Auf der Suche nach Informationen zu Windows Intune bin ich auf dieses absolut sehenswerte Video aus dem Jahr 2011 gestoßen, welches auch hätte bei der Sendung mit der Maus laufen können. Mit Windows Intune kann man PCs zentral über eine einfache, webbasierte Konsole und unabhängig vom Standort der IT-Mitarbeiter oder der Endbenutzer verwalten und sichern. In diesem Video erklärt Microsoft die Funktionen von Windows Intune in unter vier Minuten.
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Dropbox hat am 15.03.2013 bekannt gegeben, den Anbieter der kostenlosen E-Mail Applikation Mailbox vom Anbieter Orchestra nun zu übernehmen. Der eigentliche Vorgang einer Übernahme, war aber nach meiner Meinung zu erwarten, denn die Warteschlange der potenziellen Nutzer der kostenlosen iOS App stieg über die Millionengrenze hinaus und der dadurch entstandene Hype war quasi perfekt für eine Übernahme. Es ist auf den ersten Blick auch keinerlei Business Case zu erkennen und mit dauernd aufzustockendem „Risiko“ Kapital kann es über einen längeren Zeitraum einfach nicht gut gehen. Auf der einen Seite handelt es sich numal, um eine kostenlose Applikation und das ohne aktuelle Möglichkeit per In-App-Kauf Geld zu generieren und auf der anderen Seite kostet dieses Orchestra auch noch Geld, weil jede E-Mail über die Server von Orchestra durchgeschleift wird, um Push Benachritigungen bei neuen E-Mails umsetzen zu können. Weiterlesen
Heute wurde im offiziell bekannt, das Google sich von einem seiner kostenlosen Dienste, dem Google Reader zum 01.07.2013 verabschieden wird. Der von vielen geliebte Dienst zum verwalten von Feeds, ist seit 2005 kostenlos verfügbar. Viele Anwender lesen zwar nicht unbedingt direkt auf der Google Reader Webseite die neusten Informationen aus Ihren abonnierten Feeds, sondern in einer der vielen mobilen Apps wie Mr. Reader, Newsify usw. Somit trifft das baldige Ende des Google Dienstes auch die Entwickler, der teilweise kostenpflichtigen mobilen Applikationen.
Wer heute einen neuen PC oder ein Notebook kauft, auf dem eine Windows Version vorinstalliert ist, der bekommt es in fast allen Fällen mit Windows 8 vor den Latz geknallt. Nun gibt es aber viele Anwender, die wollen lieber Windows 7 statt Windows 8 installieren und das aber ohne eine zusätzliche Lizenz zu erwerben. Geht das überhaupt? Ja das geht, auch wenn Microsoft es einem wirklich nicht gerade einfach macht. Denn wenn Windows 8 Professional vorinstalliert wurde, dann ist es ganz legal möglich einen Downgrade auf Windows 7 Professional oder auf Windows Vista Business durchzuführen. Quelle: Microsoft Partner Center
Wer jedoch einen PC oder ein Notebook im Low Budget Bereich kauft, was bei den meisten Angeboten von Elektrodiscountern wie Saturn und Mediamarkt der Fall ist, der bekommt die Windows 8 Home Premium Version vorinstalliert und diese Version ist nicht berechtigt, einen legalen Downgrade auf Windows 7 oder Windows Vista durchzuführen. Somit bleibt hier nur ein Neukauf von Windows 7 übrig um ans Ziel zu gelangen. Die beste Variante ist dann der Kauf von Windows 7 Home Premium 64Bit bei Amazon (Link) und man installiert sich dann das Service Pack 1 einfach kostenlos nach. Von dem Kauf einer gerauchten Windows 7 Version über Ebay und Co würde ich persönlich abraten. Weiterlesen
Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2010 besitzt und die Software wieder installieren möchte, der findet hier „noch“ eine Möglichkeit des legalen Downloads.
Für knapp 600,00€ bekommt man bei etsy.com das Datamancer Executive Keyboard und erhält eine wirklich besondere PC-Tastatur.

Das Design ist wirklich etwas außergewöhnlich und erinnert mehr an eine alte Schreibmaschine als an ein modernes Keyboard . Es werden als Materialien Metall und Leder verarbeitet und Hersteller dieser Edeltastatur ist der Bastler Richard R. Nagy. Wer also auf etwas besonderes für Auge steht und auf hochwertige Materialien wert legt, wird hiermit sicher glücklich.


