Amazon Prime bietet unbegrenztes Streaming inklusive - Amazon Prime 2014

Was in den USA schon seit längerer Zeit normal ist, wird auch bei Amazon ab dem 26.02.2014 für Prime Kunden Realität. Bis jetzt beinhaltete Amazon Prime in Deutschland, nur die kostenlose Lieferung einer Bestellung zum nächsten Tag und dieses ohne Mindestbestellwert, sofern für den Artikel die Prime-Option verfügbar war. Das Jahresbeitrag beträgt hierbei 29,00 € und ich persönlich nutze dieses seit Jahren sehr gerne und intensiv.

Um Kunden noch stärker zu binden und natürlich auch neue zu gewinnen, wird die Prime Mitgliedschaft um 2 Leistungen erweitert, aber der Beitrag auch von 29,00 auf 49,00 Euro jährlich angehoben. Genauer gesagt findet hier eher eine „Fusion“ von Lovefilm einem Video Streaming-Service von Amazon und dem eigentlichen Amazon Prime Angebot statt.

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LiveTV im Browser auf allen Plattformen mit yourTV.to - Yourtv.to

LiveTV im Internet zuverlässig zu gucken ist gar nicht so einfach und vor allem das Angebot der Privaten Sender ist schwer zu bekommen. Die Internetseite yourTV.to bietet neben den Streams der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, auch das TV Signal der Privaten Sender wie etwa RTL, Pro 7, Sat 1, VOX, Kabel 1 usw an.

Ich nutze das Angebot bereits einige Wochen und es läuft bis jetzt sehr zuverlässig und vor allem direkt im Browser und das auch auf allen Plattformen. Die TV Signale werden in den Deutschsprachigen Nachbarländern abgegriffen, was man anhand der Werbung merkt und auch mal ganz lustig seien kann. Der Anbieter der Webseite die YourTV Media Entertainment IBC, sitzt auf den Seychellen und somit dürfe das Angebot sicherlich noch einige Zeit bestehen bleiben. Für jeden der also „nur“ Internet und keinen Kabel, DVBT oder Satellitenempfang hat, dürfte yourTV.to es ein nettes Angebot sein.

Inhalte aus den öffentlich-rechtlichen Mediatheken am Mac speichern - Oeffentlich Rechtliche

Früher habe ich am Mac zum speichern von Inhalten aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sendern wie ARD, ZDF, Arte usw. die Software Mediathek genutzt. Der Hersteller musste aber wegen rechtlicher Probleme, den Betrieb der Software leider einstellen.

Es ist zwar im Safari Browser via Entwickler Menü möglich, Beiträge etwa aus der ZDF Mediathek zu speichern, worüber ich auch berichtet habe, aber so richtig bequem ist das nicht und es funktioniert auch nicht bei allen Fernsehsendern. Eine Möglichkeit des einfachen Suchen- und Downloaden, bietet hier die kostenlose Software MediathekView in Version 4.0

Nach dem Start der Software, lädt diese eine aktuelle Liste aller online verfügbaren Beiträge von ZDF, ARD, ARTE, KiKa, ORF, SRF usw. und über die einzelnen Spalten, kann man nach Sender, Thema, Titel, Datum, Uhrzeit und Dauer sortieren. Alternativ verwendet man die Suche und kann dann auch mit dem Downloaden beginnen. Es können wie bei einem Download-Manager auch mehrere Sendungen gleichzeitig, oder automatisch nacheinander geladen werden.

Die Software bietet zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten wie etwa Black- und Whitelist nach Sendern, Themen oderTiteln, sowie eine Bandbreitenbegrenzung an. Es lassen sich auch ganze Sendungen direkt abonnieren, was besonders praktisch ist wenn eine wöchentliche Sendung, wie etwa 37 Grad vom ZDF aus unerklärlichen Gründen nicht als Video Podcast angeboten wird.

MediathekView läuft sehr stabil, ist einfach zu bedienen und kann ich nur jedem empfehlen, der sich Inhalte aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender „offline“ ablegen möchte, um diese etwa im Urlaub oder anderorts zu konsumieren. Die Software setzt Java und den kostenlosen VLC Player voraus.

