Seit Jahren kaufe ich zu meinen Produkten von Apple auch ein AppleCare Pack dazu. Mit dem AppleCare Protection Plan erhält man 2 Jahre ab Kaufdatum einen technischen Telefonsupport durch Experten (Ansonsten sind es 90 Tage) und vor allem die zusätzliche Hardware-Serviceoptionen von Apple. Das ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Austausch des Gerätes bei einem Defekt.
Schlagwortarchiv für: iPhone
Wer den Namen seines iOS Gerätes ändern möchte, muss das nicht zwingend über iTunes machen, sondern kann es auch direkt in den Einstellungen am Gerät tun.

Dazu einfach in den Einstellungen > Allgemein > Info > Name aufrufen
Wer ein schwarzes Lightning-Dock (Amazon-Link) für sein iPhone 5 benötigt, sollte sich mal folgendes Angebot bei Amazon anschauen. Hier gibt es nämlich für nur 6,98 € inkl. ein passendes Dock mit einem zusätzlichen Lightning-Kabel. Das Dock von iProtect ist für den Preis vollkommen in Ordnung und dient als günstige Lade- und Syncstation.

Das am PC und Mac sehr bekannte Fernwartungs-Tool Teamwiever QuickSupport ist jetzt auch kostenlos für iPhone und iPad und bietet unter anderem, eine Chat- und Screenshot-Funktion und ermöglicht die Übertragung von Profilen, etwa aus dem iPhone Configuration Utility.
[appbox appstore 692035811-ipad screenshots] WeiterlesenEs kommt ja gelegentlich vor, das der Akku vom iPhone nicht ausreicht und weder Steckdose noch Zeit zum aufladen vorhanden ist. Hier hilft ein externer Akku in Form einer Hülle, über die das iPhone bequem geladen werden kann. Das hat aber Vor und Nachteile, über die ich vor ein paar Tagen berichtet habe. 99% der Akku-Hüllen haben die gleiche Bauform und dadurch den gleichen Nachteil, denn Sie verlängern das iPhone nach unten hin und teilweise ist der PowerButton schwer zugänglich. Ich habe mir daher das Power Case Ultra Slim (Amazon-Link) für das iPhone 5 besorgt und einem Test unterzogen.
iPhone 5S
- Modellnummern auf der Gehäuserückseite:
- A1533, 1453, 1457, 1530
- Die Oberfläche der Vorderseite ist flach und aus Glas.
- Die Gehäuserückseite besteht aus eloxiertem Aluminium.
- Nano-SIM-Karte im Formfaktor 4 (4FF).
- Höhe: 123,8 mm
- Breite: 58,6 mm
- Tiefe: 7,6 mm
- Gewicht: 112 g
- Displaygröße: 4,0″ (10,16 cm)
- Auflösung: 1136 x 640 Pixel (326 ppi)
- Prozessor: A7 Chip (64‑Bit) M7 Motion Coprozessor
- Arbeitsspeicher: 1 GB
Ein sich seit Monaten einwandfrei im Einsatz befindliches Lightning USB Kabel, welches bei Amazon für 7,90 € zu haben ist, wurde von iOS 7 als nicht nicht zertifiziert bemängelt. Amazon Basic Kabel sind vom Preis her ebenfalls sehr günstig zu haben und diese sind sogar Apple zertifiziert (Link).

Die Meldung „Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert und funktioniert evtl. nicht zuverlässig mit diesem iPad.“ kann man aber ignorieren, denn natürlich funktioniert das Kabel trotzdem einwandfrei.
Apple hat eine passende Informationsseite für den Einsatz von iOS 7 im Unternehmen online gestellt, und bewirbt sein neues Betriebssystem für Business Kunden. Apple stellt hierbei neue Funktionen zur Gerätekonfiguration, sowie einen bessern im Umgang mit Applikationen und das Thema Sicherheit in den Vordergrund.