Danke an Thomas D. für den Tipp
Jun Dong-soo ist ein Top-Manager bei Samsung und sagte gegenüber der ‚Korea Times‚, dass die weltweite PC-Industrie trotz der Einführung von Windows 8 weiter schrumpft. „Ich denke, Windows 8 ist nicht besser als die frühere Plattform Windows Vista“, so die Aussage des Samsung Managers.
Die Hoffnung der PC-Hersteller im Tablet-Bereich Fuß zu fassen und die Nachfrage für Notebook anzukurbeln, scheidet langsam dahin so Jun Dong-soo. Die Nachfrage beim Windows Surface sei seiner Einschätzung nach auch eher schleppend. Die Versuche von Microsoft und Intel, Ultrabooks und andere dünne Notebooks populär zu machen, seien ebenfalls gescheitert – was Jun Dong-soo vor allem auf die „weniger wettbewerbsfähige Windows-Plattform“ zurückführt.
In den letzten Wochen häufen sich die negativen Aussagen der Hersteller gegenüber Windows 8. Nach ASUS, Acer und Fujitsu ist nun auch Samsung an der Reihe Kritik zu äußern. Ich persönlich verwende auch lieber Windows 7, wenn es schon ein Windows seien muss. Am liebsten arbeite ich immer noch an meinem Mac. Dort scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Die absolute Krönung ist aber die Einführung des Kachel-Designs un der Wegfall der normalen Startseite beim Windows Server 2012. Hier fehlen mir einfach die Worte.
Die großen Online Buchungsportale in Deutschland wie HRS, Hotel.de und Expedia haben seit Heute einen neuen Mitspieler wenn es um die Vermittlung von Hotelbetten in Deutschland geht. Google hat seinen Hotelfinder unter www.google.de/hotels jetzt auf deutsch gestartet. Die Preise werden jetzt in Euro angezeigt und dieser Schritt wurde zwar bereits seit einigen Wochen erwartet, aber erfolgte während in Berlin die führende Tourismus Fachmesse ITB stattfindet. Ein Zufall oder ein geplanter Schachzug? Google traue ich eher letzteres zu.
Es sind bis jetzt jedoch noch recht wenige der kleinen Individualhotels (Zu Post, Zur alten Scheune usw.) in Deutschland an den Hotelfinder angebunden, also direkt von dort aus buchbar. Einige der Kettenhotels in Deutschland sind schon direkt über Google buchbar wie z.B. Häuser von Holiday Inn und Best Western. Die Hotels zahlen zurzeit nur 0,2 Prozent Provision von der angegebenen Rate (Zimmerpreis) an Google – und zwar im Cost-per-Click-Verfahren, also pro weitergeleiteten User, unabhängig davon, ob dieser dann tatsächlich bucht. Die Portale HRS, Hotel.de und Booking.com zahlen ebenfalls die 0,2 Prozent.

Google bietet dem im klassischen Google Design den günstigsten Preis an und kassiert also in jedem Fall, ohne sich groß um die Akquise, Vertragsverhandlung und Betreuung der Hotels kümmern zu müssen. Es bleibt also spannend wie der Dienst vom Deutschen Reisenden angenommen wird.
Wenn Smartphone Besitzer sich vor umgefugten Zugriff durch aktivieren einer Code-Sperre, schützen wollen was auch sehr zu empfehlen ist und dieses dann wegen einem Fehler im mobilen Betriebssystems leicht umgangen werden kann, ist das wirklich mehr als ärgerlich. Erst betraf es Apple Mitte Februar 2013 mit iOS 6.1 und jetzt hat das von Samsung gebaute Android Flaggschiff Galaxy S3 mit Android Version 4.1.2 eine Sicherheitslücke. Die Schutzmaßnahme durch die Code-Sperre lässt sich in Sekundenschnelle umgehen und was hierbei noch viel schlimmer ist, als es bei iOS 6.1 schon der Fall war, sie lässt sich dauerhaft deaktivieren.
