Das manager magazin berichtete in seiner aktuellen Ausgabe vom 15.02.2013, das die Vodafone Mitarbeiter die eigenen Produkte offenbar für wenig empfehlenswert halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Mitarbeiterbefragung von Vodafone. Ich hätte persönlich ein noch schlechteres Ergebnis erwartet.
Wer seine WordPress iOS Version auf die am 21.02.2013 veröffentlichte Version 3.5 aktualisiert hat, der sieht nur noch „Grau“ und nichts geht mehr. Die App ist nach dem Update nicht mehr zu verwenden und die 1 bzw. 0 Sterne Bewertungen im App Store sprechen eine klare Sprache. Die Lösung ist aber recht einfach. Die App einfach löschen und neu aus dem AppStore (Link) laden und schon kann wieder fleißig gebloggt werden.
[appbox appstore 335703880 compact]Im Vorfeld bin ich sicherlich als DJ, der mit Vinyl angefangen hat aufzulegen, etwas voreingenommen, was das Thema angeht, aber es ist intressant zu hören das Native Instruments TRAKTOR DJ die weltweit führende professionelle DJ-Software auf das iPad bringt.
[appbox appstore 592052832-ipad screenshots] WeiterlesenIn den Bereich der mobilen Bezahlsysteme kommt in Deutschland langsam etwas Bewegung und für Unternehmen die in geringeren Maßen Kartenzahlungen entgegennehmen, ist es eine schöne Alternative zu den auf monatliche Grundkosten und die langen Vertragslaufzeiten bezogenen klassischen EC-Cash Lösungen von Banken und Sparkassen. Neben dem schwedischer Anbieter iZettle über den ich hier bereits ausführlich mit einem Test berichtete, sollte man sich auch den in Berlin sitzenden Anbieter SumUp mal etwas genauer anschauen. Die Jungs haben besonders bei Ihrer App vieles richtig gemacht und heben sich daher gegenüber iZettle in dem Funktionsumfang deutlich ab.
Wer iCloud als E-Mail Dienst nutzt, aber als Absender eine alternative E-Mail Adresse etwa von seinem eigenen Server verwenden möchte, der kann das leider nicht direkt in den Einstellungen des E-Mail Accounts wie etwa bei gmail vornehmen, sondern muss einen kleinen Tick anwenden.
In den Einstellungen der E-Mail Accounts im E-Mail Programm unter iOS, oder auch am Mac muss nur ein manuelles IMAP Konto angelegt werden und als Eingangsserver wird iCloud und als Server für die ausgehenden E-Mails wird der alternative Server angegeben. Im iCloud Account auf dem iOS Gerät muss natürlich Mail und Notizen deaktiviert werden und auf dem Mac sollte dieser einfach deaktiviert werden, weil man sonst die E-Mails und Notizen ja doppelt vorhanden sind und das ist ja nicht Sinn der Sache. Weiterlesen
Seit heute kann man bei dem mobilen Bezahldienst iZettle (ich berichtete) einen Bluetooth Kartenleser bestellen, mit dem Kartenzahlungen per PIN Eingabe möglich sind. Der Kartenleser akzeptieren alle gängigen Karten und stellt eine kabellose Verbindung mit dem Smartphone oder Tablet via Bluetooth her. Der maximale Umsatz pro Tag, beträgt per PIN Eingabe 25.000€ während bei der Lösung per Unterschrift, ein Tageslimit von 5000,00€ vorhanden ist. Der Kartenleser ist aktuell zum Einführungspreis von 49,00 zu haben.
Soeben hat Apple die neue Version 11.0.2 von iTunes veröffentlicht. Die neue Version erhält einen deutlich vereinfachten Player, einen kompletten neugestalteten Store und noch mehr iCloud Funktionen. Interessant ist die Wiedergaben Synchronisierung per iCloud, welche es ermöglicht, Filme oder TV Sendungen an jedem anderen Gerät an der gleichen Stelle weiterspielen zu lassen. Ebenfalls wurde das Zusammenspiel von umfangreichen Wiedergabelisten optimiert und eingekaufte Musiktitel, Filme und TV Sendungen werden jetzt auch in der Mediathek angezeigt
Apple hat Heute das Update auf iOS 6.1.2 freigegeben. iOS 6.1.2 behebt wie angekündigt einen Fehler im Zusammenspiel mit einem Exchange Server 2010. Dieser Fehler sorgte für erhöhten Datenverkehr und dadurch stieg auch der Akkuverbrauch. Die CPU- und Speicherlast des Exchange Server 2010 stieg ebenfalls an. iOS 6.1.2 behebt aber nicht die Lücke, bei der man auf Kontakte und Fotos zugreifen kann, ohne den Passcode eingeben zu müssen. Dazu wird aber in den nächsten Tagen sicherlich ein weiteres Update folgen.