Firmen können in iOS 7 unter anderem festlegen, welche Applikationen den Öffnen-In-Dialog anbieten, womit ist eine ungewünschte Weitergabe von etwa E-Mail Anhängen in andere Apps nicht mehr möglich seien soll. Es gibt aber noch weitere Neuerungen, die für Unternehmen interessant sind und dazu zählen Nutzerrechte für den Datenzugriff und eine bessere Steuerung von VPN-Zugänge, denn diese lassen sich jetzt pro App zuweisen. Die Mail-App wurde im Zusammenspiel mit Microsoft Exchange verbessert und es gibt eine Unterstützung vom Caching Server 2, wodurch Updates vom Unternehmensserver geladen und dann verteilt werden können. Unternehmen sollen mit dem App Store Volume Purchase Program, das sehr leidige Thema Einkaufen im AppStore in den Griff bekommen können.
Weiterhin wird es eine Verbesserung bei der MDM-Konfigurationen geben, was wiederum die MDM Hersteller wie Datomo erfreut, weil mehr Möglichkeiten zur Kontrolle geschaffen werden. Es wird auch einen einheitlicher Login (SSO – Enterprise single sign on) für Business-Apps geben, damit soll es in unterschiedlichen Apps möglich sein, Accountdaten nur noch einmal eingeben zu müssen.
In der Vergangenheit wurde Apple oft kritisiert, dass wichtige Funktionen für den Businesseinsatz fehlen würden, nehmen wir hier mal Multitasking als Beispiel. Aber iOS wurde in den kritisierten Punkten stetig verbessert und ist meiner Meinung nach, das beste mobile Betriebssystem für Unternehmen.
Android ist bezogen auf die Themen Sicherheit und Support, etwa wegen der sehr hohen Fragmentierung, nicht im Unternehmensumfeld einsetzbar und WindowsPhone bietet noch viel zu wenig Schnittstellen an, um es etwa mit einer Mobile Device Management Lösung international managen zu können.
Heute Abend hat Apple die 2 Beta für das neue Betriebssystem iOS 7 veröffentlicht. Das Update kann entweder per Over-the-Air, oder über Apples iOS-Developer-Portal geladen werden. Die Build Nummer lautet 11A4400f und die Beta 2 ist nun auch für iPad 2/3 und 4 sowie für das iPad Mini verfügbar.

In der Beta 2 wurde die bis dato noch fehlende App für Aufnahme von Sprachnachrichten hinzugefügt und Siri bietet nun wahlweise männlich oder weiblich als Deutsche Sprache an (klingt aber nicht so nett) und arbeitet deutlich schneller. Auch wurden Grafikfehler innerhalb von Drittanbieter Apps, wie etwa sich leicht überschneidende Dialoge beim Foto Upload usw. behoben. Gefühlt ist es noch etwas schneller geworden, aber das werde ich auch auf einem iPhone 4 testen, auf dem iOS 7 in der ersten Beta nicht benutzbar gewesen ist.

Wie sich die Beta auf dem iPad verhält, werde ich testen und darüber berichten.
Update: Die iMessage-App zeigt bei einer Unterhaltung mit mehreren Teilnehmern jetzt auch kleine Bilder der Teilnehmer an, sofern in den Kontakten ein Bild hinterlegt ist.
iOS 7 habe ich mit einem iPhone 5 (Preis prüfen) nun schon einige Tage Wochen im Einsatz und die Akku-Laufzeit ist lange nicht optimal. Aber es handelt sich ja um die erste Beta und hier wird mit Sicherheit seitens Apple noch optimiert. Trotzdem habe ich mich auf die Suche nach den Verbrauchern gemacht und es sind wie so oft, die üblichen Verdächtigen. Jeder hat aber eine andere Nutzung mit seinem Gerät und ich kann hier natürlich nur für mich sprechen, aber bei normaler Nutzung ohne in die Details zu gehen (Bluetooth, Wlan, 3G etc.) kam ich unter iOS 6 locker über den Tag.
\n
\n
Weiterlesen
Ich habe mir iOS 7 einmal genauer angeschaut und soweit es der Akku mitmachte intensiv getestet. Um einige Features in Aktion zu sehen, hat Apple eine passenden Seite eingerichtet. Hier werde ich versuchen, die mir am sinnvollsten erscheinenden Neuerungen von iOS 7 vorzustellen. Es gibt nämlich auch kleine Verbesserungen auf die Apple wärend der Keynote zu iOS 7 nur am Rande, oder garnicht eingegangen ist.