Zur Umgehung der Code-Sperre genügt es, auf dem Lockscreen des gesperrten Galaxy S3 einen Notruf zu starten und dann auf die Notfall-Kontakte zu klicken und den Home-Button zu drücken. Anschließend kurz den Power-Button. Die Sicherheitssperre bleibt bis zum nächsten Neustart dauerhaft deaktiviert. Es gibt es keine Möglichkeit diesen Trick zu unterbinden, da die Funktion zur Anwahl einer Notrufnummer bei jeder verfügbaren Sperrmethode (Muster, PIN, Gesichtserkennung) vorhanden ist. Samsung kann diese Lücke daher nur durch ein Software-Update beheben.
Über die dringende Notwenigkeit einer Code-Sperre für mobile Geräte habe ich bereits berichtet. Was ist aber wenn der Coder oder das Entsperrmuster vergessen wurde und es sich um ein nicht von der Unternehmens IT gemanagtes Gerät handelt, denn von dort aus könnte der Code über eine MDM Software zurückgesetzt werden. Dann hat man ein Problem. Wer sich als iPhone oder iPad Besitzer an die Empfehlung gehalten hat, die Daten auf dem Gerät bei mehrfacher Fehleingabe unwiderruflich löschen zu lassen und kein iTunes oder iCloud Backup hat, braucht erst gar nicht weiterlesen. Weiterlesen
Die Verwendung eines Passcodes auf einem mobilen Gerät wie Smartphone oder Tablet ist absolut zu befürworten. Wenn man nämlich bedenkt welche wichtigen bzw. sehr persönlichen Daten sich heute auf den meisten mobilen Gerät befinden und was damit in den falschen Händen passieren kann. Es geht hier nicht nur um die E-Mails und Kontakte, sondern auch um die ganzen Apps auf den Geräten, denn diese sind zum einen ebenfalls voller Daten bzw. greifen online darauf zu und in fast allen Fällen nicht extra durch Eingabe eines Passworts geschützt. Auch sollte man den entstehenden Schaden nicht vergessen der auftreten kann, wenn jemand mit böser oder krimineller Absicht meinen Account bei den Sozialen Netzwerken wie etwa Facebook oder Xing verwendet.
Man sollte also unbedingt die Codesperre auf den Geräten aktivieren und das geht bei iPhone und iPad unter: Einstellungen > Allgemein > Code-Sperre und unter Android: Einstellungen > Standort und Sicherheit > Bildschirmsperre. Das minimale wäre hier ein Zahlencode mit 4 stellen, dieser sollte auch nicht mit der PIN Nummer der SIM Karte identisch sein. Eine eine einfache Zahlenkombination wie 1234 usw. sollte bei PIN und Code-Sperre vermeiden. Ebenfalls sollte man die Funktion aktivieren, das Gerät nach zu vielen Fehlversuchen zu löschen und 5 Eingaben wäre hier zu empfehlen. Was die Dauer angeht, ab wann der Code nach einer Nichtbenutzung des Gerätes erforderlich ist, darüber kann man sicherlich lange streiten und richtige Vorgaben gibt es hier nicht. Meiner persönliche Empfehlung sind 5 Minuten.
Im Unternehmensumfeld wird die Code-Sperre und auch sonst alle relevanten Einstellung zentral gesteuert und der Anwender kann diese nicht ändern und muss mit den Vorgaben leben. Woher kommen aber diese Vorgaben? Es gibt auf der einen Seite den Sicherheitsbeauftragten, der am liebsten nach maximal 1 Minute die Eingabe das Codes fordert, um ein höchstes Maß an Sicherheit gewährleisten und häufig kommen die Vorgaben auch von der Geschäftsführung. Dann gibt es aber auch den Admin, welcher die Software betreut und die Geräte an die Mitarbeiter ausliefert und den Unmut dann zu spüren bekommt, das wäre ja total unproduktiv und so weiter und sofort. Es ist also wichtig den Mitarbeitern die Notwendigkeit der Sicherheitsmaßnahmen zu erklären und eine zeitliche Spanne zu wählen, die am besten in die Realität passt, das gilt dann auch bei der Beratung der Geschäftsführung und den Verhandlungen mit dem Sicherheitsexperten. Bei meiner Einführung einer MDM (Mobile Device Management) Lösung im Unternehmen mit knapp 200 iOS Geräten zum Beginn hat das sehr gut geklappt und es waren sogar knapp 100 private Geräte. Schweigen ist Silber und reden ist hier absolut Goldwert.