Plex wird es auch für den neuen Apple TV geben! - Appletv With Plex

Ich bin ein großer Freund der visuellen Unterhaltung und beschäftige mich schon seit Jahren mit den unterschiedlichsten Media Center-Lösungen. Angefangen habe ich vor langer Zeit mal mit Windows Media Center und dann habe ich verschiedene Mediaplayer wie etwa den WD TV Live Media Player von WesternDigital ausprobiert. Bei der Lösung von Microsoft, liegt das Problem beim Betriebssystem und der damit verbundenen Pflege und Sicherheit (Windows Updates, Virenscanner usw.) und daher habe ich fertige SetupBoxen wie WD TV Live probiert, die zwar weniger pflegeintensiv sind, aber auch in Ihrem Umfang wiederum deutlich eingeschränkter, als die Windows Media Center Variante.

AppleTV-with-Plex

Ein Apple TV ist eigentlich eine feine Sache, aber die kleine Kiste unterstützt von Werk aus, nur lokale Medien die über iTunes im Netzwerk angeboten werden und iTunes ist eine absolute Zicke, was Dateiformate angeht. Man kann (Jailbreak vorausgesetzt) auch die bekannte Lösung XBMC auf dem Apple TV installieren, worüber ich in der Vergangenheit bereits berichtete. Dann hat man zwar ein nettes Media Center, was über das Netzwerk auf Inhalte zugreifen kann, aber das Apple TV ist nicht gerade ein Leistungsmonster und die Kodierung eines Full HD Films, ist oft mit sehr viel Leid in Form von warten, oder leichtem bis schweren Ruckeln verbunden. Das ist auf Dauer nicht zufriedenstellend.

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Infuse 2 die wohl beste Video-Player App unter iOS - Infuse2 01

Die Universal-App Infuse von Firecore lässt eigentlich keine Wünsche offen, wenn man Video-Inhalte ohne vorheriges konvertieren, auf iPhone (Preis prüfen) oder iPad (Preis prüfen) konsumieren möchte.
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\nEs werden 14 Video-Formate wie etwa MP4, MKV, AVI, WMV sowie Retina-Displays, AirPlay und sogar Untertitel unterstützt. Die Benutzeroberfläche ist aufgeräumt und begeistert mit ihrer Mediencenter Ansicht inkl. Cover. Der Upload von neuen neuen Medien kann man am PC oder Mac bequem über den Browser erledigen, sofern sich bei im selben WLAN befinden und ansonsten geht es per iTunes Dateifreigabe.
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\nDen vollen Funktionsumfang bekommt man aber erst nachdem man per In-App-Kauf 4,49€ nachgeworfen hat, was ich aber bei dem Funktionsumfang angemessen finde.
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\nUnterstützte Dateitypen
\nDie Standards MP4, M4V und MOV…plus MKV, AVI, WMV, FLV, OGM, OGV, ASF, 3GP, DVR-MS, WebM und WTV. Volle Unterstützung für Dolby® Digital Plus (AC3 und E-AC3) Audio.
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\nStreaming von Netzwerkfreigaben
\nVideos direkt aus dem heimischen Netzwerk abspielen.
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\nAirplay
\nMit  Surround-Sound und Untertiteln Inhalte über AirPlay an den TV weitergeben.

Lies auch: Video-Türklingel mit Handy verbinden: So klappt die App-Einrichtung in 10 Minuten

iTunes Mediathek mit Tune Instructor auch unter OS X Mavericks verwalten - Tune Instructor

Wer seine iTunes Mediathek verwalten möchte, greift am Mac zu der kostenlosen Software Tune Instructor von Andre Tibor. iTunes selber bietet keine erwähnenswerten Möglichkeiten, mehrere Dateien gleichzeitig zu bearbeiten. Mit Tune Instructor geht das aber einfach und schnell. Die Version 3.4b läuft auch unter OS X 10.9 Mavericks.

tune-instructor
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Mobiles Selektions-Fernsehen übernimmt die Unterhaltungsmedien - Watchever 620

Wer schaut heute noch fern? Das deutsche Fernsehprogramm ist seit Jahren recht monoton geworden und bietet seit langen nicht mehr das, was es einst war. Eine Vielzahl an Serienformaten, clevere Shows und interessante Dokumentationen. Dies zeichnete sowohl öffentlich-rechtliche, als auch private Sender aus. Heute ist das anders. Allein die Tatsache, dass fast alle Sender eine kostenlose Mediathek im Internet vorweisen können, die alle Inhalte jederzeit zugänglich machen, spricht Bände. Sogar die Werbebudgets wurden komplett umverteilt. Werbung in den Online-Formaten ist demnach weitaus wertvoller als ein paar Sekunden Sendezeit im deutschen Fernsehen.