Die finale Version wird im Herbst diesen Jahres erscheinen und bis dato ist noch viel Wasser den Rhein runter geflossen. Daher ist es absolut verständlich, wenn ein Beta noch Fehler enthält und wer einen entdeckt, sollte diesen unter bugreport.apple.com melden. Natürlich geht das nur mit einem gültigen Entwickler Account bi Apple, aber genauso darf man nur mit einem solchen die Beta verwenden.
Weiterhin ist das Design von iOS 7 nunmal Geschmacksache, wie so vieles im Leben und mir persönlich gefällt es auf den zweiten Blick, eigentlich recht gut. Aber wir werden in den nächsten Monaten sicherlich noch einige Änderungen und Verbesserung bei iOS 7 feststellen. Hier nun meine Favoriten und wenn ich eine tolle Funktion übersehen habe, lasst es mich wissen.
Wer iCloud als E-Mail Dienst nutzt, aber als Absender eine alternative E-Mail Adresse etwa von seinem eigenen Server verwenden möchte, der kann das leider nicht direkt in den Einstellungen des E-Mail Accounts wie etwa bei gmail vornehmen, sondern muss einen kleinen Tick anwenden.
In den Einstellungen der E-Mail Accounts im E-Mail Programm unter iOS, oder auch am Mac muss nur ein manuelles IMAP Konto angelegt werden und als Eingangsserver wird iCloud und als Server für die ausgehenden E-Mails wird der alternative Server angegeben. Im iCloud Account auf dem iOS Gerät muss natürlich Mail und Notizen deaktiviert werden und auf dem Mac sollte dieser einfach deaktiviert werden, weil man sonst die E-Mails und Notizen ja doppelt vorhanden sind und das ist ja nicht Sinn der Sache. Weiterlesen
Apple hat Heute das Update auf iOS 6.1.2 freigegeben. iOS 6.1.2 behebt wie angekündigt einen Fehler im Zusammenspiel mit einem Exchange Server 2010. Dieser Fehler sorgte für erhöhten Datenverkehr und dadurch stieg auch der Akkuverbrauch. Die CPU- und Speicherlast des Exchange Server 2010 stieg ebenfalls an. iOS 6.1.2 behebt aber nicht die Lücke, bei der man auf Kontakte und Fotos zugreifen kann, ohne den Passcode eingeben zu müssen. Dazu wird aber in den nächsten Tagen sicherlich ein weiteres Update folgen.
Wer doppelte Einträge in seinem Adressbuch auf dem iPhone, oder dem iPad hat und eine manuelle und mühevolle Zusammenführung scheut, kann dieses von der kostenlosen App OneContact (App-Store-Link) erledigen lassen. Die App erstellt vorher ein Backup des eigenen Adressbuchs, sucht sich dann durch alle auf dem Gerät abgelegten Kontakte und hilft anschließend dabei, diese von doppelten Einträgen zu befreien. Gibt es mehrfach vorhandene Kontakte, so lassen sich direkt auf dem iPhone zusammenführen, identische Duplikate mit einem einfachen Tap entfernen. Der Vorteil ist an der App, das diese komplett offline arbeitet, also ohne Werbung oder Registrierung und noch viel wichtiger, ohne dass Kontakte an einen fremden Server übertragen werden.
Lange Zeit war ich ein absoluter Freund des E-Mail Push Dienstes auf dem iPhone. Erst über Mobile Me und später (bis zur Deaktivierung durch einen Rechtsstreit mit Motorola) mit Apples iCloud. Als der Push Dienst mit iCloud in Deutschland nicht mehr aktiv war, bin ich mit meinem gesamten Account zu Google umgezogen.
\n
\nDort konnte ich auch meine alte und lieb gewonnene @me.com Adresse als Absender verwenden. Mir hat zwar die Google Mail Oberfläche nie zugesagt (ist halt Geschmackssache) aber ich habe dort das ActiveSync Protokoll wie man es von einem Exchange Server her kennt, nutzen können und der Spam Filter von google ist wirklich gut! und zu guter Letzt nutze ich ja entweder Mail unter iOS oder auf dem Mac und nicht GoogleMail im Browser.
