Die Nano-Sim kommt. Ganz bestimmt!

Letzten Freitag nach der Bestellung meines iPhones bei Apple, habe ich meinen „Vertrag“ bei Congstar wegen ausbleibender Lieferung der Nano-SIM bis Anfang 2013 gekündigt und bin zu BigSim ins „nächstbessere“ Vodafone Netz gewechselt. Darüber habe ich in meinem Artikel berichtet. Natürlich habe ich im Vorfeld bei BigSim schriftlich nachgefragt, ob die Nano-SIM lieferbar ist und bekam von der Muttergesellschaft Drillisch-Telecom auch die schriftliche Bestätigung das die BigSim Karte im Vodafone Netz funkt und das die Nano-SIM kostenlos bei Neubestellung versendet wird. Darüber hatte ich ja in dem Artikel berichtet. Weiterlesen

Seit letzten Mittwoch Abend steht das Netz nicht mehr still, wenn es um das Thema Nano-SIM Karte für das neue iPhone geht. Die Provider sind miserabel bis gar nicht vorbereitet und ich hatte zu dem Thema Verfügbarkeit bereits geschrieben.

Ob die Mini oder Micro-SIM in eine Nano-SIM zuschneidbar seien wird? kann keiner zu 100% sagen. Denn das Problem ist hier nicht unbedingt die Länge oder Breite der SIM, sondern die dicke.

Die „Normale“ Sim Karte mit dem Namen Mini-SIM hat die Maße 15 x 25 mm und die Micro-SIM 12 x 15 mm und beide sind 0,76 mm dick, was der entschiedenen Wert bezogen auf die Einbaumöglichkeit in das iPhone 5 seien kann. Die im iPhone 5 notwendige Nano-SIM Karte hat die Maße 12,3 x 8,8 mm und ist nur 0,67 mm dick. Wenn man sich den Sim Karten Slot vom iPhone 4 anschaut, dann lässt das iPhone wirklich keinerlei Toleranz in der dicke zu. Das kann man einfach nachstellen, indem man auf die Rückseite der Micro-SIM ein Stück Tesafilm klebt und dann mal versucht den Slot wieder einzusetzen. Das klappt „nur“ mit etwas Gewalt und Tesa gibt auch nach! Das Problem wird dann aber eher beim wieder rausziehen des Karten Slots passieren, dass sich dieser verhakt. Im iPhone 3G bestand der Body aus Plastik und war mir etwas Vorsicht biegbar, aber das wird beim iPhone 4 und natürlich auch beim iPhone 5 nicht mehr möglich sein. Wir werden also alle mal bis zum kommenden Freitag abwarten müssen um verlässliche Aussagen treffen zu können.

UPDATE: Das zuschneiden per PDF Vorlage vom GERMER CONSULTING TEAM klappt soweit mit einem scharfen Messer ganz gut und das Nacharbeiten der Seiten, kann man einfach mit einer Nagelfeile machen. Die Rückseite muss 0,09 mm abgeschliffen werden. Das geht auch mit einer Nagelfeile, oder sehr feinem Schmirgelpapier. Schön ist zwar anders, aber es geht.

Update: Nicht jede SIM-Karte lässt sich zu einer Nano-SIM schneiden, denn das hängt von der Länge der Kontakte ab und ich habe hier detailliert beschrieben

Apple präsentiert einmal im Jahr ein neues iPhone und wie es Oliver Schwuchow sehr gut in seinem Artikel beschrieben hat, wird jede Keynote wie ein Zauberakt verpackt und die Erwartungen werden dadurch einfach zu hoch geschraubt. Ich denke man kann sagen, Apple hat das Smartphone erfunden, denn alles davor waren Pocket PC´s die zwar teilweise wie der Pocket Loox T830 auch mit einer Sim Karte ausgestattet zum telefonieren geeignet waren, aber vor lauter Trägheit und Abstützen machte das keinen Spass!

Im Jahre 2007 hat Apple den Mobilfunkmarkt komplett erneuert und eine Meisterleistung an Technik auf den Markt gebracht. Das iPhone wurde von Model zu Model perfektioniert und bis zum 3 Quartal 2012 hat Apple 244 Millionen iPhones verkauft. Ebenfalls hat Apple das Tablet neu erfunden, denn egal was es davor gab, es war totaler Mist und somit verkaufte sich das iPad bis Heute 85 Millionen mal. Aber was erwarten die „Kritiker“ oder besser „Nörgler“ von Apple? Was soll das iPhone 5 als aktuelles Beispiel denn bitte können? Hey Carl Friedrich Benz hat 1885 mit dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 das erste moderne Automobil erfunden und danach „nur“ noch Autos gebaut.

Muss es jetzt immer ein iPhone oder iPad sein? NEIN Weiterlesen

In meinem Artikel zum iPhone 5 und dem Nano-Sim Desaster hatte ich mein Vorhaben schon mitgeteilt zum Anbieter BigSim zu wechseln, weil Congstar ja leider erst 2013 Nano-SIM Karten liefern kann oder will und BigSim zumindest das Vodafone Netz anbietet. Wenn Congstar sich dann zu gegebener Zeit dazu bereit erklären sollte, Nano-SIM Karten zu verteilen, würde ich ja auch wieder zurück wechseln, denn mit der Qualität des Netzes war ich sehr zufrieden.

Soweit so gut, also Kündigung an Congstar verfasst, was ja bei 14 Tagen zum Monatsende am heutigen Tage perfekt passt und noch mal kurz in den AGB´s nachgeschaut und die Kündigung muss per Brief oder Fax erfolgen. Alles andere wird nicht akzeptiert! Ja ja faxen, das macht man ja täglich…. im Zeitalter von E-Mail on Co. Ich hatte doch FritzFax bzw. auf dem Mac die Fritz Mac Suite. Gut die habe ich in den letzten 6 Monaten nicht verwendet und ach ja in der Zeit hatte ich zum einem meinen Mac unter Mountain Lion neu installiert und und meinen Windows Knecht habe ich mit Windows 8 neu aufgesetzt, aber egal das sollte doch tun… Pustekuchen! Da muss ich noch mal die Tage in Ruhe nach gucken. Das Kündigungsschreiben muss aber heute rausgehen, also auf zum CopyShop um die Ecke und für bescheidene 1,50€ ging ein Blatt Papier auf die Reise durch das Telefonnetz. Aber eine Sendebestätigung mit Miniaturbild war in den 1,50€ inklusive. Was macht man nicht alles für eine Nano-SIM bzw. das neue iPhone. Weiterlesen

Gestern Abend am 12.09.2012 hat Apple mit großem TamTam das neue iPhone 5 vorgestellt und ja das Gerät im Zusammenspiel mit der neuen iOS6 Version überzeugt mich und ich möchte es kaufen. Im Gegensatz zur der Keynote von Nokia mit WindowsPhone 8 weis man sofort und ganz offiziell wann und zu welchen Preisen das Gerät verfügbar ist.

