Vor einigen Wochen hatte ich das Dell XPS 13″ (Link) Ultrabook bereits ein Wochenende im Dauereinsatz und war sehr begeistert. Es ging damals darum, einen neuen Notebook-Standard  fürs Unternehmen zu definieren. Leider ist das XPS 13 wegen fehlender Dockingstation, sowie nicht vorhandenem UMTS Modul aus dem Rennen.

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Trotzdem finde ich es ein sehr gutes Ultrabook, welches in der Ausstattung mit Intel Core i5 2467M, 1,7GHz, 4GB RAM, 128GB SSD für knapp unter 1000,00€ zu haben ist. Die Verarbeitung gefällt mir persönlich sehr gut und 13 Zoll ist für mich mit Abstand die optimalste Displaygröße für Notebooks. Jeder hat natürlich einen anderen Anwendungsbedarf und für mobiles Schreiben verwende ich sogar am liebsten mein iPad mit Bluetooth Tastatur und in einem passenden Case ist es für Web, Mail und Textverarbeitung perfekt geeignet. Ich brauche mobil keine Rechenleistung, sondern eher ein kleines leichtes Gerät was „sofort“ online ist und da bieten sich Tablets einfach an. Wer aber ein System Mobil und Stationär verwendet, der sollte auf Rechenleistung nicht verzichten und das Dell XPS 13 ist mit einem Core i5 oder Core i7 Prozessor perfekt ausgestattet.

Die Tastatur:

Den aktuellen Beitrag tippe ich gerade auf dem Ultrabook und der Druckpunkt und die Tastengröße ist wirklich optimal. Die Tasten liegen gut beieinander und sind auch für längere Texte sehr gut geeignet.

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Das Touchpad:

Ich konnte mich noch nie! mit egal welcher Art von Touchpad anfreunden und den Gipfel der Abneigung sind die TrackPoints wie sie schon immer in ThinkPads von IBM verbaut wurden. Aber natürlich sind auch hier wieder Geschmäcker und Anwendungsbedarf verschieden. Ich schließe am liebesten so schnell es geht eine Maus an, aber auf dem Mackbook fand ich das Touchpad schon ganz ok und konnte mich zumindest unterwegs damit anfreunden. Das Touchpad von Dell kommt der Apple Umsetzung schon recht nahe, wenn natürlich auch nur im Rahmen der Software bzw. Betriebssystemseitigen  Möglichkeiten. Mit der passenden Software die Dell vorinstalliert, lässt sich sich das Cypress Touchpad in seinem Verhalten was die Gestensteuerung angeht recht verständlich einstellen.

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Das Display:

Ob nun ein mattes (entspiegelt) oder schön Hochglänzendes Display im Auge des Betrachters die Richtige Wahl ist, muss wie immer jeder selber für sich entscheiden. Beim XPS nimmt Dell einem die Entscheidung ab, weil es nur mit einem glänzenden HD-WLED-Display (720p) mit einer maximalen Auflösung von 1366×786 Pixeln verfügbar ist. Aber wofür gibt es denn den Zubehörmarkt auf dem natürlich eine passende Displayschutzfolie mit Antireflex (Link) verfügbar ist. Ich finde es spiegelt aber nicht zu sehr und wirkt sehr brilliant!

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Der Akku:

Hier gibt Dell eine Akkulaufzeit von 8 Stunden an, was natürlich wie der Benzinverbrauch bei Autos in der Herstellerangabe niemals der Realität entspricht. Bei normaler Beleuchtung und im WLAN hällt der Akku aber locker 5 Stunden Dauerbetrieb durch und ist für ein Ultrabook mit Core i5 eine gute Leistung. Es sollte aber erwähnt werden, das der Akku im Notebook fest eingebaut ist und nicht mal eben ausgetauscht werden kann.

Die Verarbeitung:

Verstärktes Corning® Gorilla ® Glas, bearbeitetes Aluminium und Kohlefaser machen dieses Ultrabook wirklich zu einem Hingucker. Eine Aluminiumschiene umfasst die Tastatur und das Display. Die Unter- und Rückseite besteht aus Kohlefaser, das fühlt sich griffig und rutschfest an, Fingerabdrücke auf dem Aluminium sind wirklich nur minimal zu sehen. Es macht einen sehr hochwertigen Eindruck!

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Die Anschlüsse und die Leistung

Einen Mini-Display-Port, 2 x USB 3.0, Klinke für externe Lautsprecher oder Kopfhörer, WLAN, Bluetooth, 1,3 Megapixel Webcam sind zwar nicht viel, aber reichen in der Regel aus. Es hat natürlich wie alle Ultrabooks kein optisches Laufwerk, aber darauf kann man sicherlich in der heutigen Zeit verzichten und für den Fall der Fälle gibt es ja externe Laufwerke für kleines Geld (Link) . Im Inneren des Dell XPS werkelt bei meinem Model ein Intel® Core™ i5-3317U Prozessor mit 1,7 GHz, bis zu 2,6 GHz mit Turbo-Boost-Technik 2.0 und es hat 4 Gigabyte RAM und eine 128 Gigabyte große SSD. Ich denke wer mehr Leistung etwa zum spielen braucht, sollte sich nicht im Ultrabook Segment umschauen, sondern entweder auf einen klassischen PC setzen, oder sich mal das Samsung NP700G7C-S03DE (Link) angucken, was aber natürlich mit 3,6 kg und einem 17″ Display nicht wirklich vergleichbar mit einem Ultrabook ist.

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Mein Fazit

Das Dell XPS 13 ist ein Ultrabook, welches mir wirklich sehr gut gefallen hat und in die Richtung Macbook Air geht, was für Windows Benutzer eine gute Alternative darstellt. Es ist gut verarbeitet und mit 1,36 kg noch im Bereich der Leichtgewichte unterwegs. Eine Akkulaufzeit von 5 Stunden ist ohne Einschränkungen zu machen und wirklich passabel. Die Optik gefällt mir sehr gut und alles in allem würde ich bei einem aktuellen Preis von knapp unter 1000,00€ von einer Kaufempfehlung sprechen.

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