In den USA wurden die Lizenzbedingungen bzw. Nutzungsbedingungen für Office 2013 geändert, was bedeutet das man die Lizenz von Office 2013 nicht auf einen anderen Rechner umziehen kann. Ist also der PC defekt, darf man Microsoft Office 2013 nicht auf einem neuen PC installieren, sondern muss die Software neu erwerben.
In Deutschland gilt diese Regelung aber nicht! Hier darf man die erworbene Lizenz auch auf einem neuen PC weiter nutzen. Natürlich immer nur auf einem Arbeitsplatz, denn pro Arbeitsplatz benötigt man eine gültige Lizenz, aber das ist ja eigentlich klar. Um Office 2013 auf dem neuen System wieder zu aktivieren, muss man die kostenlose Hotline (0800 28 48 283) kontaktieren und dort erhält man einen neuen Aktivierungs-Code, mit dem man Microsoft Office 2013 wieder freischalten kann.
Für die Studentenversion „Office 365 University“ gilt das jedoch nicht. Es handelt sich hierbei nicht um eine normale Arbeitsplatzlizenz, sondern um eine Lizenz die mit einem Nutzungsrecht (während des Studiums) verbunden ist. Auf www.office.com/myaccount kann man die Office- Installationen verwalten und jederzeit einen PC oder Mac entfernen, wodurch wiederum eine Installation ermöglichta wird.
Von GeneralKeys gibt es zwei auf den ersten Blick recht interessante iPad Cases mit integrierter Bluetooth Tastatur. Das PX8212 (Link) aus einfachem Kunstleder für 29,00€ und das PX1577 (Link) aus Kunststoff mit Tastaturbeleuchtung für 79,90€. Die beiden Cases werde ich hier etwas genauer vorstellen und wir beginnen mit dem günstigeren von beidem dem PX8212. Die Marke GeneralKeys gehör übrigens zu Pearl, einem Händler noch aus der Zeit von reinen Katalog bzw. Telefonbestellungen. Dort bekam und bekommt man teilweise Sachen, bei denen man nicht dachte, das es so etwas überhaupt gibt. Ob sinnvoll oder absolut sinnlos wie einem USB Raketenwerfer, muss jeder für sich selber entscheiden.
GeneralKeys PX8212:
Heute ist mein iZettle iOS Kartenleser eingetroffen und ich habe eine Transaktion von einer EC-Karte über die kostenlose App vom iPad aus durchgeführt. Es ist wirklich einfach und die App macht einen sehr guten Eindruck.
Was ist iZettle?: iZettle ist ein Zahlungsdienst, der es jedem ermöglicht, überall und jederzeit Kartenzahlungen entgegenzunehmen. Dieser Service ist für Unternehmen und für Privatpersonen verfügbar und funktioniert mit einer kostenlosen App sowie einem iZettle-Chipkartenleser. Die Verbindung zwischen der App und der EC-Karte wird über einen Kartenleser durchgeführt, welcher entweder mit 30-Pin-Anschluss für iPhone, iPad & iPod touch, oder als Audiokartenleser (Kopfhöreranschluss) auch für für iPhone, iPad (neuste iOS Geräte haben ja den Lightning Anschluss) & ausgewählte Android-Geräte verfügbar ist.
Rund 70 Prozent aller Deutschen geben an, schon einmal Opfer von Onlinebetrug geworden zu sein. In den letzten zwölf Monaten gab es dreimal mehr Opfer von Internetkriminalität als von Gewalttaten. Allein in Deutschland kommen täglich 43.000 neue Betrogene dazu. Weltweit sind es mehr als eine Million pro Tag. Weltweit haben 2012 Internetkriminelle einen Schaden von 284 Milliarden Euro verursacht. Die Dokumentation begleitet die trickreichen Machenschaften von Cyber-Gangstern über einen Zeitraum von zwei Jahren und folgt BKA-Fahndern, dem FBI, französischen und britischen Ermittlern bei ihrem Kampf gegen die Internet-Kriminaliät.