Nur gibt es einen kleiner sagen wir mal Stolperstein und das ist die neue Nano-SIM die zwingend im iPhone 5 benötigt wird und nochmals 40 % kleiner als ein Micro-SIM aus dem iPhone 4 ist.

Bei der Einführung der Micro-SIM im Jahre 2010 hinkten die Provider zwar auch hinterher, aber das war nicht so schlimm, weil man sich entweder mit einem Stanzgerät oder eine Schablone behelfen konnte, um aus einer „normalen“ Mini-SIM-Karte (25 mm × 15 mm) eine Micro-SIM (15 mm × 12 mm. ) zu basteln und man konnte die bis zu 20,00€ Karten Wechselgebühr der Provider umgehen. Eine Micro-SIM in eine Nano-SIM zurecht zu schneiden, wird nicht klappen, weil man dann die Kontakte beschneiden müsste und dann kan man die Karte doch gleich wegwerfen.

Update: Die „Normale“ Sim Karte mit dem Namen Mini-SIM hat die Maße 15 x 25 mm und die Micro-SIM 12 x 15 mm und beide sind 0,76 mm dick, was der entschiedenen Wert bezogen auf die Einbaumöglichkeit in das iPhone 5 seien kann. Die im iPhone 5 notwendige Nano-SIM Karte hat die Maße 12,3 x 8,8 mm und ist nur 0,67 mm dick. Wenn man sich den Sim Karten Slot vom iPhone 4 anschaut, dann lässt das iPhone wirklich keinerlei Toleranz in der dicke zu. Das kann man einfach nachstellen, indem man auf die Rückseite der Micro-SIM ein Stück Tesafilm klebt und dann mal versucht den Slot wieder einzusetzen. Das klappt „nur“ mit etwas Gewalt und Tesa gibt auch nach! Das Problem wird dann aber eher beim wieder rausziehen des Karten Slots passieren, dass sich dieser verhakt. Im iPhone 3G bestand der Body aus Plastik und war mir etwas Vorsicht biegbar, aber das wird beim iPhone 4 und natürlich auch beim iPhone 5 nicht mehr möglich sein. Wir werden also alle mal bis zum kommenden Freitag abwarten müssen um verlässliche Aussagen treffen zu können.

Wenn man jetzt aber nicht gerade zu einem der total überteuerten „direkt“ Provider gehen möchte, die einem für ihre Minimalleistung auch noch einen 24 Monats Vertrag andrehen wollen und man das E-Netz nicht mal annähernd akzeptieren kann, dann hat man ein aktuelles Verfügbarkeit’s Problem. Denn außer T-Mobile, Vodafone, o2, Simyo und Anbieter Aldi Talk bietet kein Provider eine Nano-Sim an.

Mein aktueller Prepaid Anbieter Congstar, mit dem ich bis Heute sehr zufrieden war (Preis/“Leistung“) hat sich mit der heutigen Aussage auf seiner Facebook Seite, die Nano-SIM erst Anfang 2013 liefern zu können deftig ins Aus geschossen.

Für mich kommt aber zum ersten kein Laufzeitvertrag in Frage und zum zweiten nur das D1 Netz, ABER natürlich nicht direkt beim überteuerten Rosa Riesen aus Bonn. Also machte ich mich auf zu einer Übersichtsseite von Prepaid-Tarifen um die Anbieter im T-Mobile Netz auf Verfügbarkeit der Nano-Sim zu prüfen. Natürlich Fehlanzeige was die Info auf deren Webseite angeht und so habe ich alle in Betracht kommenden Provider angeschrieben und werde über die Rückmeldungen berichten.

Es wird doch wohl möglich sein, bis zum Lieferdatum des iPhone 5 am 21.09 einen Provider mit Nano-SIM , ohne Vertragslaufzeit und im D1 Netz zu finden und die aktuelle Rufnummer noch gleich mitzunehmen. Es bleibt spannend
Update:

Erste Rückinfo habe ich soeben erhalten und es wäre eine Option zu BigSim zu wechseln und nach Verfügbarkeit der Nano-SIM bei Congstar wieder zurück zu wechseln, sollte ich dort nicht zufrieden sein. Weiterlesen

Der Sperrbildschirm bei Windows 8 ist in der täglichen Benutzung, vor allem bei der Verwendung eines Notebooks (Deckel zuklappen für Energiesparmodus) durchaus störend. Denn wenn man das System verwenden möchte, muss der Sperrbildschirm „deaktiviert“ und der angemeldete User auch noch ausgewählt werden. Und das sogar wenn es nur einen User auf dem System gibt und dieser nicht einmal über einen Kennwortschutz verfügt. Notebookbenutzer bitte Sicherheitshinweis am Ende des Artikels beachten.

Sollte man in einer „sicheren“ Umgebung etwa Zuhause arbeiten und kein Kennwortschutz benötigen, dann lassen sich die beiden oben genannten Punkte deaktivieren, damit das System sofort zur Verfügung steht.

1) Sperrbildschirm deaktivieren > Gruppenrichtlinien Editor starten: Windows Taste drücken > gpedit.msc eingeben > Administrative Vorlagen > Systemsteuerung > Anpassung > Sperrbildschirm nicht anzeigen > aktivieren wählen > fertig

Windows_8_sperrbildschrim 1

2) Aktivieren der Automatische Anmeldung ohne Passwort > Benutzerkonten öffnen: Windows Taste drücken > netplwiz eingeben > Haken vor „Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben“ entfernen > fertig

Wenn jetzt Windows 8 neu startet, dann wird der Computer ohne zusätzliches eingreifen mit dem Benutzer angemeldet und steht sofort zur Verfügung. Aber wenn das System in den Energiesparmodus fällt und dann wieder aufweckt wird, muss man seinen User wieder auswählen obwohl dieser ja über kein Kennwort verfügt bzw. die Option der Eingabe deaktiviert ist und der Sperrbildschirm ebenfalls deaktiviert wurde. Also muss noch Schritt Nr. 3 durchgeführt werden und hier kommt Windows 8 mit einer kleinen Gemeinheit um die Ecke.