\n
\nNun ist ja seit November bekannt, das Google am 30.01.2013 das Protokoll für neue Geräte, oder für alte wieder neueingerichtete Geräte nicht mehr unterstützen wird, außer man hat Google Apps for Business. Auch auf ein Gefrickel mit CalDAV und CardDAV auf dem iPhone oder iPad habe ich keine Lust und ich wollte sowieso schon immer mal einen Langzeittest ohne Push Dienst machen. Auch sagt mir persönlich die Google Mail Apps für IOS nicht zu, welche E-Mail ja per Push zustellt. Aber spätestens wenn man aus einer anderen App etwas per E-Mail versenden möchte, geht das nur mit der iOS Mail App und daher muss diese eingerichtet sein und bleibt auch aus anderen Gründen mein Favorit. Weiterlesen
Von Festeinbau Navigationssystemen in Autos halte ich persönlich nicht so viel. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist eher eine Katastrophe bezogen auf den Funktionsumfang von Softwarelösungen wie etwa Navigon auf einem aktuellen Smartphone. Aber dazu könnte ich einen eigenen Artikel schreiben. Audio via Bluetooth ist schon sehr nett und wenn das Autoradio kein Bluetooth kann, was bei den meisten sicher noch der Fall ist, kann die AUX (3,5 mm Klinke) Anschlussmöglichkeit sicherlich hier die Brücke bilden.


Bis dato hatten wir im Haushalt 2 iPhone 4 und somit im Auto eine Brodit Aktivhalterung (Link) und ein Nokia BH-217 Bluetooth Headset (Link) welches über eine eigene Halterung verfügt. Nun wurde ein iPhone durch ein 5er ersetzt und jetzt passt natürlich die Brodit Aktivhalterung nicht mehr, was auch vorher bei verschiedenen Schutzhüllen der iPhone problematisch wurde. Also musste ein neues Auto-Set her und es besteht zum einen aus der gut verarbeiteten Universalhalterung von AEVI24 und der Bluetooth Freisprecheinrichtung von Belkin mit AUX Anschluss.
Die Montage geht recht schnell von statten. Zigarettenanzünder angeschlossen, AUX Stecker verbunden und das CarAudio neben dem Lenkrad montiert. Hierbei ist darauf zu achten, das zum einen das CarAudio gut zugänglich ist und nicht zu weit vom Fahrer entfernt montiert wird, weil das eingebaute Micro ja als Freisprecheinrichtung dienen soll. Wer in seinem Auto keine flache Stelle findet, auf der er es befestigen (kleben) kann, der sollte sich mal die Lösung Proclip von Brodit angucken. Fast für jedes Auto gibt es eine passende Montageplatte, die ohne bohren und schrauben bombenfest angebracht werden kann. Einfacher geht es nicht.
So einfach wie die Montage ist auch die Einrichtung. Das CarAudio einfach durch langes drücken in des Paring-Modus bringen und dann vom Handy aus die Bluetooth Verbindung aufbauen. Ist die Verbindung erfolgreich eingerichtet, leuchtet das CarAudio blau und es kann entweder Musik abgespielt, oder telefoniert werden. Zukünftig bauen die beiden natürlich die Verbindung selbstständig auf, wenn man es durch einen Klick einschaltet. Denn wenn 10 Minuten keine Bluetooth Verbindung aufgebaut ist, geht das CarAudio in den Ruhemodus, was sehr von Vorteil ist, wenn man wie Bei Skoda der Fall immer Dauerstrom auf dem Zigarettenanzünder hat. Die Ton Qualität ist wirklich überzeugend, denn Musik und auch Sprache kommen sehr schön über die Lautsprecher des Autoradios. Die Qualität des eingebauten Micros ist ebenfalls als sehr gut zu bezeichnen.
Ein Tastendruck auf das CarAudio reicht aus und man kann ein Gespräch annehmen, oder die Musikwiedergabe beginnen/pausieren und ein Doppelklick springt zum zum nächsten Titel. Wer am verbundenen Telefon einen Sprachassistenten wie etwa Siri auf dem iPohne nutzt, der braucht das CarAudio nur 1sec. zu drücken und kann dann den Assistenten verwenden.
Heute kam das iPhone 5 (Preis prüfen) ja „erst“ bei mir an und daher, wird dieser Test in den nächsten Tagen weiter an Informationen wachsen. Es regelmäßiger Besuch dieses Artikels loht sich also. Ich mach das diesmal so, dass ich auf die neuen Features vom iPhone eingehe und zwar auf die Features, die ich testen kann bzw. für sinnvoll erachte.