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Wer doppelte Einträge in seinem Adressbuch auf dem iPhone, oder dem iPad hat und eine manuelle und mühevolle Zusammenführung scheut, kann dieses von der kostenlosen App OneContact (App-Store-Link) erledigen lassen. Die App erstellt vorher ein Backup des eigenen Adressbuchs, sucht sich dann durch alle auf dem Gerät abgelegten Kontakte und hilft anschließend dabei, diese von doppelten Einträgen zu befreien. Gibt es mehrfach vorhandene Kontakte, so lassen sich direkt auf dem iPhone zusammenführen, identische Duplikate mit einem einfachen Tap entfernen. Der Vorteil ist an der App, das diese komplett offline arbeitet, also ohne Werbung oder Registrierung und noch viel wichtiger, ohne dass Kontakte an einen fremden Server übertragen werden.
Ich kenne zum einen viele Besitzer von iOS Geräten, die zum überspielen neuer Inhalte iTunes verwenden „müssen“ und zum anderen auch genügend, die iTunes zum verwalten ihrer Musik verwenden, auch wenn sie kein mobiles Gerät von Apple besitzen. Jedoch sehe ich immer große Fragezeichen, wenn ich von Intelligenten Wiedergabelisten erzähle, aber bei der Erklärung der Möglichkeiten, sehe ich ein leuchten in den Augen. Besonders bei größeren Musikdatenbanken etwa ab 2500 Liedern aufwärts, sind diese kleinen Helferlein unheimlich praktisch. Zum einen um das aufwendige manuelle erstellen von „normalen“ Wiedergabelisten zu umgehen und zum anderen um Musik wieder aus der Versenkung zu holen, die man nicht mehr im Focus hatte.

Erstellen einer intelligenten Wiedergabeliste: Bei intelligenten Wiedergabelisten handelt es sich um spezielle Listen, die mittels zuvor festgelegter Kriterien von iTunes automatisch befüllt und aktualisiert werden und hier wird Kreativität bei deren Erstellung vorausgesetzt. Wie bei vielen anderen Dingen in iTunes sind auch die intelligenten Wiedergabelisten auf verschiedenen Wegen zu erstellen. Der vielleicht einfachste ist die Tastenkombination Strg-Alt-n unter Windows bzw. Apfel-Alt-n bei Mac OSX.
Die Kriterien festlegen: Nun kommt der schwerste Teil, denn es müssen die Kriterien festgelegt werden, nach denen iTunes die Inhalte der intelligenten Wiedergabeliste aus der Bibliothek bzw. einer Auswahl daraus zusammenstellt. Im Bereich „Entspricht folgenden Kriterien“ kann man aus über 20 unterschiedlichen Informationsarten auswählen. Je nach gewähltem Kriterium ändert sich das daneben liegende Auswahlmenü und lässt eine weitere Option wie „enthält“ oder „enthält nicht“ zu. Im Eingabefeld rechts daneben kann man schließlich die getroffene Auswahl spezifizieren.
iTunes bietet standardmäßig die Suche nach dem Interpreten an, aber man muss sich nicht an diese Vorgabe halten. Der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt, denn iTunes limitiert nicht die Zahl der Kriterien. Will man weitere Kriterien zu den bislang festgelegten einstellen, ist dieses durch Betätigen des Pluszeichens rechts neben dem Kriterienbereich zu erledigen. So können beispielsweise alle etwa ungespielten Titel der letzten 12 Monate angezeigt werden. Es lassen sich aber auch nur Titel anzeigen, die einem bestimmen Genre angehören und zwischen einer bestimmen Zeitspanne liegen. Hier sind wirklich so gut wie keine Grenzen gesetzt.
Die einzige Voraussetzung das Intelligente Wiedergabelisten funktionieren können, sind vorhandene Informationen in der digitalen Datei. Der sogenannte ID3-Tag und dieser steht für Zusatzinformationen (Metadaten), die in Audiodateien des MP3-Formats enthalten sein können. ID3 steht für Identify an MP3 („Identifiziere eine MP3-Datei“)

In iTunes lässt sich der ID3-Tag durch öffnen der Informationen per Tastenkombination Strg+I unter Windows bzw. Apfel+I bei Mac OSX öffnen und bearbeiten. Bei einzelnen Songs ist das sicherlich noch ein zumutbarer Weg, aber bei Hunderten von MP3 Dateien ist das natürlich nicht so komfortabler Weg und dafür gibt es das kostenlose Programm Mp3tag
Heute erhielt ich per Mail die Info, das mein iZettle Chipkartenleser versendet wurde und in den nächsten 5-10 Tage ankommen wird. Mit dem iZettle ist es am Smartphone oder Tablet, mit Hilfe der iZettle App möglich, Zahlungen von EC und Kreditkarten entgegen zunehmen.