Damit haben die einzelnen Stationen endlich den Zeitgeist erkannt, der sich bereits seit mehreren Jahren in Deutschland und auch in anderen Teilen der Welt herauskristallisierte. Durch die steigende Freiheit der Entscheidung im Internet lassen sich die Wenigsten von uns noch vom TV-Programm oder gar „Sendezeiten“ diktieren, sondern man greift auf das 24/7-Angebot zurück, das das Internet zu bieten hat.

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Den Zugriff auf den Exchange Server durch die App Outlook for iOS and Android per Gerätezugriffsregel blockieren - Img6

Mit dem Gutscheincode P4KFEST2013, welchen man hier einlösen kann, gibt es für Neu-und Bestandskunden drei Monate lang, kostenlose Musik per Streaming-Flatrate auf allen nur erdenklichen Wegen inkl. Offline-Synchronisierung.

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Normalerweise kostet rdio 10,00 € im Monat, wenn man Musik via Web, Apps, Sonos und Roku hören möchte. Für alle die bis jetzt den Dienst, oder sogar gar kein Musik-Streaming ausprobiert haben, ist es eine tolle und kostenlose Möglichkeit, sich von einem solchen Angebot überzeugen zu lassen. Es gibt keine Abo-Fallen und nach 3 Monaten, kann man sich dann bequem entscheiden, den Dienst weiter zu verwenden.

Der Streaming-Dienst rdio ist direkt im Browser, als Mac und Windows-App, und für die mobilen Betriebssysteme iOS, Android und Windows Phone verfügbar.

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Die Musik lässt sich übrigens im WLAN sehr einfach in den Apps lokal speichern, um unterwegs das mobile Datenpaket nicht unnötig zu belasten.

ClamCase Pro DAS iPad Tastatur-Case im Test - Img55

Im Vorfeld bin ich sicherlich als DJ, der mit Vinyl angefangen hat aufzulegen, etwas voreingenommen, was das Thema angeht, aber es ist intressant zu hören das Native Instruments TRAKTOR DJ die weltweit führende professionelle DJ-Software auf das iPad bringt.

[appbox appstore 592052832-ipad screenshots] Weiterlesen

iTunes Intelligente Wiedergabelisten werden viel zu selten genutzt - Img75

Ich kenne zum einen viele Besitzer von iOS Geräten, die zum überspielen neuer Inhalte iTunes verwenden „müssen“ und zum anderen auch genügend, die iTunes zum verwalten ihrer Musik verwenden, auch wenn sie kein mobiles Gerät von Apple besitzen. Jedoch sehe ich immer große Fragezeichen, wenn ich von Intelligenten Wiedergabelisten erzähle, aber bei der Erklärung der Möglichkeiten, sehe ich ein leuchten in den Augen. Besonders bei größeren Musikdatenbanken etwa ab 2500 Liedern aufwärts, sind diese kleinen Helferlein unheimlich praktisch. Zum einen um das aufwendige manuelle erstellen von „normalen“ Wiedergabelisten zu umgehen und zum anderen um Musik wieder aus der Versenkung zu holen, die man nicht mehr im Focus hatte.

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Erstellen einer intelligenten Wiedergabeliste: Bei intelligenten Wiedergabelisten handelt es sich um spezielle Listen, die mittels zuvor festgelegter Kriterien von iTunes automatisch befüllt und aktualisiert werden und hier wird  Kreativität bei deren Erstellung vorausgesetzt. Wie bei vielen anderen Dingen in iTunes sind auch die intelligenten Wiedergabelisten auf verschiedenen Wegen zu erstellen. Der vielleicht einfachste ist die Tastenkombination Strg-Alt-n unter Windows bzw. Apfel-Alt-n bei Mac OSX.