Windows_8_Benutzer 1

3) Energieoptionen anpassen > Windows Taste drücken > Energieoptionen eingeben > Auf Einstellungen wechseln und dort Energieoptionen auswählen > Kennwort bei Reaktivierung anfordern > „ACHTUNG Windows 8 Gemeinheit“ Einige Einstellungen sind momentar nicht verfügbar auswählen > erst jetzt kann man nämlich Kennwort ist nicht erforderlich auswählen.

Windows_8_Energieoptionen 1

Sicherheitshinweis: Den „unnötigen“ Sperrbildschirm zu deaktivieren ist kein Verlust an Sicherheit, aber die Automatische Anmeldung zu aktivieren und sogar nach dem aufwecken aus dem Energiesparmodus die Kennwort Eingabe zur deaktivieren, sollte nur mit Bedacht auf den Sicherheitsaspekt „Benutzung durch Fremde verhindern“ durchgeführt werden. Wer sensible Daten auf seinem System vorhält und diese wenn möglich sogar auch einem Laptop durch die Gegend trägt, sollte die Automatische Anmeldung nicht aktiveren und auch nicht die Kennwort Eingabe deaktivieren. Bei Benutzern mit sensiblen Daten, besonders wenn Sie mobil eine Notebook verwenden, sollte die Festplattenverschlüsselung BitLocker aktiviert werden.

kfn8667s-2Heute möchte ich mal mein Leid über den Hersteller Miele klagen. Vor ca. 6 Jahren habe ich beim Elektro-Discounter Saturn eine Kühl-Gefrier-Kombination vom Hersteller Miele erworben. Es handelt sich hierbei um das Modell KFN 8667S ob es nun der S1 oder S2 ist, tut hierbei nichts zu Sache und ist auf Grund fehlender Beschriftung am Gerät ist das sowieso nicht zu erkennen.

Vor drei Jahren also kurz nach Ablauf der Garantie hatte der Kühlschrank im Sommer sein ersten Aussetzer. Bedeutet er blinkt und piept permanent und hört natürlich auch auf zu kühlen. Aber leider das ohne eine konkrete Fehlermeldung und er benötigt dann etwa einen bis zwei Tage Ruhe, um sich danach als wenn nichts gewesen wäre, wieder seinem eigentlichen Dienst dem kühlen zu widmen.

Diesen Sommer genauer gesagt letzten Mittwoch war es natürlich mal wieder so weit und obwohl der heißeste Tag des Jahres bereits überstanden war, meinte der 8667S er hat jetzt Feierabend. Doch oh Wunder, denn er präsentiert im Display die Fehlermeldung F2. Nicht mehr und nicht weniger. Aber das ist doch schon mal was, denn mit einer Fehlermeldung kann man doch was anfangen, dachte ich mir und fragte Google….NICHTS….. Also griff ich ganz klassisch zum Handbuch. Weiterlesen

Wenn man unter Windows 8 ein Programm installieren möchte, wie ich heute den kostenlosen Micrososft Remote Desktop Connection Manager welcher zwingend .NET Framework 2 oder 3.5 voraussetzt und höhere Versionen einfach ignoriert, dann trifft man evtl beim manuellen Nachinstallieren“ über von .NET Framework über Programme und Features auf den Fehler: 0x800f0906 mit der natürlich nicht zutreffenden Behauptung es würde keine Verbindung zum Internet bestehen. 

Lösung: Windows 8 Installationsmedium einlegen (DVD, ISO oder USB-Stick) und die Eingabeaufforderung wie unter Windows 8 bereits gewohnt, als Admin starten und folgenden Befehl einfügen.

Dism /online /enable-feature /featurename:NetFx3 /All /Source:x:sourcessxs /LimitAccess

Wobei x: durch den Laufwerksbuchstaben des eingelegten Installationsmediums zu ersetzen ist. Dann kann die Nachrüstung über Programme und Features > Windows-Feature aktivieren… erfolgen und das gewünschte Programm lässt sich installieren.

Wenn man unter Windows 8 die Remoteserver-Verwaltungstools installieren möchte (Für Active Directory-Benutzer und -Computer, Gruppenrichtlinienverwaltung usw.) kann bereits direkt nach dem Beginn der Installation zu folgendem Fehler kommen. Das Installationsprogramm hat einen Fehler festgestellt 0x80004005
 
Lösung: 
  1. Eingabeaufforderung als Admin starten und folgenden Befehle eingeben
  2. expand –f:* C:Pfad zur Datei…Windows6.2-KB2693643-x64.msu %TEMP%
  3. pkgmgr /ip /c:%TEMP%Windows6.2-KB2693643-x64.cab
    wodurch der Package Manager gestartet wird und die Installation im Hintergrund durchführt
Achtung an die ungeduldigen Admins ! es wird kein Fenster erscheinen, welches einen Installationsvorgang, oder einen erfolgreichen Abschluss der Installation anpreist. Einziges Indiz sind 2 Ordner im %Temp% Verzeichnis, welche nach erfolgreichem installieren einfach wieder verschwinden und danach erscheint in der Kachel Übersicht der Menüpunkt Verwaltung, welcher dann auf Administrative Tools verweist

Problem: User hat aktuellsten Client, bekommt beim starten (egal von was) den Fehler

„citrix receiver configuration manager no value…..(AllowHotkey)”

Citrix_AllowHotkey 1

Lösung: Den Registrierungseintrag “AllowHotKey” löschen und dieser ist zu finden unter:

HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWARECitrixICA ClientEngineLockdown ProfilesAll RegionsLockdownClient EngineHot Keys

Info: User muss dafür Admin sein

Nach dem iDJ Live (Link) bringt im September 2012 Numark den iDJ Pro (Link), einen DJ-Controller für das iPad. Diesen Controller kann man zusammen mit der iPad App Algoriddim djay über den Touchscreen steuern.

iDJ

Der Numark iDJ Pro verfügt über ein schlankes Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Die gewohnten zwei Decks werden mit den Vorzügen vom iPad vermischt. Dazu wird das iPad einfach in den Schacht der sich in der in der Mitte befindet gedockt. Es gibt es zahlreiche physikalische Bedienelemente auf der Oberfläche dieses DJ-Controllers, etwa berührungsempfindliche Jog-Wheels, große Regler für die Lautstärke aus Aluminium, einen Scroll-Button für die Musik Library, außerdem Knöpfe für Cue-Punkte und Loops sowie Pitch- und Effekte. Der Numark iDJ Pro bietet neben normalen Cinch auch symmetrische XLR-Ausgänge und Buchsen für den Kopfhörer in kleiner und großer Klinke sowie einen großen Klinkenanschluss für Mikrofone. Weiterhin ist der DJ Pro mit AirPlay-Lautsprecher kompatibel und kann somit sehr flexibel positioniert und verwendet werden.