Wer wie ich gerne mal Beiträge in WordPress vorschreibt, um Sie zu einem späteren Zeitpunkt geplant durch WordPress veröffentlichen zu lassen, der kann im Beitrag via Browser Datum und Uhrzeit angeben. Das funktioniert auch alles wunderbar und zuverlässig, ausser man kommt auf die Idee und will den Beitrag per mobiler App unter iOS noch mal gegenlesen und das auch ohne eine Änderung vorzunehmen. Der Vorgang den Beitrag zu öffnen und dann per Abbrechen wieder zu schließen, löscht die geplante Veröffentlichung ohne jeden Hinweis und sogt für eine sofortige Veröffentlichung des Beitrags. Also Vorsicht beim mobilen Betrachten von geplanten Beiträgen.
Vorbereitung: Letzte Woche habe ich mich online bei Car2Go angemeldet und die Anmeldung dann gegen Vorlage von Führerschein, Bankkarte und Personalausweis im car2go Shop in Köln abgeschlossen. Der gesamte Vorgang dauerte keine 15 Minuten und ich hatte meine Membercard in der Hand, die mir den Einstieg in die kleinen Smart´s ermöglicht. Heute habe ich die erste Fahrt absolviert und muss sagen es ist so einfach wie der Anbieter es verspricht. Die Einmalige Anmeldung kostet 9,90€ und beinhaltet direkt 30 Freiminuten. Pro Minute fallen 0,29€ an und somit kostet die Anmeldung rechnerisch nur 1,20€ und alle Details findet man auf der Car2Go Homepage.
Wer mit seinem Blackberry (gilt aber auch für „normale“ Handys und Smartphones) trotz Freischaltung der Roaming-Funktion durch den Provider (in meinem Fall war es Vodafone) kein Netz im Ausland bekommt der steht schon etwas hilflos am Flughafen und dabei hatte ich doch eigentlich alles richtig gemacht. Im Vorfeld mener Reise nach Spanien hatte ich bei Vodafone nachgefragt, ob auf meiner Karte eine Roaming Sperre aktiv wäre und die Aussage lautete Nein.

Bei der Ankunft in Madrid zeigte mir der Blackberry aber nur für eine Micosekunde Netz an und sprang dann in den SOS Modus. Fazit kein Netz! Danke Vodafone ich freue mich unheimlich. SMS ans Office nach Deutschland mit bitte um Prüfung ergab, eine doch vorhandene Roamingsperre. Wie gut sich extra vorher nachgefragt hatte, aber es sollte in 15 Minuten nun freigeschaltet sein. Pustekuchen und auch keiner der durch die Vodafone Hotline empfohlene Neustarts mit mindestens 15 Minuten Wartezeit brachte eine Besserung. Wem es mal so geht, dem sollte folgender Tip weiterhelfen können. Die Telefone sind nämlich so programmiert dass sie sich nicht unbedingt das beste Netz einwählen, sondern in das vom Heimischen Mobilfunkprovider bevorzugte. Das ist meistens entweder das eigene auch im Ausland verfügbare, wie bei Vodafone in Spanien Vodafone ES oder ein Partnernetz mit dem der Mobilfunkprovider ein für sich finanziell besseres Abkommen getroffen hat.
Die Lösung hierzu ist also: Man muss sich manuell in ein anderes verfügbares Mobilfunknetz einwählen und nach dem speichern, dann wieder zurückspringen in das „bevorzugte“ Netz. Das geht am BlackBerry unter Einstellungen > Netzwerke und Verbindungen > Mobilfunknetz > Netzauswahlmodus > Manuell
Ich sag’s ja immer wieder, im Bereich Mobilfunk wird einem nie langweilig :-)
Update: Den Gipfel der Unfähigkeit hat Vodafone mal wieder mit folgender Aktion erreicht. Für eine SIM-Karte wurde über die Hotline vor Reisebeginn extra die Option: Vodafone Mobile Connect Europe gebucht und leider war auch hier kein Verbindungsaufbau möglich. Grund war eine vorhandene Roaming-Sperre. Mitdenken des Mitarbeiters beim buchen eines Auslandspaketes mal nach einer evtl. vorhandenen Roaming-Sperre zu gucken, oder zumindest ein Alarm der Software seitens Vodafone ist hier nicht vorhanden. Einfach nur traurig !