\n
\nIm Vorfeld möchte ich noch darauf hinweisen, das ich als Vorgänger ein iPhone 4 (Preis prüfen) besessen habe. Somit sind der für mich zu bemerkende Unterschied was etwa die Geschwindigkeit oder etwa die Qualität der Kamera angeht, natürlich höher als wenn ich vorher ein iPhone 4S (Preis prüfen) im täglichen Einsatz gehabt hätte. Weiterlesen
UPS ist heute mit einer kleinen Schachtel erschienen und es ist wie erwartet ein iPhone 5. Unboxing erspare ich Euch und die Tage folgt mein Bericht. Erster Eindruck ist sehr gut!
Mein am Freitag bestelltes iPhone wurde soeben in den Status Versendet begeben. Das beauftragte Spediteur Unternehmen ist UPS, was vertrauensvoller als etwa Hermes ist. Wir erinnern uns.
Seit letzten Mittwoch Abend steht das Netz nicht mehr still, wenn es um das Thema Nano-SIM Karte für das neue iPhone geht. Die Provider sind miserabel bis gar nicht vorbereitet und ich hatte zu dem Thema Verfügbarkeit bereits geschrieben.
Ob die Mini oder Micro-SIM in eine Nano-SIM zuschneidbar seien wird? kann keiner zu 100% sagen. Denn das Problem ist hier nicht unbedingt die Länge oder Breite der SIM, sondern die dicke.
Die „Normale“ Sim Karte mit dem Namen Mini-SIM hat die Maße 15 x 25 mm und die Micro-SIM 12 x 15 mm und beide sind 0,76 mm dick, was der entschiedenen Wert bezogen auf die Einbaumöglichkeit in das iPhone 5 seien kann. Die im iPhone 5 notwendige Nano-SIM Karte hat die Maße 12,3 x 8,8 mm und ist nur 0,67 mm dick. Das zuschneiden per PDF Vorlage vom GERMER CONSULTING TEAM klappt soweit mit einem scharfen Messer ganz gut und das Nacharbeiten der Seiten, kann man einfach mit einer Nagelfeile machen. Die Rückseite muss 0,09 mm abgeschliffen werden. Das geht auch mit einer Nagelfeile, oder sehr feinem Schmirgelpapier. Schön ist zwar anders, aber es geht.
Update: Nicht jede SIM-Karte lässt sich zu einer Nano-SIM schneiden, denn das hängt von der Länge der Kontakte ab und ich habe hier detailliert beschrieben
Seit letzten Mittwoch Abend steht das Netz nicht mehr still, wenn es um das Thema Nano-SIM Karte für das neue iPhone geht. Die Provider sind miserabel bis gar nicht vorbereitet und ich hatte zu dem Thema Verfügbarkeit bereits geschrieben.
Ob die Mini oder Micro-SIM in eine Nano-SIM zuschneidbar seien wird? kann keiner zu 100% sagen. Denn das Problem ist hier nicht unbedingt die Länge oder Breite der SIM, sondern die dicke.
Die „Normale“ Sim Karte mit dem Namen Mini-SIM hat die Maße 15 x 25 mm und die Micro-SIM 12 x 15 mm und beide sind 0,76 mm dick, was der entschiedenen Wert bezogen auf die Einbaumöglichkeit in das iPhone 5 seien kann. Die im iPhone 5 notwendige Nano-SIM Karte hat die Maße 12,3 x 8,8 mm und ist nur 0,67 mm dick. Wenn man sich den Sim Karten Slot vom iPhone 4 anschaut, dann lässt das iPhone wirklich keinerlei Toleranz in der dicke zu. Das kann man einfach nachstellen, indem man auf die Rückseite der Micro-SIM ein Stück Tesafilm klebt und dann mal versucht den Slot wieder einzusetzen. Das klappt „nur“ mit etwas Gewalt und Tesa gibt auch nach! Das Problem wird dann aber eher beim wieder rausziehen des Karten Slots passieren, dass sich dieser verhakt. Im iPhone 3G bestand der Body aus Plastik und war mir etwas Vorsicht biegbar, aber das wird beim iPhone 4 und natürlich auch beim iPhone 5 nicht mehr möglich sein. Wir werden also alle mal bis zum kommenden Freitag abwarten müssen um verlässliche Aussagen treffen zu können.