Die Kriterien festlegen: Nun kommt der schwerste Teil, denn es müssen die Kriterien festgelegt werden, nach denen iTunes die Inhalte der intelligenten Wiedergabeliste aus der Bibliothek bzw. einer Auswahl daraus zusammenstellt. Im Bereich „Entspricht folgenden Kriterien“ kann man aus über 20 unterschiedlichen Informationsarten auswählen. Je nach gewähltem Kriterium ändert sich das daneben liegende Auswahlmenü und lässt eine weitere Option wie „enthält“ oder „enthält nicht“ zu. Im Eingabefeld rechts daneben kann man schließlich die getroffene Auswahl spezifizieren.

iTunes bietet standardmäßig die Suche nach dem Interpreten an, aber man muss sich nicht an diese Vorgabe halten. Der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt, denn iTunes limitiert nicht die Zahl der Kriterien. Will man weitere Kriterien zu den bislang festgelegten einstellen, ist dieses durch Betätigen des Pluszeichens rechts neben dem Kriterienbereich zu erledigen. So können beispielsweise alle etwa ungespielten Titel der letzten 12 Monate angezeigt werden. Es lassen sich aber auch nur Titel anzeigen, die einem bestimmen Genre angehören und zwischen einer bestimmen Zeitspanne liegen. Hier sind wirklich so gut wie keine Grenzen gesetzt. 

Die einzige Voraussetzung das Intelligente Wiedergabelisten funktionieren können, sind vorhandene Informationen in der digitalen Datei. Der sogenannte ID3-Tag und dieser steht für Zusatzinformationen (Metadaten), die in Audiodateien des MP3-Formats enthalten sein können. ID3 steht für Identify an MP3 („Identifiziere eine MP3-Datei“) 

ID3-Tag 1

In iTunes lässt sich der ID3-Tag durch öffnen der Informationen per Tastenkombination Strg+I unter Windows bzw. Apfel+I bei Mac OSX öffnen und bearbeiten. Bei einzelnen Songs ist das sicherlich noch ein zumutbarer Weg, aber bei Hunderten von MP3 Dateien ist das natürlich nicht so komfortabler Weg und dafür gibt es das  kostenlose Programm Mp3tag

Stolpersteine bei der Microsoft Office Lizenzierung auf Terminal Servern - Img7

Aus rechtlichen Gründen wurde Anfang Januar 2013 der Betrieb der sehr beliebten Anwendung Mediathek für Mac eingestellt. Mithilfe dieser App konnten Beiträge aus den Mediatheken von ARD, ZDF, ARTE, SF und ORF nicht nur bequem gefunden und per QuickTime gestream werden, sondern auch mit einem Klick auf den Mac heruntergeladen werden.

Mediathek00 1 Weiterlesen

Traktor WARNING: The track could NOT be played due to a missing or corrupt file, unsupported format or DRM-protection. - I...

Wer in Traktor Pro der DJ Software von Native Instruments beim einlesen einer Datei die Fehlermeldung „WARNING: The track could NOT be played due to a missing or corrupt file, unsupported format or DRM-protection.“ erhält und sicher ist, keine Datei mit DRM Schutz zu verwenden und die Datei natürlich nicht beschädigt ist, der sollte sich mal das Dateiformat genauer anschauen. Bei mir greift Traktor auf eine iTunes Library zu, in der auch m4a Dateien liegen (AppleStandardAudioformat etwa nach Download durch iTunes Match) und genau hier liegt das Problem.

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Der Mac kann von Haus natürlich mit den Dateiendungen m4a (Audio), m4b (Hörbücher), m4r (Klingeltöne) umgehen, aber Windows kennt die Dateiformate erst nach einer installation von Apple Quick Time.

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 Also Quick Time installieren und in Traktor können die Dateien dann abgespielt werden.

Fotos digitalisieren mit dem Compact Plus von Hama - Img81

Wer vor der etwas leidvollen Aufgabe steht über 500 Fotos digitalisierten zu müssen, für die es keine Negative mehr gibt, der braucht entweder viel Geld, viel Zeit, oder eine Alternative. Externe Dienstleister nehmen einem natürlich gerne die Arbeit der Digitalisierung von Fotos ab, wollen dafür aber auch um die 90 Cent pro Foto haben.

Da kann schnell ein ordentliches Sümmchen zusammenkommen und die Alternative bedeutet es selber zu machen. Nur wie? Also entweder man verwendet einen „normalen“ Scanner und legt brav ein Foto auf die Glasscheibe, schließt den Deckel, startet den Scan und führt dieses Schritt erneut durch und das immer und immer wieder. Nein das möchte man nicht wenn es um mehr als sagen wir mal 100 Fotos geht. Also muss andere Hardware her, die solche Schritte schneller erledigt.