Die iPad App Algoriddim djay, hat Heute Ihr Update auf die Version 1.5.1 erhalten und arbeitet nun mit dem Numark iDJ Pro zusammen. Sie ist für 15,99€ im AppStore erhältlich.

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Ich habe ein Dropbox Pro-Abo mit 50 GB und 34 GB habe ich durch das weiterempfehlen von Dropbox hinzubekommen und somit sind es 84 GB insgesamt. Soeben erhielt ich die folgende erfreuliche Botschaft:

Hallo Marc,
wir haben tolle Neuigkeiten für dich – wir haben den Speicherplatz für dein Dropbox Pro-Abo verdoppelt! Statt der bisherigen 82 GB erhältst du jetzt stattliche 134 GB zum selben Preis! Dank so viel Speicherplatz für deine Fotos, Videos und großen Dateien herrscht in deiner Dropbox nie wieder Platzmangel.

Als zusätzliches Dankeschön legen wir ein dreimonatiges Dropbox Pro 100-Probeabo für einen Freund, Kollegen oder ein Familienmitglied drauf. Hier kannst du gleich loslegen.

Danke, dass du dich für Dropbox Pro entschieden hast!

– Das Dropbox-Team

PS: Erfahre mehr zu den neuen Dropbox Pro-Abos.

Google Chrome, der schnelle Browser, ist jetzt auch auf Ihrem iPhone, iPod touch und iPad verfügbar. Melden Sie sich an, um Ihre personalisierte Chrome-Version von Ihrem Computer zu synchronisieren und überallhin mitzunehmen.

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Einfach im Chrome anmelden, um die geöffneten Tabs, Lesezeichen, Passwörter und Omnibox-Daten von dem  Computer mit dem iPhone, iPod touch oder iPad zu synchronisieren. 

Die mit Abstand beste App zum lesen von RSS Feeds auf dem iPhone ist meiner Meinung nach Reeder und Mr. Reader auf dem iPad. Nun hat Reeder mit Update auf die Version 3.0.2 wirklich tolle Funktionen hinzubekommen.

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Die wichtigste ist das wischen im Artikel. Wenn man nach links wischt, wird der Artikel im Browser (auf Wunsch Readability, Instapaper oder Google In-Ap-Browser) geöffnet. Ein wischen nach rechts bringt einen direkt wieder in die Artikelliste.

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Smartphone and MoneyWenn man im Juli im Ausland telefoniert hat, empfiehlt es sich im August ein Auge auf die Handyrechnung zu werfen,, denn ab dem 01.07.2012 gelten neue Roamingpreise im europäischen Ausland. Viele Anbieter haben aber auch spezielle Roamingoptionen für Telefonate oder Datennutzung im Angebot, welche dann noch günstiger sind,.

  • 35 Cent/Minute für abgehende Telefonate
  • 11 Cent/Minute für ankommende Telefonate
  • 11 Cent/SMS innerhalb der EU (Das empfangen ist kostenlos)
  • 50 Cent/Megabyte

Quelle: Bundesministerium für Verbraucherschutz

PodcastsEs ist eine neue kostenlose App Namens Podcasts aus dem Bergwerk raus gefallen und Sie kommt direkt aus dem Hause Apple und kümmert sich um das seit 2008 immer mehr von Apple vernachlässigte Thema Podcasts.

Die App bietet wie der Name schon sagt, die Möglichkeit Podcasts auf dem iPhone, iPad und iPod touch zu suchen, zu abonnieren und natürlich abzuspielen. Sie kann eigentlich nicht wirklich viel mehr als das und scheint sich noch im Beta Status zu befinden. Vom Leistungsumfang ist diese nicht mit kostenpflichtigen Apps wie etwa Downcast vergleichbar, über die ich bereits ausführlich berichtet habe.

Warum Apple seiner eigenen Podcast-App keinen iCloud-Sync spendiert, was ja bekanntlich ein Apple Feature ist, kann ich mir leider nicht erklären. Per iCloud wäre es, wie etwa bei Downcast möglich Episoden und Folgen und deren Spielposition sowie alle Einstellungen drahtlos mit seinen iOS Geräten zu synchronisieren.

Was mir aber wirklich gut gefällt, ist natürlich zum einen das Apple dem Thema Podcast wieder Beachtung schenkt und mi einer kostenlosen App wieder das Thema der breiten Masse an Usern zugänglich macht. Weiterhin ist die der Bereich Topsender mit einer Coverflow Funktion ausgestattet, was ein ein interessantes und neues Prinzip ist.

Voraussetzungen:

  • Ein Gerät mit iOS 5.1 oder neuer ist erforderlich.
  • Für das optionale Synchronisieren von Folgen ist leider iTunes 10.6.3 oder neuer erforderlich.
  • Zum Streamen und Laden von Folgen ist eine Internetverbindung über WLAN oder ein mobiles Datennetzwerk erforderlich.

Wenn man sein Windows Betriebssystem komplett neu aufsetzen will oder muss, weil man sich einen neuen Rechner zusammengestellt hat, ein Problem mit dem System hatte oder sich ein hartnäckiges Virus eingefangen hat, zeigt diese Schritt für Schritt Anleitung die Installation von Windows 7.

Vorbereitung für Windows 7-Installation – Datenträger

Bevor man mit der Installation von Windows 7 beginnen kann, benötigt man natürlich ein Installationsmedium wie DVD oder USB Stick. Hierbei scheitern leider schon die meisten Anwender, weil es sich entweder um ein Netbook ohne ein Optisches Laufwerk handelt, oder weil die Hersteller neuerdings um ein paar Cent pro Sytem zu sparen, keinen Datenträger mehr beilegen, sondern lediglich eine Recovery Partition auf der Festplatte anlegen, die erstens den ganzen vorinstallierten Schrott des Herstellers mitbringt den man eh nicht haben will, zweitens die Treibern für die Hardware in der Regel sowieso schon veraltet sind und zu guter Letzt bei einem Defekt der Festplatte mal überhaupt nicht weiterhilft.