Fazit: Ein Geräte-Code und eine PIN-Sperre auf mobilen Geräten ist notwendig, soviel steht fest! Der Verlust des eigentlichen Geräts ist ja schon schlimm genug, wenn aber wenn der Finder oder Dieb auch noch an die Daten kommt und sogar noch die Telefonrechnung in die Höhe treiben kann, ist es mit Abstand noch viel Schlimmer und in machen Fällen kaum auszumahlen, was bei Missbrauch passieren könnte.
Grundlegend kann man sicher sagen, dass der „normale“ Computer Anwender beim Verständnis zum Thema Datensicherheit immer etwas hinterher hinkt. In den letzten Jahren machten aber genügend Viren und Trojaner ihre große Runde durchs Netz und sorgten auch in der Presse bzw. im TV für Nachrichtenstoff. Somit wurde das Thema auch dem Otto Normalverbraucher immer wieder vor Augen geführt und langsam aber sicher, machte sich der normale Computer Anwender Gedanken zumindest zum Thema Virenschutz und aktuelle Browser Versionen. Nur leider, ist es ein Trugschluss zu glauben, dass ein Virenscanner oder auch eine so genannte Internet Security Suite hundertprozentigen Schutz bieten. Weiterlesen
Die beiden großen Carsharing-Dienste Car2Go und DriveNow erhöhen Ihre Preise. Der Grund hierfür seien die steigende Kosten für Benzin, Steuern, Versicherung und Parkgebühren innerhalb der Geschäftsgebiete. Bei Car2Go gelten die neuen Preise ab dem 1 April 2013 und es ändert sich der einmalige Anmeldepreis von 9,90€ auf 19,00 und eine ganze Stunde kostet statt 12,90€ nun 14,90€. Wenn man den kleinen Smart für einen ganzen Tag mietet, erhöht sich der Preis von 39,00€ auf 59,00€. Dafür wurden aber die Freikilometer von 20 auf 50 erhöht und der generelle Preis pro Minute bleibt weiterhin bei 0,29€. Die Tarifliste kann hier eingesehen werden. Weiterlesen
Die vom Entwickler Feross Aboukhadijeh erstellte Seite www.filldisk.com schafft es mit einem Skript die Festplatte des Anwenders ohne weiteres Zutun komplett mit Katzenbildern vollzumüllen. Hierbei kommt die HTML5-Technik „Web Storage“ zum Einsatz, welche in allen relevanten Browsern implementiert ist. Web Storage stellt bei jeder aufgerufenen Webseite einen abgeschlossenen Datenspeicher, auf der eigenen Festplatte zur Verfügung.

Normalerweise ist der Web Storage bei den Browsern per Voreinstellung begrenzt und beträgt bei Chrome und Safari 2,5 MB, bei Firefox und Opera 5 MB und beim Internet Explorer 10 MB. Sollte also ja eigentlich nicht machbar sein diesen Speicherplatz mit einer Seite zu sprengen, aber das Skript nutzt einfach zahllose Subdomains, von denen jede das im Browser festgelegte Limit nicht überschreitet, während dann aber in der Summe riesige Mengen zusammenkommen.
Von den gängigen Browsern ist angeblich nur der Firefox aktuell gegen das Skript immun und bricht dieses kommentarlos beim erreichen der Speichergrenze ab. Der Browser Opera fragt den User wenigstens, ob er beim erreichen Speicherplatz unbegrenzt freigeben möchte. Internet Explorer, Google Chrome und Safari sollen aber die Festplatte ungefragt vollmüllen.
Ich habe es mir natürlich mal angeschaut und auf meinem Testnotebook brach der Google Chrome unter Windows in der aktuellsten Version 20.0.1364.97 aber immer nach erreichen von 850 MB Katzenbildermüll zusammen. Der Internet Explorer 10 führe das Skript aber brav aus, aber bis zum erreichen des Speicherplatzes von heutigen Festplatten im Bereich über 100 Gigabyte kann es einige Zeit dauern bis die Platte voll ist. Auf dem mobilen Gerät wie einem getesteten iPhone mit iOS 6.1.2 kam ich aber schnell ans Limit. Auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets, könnte ein solches Skript also zu einem „nervigen“ Problem werden, wenn es versteckt in einer Seite eingebaut ist.