UPDATE: Das zuschneiden per PDF Vorlage vom GERMER CONSULTING TEAM klappt soweit mit einem scharfen Messer ganz gut und das Nacharbeiten der Seiten, kann man einfach mit einer Nagelfeile machen. Die Rückseite muss 0,09 mm abgeschliffen werden. Das geht auch mit einer Nagelfeile, oder sehr feinem Schmirgelpapier. Schön ist zwar anders, aber es geht.
Update: Nicht jede SIM-Karte lässt sich zu einer Nano-SIM schneiden, denn das hängt von der Länge der Kontakte ab und ich habe hier detailliert beschrieben
Apple präsentiert einmal im Jahr ein neues iPhone und wie es Oliver Schwuchow sehr gut in seinem Artikel beschrieben hat, wird jede Keynote wie ein Zauberakt verpackt und die Erwartungen werden dadurch einfach zu hoch geschraubt. Ich denke man kann sagen, Apple hat das Smartphone erfunden, denn alles davor waren Pocket PC´s die zwar teilweise wie der Pocket Loox T830 auch mit einer Sim Karte ausgestattet zum telefonieren geeignet waren, aber vor lauter Trägheit und Abstützen machte das keinen Spass!
Im Jahre 2007 hat Apple den Mobilfunkmarkt komplett erneuert und eine Meisterleistung an Technik auf den Markt gebracht. Das iPhone wurde von Model zu Model perfektioniert und bis zum 3 Quartal 2012 hat Apple 244 Millionen iPhones verkauft. Ebenfalls hat Apple das Tablet neu erfunden, denn egal was es davor gab, es war totaler Mist und somit verkaufte sich das iPad bis Heute 85 Millionen mal. Aber was erwarten die „Kritiker“ oder besser „Nörgler“ von Apple? Was soll das iPhone 5 als aktuelles Beispiel denn bitte können? Hey Carl Friedrich Benz hat 1885 mit dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 das erste moderne Automobil erfunden und danach „nur“ noch Autos gebaut.
Muss es jetzt immer ein iPhone oder iPad sein? NEIN Weiterlesen
Gestern Abend am 12.09.2012 hat Apple mit großem TamTam das neue iPhone 5 vorgestellt und ja das Gerät im Zusammenspiel mit der neuen iOS6 Version überzeugt mich und ich möchte es kaufen. Im Gegensatz zur der Keynote von Nokia mit WindowsPhone 8 weis man sofort und ganz offiziell wann und zu welchen Preisen das Gerät verfügbar ist.
Nur gibt es einen kleiner sagen wir mal Stolperstein und das ist die neue Nano-SIM die zwingend im iPhone 5 benötigt wird und nochmals 40 % kleiner als ein Micro-SIM aus dem iPhone 4 ist.
Bei der Einführung der Micro-SIM im Jahre 2010 hinkten die Provider zwar auch hinterher, aber das war nicht so schlimm, weil man sich entweder mit einem Stanzgerät oder eine Schablone behelfen konnte, um aus einer „normalen“ Mini-SIM-Karte (25 mm × 15 mm) eine Micro-SIM (15 mm × 12 mm. ) zu basteln und man konnte die bis zu 20,00€ Karten Wechselgebühr der Provider umgehen. Eine Micro-SIM in eine Nano-SIM zurecht zu schneiden, wird nicht klappen, weil man dann die Kontakte beschneiden müsste und dann kan man die Karte doch gleich wegwerfen.
Update: Die „Normale“ Sim Karte mit dem Namen Mini-SIM hat die Maße 15 x 25 mm und die Micro-SIM 12 x 15 mm und beide sind 0,76 mm dick, was der entschiedenen Wert bezogen auf die Einbaumöglichkeit in das iPhone 5 seien kann. Die im iPhone 5 notwendige Nano-SIM Karte hat die Maße 12,3 x 8,8 mm und ist nur 0,67 mm dick. Wenn man sich den Sim Karten Slot vom iPhone 4 anschaut, dann lässt das iPhone wirklich keinerlei Toleranz in der dicke zu. Das kann man einfach nachstellen, indem man auf die Rückseite der Micro-SIM ein Stück Tesafilm klebt und dann mal versucht den Slot wieder einzusetzen. Das klappt „nur“ mit etwas Gewalt und Tesa gibt auch nach! Das Problem wird dann aber eher beim wieder rausziehen des Karten Slots passieren, dass sich dieser verhakt. Im iPhone 3G bestand der Body aus Plastik und war mir etwas Vorsicht biegbar, aber das wird beim iPhone 4 und natürlich auch beim iPhone 5 nicht mehr möglich sein. Wir werden also alle mal bis zum kommenden Freitag abwarten müssen um verlässliche Aussagen treffen zu können.