Also muss im Vorfeld ein passendes Windows 7 Image geladen und entweder auf DVD gebrannt oder auf einen USB Stick mit mindestens 4 GB freien Speicher kopiert werden und dieser Bootfähig gemacht werden. Kling schwerer als es ist und die Lösungen habe ich natürlich detailliert bereits hier im Blog beschrieben.

Windows 7 – Direkt Download Links

Windows 7 von USB Stick installieren

Vorbereitung für Windows 7-Installation – BIOS

Wenn also das Installationsmedium vorliegt, muss man im BIOS noch die Startreihenfolge einstellen, damit die benötigten Windows 7-Dateien von der DVD oder einem USB-Stick geladen werden können. Ins BIOS kommt man in den meisten Fällen entweder mit der Taste “F2″ oder mit der Taste “Entf”. Im sogenannten Boot-Menü kann je nach Hersteller, die Namensgebung ein wenig unterschiedlich sein. Hier kann man nun einstellen, vom welchem Medium gebootet werden soll. In der Regel wird es die CD/DVD sein. Eine Detaillierte Anleitung zu den Schritten im Bios findet man bei edv-lehrgang.de

Sprache und Installationsart

Windows7Install1

Sobald vom Windows 7 Installationsmedium gestartet wird, sieht man das erste Fenster, wo man zunächst einmal aufgefordert wird, die Sprache für die Windows Installation, die Uhrzeit, das Währungsformat und die Tastatur auszuwählen. Hat man seine Sprache aus den jeweiligen Menüs ausgewählt, geht es direkt weiter. Im nächsten Fenster kann man die eigentliche Installation, nach dem abnicken der Lizenzbedingungen und der Auswahl ob es sich um ein Upgrade oder eine komplette Neuinstallation handelt starten. Für eine Neuinstallation ist die zweite Variante “Benutzerdefiniert (erweitert)” zu wählen.

Speicherort und Festplatte partitionieren.

Windows7Install2

Je nachdem wie viele Festplatten verbaut sind und/oder auf welche Art diese partitioniert wurden, werden jetzt alle möglichen Installationsorte aufgelistet und man das gewünschte Ziel auswählen. Handelt es sich hierbei um eine neue Festplatte, wird in der Regel eine unformatierte Partition angezeigt und durch den Klick auf weiter kann die Installation direkt beginnen. Unter dem Menüpunkt “Laufwerksoptionen erweitert” kann man auf Wunsch weitere Einstellungen wie etwa das partitionieren der Festplatte vornehmen.

Windows 7 wird installiert

Jetzt startet die eigentliche Windows Installation und zunächst werden alle notwendigen Dateien und auf die Festplatte kopiert und entpackt. Windows führt während des Installationsvorgangs einige automatische Neustarts durch. Sind alle erforderlichen Schritte erledigt, erscheint ein Übersichtsfenster indem man darüber informiert wird, dass die Installation abgeschlossen ist. Nach dem letzten Neustart wird man aufgefordert, einen Benutzernamen und wenn gewünscht ein passendes Kennwort, sowie einen Namen für den PC einzugeben. Am Ende tippt man noch den 25-stelligen Produktschlüssel von Windows 7 ein, der sich auf dem Lizenzaufkleber am Gehäuse und bei Notebooks auf der Unterseite (evtl. unter dem Akku) befindet. Nun steht der Benutzung von Windows 7 Home Premium, Professional oder Ultimate nichts mehr im Wege.

Wenn die Installation erfolgreich war, das einrichten einer Datensicherung nicht vergessen.

Von Apple wurde für das Neue iPad 3 auch der persönliche Hotspot angekündigt, nur leider ist bis heute davon nichts zu sehen. Für alle T-Mobile, o2 Germany & Vodafone Kunden gibt es jetzt eine Möglichkeit mit einem Carrier-Profile-Update-Trick den persönlichen Hotspot trotzdem freizuschalten.

Vor kurzem gab es für das iPhone ein Carrier Update und genau dieses verhilft auch dem iPad zu einem persönlichen Hotspot.

Hinweis…Das hier beschriebene Vorgehen ist nicht von den Providern oder von Apple genehmigt. Ich übernehme keinerlei Haftung bei Problemen. Die Funktion „Persönlicher Hotspot“ steht natürlich nur am iPad 3 „Wifi + Cellular“ zur Verfügung.

Download:

T-Mobile Deutschland .ipcc v12.1

Vodafone Deutschland .ipcc v12.0.5

o2 Deutschland .ipcc v12.1

Anleitung für MacOS X

  1. iTunes starten, Backup vom iPad machen
  2. die .ipcc Datei aus dem Link oben laden und entpacken
  3. Terminal starten und folgenden Befehl eingeben:
  4. defaults write com.apple.iTunes carrier-testing -bool TRUE
  5. iPad anklicken und auf der Infoseite zum iPad mit gedrückter alt Taste auf Nach Updates suchen 
  6. die entpackte .ippc Datei auswählen

Anleitung für Windows

  1. iTunes starten und Backup vom iPad machen
  2. die .ipcc Datei aus dem Link oben laden und entpacken
  3. Start > Ausführen und folgenden Befehl eingeben:Für (XP,Vista ,7 in 32bit) %ProgramFiles%iTunesiTunes.exe /setPrefInt carrier-testing 1 Für (Win7 in 64bit) %ProgramFiles(x86)%iTunesiTunes.exe /setPrefInt carrier-testing 1
  4. iPad anklicken und auf der Infoseite zum iPad mit gedrückter alt Taste auf Nach Updates suchen 
  5. die entpackte .ippc Datei auswählen

Jetzt kann der Hotspot am iPad unter Einstellungen…Allgemein…Netzwerk aktiviert werden

2012-06-27252000.16.32

Beim Start von Outlook erhält man folgenden Fehlermeldungen „Microsoft Outlook kann nicht gestartet werden. Das Outlook-Fenster kann nicht geöffnet werden.“

Fehlermeldung_Outlook_Fenster

Diese Fehlermeldungen entstehen durch eine fehlerhaften Datei, in der Outlook die Einstellungen für den Navigationsbereich speichert. Damit Outlook wieder starten kann, die Fehlermeldung bestätigen und dann Outlook mit dem Parameter /resetnavpane starten.