Zum einen ist der Platz auf den kleinen mobilen Geräten deutlich begrenzter und daher ist der Speicher schnell voll und noch viel schlimmer ist es aber, das man sein Datenvolumen bei aufrufen eines solchen Skripts per UMTS oder LTE im Nullkommanichts aufgebraucht hat und gedrosselt wird.
Drosseln mögen ja nette Vögelchen sein, aber für Mobilfunkkunden bedeutet dieses Wort hingegen nichts gutes für den Blutdruck und die Verwendung des Smartphones bis zum Ende des Abrechnungszeitraums. Ein solches Skript könnte also viele Mobilfunkkunden in wenigen Minuten in die Verzweiflung bringen, weil die meisten von denn Providern als tolle und supergünstige für Smartphone „optimierte“ Tarife, in den meisten Fällen nur 500 MB Traffic per UMTS Geschwindigkeit zulassen und dann geht es per Modemgeschwindigkeit ab in die Steinzeit des mobilen surfens.
Wer den „HTML5 Hard Disk Filler“ auf eigenes Risiko ausprobieren möchte, ruft einfach www.filldisk.com auf. Das Skript beginnt aber sofort und füllt die Platte mit Katzenbildermüll.
Der universelle Messenger Dienst hike bringt für iOS (AppStore Link) ein Update auf die Version 1.8 und bietet dadurch folgende neue Möglichkeiten. Man kann jetzt zwischen sage und schreibe 7 verschiedenen Benachrichtigungstönen wählen, von denen aber meiner Meinung nach, sowieso nur der standardmäßige Ton zu gebrauchen ist und auf Wunsch kann man die Töne und die Vibration jetzt auch ausschalten. Weiterhin kann man die 128-bit SSL Verschlüsselung im WLAN ausschalten, warum auch immer man das wollen würde und über die eingebaute Funktion Systemintegrität, kann man sich über den aktuellen Serverstatus auf der Twitter „Seite“ informieren. Sinnvoll ist sicherlich die Änderung, dass man nun im Querformat die App bedienen kann. Weiterhin wurden nicht im Detail angegebene Fehler behoben, es kann also darauf gehofft werden das hike stabiler läuft, als es die letzten Wochen der Fall.
Anfang Februar informierte ich bereits darüber, dass Congstar neue Allnet-Flat Tarife eingeführt hat. Kunden die auf Flexibilität gesetzt haben und Tarife ohne feste Vertragslaufzeit haben, wurden mit günstigeren Preisen per E-Mail geködert um einen 24 monatigen Vertrag abzuschließen. Aber es gibt natürlich die Möglichkeit seinen alten Vertrag bzw. die alten Konditionen weiter zu betreiben.
Wenn man vorher aber den Tarif Congstar Full-Flat Flex mit einem extra Datenpaket von 1GB Datenvolumen gebucht hatte, wird dieser Tarif jetzt automatisch in den Congstar Allnet Flat L gewandelt.
Eine Vertragslaufzeit gibt es weiterhin nicht und man bekommt zusätzlich eine SMS Flat in alle deutschen Netze geschenkt. Dieses wird über einen Rabatt von 5,10 € im Monat durchgeführt. Die Congstar Allnet Flat L kostet mit 1 GB Datenvolumen und Telefon sowie SMS Flat 39,99€ im Monat und durch den Tarifwechsel, den man gar nicht ablehnen könnte, erhält man wie gesagt eine monatliche Gutschrift und kommt somit auf seinen alten monatlichen Betrag von 34,89€ . Man sollte hierbei nur wissen, dass sobald man den Tarif oder eine Option ändert, die monatliche Gutschrift verfällt.
Heute hatte die lange Wartezeit auf mein im Januar 2013 vorbestelltes ClamCase Pro ein Ende. Aus Vorfreude wurde absolute Begeisterung für ein so tolles und hochwertiges iPad Tastatur-Case. Wer meinen Blog regelmäßig ließt, der weis das ich schon lange auf der Suche nach dem „richtigen“ Case mit Tastatur für mein iPad bin.
Tablets wie das iPad eignen sich perfekt als mobile Begleiter und genau aus diesem Grund, bin ich seit langer Zeit auf der Suche nach dem perfekten iPad Cover mit integrierter Tastatur, welches aber hohen Ansprüchen gerecht werden muss.