Es gab in der Geschichte der alternativen E-Mail Clients für iOS zum einen noch nie einen solchen Hype wie um Mailbox und zum anderen musste man nach dem Download und der Installation einer App noch nie warten, bis man diese benutzen kann. Die iOS-App, die vorerst ausschließlich nur mit Gmail dem Dienst von Google kompatibel sein wird, ist zwar kostenlos, aber mit einer endlos wirkenden Warteschlange. Das Video (siehe unten) sieht sicherlich sehr vielversprechend aus und ich bin auch schon gespannt, wie die App „in echt“ in der Verwendung Ihren Dienst verrichten wird und vor allem, ob die Warteschlange gerechtfertigt ist.
Stand Heute (10.02.2013 um 19.54) bin ich an Platz 222.715 und hinter mir warten zu dem Zeitpunkt noch ganze 489.069 User auf die Freischaltung. Der „angebliche“ Grund für die Warteschlange ist die Funktionsweise des Programms: Die E-Mails werden vom Mailbox-Server abgerufen, statt eine direkte Verbindung zum Google-Server herzustellen. Dafür gibt es Push-Benachrichtigungen über neue eingehende Nachrichten. Die Belastung für die Server soll durch die Warteschlange minimiert werden. Es bleibt also weiter spannend, ob sich das warten gelohnt hat. Ich werde natürlich über die App berichten, aber bis zur Freischaltung kann es wohl noch etwas dauern :-)
Aus rechtlichen Gründen wurde Anfang Januar 2013 der Betrieb der sehr beliebten Anwendung Mediathek für Mac eingestellt. Mithilfe dieser App konnten Beiträge aus den Mediatheken von ARD, ZDF, ARTE, SF und ORF nicht nur bequem gefunden und per QuickTime gestream werden, sondern auch mit einem Klick auf den Mac heruntergeladen werden.
Ein 13″ Notebook ist für mich persönlich schon die beste Wahl und daher ist das Dell XPS 13 unter den Windows Ultrabooks schon mein Favorit, welches ich hier im Test vorgestellt habe. Jedoch ist 14″ auch noch sehr interessant und allem von den Schnittstellen her, bietet das Latitude 6430u eine sehr gute Ausstattung.
Congstar der Discounter der Deutschen Telekom hat seine Preise etwas überarbeitet und bietet nun statt nur einer gleich 3 verschiedene Allnet Flatrates im besten Mobilfunknetz an. Die Tarife sind jeweils mit oder ohne Laufzeit verfügbar und unterscheiden sich dann preislich jeweils um 5,00€ und für mich persönlich ist Congstar die mit Abstand beste Wahl auf dem Deutschen Mobilfunkmarkt. Im Rahmen der Möglichkeiten eines Mobilfunknetzes (ein Netz hat nun einmal Löcher) ist die Netzversorgung (Sprache & Daten) recht gut und ich liebe es flexibel zu sein, was die Laufzeiten von Tarifen und vor allem von Zusatzpaketen angeht. Bei vielen der Mobilfunkdiscounter haben etwa Datenpakte eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten und wenn ich weis das ich nächsten Monat mehr Datentraffic brauche und ein größeres Paket buche, dann will ich das nicht gleich 3 Monate bezahlen müssen. Wie gesagt es lässt sich alles monatlich kündigen und auch im Ausland bietet Congstar dank Travel & Surf (ich berichtete) attraktive Preise an.