Windows XP: Start -> Ausführen -> outlook /resetnavpane -> OK
Windows Vista : Start -> Suchfeld -> outlook /resetnavpane -> ENTER
Windows 7 : Start -> Suchfeld -> outlook /resetnavpane -> ENTER

Jetzt startet Outlook und fordert zur Auswahl eines Outlook Profils auf. Das entsprechende Profil auswählen und auf OK klicken. Nun sollte Outlook® wieder wie gewohnt starten.

Wenn dieses nicht zum Erfolg führt, zu folgendem Pfad navigieren:

Windows XP:

"C:Dokumente und Einstellungen%Benutzername%AnwendungsdatenMicrosoftOutlook"

Windows Vista:

"C:Benutzer%Benutzername%AppDataRoamingMicrosoftOutlook"

Windows 7:

"C:Benutzer%Benutzername%AppDataRoamingMicrosoftOutlook"

Dort die XML-Datei die den Namen des Outlook Profils trägt löschen, das nicht mehr gestartet werden kann (Standard: Outlook.xml). Anschließend Outlook erneut starten und die Datei wird nach dem Beenden von Outlook neu erstellt.

Ein temporäres Profil wird geladen, nachdem man sich bei Windows 7 in einer Domäne anmeldet. Das Problem tritt etwa auf, wenn das Profil des aktuellen Benutzers versehentlich vom System gelöscht wurde, oder defekt ist.


  1. Am Windows 7 Client als Lokaler oder Domänen Admin anmelden
  2. Unter : „%Systemdrive%users“ den Profil Ordner des Users löschen (umbennen) dessen Profil nur temporär angelegt wird
  3. In der Registrierung durch aufrufen von „regedit“. unter :“HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/Microsoft/WindowsNT /CurrentVersion/ProfileList“ den Key gemäß der User-SID löschen ( .bak)
  4. Den Windows 7 Client neu starten und mit dem User anmelden, dessen Profil temporär angelegt wurde

Contacts BackupFolgendes Szenario: Der Computer mit dem ein iPad oder iPhone seine Kontakte etwa aus Outlook heraus synchronisierte, ist defekt und es soll an einem anderen System eine neue Partnerschaft eingerichtet werden. Vor einer Synchronisierung sollte immer eine Sicherung der Daten stattfinden, weil vom System gerne mal Quelle und Ziel vertauscht werden und dann unwiderruflich auf beiden Seiten keine Daten mehr vorhanden sind. In diesem Szenario davon aus, dass sich die Kontakte nur auf dem iPad befinden.

Zum exportieren der Kontakte vom iOS Gerät hilft eine App mit dem Namen Contacts Exporter (App-Store-Link). Sie ist für 0,89 € für iPhone und iPad verfügbar und der einfachste Weg, um ein Backup der Kontakte in CSV-Datei mit einem einzigen Tastendruck zu erstellen. Es werden hierbei alle relevanten Kontaktfelder unterstützt.

Nach dem erstellen der CSV-Datei kann man diese entweder per iOS File Transfer sichern, oder einfach an eine E-Mail Adresse senden.

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Zwei Fotoupload-Dienste treten im Vergleich gegeneinander an. Apple´s Fotostream gegen den noch relativ jungen Service Camera Upload von Dropbox.

Apple Fotostream: Wenn man in den Einstellungen eines iOS Gerätes ab Version 5.0 den Fotostream aktiviert, wozu ein Apple iCloud Account zwingend erforderlich ist, dann werden alle neuen Fotos automatisch im WLAN mit der iCloud synchronisiert und 30 Tage (maximal 1000 Stück) gespeichert.

Die Fotos stehen dann wiederum automatisch auf allen anderen iOS Geräten und Mac´s zur Verfügung, auf denen der Fotostream aktiviert wurde. Das kann unter iOS ein iPhone, iPad, iPod touch oder ein Apple TV sein und auf dem Mac stehen die Bilder unter OS X Lion in iPhoto oder Aperture automatisch zur Verfügung.

Unter Windows steht der Fotostream auch per iCloud Erweiterung für die Systemsteuerung zur Verfügung. Nach Aktivierung des Dienstes, ist kein extra eingreifen des Anwenders ist für den Download der Bilder mehr erforderlich.

Dropbox Camera Upload: Mit Version 1.5 der Dropbox-App ist es möglich automatisch Fotos und Videos in seine Dropbox zu laden. Die Dateien werden in einen automatisch beim ersten Sync erstellten Ordner Names „Kamera-Uploads“ abgelegt. Eine Möglichkeit den Ordner umzubenennen, oder gar einen anderen Ordner als Ziel auszuwählen gibt es aktuell nicht. Der Upload kann im Gegensatz zu dem Fotostream von Apple nicht nur in einem WLAN, sondern auch von Unterwegs im Mobilen Datennetz passieren.

Vor und Nachteile der beiden Dienste

Apple Fotostream – Vorteile:

  • Keine extra App (außer bei Windows) oder ein eingreifen (App öffnen) erforderlich.
  • Steht auf allen unterstützten Plattformen direkt zur Verfügung
  • Bilder am Fernseher per AppleTV anschauen ist direkt und sehr einfach möglich

Apple Fotostream – Nachteile:

  • Fotos stehen nur maximal 30 Tage zur Verfügung
  • Kein Upload im mobilen Datennetz möglich
  • Es können lediglich Fotos und keine Videos hochgeladen werden
  • Keine Möglichkeit die Bilder im Web in einer Galerie zu betrachten

Dropbox Camera Upload – Vorteile:

  • Fotos und Videos stehen dauerhaft zur Verfügung
  • Speicherplatz gegen Bezahlung skalierbar
  • Erstellen einer einfachen Webgalerie möglich
  • Teilen der Fotos bzw. versenden per Downloadlink oder Dropbox Sharing möglich

Dropbox Camera Upload – Nachteile:

  • Upload Prozess kann nicht selbständig im Hintergrund starten
  • Extra App (aber kostenlos) erforderlich
  • Manueller Import in Fotoprogramme (iPoto, Picasa usw.) erforderlich

CongstarHier eine kleine Geschichte aus der Rubrik „Unglaublich aber Wahr“ die Tarifschlacht der verschiedensten Anbieter ist ja wieder im vollsten Gange und es wird unterboten was das Zeug hält. Aber alle diese 19,95 € AllNet Flat Anbieter haben einen großen Nachteil und das ist ihr Netz. Es wird nämlich entweder im o2 Netz, oder noch viel schlimmer im E-Plus Netz gefunkt. Wobei gefunkt wird nur dann wenn Netz verfügbar ist, aber das ist ein anderes Thema und da kann Klaus Düll Geschäftsführer der Firma Pretioso in seinem Blog mehrere Lieder von singen.