Wenn man jetzt aber nicht gerade zu einem der total überteuerten „direkt“ Provider gehen möchte, die einem für ihre Minimalleistung auch noch einen 24 Monats Vertrag andrehen wollen und man das E-Netz nicht mal annähernd akzeptieren kann, dann hat man ein aktuelles Verfügbarkeit’s Problem. Denn außer T-Mobile, Vodafone, o2, Simyo und Anbieter Aldi Talk bietet kein Provider eine Nano-Sim an.
Mein aktueller Prepaid Anbieter Congstar, mit dem ich bis Heute sehr zufrieden war (Preis/“Leistung“) hat sich mit der heutigen Aussage auf seiner Facebook Seite, die Nano-SIM erst Anfang 2013 liefern zu können deftig ins Aus geschossen.
Für mich kommt aber zum ersten kein Laufzeitvertrag in Frage und zum zweiten nur das D1 Netz, ABER natürlich nicht direkt beim überteuerten Rosa Riesen aus Bonn. Also machte ich mich auf zu einer Übersichtsseite von Prepaid-Tarifen um die Anbieter im T-Mobile Netz auf Verfügbarkeit der Nano-Sim zu prüfen. Natürlich Fehlanzeige was die Info auf deren Webseite angeht und so habe ich alle in Betracht kommenden Provider angeschrieben und werde über die Rückmeldungen berichten.
Es wird doch wohl möglich sein, bis zum Lieferdatum des iPhone 5 am 21.09 einen Provider mit Nano-SIM , ohne Vertragslaufzeit und im D1 Netz zu finden und die aktuelle Rufnummer noch gleich mitzunehmen. Es bleibt spannend
Update:
Erste Rückinfo habe ich soeben erhalten und es wäre eine Option zu BigSim zu wechseln und nach Verfügbarkeit der Nano-SIM bei Congstar wieder zurück zu wechseln, sollte ich dort nicht zufrieden sein. Weiterlesen
Google Chrome, der schnelle Browser, ist jetzt auch auf Ihrem iPhone, iPod touch und iPad verfügbar. Melden Sie sich an, um Ihre personalisierte Chrome-Version von Ihrem Computer zu synchronisieren und überallhin mitzunehmen.
[appbox appstore 535886823-iphone screenshots]Einfach im Chrome anmelden, um die geöffneten Tabs, Lesezeichen, Passwörter und Omnibox-Daten von dem Computer mit dem iPhone, iPod touch oder iPad zu synchronisieren.
Die mit Abstand beste App zum lesen von RSS Feeds auf dem iPhone ist meiner Meinung nach Reeder und Mr. Reader auf dem iPad. Nun hat Reeder mit Update auf die Version 3.0.2 wirklich tolle Funktionen hinzubekommen.
[appbox appstore 697846300-ipad screenshots-only]Die wichtigste ist das wischen im Artikel. Wenn man nach links wischt, wird der Artikel im Browser (auf Wunsch Readability, Instapaper oder Google In-Ap-Browser) geöffnet. Ein wischen nach rechts bringt einen direkt wieder in die Artikelliste.
[appbox appstore 697846300 compact] [appbox appstore 412874834 compact]
Folgendes Szenario: Der Computer mit dem ein iPad oder iPhone seine Kontakte etwa aus Outlook heraus synchronisierte, ist defekt und es soll an einem anderen System eine neue Partnerschaft eingerichtet werden. Vor einer Synchronisierung sollte immer eine Sicherung der Daten stattfinden, weil vom System gerne mal Quelle und Ziel vertauscht werden und dann unwiderruflich auf beiden Seiten keine Daten mehr vorhanden sind. In diesem Szenario davon aus, dass sich die Kontakte nur auf dem iPad befinden.