Nun aber zu den neuen Allnet Flat Tarifen:
Congstar Allnet Flat S: (24,99€ mit 29,99 ohne Laufzeit)
- Allnet Flat ins dt. Festnetz und in alle dt. Handynetze
- Datenflat (HSDPA-Speed mit max. 7,2 Mbit/s bis 500 MB/Monat)
- 9 Cent pro SMS in alle dt. Netze
Congstar Allnet Flat M: (29,99€ mit 34,99 ohne Laufzeit)
- Allnet Flat ins dt. Festnetz und in alle dt. Handynetze
- Datenflat (HSDPA-Speed mit max. 7,2 Mbit/s bis 500 MB/Monat)
- 9 Cent pro SMS in alle dt. Netze
- SMS Flat in alle dt. Netze
Congstar Allnet Flat L: (34,99€ mit 39,99 ohne Laufzeit)
- Allnet Flat ins dt. Festnetz und in alle dt. Handynetze
- Datenflat (HSDPA-Speed mit max. 7,2 Mbit/s bis 1000 MB/Monat)
- SMS Flat in alle dt. Netze
Wie immer surft man bei Congstar mit einer Maximalgeschwindigkeit von 7,2 MBit/s. und nach dem Verbrauch des Datenpaketes drosselt die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau. Aufgefallen ist mir aber, das man bei der Allnet Flat kein größeres Datenpaket hinzubuchen kann. Diese Option wird zumindest unter Zubuchbare Optionen nicht mehr aufgelistet, ist aber für die alte „Congstar Full Flat/flex“ weiterhin, wie auch die SMS Flat über meincongstrar buchbar. Ich werde das aber bei Congstar hinterfragen.
Wenn man eine Festplatte formatieren, partitionieren, zusammenfügen oder die Größe des verfügbaren Speicherplatzes ändern möchte, geht das zwar rudimentär auch ab Windows 7 mit Bordmitteln, wenn aber diese Vorgänge unerklärlicherweise abbrechen, oder spezielle Formate gewünscht sind muss eine alternative Software verwendet werden.

Mit der kostenlosen „Easeus Partition Master Home Edition“ unterteilt man Festplatten in mehrere Laufwerke (Partitionen), verschiebt bestehende Partitionen oder ändern deren Größe mit nur wenigen Mausklicks. Das gilt auch für versteckte Partitionen, wie Sie meistens von Herstellern für die Recovery Daten erstellt werden. Im Ernstfall rettet das Programm sogar die Inhalte versehentlich formatierter oder defekter Partitionen. Die eingebaute Datenträger-Analyse überprüft die Festplatte auf fehlerhafte Sektoren. Das Verwalten der Laufwerksbuchstaben ist ebenfalls möglich und es gibt Funktionen zum sicheren Löschen von Festplatten. Der Leistungsumfang der kostenlosen Home Edition reicht für die meisten Aufgaben sicherlich aus. Wer mehr braucht kann für knapp 20,00 zur Pro Version greifen oder für knapp 90,00€ die Server Version verwenden, welche wie der Name schon sagt auch auf Windows Servern läuft.
Es passiert leider manchmal, das man versehentlich Daten wie etwa Bilder oder Musik von der Speicherkarte gelöscht hat bzw. direkt am Gerät wie der Kamera oder dem Smartphone die Formatierung der Karte gestartet hat. Das ist meistens alles nur halb so schlimm, wenn man folgendes beachtet. Die Dateien sind nämlich in den meisten Fällen noch vorhanden und nicht unwiderruflich gelöscht, sondern nur nicht mehr sichtbar und zum löschen bzw. überschreiben vermerkt. Also keine Daten mehr auf der Karte speichern und umgehend die Speicherkarte entnehmen und in ein Kartenlesegerät am PC stecken. Nun kommt eines der vielen Recovery Tools zum Einsatz und mein Favorit ist hierbei Recuva (Download) Die Kostenlose Version reicht vollkommen aus.
Alles was man tun muss, ist das Laufwerk auszuwählen und auf »Scan« zu drücken. Nach kurzer Zeit hat man die gefundenen gelöschten Dateien aufgelistet. Zur besseren Übersicht kann man diese auch alternativ in einer Baumstruktur anzeigen lassen und dann kann man die Daten wiederherstellen.
Wer in Traktor Pro der DJ Software von Native Instruments beim einlesen einer Datei die Fehlermeldung „WARNING: The track could NOT be played due to a missing or corrupt file, unsupported format or DRM-protection.“ erhält und sicher ist, keine Datei mit DRM Schutz zu verwenden und die Datei natürlich nicht beschädigt ist, der sollte sich mal das Dateiformat genauer anschauen. Bei mir greift Traktor auf eine iTunes Library zu, in der auch m4a Dateien liegen (AppleStandard–Audioformat etwa nach Download durch iTunes Match) und genau hier liegt das Problem.