Sollte das gescannte Bild eine sehr große Auflösung haben, wird das nicht anders als auf dem klassischen Weg per Glasscheiben Scanvorgang gehen, denn die Dokumentenscanner schaffen nicht mehr 600dpi und bewegen sich trotzdem in der 300€ Klasse. Wem es darum geht, die Fotos in einer vernünftigen Auflösung bzw. Qualität zu digitalisieren, ohne Sie nachher wieder ausdrucken zu wollen, sondern am PC oder Tablet zu konsumieren, der kann auch eine günstigere Alternative für knapp 50,00€ wie den Compact Plus von Hama (Link) ansehen.

Die Aufgabe war es ca. 30 Fotoalben mit Familienbildern, welche jeweils etwa 100 Fotos enthielten und natürlich keine Negative enthielten zu Digitalisieren, also insgesamt um die 3000 Bilder. Erst wurden die Fotos selektiert und dabei schrumpfte die Zahl der Fotos natürlich und etwa 1800 Bilder waren es wert Teil meiner iPhoto Datenbank zu werden. Der Compact Plus kann mit Bildern bis zu einem Bildformat von 13 x 18 cm umgehen und ist mit einem integriertem Kartenlesegerät für SD/SDHC/MMC/XD/MS/MS Pro ausgestattet.

Der Scanner lässt sich auch direkt per Mini-USB Kabel mit dem Rechner verbinden und eine beiliegende Software hilft beim scannen der Bilder. Diese Software läuft erstens nur unter Windows und zweitens ist sie nicht gerade sagen wir mal schön. Aber die Lösung mit dem Kartenleser ist die wohl bequemste Art des scannens und lässt sich natürlich auch Standalone direkt etwa bei der Familie umsetzen.

Nach dem Scannen entweder Karte raus und in PC oder Mac einsetzen um an die Bilder zu gelangen, oder noch einfacher man verbindet den Scanner per USB und er wird als Laufwerk erkannt. Mit iPhoto war dieser Weg perfekt, weil so wurde der Scanner als Speicherkarte erkannt und nach erfolgreichem Import wurden die Bilder direkt von der Karte gelöscht und nach dem trennen, konnte es mit dem Scannen weitergehen. Die Bilder haben eine Auflösung von 300dpi und das hat mir vollkommen gereicht, aber das muss jeder selber wissen.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem USB Kabel und einem Reinigungsset auch eine Fotoscanhülle in der laut Anleitung, bei jedem zu scannende Bild verwendet werden soll. Das schützt zwar den Scanner bei vorhandener Verschmutzung auf dem Bild, verlängert aber den Scanvorgang bzw. den Arbeitsablauf und das gescannte  Bild sieht von der Qualität identisch aus. Wenn die Bilder also nicht offensichtlich stark verschmutzt sind, oder Klebereste usw. auf der Rückseite haben sollten, dann würde ich auf die Hülle verzichten. Bei meinen 1800 Bildern hatte kein einziges Problem.

Bei den Bildern sieht man auch das Ergebnis eines Scans von einer Postkarte (10×15) und wie bereits gesagt, der Ablauf per Funktion als Kartenlesegerät ist wirklich einfach umzusetzen

  1. Foto anlegen, dann wird automatisch eingezogen
  2. Scanvorgang dauert bei 6-8 Sekunden
  3. Nächstes Foto
Belkin Air Cast Auto Bluetooth - Ein Testbericht - Belkin Air Cast

Von Festeinbau Navigationssystemen in Autos halte ich persönlich nicht so viel. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist eher eine Katastrophe bezogen auf den Funktionsumfang von Softwarelösungen wie etwa Navigon auf einem aktuellen Smartphone. Aber dazu könnte ich einen eigenen Artikel schreiben. Audio via Bluetooth ist schon sehr nett und wenn das Autoradio kein Bluetooth kann, was bei den meisten sicher noch der Fall ist, kann die AUX (3,5 mm Klinke) Anschlussmöglichkeit sicherlich hier die Brücke bilden.