In dem ganzen Tarif und Anbieterdschungel (Angebote ohne Laufzeit sind hiermit gemeint) gibt es wirklich nur eine rettende kleine Insel und die heißt Congstar und lieget in der Nähe von Telekom-Island. Die Congstar GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom und somit bekommt man für den Standardpreis von 0,09 € echtes T-Mobile-Netz! Welches bekanntlich seit Herren Gedenken den sehr seriösen und aussagekräftigen Connect Netztest immer mit Platz 1 bestreitet.

Wenn man jetzt aber dachte, man könnte auch mit einer etwas größeren Anzahl von Karten, die man in der Regel im Geschäftskundenbereich hat, einfach zu Congstar wechseln, dann hat man sich geschnitten. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen steht direkt am Anfang klar und deutlich folgendes geschrieben „Als Kunden werden nur Verbraucher akzeptiert. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. “ unfassbar!

Ich konnte es kaum glauben und habe mit der Congstar GmbH Kontakt aufgenommen und gefragt, ob es möglich wäre für ein in Köln ansässiges Unternehmen mit 180 Voice und 90 Datenkarten zu Congstar zu wechseln. Die ernüchternde Antwort kam prompt und lautete „Als Kunden werden nur Verbraucher akzeptiert. Wir verweisen auf Paragraph 1 Abs. 1 unserer AGBs

Dieses gilt natürlich für Prepaid und Postpad Angebote der Congstar GmbH. Na dann gut Nacht Marie.

Das ein Eingabestift auch Stylus genannt, eine praktische Sache für das Arbeiten mit einem Tablet ist, steht außer Frage. Ob hierbei mit oder ohne Kugelschreibermine muss jeder für sich wegen den Kriterien Gewicht, Größe und Preis selbst entscheiden. Aber vor einem Problem steht man in beiden Fällen und das lautet „wohin nur mit dem Stift“ und die Lösung dafür gibt es von Belkin. Mit einem Pin Connector wird eine Vorrichtung für den Stylus geschaffen wird, so dass er immer am richtigen Platz zu finden ist.

Eingabestifte unterstützen hochauflösende, kapazitative Touchscreens und bieten echtes Schreibgefühl für die Nutzung unterschiedlichster Tablets und Smartphones. Ideal für Zeichen- und Handschriftenanwendungen, bei denen die Bedienung mit dem Finger unpräzise wird oder bei deren Anwendung der Bildschirm durch die Hand verdeckt wird.

Stylus Pen & Clip für iOS (F5L132) – 19,99€
Stylus Pen & Clip für Samsung Galaxy Tab (F5L131) – 19,99€

iOS Geräte im Privatkundensegment ist für Apple natürlich noch nicht genug und somit werden auch Unternehmen fleißig umworben. Apple hat nun das iOS Security Whitepaper veröffentlicht und dieses befasst sich mit dem gesamten Betriebsystem aus der Sicherheitsperspektive und erklärt warum iOS ein sicheres Betriebsystem ist und was alles unternommen wurde, um sich im Business Umfeld  positionieren zu können.

AppleSecurityPaper

Nachdem ich beim iPad 2 das Marware MicroShell Folio Case (Link) verwendet habe und mit der Bauform und den höher und flexibleren Aufstellmöglichkeiten als etwa beim Apple Smart Cover (Link) sehr zufrieden war, habe ich mir für das iPad 3 das Case Folio von der Firma Knomo (Link) bestellt, welches ähnlich gebaut ist. Mir persönlich ist es auch wichtig, das die Kanten vom Case nicht wie bei vielen anderen üblich, ein bis 2 mm über das Display ragen, sondern direkt an der Kante abschließen, weil sich sonst jede Display Schutzfolie wällt.

Das Case von Knomo ist aus weichem Nappaleder und hartnaeckigem Plastik angefertigt und wirkt sehr hochwertig. Das Folio bietet ein einfacher Zugang auf der Kopfhoererbuchse, Lautsprecher, Ladestecker usw. Im Vergleich zu den Apple Smart Cover, bietet knomo mit dem Folio einen vollständigen Schutz für das iPad an, auch an der Rückseite.

Das Case wird auf gleicher Weise wie das Apple Smart Cover geöffnet und das iPad 3 „schlaeft ein“ oder „wacht auf“ wenn man es schliesst oder öffnet. Das funktioniert perfekt und nicht so wie bei billigen Lösungen, etwa von Kensington wo es passiert, das man die Vorderseite nach hinten umklappt, und das iPad zwar aufwacht, aber beim „normalen“ festhalten die Magnete es wieder einschlafen lassen, was wirklich sehr nervig ist. Das liegt aber an dem Material der Rückseite soweit ich das testen konnte.

Einfache und sichere Aufstellmöglichkeit in verschiedenen Positionen

Zusätzlich verfügt das Case über ein TrackerSystem, welches bei Verlust des iPads helfen soll. Das funktioniert dann im besten Falle so, der Finder kontaktiert Knomo und teilt den Code mit, welcher sich auf der Innenseite gut lesbar befindet und Knomo informiert den Besitzer. Vorraussetzung ist hierbei, eine kurze Registrierung des Cases auf der Webseite von Knomo nach dem Kauf. Der Vorgang ist aber sehr einfach und schnell erledigt und zudem kostenlos.

Am 21. März hatte ich bereits vor meinem Vorhaben einer Mobilfunkkartenoptimierung bzw. eines Wechsels des Mobilfunk Providers gesprochen und das inklusive einer Portierung der Rufnummern. Ich bin sicherlich was die Mobilfunkprovider angeht ein gebranntes Kind und vertrete die Meinung packt alle in einen Sack, hau drauf und Du triffst immer den richtigen.