Der Mac kann von Haus natürlich mit den Dateiendungen m4a (Audio), m4b (Hörbücher), m4r (Klingeltöne) umgehen, aber Windows kennt die Dateiformate erst nach einer installation von Apple Quick Time.

Also Quick Time installieren und in Traktor können die Dateien dann abgespielt werden.
Der VoIP-Anbieter Sipgate startet mit simquadrat ein interessantes und vor allem mal neues Mobilfunkangebot, bei dem man für seine Mobilfunkkarte (auch als Nano-SIM verfügbar) eine deutsche Festnetznummer erhält.

Klingt erstmal nicht neu, denn in Deutschland bietet O2 (damals noch Viag Interkom) seit 1999 einen solchen Dienst – dort „Homezone“ genannt an. Dabei erhält der Kunde für eine SIM-Karte sowohl eine Festnetznummer als auch eine Mobilfunknummer. Aber die Absenderrufnummer die beim telefonieren übertragen wird, ist immer die Mobilfunknummer und man ist nur in einem bestimmten vorher definierten Radius (bis zu 10 km) unter der Festnetzrufnummer auf dem Handy erreichbar. Weiterlesen
Ich habe ja schon viel Skurriles gesehen, aber es gibt immer wieder neues zu entdecken wie hier in Madrid am Flughafen. Im Terminal 4 gibt es eine Auto Check in Reihe von Iberia und die Benutzung wird von einem Weiblichen Hologramm auf Spanisch und einem Männlichen in Englisch erklärt. Sieht schon sehr lustig aus, aber seht es selbst.
Ich bin aktuell für 3 Tage in Madrid und wollte eigentlich auf meiner Vodafone Firmenkarte (Ultracard mit Blackberry, Notebook, iPad) mal eben ein Auslands Datenpaket buchen und das so ganz naiv nur für ein paar Tage. Vodafone mal eben? Flexibel? Nein das passt nicht. Websessions am Notebook würden gehen, aber für das Smartphone gibt es Pakete nur mit 24 Monaten Lautzeit. Ich glaub es hackt.
Dann gucke ich mal bei Congstar und siehe da, ganz nach deren Motto „Du willst es, du kriegst es!“ gibt es dort die kostenlose Option Travel & Surf auf der man dann im Ausland ganz bequem eines der Datenpakete buchen kann. In Zone 1 welche alle Europäischen Länder abdeckt kosten 10 MB für 24 Stunden 2,90€ und 50 MB gibt es für 6,90€ und wenn das Paket abgelaufen ist, kann man es (oder ein anderes) bequem nachbuchen. Zone 2 kostet mit 10 MB 14,90€ und wer in Zone 3 unterwegs ist, muss schon 24,90€ für 10 MB auf den Tisch legen. Die Details mit den Ländern findet Ihr hier
Also per grauenhaftem Hotel-WLAN auf die Congstar Seite in den Chat und die Datenoption gebucht und dann den Safari auf dem iPhone geöffnet, Paket ausgewählt und ab dafür. So soll es sein und das iPad von dem aus ich gerade schreibe, teilt sich den Tarif dank Personal Hotspot mit dem iPhone.
Aber Vorsicht, denn das iPad glaubt ja es ist im WLAN und schiebt mal eben Fotos in den Fotostream und meint es darf Podcasts im Hintergrund laden usw. Klar darf es das „normalerweise“ im WLAN, denn das habe ich ihm ja erlaubt und ob das WLAN nun vom DSL Anschluss, oder vom iPhone per Hotspot kommt, ist dem iPad doch egal. Da könnte Apple nochmal was nachbessern, auch wenn das jetzt jammern auf ganz hohem Niveau ist.
Wer einen Congstar-Postpaid-Vertrag hat und wissen will, wie viel Volumen noch bis zur Zwangsdrosselung verbleibt, bekommt entsprechende Informationen genau wie Telekom Kunden über pass.telekom.de
Die Seite funktioniert Weltweit und zeigt den Datenverbrauch im aktuellen Abrechnungszeitraum, neben dem bereits verbrauchten Volumen auch die Restzeit bis zum herabstürzen auf Steinzeitgeschwindigkeit..
Im Ausland wird einem dort auch das noch verfügbare Datenvolumen angezeigt, was man über Travel & Surf gebucht hat.