Belkin Air Cast

 

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Bis dato hatten wir im Haushalt 2 iPhone 4 und somit im Auto eine Brodit Aktivhalterung (Link) und ein Nokia BH-217 Bluetooth Headset  (Link) welches über eine eigene Halterung verfügt. Nun wurde ein iPhone durch ein 5er ersetzt und jetzt passt natürlich die Brodit Aktivhalterung nicht mehr, was auch vorher bei verschiedenen Schutzhüllen der iPhone problematisch wurde. Also musste ein neues Auto-Set her und es besteht zum einen aus der gut verarbeiteten Universalhalterung von AEVI24 und der Bluetooth Freisprecheinrichtung von Belkin mit AUX Anschluss.

Die Montage geht recht schnell von statten. Zigarettenanzünder angeschlossen, AUX Stecker verbunden und das CarAudio neben dem Lenkrad montiert. Hierbei ist darauf zu achten, das zum einen das CarAudio gut zugänglich ist und nicht zu weit vom Fahrer entfernt montiert wird, weil das eingebaute Micro ja als Freisprecheinrichtung dienen soll. Wer in seinem Auto keine flache Stelle findet, auf der er es befestigen (kleben) kann, der sollte sich mal die Lösung Proclip von Brodit angucken. Fast für jedes Auto gibt es eine passende Montageplatte, die ohne bohren und schrauben bombenfest angebracht werden kann. Einfacher geht es nicht.


So einfach wie die Montage ist auch die Einrichtung. Das CarAudio einfach durch langes drücken in des Paring-Modus bringen und dann vom Handy aus die Bluetooth Verbindung aufbauen. Ist die Verbindung erfolgreich eingerichtet, leuchtet das CarAudio blau und es kann entweder Musik abgespielt, oder telefoniert werden. Zukünftig bauen die beiden natürlich die Verbindung selbstständig auf, wenn man es durch einen Klick einschaltet. Denn wenn 10 Minuten keine Bluetooth Verbindung aufgebaut ist, geht das CarAudio in den Ruhemodus, was sehr von Vorteil ist, wenn man wie Bei Skoda der Fall immer Dauerstrom auf dem Zigarettenanzünder hat. Die Ton Qualität ist wirklich überzeugend, denn Musik und auch Sprache kommen sehr schön über die Lautsprecher des Autoradios. Die Qualität des eingebauten Micros ist ebenfalls als sehr gut zu bezeichnen.

Ein Tastendruck auf das CarAudio reicht aus und man kann ein Gespräch annehmen, oder die Musikwiedergabe beginnen/pausieren und ein Doppelklick springt zum zum nächsten Titel. Wer am verbundenen Telefon einen Sprachassistenten wie etwa Siri auf dem iPohne nutzt, der braucht das CarAudio nur 1sec. zu drücken und kann dann den Assistenten verwenden.

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GeneralKeys iPad Tastatur Cases PX1577 + PX8212 im Vergleichstest - Img65

Nach dem iDJ Live (Link) bringt im September 2012 Numark den iDJ Pro (Link), einen DJ-Controller für das iPad. Diesen Controller kann man zusammen mit der iPad App Algoriddim djay über den Touchscreen steuern.

iDJ

Der Numark iDJ Pro verfügt über ein schlankes Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Die gewohnten zwei Decks werden mit den Vorzügen vom iPad vermischt. Dazu wird das iPad einfach in den Schacht der sich in der in der Mitte befindet gedockt. Es gibt es zahlreiche physikalische Bedienelemente auf der Oberfläche dieses DJ-Controllers, etwa berührungsempfindliche Jog-Wheels, große Regler für die Lautstärke aus Aluminium, einen Scroll-Button für die Musik Library, außerdem Knöpfe für Cue-Punkte und Loops sowie Pitch- und Effekte. Der Numark iDJ Pro bietet neben normalen Cinch auch symmetrische XLR-Ausgänge und Buchsen für den Kopfhörer in kleiner und großer Klinke sowie einen großen Klinkenanschluss für Mikrofone. Weiterhin ist der DJ Pro mit AirPlay-Lautsprecher kompatibel und kann somit sehr flexibel positioniert und verwendet werden.

Die iPad App Algoriddim djay, hat Heute Ihr Update auf die Version 1.5.1 erhalten und arbeitet nun mit dem Numark iDJ Pro zusammen. Sie ist für 15,99€ im AppStore erhältlich.

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Zum reinen „digitalen“ Lesen von Büchern gibt es sicherlich nichts besseres außer einen ebook Reader, wie zum Beispiel den Amazon Kindle. Aber bei aufwändig aufbereiteten Magazinen, versagen die ebook Reader kläglich, was alleine schon daran liegt dass sie keine Farben darstellen können. Auf dem iPad gibt es bereits eine recht akzeptable Anzahl an Magazinen, die sich jedoch in ihrer Qualität bzw. Funktionsumfang deutlich voneinander unterscheiden.

