt erneut die Ausnahmestellung von Homematic IP in der Smart-Home-Sicherheit: Bereits im vierten Jahr in Folge wurde Homematic IP als einziges Smart-Home-System für seine Protokoll-, IT- und Datensicherheit vom VDE zertifiziert. Die Zertifizierung macht deutlich, dass Homematic IP auf die aktuellen Wünsche und Sorgen vieler Anwender und Interessenten die richtigen Antworten gefunden hat. Laut der aktuellen Bitkom-Studie Smart Home 2020 ist der Wunsch nach Sicherheit für 65 % der Anwender ein Grund für den Kauf von smarter Technik, über ein Drittel der Anwender gibt an, aus Angst vor Hackerangriffen auf Smart-Home-Anwendungen zu verzichten.

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Auch in diesem Jahr boomt das Thema Smart Home, wie sich auch auf der IFA 2017 gezeigt hat. Das Thema fasziniert immer mehr Interessenten, was auch der rege Besuch beim europäischen Marktführer eQ-3 gezeigt hat.

Die Vorzüge des vernetzten Zuhause liegen auf der Hand. Per Smartphone oder Tablet lassen sich IP-Kamera, Beleuchtung, Rollläden oder Heizung ansteuern – sogar von unterwegs. Doch die Vernetzung von Geräten, welche bisher nicht in das Heimnetzwerk integriert wurden, bringt auch zusätzliche Risiken mit sich.

Schwachstellen in Protokollen können Manipulation begünstigen

Bernd Grohmann (links), Vorstand von HomeMatic IP bei der Zertifikat Übergabe durch Wolfgang Niedziella (rechts), Geschäftsführer des VDE-Instituts. (Quelle eQ-3)

Zugangsmöglichkeit für Einbrecher

Dieses Thema wird im Zusammenhang mit Smart Home immer bedeutender. Wenn ich mein eigenes Zuhause umfassend vernetze, sollte ich mir auch Gedanken um den Datenschutz machen. Vielleicht entsteht dabei anfangs der Eindruck, dass es nicht wichtig ist zu wissen, wann Licht eingeschaltet, Rollläden hoch oder runter gefahren werden oder die Heizung heruntergedreht wird. Geraten diese Daten jedoch in die falschen Hände, könnten daraus sogenannte Bewegungsprofile erstellt werden. Aus diesen kann man ableiten, dass ausgeschaltete Geräte darauf hinweisen können, dass niemand zu Hause ist. Das wäre dann eine optimale Gelegenheit für einen Einbruch. Wenn für diesen Zweck auch noch die in das Smart Home integrierte Alarmanlage ausgeschaltet werden kann, wäre das der Super Gau. Weiterlesen