Eine Praktische Sache und mich wundert, warum Constar diese Möglichkeit nicht auf seinen Hilfeseiten bewirbt.
Wer vor der etwas leidvollen Aufgabe steht über 500 Fotos digitalisierten zu müssen, für die es keine Negative mehr gibt, der braucht entweder viel Geld, viel Zeit, oder eine Alternative. Externe Dienstleister nehmen einem natürlich gerne die Arbeit der Digitalisierung von Fotos ab, wollen dafür aber auch um die 90 Cent pro Foto haben.

Da kann schnell ein ordentliches Sümmchen zusammenkommen und die Alternative bedeutet es selber zu machen. Nur wie? Also entweder man verwendet einen „normalen“ Scanner und legt brav ein Foto auf die Glasscheibe, schließt den Deckel, startet den Scan und führt dieses Schritt erneut durch und das immer und immer wieder. Nein das möchte man nicht wenn es um mehr als sagen wir mal 100 Fotos geht. Also muss andere Hardware her, die solche Schritte schneller erledigt.
Sollte das gescannte Bild eine sehr große Auflösung haben, wird das nicht anders als auf dem klassischen Weg per Glasscheiben Scanvorgang gehen, denn die Dokumentenscanner schaffen nicht mehr 600dpi und bewegen sich trotzdem in der 300€ Klasse. Wem es darum geht, die Fotos in einer vernünftigen Auflösung bzw. Qualität zu digitalisieren, ohne Sie nachher wieder ausdrucken zu wollen, sondern am PC oder Tablet zu konsumieren, der kann auch eine günstigere Alternative für knapp 50,00€ wie den Compact Plus von Hama (Link) ansehen.
Die Aufgabe war es ca. 30 Fotoalben mit Familienbildern, welche jeweils etwa 100 Fotos enthielten und natürlich keine Negative enthielten zu Digitalisieren, also insgesamt um die 3000 Bilder. Erst wurden die Fotos selektiert und dabei schrumpfte die Zahl der Fotos natürlich und etwa 1800 Bilder waren es wert Teil meiner iPhoto Datenbank zu werden. Der Compact Plus kann mit Bildern bis zu einem Bildformat von 13 x 18 cm umgehen und ist mit einem integriertem Kartenlesegerät für SD/SDHC/MMC/XD/MS/MS Pro ausgestattet.
Der Scanner lässt sich auch direkt per Mini-USB Kabel mit dem Rechner verbinden und eine beiliegende Software hilft beim scannen der Bilder. Diese Software läuft erstens nur unter Windows und zweitens ist sie nicht gerade sagen wir mal schön. Aber die Lösung mit dem Kartenleser ist die wohl bequemste Art des scannens und lässt sich natürlich auch Standalone direkt etwa bei der Familie umsetzen.
Nach dem Scannen entweder Karte raus und in PC oder Mac einsetzen um an die Bilder zu gelangen, oder noch einfacher man verbindet den Scanner per USB und er wird als Laufwerk erkannt. Mit iPhoto war dieser Weg perfekt, weil so wurde der Scanner als Speicherkarte erkannt und nach erfolgreichem Import wurden die Bilder direkt von der Karte gelöscht und nach dem trennen, konnte es mit dem Scannen weitergehen. Die Bilder haben eine Auflösung von 300dpi und das hat mir vollkommen gereicht, aber das muss jeder selber wissen.
Im Lieferumfang befindet sich neben dem USB Kabel und einem Reinigungsset auch eine Fotoscanhülle in der laut Anleitung, bei jedem zu scannende Bild verwendet werden soll. Das schützt zwar den Scanner bei vorhandener Verschmutzung auf dem Bild, verlängert aber den Scanvorgang bzw. den Arbeitsablauf und das gescannte Bild sieht von der Qualität identisch aus. Wenn die Bilder also nicht offensichtlich stark verschmutzt sind, oder Klebereste usw. auf der Rückseite haben sollten, dann würde ich auf die Hülle verzichten. Bei meinen 1800 Bildern hatte kein einziges Problem.
Bei den Bildern sieht man auch das Ergebnis eines Scans von einer Postkarte (10×15) und wie bereits gesagt, der Ablauf per Funktion als Kartenlesegerät ist wirklich einfach umzusetzen
- Foto anlegen, dann wird automatisch eingezogen
- Scanvorgang dauert bei 6-8 Sekunden
- Nächstes Foto