Zum einen kann man die Magazine direkt am iPad oder iPhone im Zeitungskiosk kaufen, wo schon sehr viele Zeitschriften und Tageszeitungen vertreten sind. Der Zeitungskiosk dient dabei als eine Art Ordner aus dem die eigentlichen Apps gestartet werden, die aber sehr einheitlich auftreten. In der einzelnen Aufbereitung also dem eigentlichen Kern unterscheiden sich die verschiedenen Magazine oder Zeitschriften deutlich in ihrer Qualität. Ich kann jetzt hier nicht jede Zeitschrift gegeneinander antreten lassen, daher picke ich 3 Magazine aus dem IT bzw. Multimedia Bereich heraus und das wären zum einen die c’t vom Heise Verlag, dann die Macwelt vom Macup Verlag und zu guter letzt eines der ersten Magazine auf dem iPad das Magazin Wired vom Condé Nast Verlag. Weiterlesen

Für die neuste iOS Firmware (4.4.4) auf dem AppleTV 2 ist jetzt ein Untethered Jailbreak möglich. Untethered bedeutet, dass der Jailbreak auf nach einem Neustart vom Apple TV bestehen bleibt.

Der Jailbreak kann sehr einfach mit dem Tool Seas0nPass durchgeführt werden. Einfacher geht es nicht

Voraussetzungen für den Jailbreak

  1. Neuste iTunes Version (10.5.2)
  2. Neuste Seas0nPass Version (Link oben)
  3. Ein Micro USB Kabel
Ablauf des Jailbreaks
  1. iTunes schießen und alle anderen iOS Geräte trennen
  2. Seas0nPass entpacken und öffnen 
  3. Per Assistent eine modifizierte Firmware erstellen lasen
  4. AppleTV mit dem Micro USB Kabel verbinden (ohne Stromkabel !)
  5. Wenn die LED am AppleTV blinkt > MENÜ & Play/Pause Taste gleichzeitig für 7sec drücken 
  6. iTunes öffnet sich dann und beginnt mit der Wiederherstellung
Fertig. Jetzt kann man den AppleTV um viele nützliche Tools erweitern. Mein Favorit hierbei ist XMBC
 
Welche Erweiterungen laufen unter iOS 4.4.4
  • Couch Surfer (läuft)
  • Last.fm (läuft)
  • Media Player (läuft)
  • NitoTV (läuft)
  • Overflow (läuft)
  • Remote HD (läuft)
  • Rowmote (läuft)
  • RSS Feeds (läuft)
  • Weather (läuft)
  • XBMC (läuft)
  • Plex (Nur 0.9.0 beta)
Windows 7 von USB Stick installieren - Amazon Kindle

Seit dem 05.09.2011 habe ich einen Amazon Kindle im täglichen Gebrauch und bin durchweg begeistert. Eine Leseratte war ich nun wirklich nie, eher würde ich mich als „Nichtleser“ bezeichnen, aber auch nur was Bücher angeht. Zeitschriften oder Online Artikel konnte ich verschlingen wie Plätzchen an Weihnachten, aber mit dem klassischen Buch wurde ich nie Freund. Warum keine Ahnung… aber ich wollte das ändern.

Amazon kindle

Also wurde ein Kindle bei Amazon bestellt (Link) und kurze Zeit später für die Morgendliche Fahrt ins Büro ca. 30 Min. pro Strecke benutzt. Klar greife ich zwischendurch auch auf mein iPhone zurück, aber dann nur um Nachrichten, Feeds, Tweets und den ganzen anderen Infokrimskrams zu lesen. Für das reine lesen eine elektronischen Buches ist das iPhone oder iPad einfach nicht zu gebrauchen. Weiterlesen

Apple TV mit XBMC erweitern (Erfahrung und Anleitung) - Appletv

Seit ein paar Tagen bin ich Besitzer eines Apple TV (Link)und habe es erfolgreich mit XBMC (der Ultimativen Mediacenter-Software) erweitert und bin mit dem dadurch gebotenen Funktionsumfang sehr zufrieden.