Also war ich ein bisschen gespannt ob der Wechsel von den damaligen Anbieter Telco zu meinem neuen Provider Congstar inklusive der Portierung einwandfrei funktionieren würde. Congstar hatte mir direkt nach Vertragsabschluss mitgeteilt, dass sie mir kurz vor Portierungsdatum meine SIM-Karten zuschicken würden und das haben Sie auch brav getan. Heute Morgen passierte wirklich alles so wie versprochen. Erst schaltete sich am frühen Morgen gegen 6:00 Uhr die alte Karte von Telco ab und dann habe ich die neue Karte eingelegt und war direkt unter meiner alten Rufnummer zu erreichen. So soll es sein! Warum können die Provider nicht alles so toll hinkriegen wie in diesem Fall?

Wer unter Windows 7 „nur“ die Verwaltungstools für Exchange 2010 installieren möchte, stößt evtl. auf folgenden Fehler beim Setup: „Der Neustart einer vorgegangenen Installation steht noch aus. Starten Sie den Computer neu….“. Natürlich ist der Fehler nach einem Neustart nicht weg. Das wäre doch sicherlich zu einfach.

Es müssen zwei Registrierungsschlüssel modifiziert werden, auf manchen Systemen ist nur einer vorhanden (wie es bei mir der Fall war ), was dann aber auch zum Erfolg geführt hat. (Quelle MS Technet)

Bearbeiten des verwaisten Registrierungsschlüsselwert „UpdateExeVolatile“

  1. Öffnen Sie einen Registrierungs-Editor (z. B. Regedit.exe oder Regedt32.exe).
  2. Navigieren Sie zu HKLMSOFTWAREMicrosoftUpdates.
  3. Doppelklicken Sie im rechten Navigationsbereich auf den Schlüssel UpdateExeVolatile.
  4. Konfigurieren Sie den Schlüssel dem Wert 0.
  5. Löschen des verwaisten Registrierungsschlüssels „PendingFileRenameOperations“
  6. Öffnen Sie einen Registrierungs-Editor (z. B. Regedit.exe oder Regedt32.exe).
  7. Navigieren Sie zu HKLMSYSTEMCurrentControlSetControlSession Manager
  8. Den Schlüssel PendingFileRenameOperations löschen.
  9. Jetzt auf wiederholen klicken und schon läuft die Installation durch
Wenn iPhoto langsam und träge ist oder ein Problem mit iPhoto besteht, ist es hilfreich, die Datenbank zu reparieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
  1. Sicherstellen das iPhoto geschlossen ist
  2. Die Befehlstaste (cmd / ) und die Wahl-Taste (alt) gedrückt halten und iPhoto starten.
  3. Wählen Sie aus den angebotenen Optionen. (Mehrauswahl ist auch möglich)
  4. Nach dem Klick auf “Neu anlegen” warten, danach sollte iPhoto wieder reibungslos funktionieren.

Ein wesentlicher Unterschied vom neuen iPad in der täglichen Benutzung, ist die Akkuladezeit und nicht der Akkuverbrauch, denn der bzw. die Laufzeit beträgt etwa maximal 8-10 Stunden je nach Nutzung, wie beim iPad 2.

iPad2_lang

Beim iPad 2 was ohne Probleme möglich, den Akku innerhalb von 3-4 Stunden komplett aufzuladen. Das neue iPad Braucht jedoch 5-6 h zum laden, denn Apple musste den Akku spürbar vergrößern. Zwar hat sich die physische Größe kaum verändert, die Kapazität konnte Apple jedoch deutlich steigern – von 25 Wattstunden auf 42,5 Wattstunden, was natürlich eine längere Ladenzeit mit sich bringt.

Nun soll es in diesem Artikel aber darum gehen, den Akku bzw. die Laufzeit beim iPad 3 zu optimieren. Man kann natürlich die gesamte Konnektivität wie WLAN, Bluetooth und UMTS abschalten, aber das sollte eigentlich nicht der Sinn der Sache sein. Ein großer Akkukiller ist der Push-Dienst, den ich mindestens durch den Apple iCloud Service und Google Exchange nutze. Da ich zusätzlich ein iPhone besitze, welches mich bereits per Push-Dienst informiert, brauche ich nicht die Benachrichtigung über neue E-Mails usw. in Echtzeit auch auf dem iPad und habe somit Push deaktiviert und auf Stündliches laden gestellt und das reicht vollkommen aus.

Weiterhin habe ich mir die Einstellung verschiedener Apps angeschaut und das nicht in der App selber, sondern über Einstellungen direkt am iPad. Da jeder Nutzer in der Regel unterschiedliche Applikationen installiert hat bzw. nutz, muss auch jeder bei sich selber individuell schauen welche Apps eventuell im Hintergrund Daten ziehen oder welche per Push-Dienst über Aktionen benachrichtigt obwohl man das eigentlich nicht braucht. Ein kleiner Akkukiller bei mir war zum Beispiel Facebook und der dortige Push.

Kurz um es ist so das wenn ich das iPad nicht benutze, es also im Standby rumliegt, verbraucht es so gut wie keinen Strom und das obwohl natürlich WLAN bzw. UMTS eingeschaltet ist. Bevor ich diese Optimierungen durchgeführt hatte, war so das eigentlich nun ja sagen wir so, das pro Stunde 3-5 % Akkuleistung einfach auch durch Nichtnutzung verbraucht wurden. Wenn das iPad also eine Zeit lang einfach im Rucksack liegt, dann wundert man sich wo eben mal 15-20 % Akkuleistung hingegangen sind.

Fazit: Mit der bisschen Optimierung durch das überprüfen was die einzelnen Apps im Hintergrund automatisch tun und wie möchte ich meine E-Mails und sonstige Dienste auf meinem iPod empfangen, vor allem wenn ich bereits ein iPhone habe, denn dann benötige ich doch nicht auf beiden gleichzeitig in Echtzeit eine Benachrichtigung über neue E-Mails. Aber natürlich muss das jeder für sich selber wissen und nicht jeder iPad Besitzer hat auch ein iPhone bzw. ein anderes Smartphone. Aber wenn dem so ist, dann sollte man sich über das eigene Nutzerverhalten klar werden. Ich etwa schaue nicht bei jeder Benachrichtigung auf das iPad, sondern eher auf das iPhone und dann entscheide ich, ob diese Nachricht eventuell lieber auf dem iPad bearbeitet wird.