Es bleibt spannend im Bereich der mobilen Bezahlsysteme, denn MasterCard hat heute am 25.02.2013 in Barcelona auf dem Mobile World Congress MasterPass, die Zukunft des digitalen Bezahlens vorgestellt. MasterPass ist ein digitaler Service, der Verbrauchern die Nutzung einer beliebigen Bezahlkarte oder eines unterstützten elektronischen „Devices“ (also Geräte wie Smartphones, Tablets oder Computer) ermöglicht, um so eine einfache Zahlung mit einem Klick oder einer Berührung durchzuführen – online, im Geschäft, überall.
„Jedes Device wird zu einem Shopping-Device”, so Ed McLaughlin, Chief Emerging Payments Officer, MasterCard. „MasterPass vereint alle Möglichkeiten wie wir bezahlen, von traditionellen Plastikkarten bis hin zu digitalen Brieftasche, und gibt den Verbrauchern damit die Möglichkeit, eine Zahlung von überall her zu jeder Zeit und an jedem Ort zu tätigen.“ Weiterlesen
Wer seine Webseite kontinuierlich auf Erreichbarkeit prüfen lassen möchte und als erster erfahren will, wenn es zu einem Ausfall gekommen ist, der sollte sich mal den Online Service Pingdom angucken. Die Überwachung erfordert keinerlei Installation oder Modifikation auf der Serverseite und ist in wenigen Minuten erledigt. Für die reine Prüfung der Erreichbarkeit einer einzelnen Seite genügt sicherlich die kostenlose Version. Wenn die URL nicht mehr erreichbar ist, wird man umgehend per E-Mail benachrichtigt und erhält erneut eine Mail, wenn die Seite wieder erreichbar ist. Bei der kostenlosen Version kann man nur eine URL überwachen lassen und nur einen Kontakt für die Benachrichtigung per E-Mail angeben, was mir persönlich aber vollkommen genügt. Eine passende iPhone und Android App gibt es auch. Leider fehlt hier die sicherlich sinnvolle Push Benachrichtigung.
Über den mobilen Bezahldienst SumUp habe ich hier bereits ausführlich berichtet. Von dem Dienst an sich und vor allem der Umsetzung der mobilen App unter iOS war und bin ich sehr begeistert.
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Das manager magazin berichtete in seiner aktuellen Ausgabe vom 15.02.2013, das die Vodafone Mitarbeiter die eigenen Produkte offenbar für wenig empfehlenswert halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Mitarbeiterbefragung von Vodafone. Ich hätte persönlich ein noch schlechteres Ergebnis erwartet.
Wer seine WordPress iOS Version auf die am 21.02.2013 veröffentlichte Version 3.5 aktualisiert hat, der sieht nur noch „Grau“ und nichts geht mehr. Die App ist nach dem Update nicht mehr zu verwenden und die 1 bzw. 0 Sterne Bewertungen im App Store sprechen eine klare Sprache. Die Lösung ist aber recht einfach. Die App einfach löschen und neu aus dem AppStore (Link) laden und schon kann wieder fleißig gebloggt werden.
[appbox appstore 335703880 compact]Im Vorfeld bin ich sicherlich als DJ, der mit Vinyl angefangen hat aufzulegen, etwas voreingenommen, was das Thema angeht, aber es ist intressant zu hören das Native Instruments TRAKTOR DJ die weltweit führende professionelle DJ-Software auf das iPad bringt.
[appbox appstore 592052832-ipad screenshots] WeiterlesenIn den Bereich der mobilen Bezahlsysteme kommt in Deutschland langsam etwas Bewegung und für Unternehmen die in geringeren Maßen Kartenzahlungen entgegennehmen, ist es eine schöne Alternative zu den auf monatliche Grundkosten und die langen Vertragslaufzeiten bezogenen klassischen EC-Cash Lösungen von Banken und Sparkassen. Neben dem schwedischer Anbieter iZettle über den ich hier bereits ausführlich mit einem Test berichtete, sollte man sich auch den in Berlin sitzenden Anbieter SumUp mal etwas genauer anschauen. Die Jungs haben besonders bei Ihrer App vieles richtig gemacht und heben sich daher gegenüber iZettle in dem Funktionsumfang deutlich ab.