AppleTV

Hintergrund: Zum verwalten und angucken von Filmen und TV-Serien habe ich bis dato einen Mediacenter PC genutzt. OS war Windows und als Software für die Medien XBMC. Soweit so gut. Der PC war zwar klein und leise, aber halt ein PC und weil er natürlich einen Zugang ins Internet hatte, musste man sich auch um die üblichen Themen wie Windowsupdates und Virenschutz kümmern und das nervt.

Die Filme und Serien liegen auf einem NAS, aber meine Musik und Fotos verwalte und ich auf einem Mac in iPhoto und hier fing das Problem an. Wie kommt man jetzt „mal eben“ von einem Windows PC an die Fotos auf dem Mac, um Sie etwa der Familie auf dem TV zu zeigen, ohne Sie auf das NAS oder USB-Stick usw zu kopieren. Die Lösung lautet Apple TV. Die kleine schwarze Box greift ohne Probleme (per Lan oder WLAN) auf die in iPhoto auf dem Mac liegenden Medien zu. Auch das darstellen der Medien von einem iPhone oder iPad ist dank der Airplay Technologie kein Thema.

Einschränkungen von Werk aus: Apple verkauft nicht nur seine Hardware Produkte sehr erfolgreich, sondern auch den Content aus dem AppStore bzw. iTunesStore. Genau hierfür ist das Apple TV auch gedacht, denn von Werk aus kann es nur auf Inhalte zugreifen, die entweder im eigenen iTunes liegen, oder direkt aus dem iTunes-Store gestreamt werden und letzteres natürlich gegen Bezahlung.

iTunes ist als Verwaltungssoftware für Musik ja „OK“ aber bei Videos hört der Spaß endgültig auf. Jeder der einfach mal so, eine Filmdatei etwa als mkv oder Xvid in iTunes ablegen wollte, wird verstehen was ich meine. Weiterhin kommt man an der 720p Begrenzung beim streaming auf die Apple TV Box nicht herum.

Einschränkungen umgehen: Die Lösung aller Probleme ist XBMC (mehr Infos) denn mit dieser Software ist nicht nur die perfekte Verwaltung von eigenen Inhalten wie Filmen und TV-Serien machbar, sondern auch das abspielen von 1080p Material auf einmal kein Problem mehr für das kleine Apple TV.

Voraussetzungen: Damit XBMC auf einem Apple TV läuft, ist ein Jailbreak notwendig. Dieser ist aber kein Problem und wirklich schnell erledigt. Alle auf dem Apple TV Werkseitig bereitgestellten Dienste laufen natürlich wie gewohnt weiter. Hiergibt es die Anleitung zum Jailbreak von Apple TV:

Fazit: Dank der Möglichkeit eines Jailbreaks auf dem Apple TV ist es ohne weiteres machbar, die kleine Box seinen Wünschen anzupassen und als vollwertiges Mediacenter zu bezeichnen. Sie ist klein, Lüfterlos (also leise) und natürlich sehr stromsparend. Weiterhin bedarf Sie keiner großen Wartung wie man das von einem Mediacenter und Windows kennt. Für 110,00€ ist das Apple TV bei Amazon zu haben.

Amazon Cloud: Sie könnte den großen Verlagskonzernen gefährlich werden. Amazon vertreibt nicht nur Bücher, der Konzern wird jetzt selbst zum Buchverlag und nimmt Autoren unter Vertrag. Dabei gerät er mit seinen Großkunden aneinander. Der Online-Händler hat scheinbar einen Weg gefunden, die mächtigen Buchverlage mit ihren strengen Regeln zu umgehen: Autoren können ihre Werke bald direkt über die Cloud an Amazon geben und dort werden sie in Publikationen umgewandelt.

Wie die New York Times berichtete, werden allein in diesem Herbst 122 Bücher in verschiedenen Genres bei Amazon veröffentlicht. Und das nicht nur als E-Book, sondern auch als papierenes, physisches Buch. Damit tritt Amazon interessanterweise mit seinen größten Kunden in Konkurrenz, den großen Verlagshäusern.

Amazon pusht gerade mit aller Macht den eigenen E-Bookreader Kindle (Link) und da Amazon ein Onlinehändler mit eigener Cloud ist, und im Ebook Bereich keine Druck und Versandkosten anfallen und man natürlich auch beim Druck nicht auf Risiko vorproduzieren muss, denke ich das in genau dem Bereich der Fokus liegen wird.