Zum exportieren der Kontakte vom iOS Gerät hilft eine App mit dem Namen Contacts Exporter (App-Store-Link). Sie ist für 0,89 € für iPhone und iPad verfügbar und der einfachste Weg, um ein Backup der Kontakte in CSV-Datei mit einem einzigen Tastendruck zu erstellen. Es werden hierbei alle relevanten Kontaktfelder unterstützt.
Nach dem erstellen der CSV-Datei kann man diese entweder per iOS File Transfer sichern, oder einfach an eine E-Mail Adresse senden.
[appbox appstore 446784593 compact]Schon öfters wurde ich gefragt, was man machen soll/muss wenn man erschreckend feststellt, das iPhone ist aus und geht nicht mehr an. Auch nicht nachdem es einige Zeit am funktionierenden Stromkabel gehangen hat.
Es ist in 99% der Fällen mit einem Hardreset getan. Das geht ganz einfach indem man den Powerbutton (oben) und den Homebutton (unten) etwa 10 sec. gemeinsam gedrückt hält, bis das Apple Logo erscheint.
Wer gerne Podcast hört und auch sieht (Videos) braucht mehr als iTunes als Podcast „Ladestation“ und vor allem, das Verwalten und aktualisieren der Episoden soll selbständig passieren. Also muss eine passende App gefunden werden. Lange hatte ich auf dem iPhone Pocket Casts (App-Store-Link) als Podcast-Zentrale benutzt und war damit sehr zufrieden.
[appbox appstore 393858566-ipad screenshots-only]Wenn man aber auch die Podcast´s auf einem anderen iOS Gerät nutzen möchte, in meinem Fall ein iPad 2, dann wäre es ersten sehr schön wenn man die Einstellungen & Abos nur einmal einstellen muss und noch viel wichtiger, das man auf allen Geräten immer den selben Stand hat, also was hat man bereits gehört/gesehen und an welcher Stelle hat man aufgehört. Und nach dem Guten alten Motto „Es gibt für alles eine App“ wurde ich auch hier fündig und bin von Downcast begeistert.
Downcast präsentiert sich in einer sehr aufgeräumten Oberfläche und bietet aber alle Einstellungsmöglichkeiten die man von einer Podcastverwaltung verlangt.
- Download und Wiedergabe von Podcasts ohne iTunes synchronisieren.
- Integrierte Suchfunktion um Podcasts zu abonnieren
- Manuelles abonnieren via URL & OMPL (auch Export)
- AirPlay-Unterstützung
- Sync aller wichtigen Einstellungen via icloud
- Sync von Abspielpositionen via icloud
- Automatisches Herunterladen neuer Podcasts (Global oder pro Episode einstellbar)
- Kapitel Unterstützung für erweiterte Podcasts
- Streammöglichkeit für Episoden ohne Download
- Erstellen und Bearbeiten von „intelligenten“ Wiedergabelisten
Multitasking am iPhone ist ja eine tolle Sache zum schnellen wechseln zwischen bereits geöffneten Apps wenn man den „Doppelklick“ beherrscht und ab und zu mal ein paar Apps wieder raus kickt. Aber das kann ziemlich nervig und Zeitraubend sein.
Im Cydia-Store gibt es bereits seit September 2010 für 0,99$ den MultiCleaner. Mit dem MultiCleaner kann man die Multitasking Funktion sehr umfangreich einstellen. Die App greift auf den Activater zurück, eine Erweiterung die bereits mit Lockinfo mitgeliefert wird, aber auch separat in Cydia erhältlich ist und es ermöglicht die vielen Knöpfe und Schalter am iPhone anderweitig nutzen :-)
Habe es gerade selbst an meinem iPhone erlebt.
Wer sich mit einem Unternehmens-Exchange ab Version 2003 per iPhone verbindet und dieses verliert, kann es von seinem Admin Blocken oder Wipen lassen.
Was man aber vorher wissen sollte, ist das Block und Wipe vom Exchange aus den selben Effekt am iPhone ausführen, nämlich eine Löschung sämtlicher Daten und Einstellungen. Man hat danach quasi ein frisches neues Gerät. Ein reines sperren des Gerätes oder des Mail Accounts auf dem iPhone ist per Block Befehl aus nicht machbar. Das sollte man wissen.
Was nach dem Block, dann der freigeschaltete Befehl Wipe ausführt, wollte ich jetzt nicht mehr ausprobieren.