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Wer iCloud als E-Mail Dienst nutzt, aber als Absender eine alternative E-Mail Adresse etwa von seinem eigenen Server verwenden möchte, der kann das leider nicht direkt in den Einstellungen des E-Mail Accounts wie etwa bei gmail vornehmen, sondern muss einen kleinen Tick anwenden.
In den Einstellungen der E-Mail Accounts im E-Mail Programm unter iOS, oder auch am Mac muss nur ein manuelles IMAP Konto angelegt werden und als Eingangsserver wird iCloud und als Server für die ausgehenden E-Mails wird der alternative Server angegeben. Im iCloud Account auf dem iOS Gerät muss natürlich Mail und Notizen deaktiviert werden und auf dem Mac sollte dieser einfach deaktiviert werden, weil man sonst die E-Mails und Notizen ja doppelt vorhanden sind und das ist ja nicht Sinn der Sache. Weiterlesen
Seit heute kann man bei dem mobilen Bezahldienst iZettle (ich berichtete) einen Bluetooth Kartenleser bestellen, mit dem Kartenzahlungen per PIN Eingabe möglich sind. Der Kartenleser akzeptieren alle gängigen Karten und stellt eine kabellose Verbindung mit dem Smartphone oder Tablet via Bluetooth her. Der maximale Umsatz pro Tag, beträgt per PIN Eingabe 25.000€ während bei der Lösung per Unterschrift, ein Tageslimit von 5000,00€ vorhanden ist. Der Kartenleser ist aktuell zum Einführungspreis von 49,00 zu haben.
Soeben hat Apple die neue Version 11.0.2 von iTunes veröffentlicht. Die neue Version erhält einen deutlich vereinfachten Player, einen kompletten neugestalteten Store und noch mehr iCloud Funktionen. Interessant ist die Wiedergaben Synchronisierung per iCloud, welche es ermöglicht, Filme oder TV Sendungen an jedem anderen Gerät an der gleichen Stelle weiterspielen zu lassen. Ebenfalls wurde das Zusammenspiel von umfangreichen Wiedergabelisten optimiert und eingekaufte Musiktitel, Filme und TV Sendungen werden jetzt auch in der Mediathek angezeigt
Apple hat Heute das Update auf iOS 6.1.2 freigegeben. iOS 6.1.2 behebt wie angekündigt einen Fehler im Zusammenspiel mit einem Exchange Server 2010. Dieser Fehler sorgte für erhöhten Datenverkehr und dadurch stieg auch der Akkuverbrauch. Die CPU- und Speicherlast des Exchange Server 2010 stieg ebenfalls an. iOS 6.1.2 behebt aber nicht die Lücke, bei der man auf Kontakte und Fotos zugreifen kann, ohne den Passcode eingeben zu müssen. Dazu wird aber in den nächsten Tagen sicherlich ein weiteres Update folgen.
In den USA wurden die Lizenzbedingungen bzw. Nutzungsbedingungen für Office 2013 geändert, was bedeutet das man die Lizenz von Office 2013 nicht auf einen anderen Rechner umziehen kann. Ist also der PC defekt, darf man Microsoft Office 2013 nicht auf einem neuen PC installieren, sondern muss die Software neu erwerben.
In Deutschland gilt diese Regelung aber nicht! Hier darf man die erworbene Lizenz auch auf einem neuen PC weiter nutzen. Natürlich immer nur auf einem Arbeitsplatz, denn pro Arbeitsplatz benötigt man eine gültige Lizenz, aber das ist ja eigentlich klar. Um Office 2013 auf dem neuen System wieder zu aktivieren, muss man die kostenlose Hotline (0800 28 48 283) kontaktieren und dort erhält man einen neuen Aktivierungs-Code, mit dem man Microsoft Office 2013 wieder freischalten kann.
Für die Studentenversion „Office 365 University“ gilt das jedoch nicht. Es handelt sich hierbei nicht um eine normale Arbeitsplatzlizenz, sondern um eine Lizenz die mit einem Nutzungsrecht (während des Studiums) verbunden ist. Auf www.office.com/myaccount kann man die Office- Installationen verwalten und jederzeit einen PC oder Mac entfernen, wodurch wiederum eine Installation ermöglichta wird.

















![Wordpress iOS Version 3.5 Update defekt [Lösung] - Img1](https://technikkram.net/wp-content/uploads/2013/02/img1.jpg)




