Wenn du – wie ich – dein Smart Home nicht nur komfortabel, sondern auch effizient betreiben willst, kommst du an KNX-Aktoren kaum vorbei. Diese kleinen Bausteine im Schaltschrank sind die stillen Helden, wenn es um intelligente Energieverteilung geht. Sie schalten, messen, regeln und sparen – und das alles vollautomatisch. In meinem eigenen Haus habe ich die Entwicklung dieser Technik hautnah miterlebt: Vom simplen Lichtschalter bis zum vernetzten Energiemanagement mit Photovoltaik, Batteriespeicher und dynamischem Lastmanagement. In diesem Vergleichstest schauen wir uns an, wie sich aktuelle KNX-Aktoren im Hinblick auf Energieeffizienz und Vielseitigkeit schlagen – und wo sich Investitionen wirklich lohnen.
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Wenn ich ehrlich bin, war es einer dieser typischen Montage-Tage: Die Jalousien wollten einfach nicht so, wie ich wollte. Ein klassischer Fall von ‚zu wenig Logik‘ in der KNX-Installation. Genau an diesem Punkt fängt das Thema KNX-Logikmodule an spannend zu werden. Wer schon einmal versucht hat, komplexe Wenn-Dann-Verknüpfungen mit Standardaktoren umzusetzen, weiß, wie schnell man an Grenzen stößt. Mit einem dedizierten Logikmodul wie dem MDT SCN-LOG1.02 oder dem Gira L1 lassen sich solche Szenarien elegant und dezentral lösen – ohne zusätzliche Server, ohne Cloud und mit maximaler Zuverlässigkeit. In diesem Artikel nehme ich euch mit in einen detaillierten Deep-Dive: von der Funktionsweise über Einrichtung und Beispielprojekte bis hin zu den aktuellen Entwicklungen rund um KNX-Logik.
Bei „KNX-Logikbausteine clever einsetzen: Automationen jenseits des Standards“ geht es jetzt um konkrete Entscheidungen, typische Stolperfallen und saubere Umsetzung. . Seitdem bin ich Fan dieser unscheinbaren, aber mächtigen Geräte. Denn wer einmal erlebt hat, wie sich mit ein paar geschickten Logikverknüpfungen komplexe Abläufe automatisieren lassen, will nicht mehr zurück zu simplen Zeitschaltfunktionen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du KNX-Logikbausteine in der Praxis einsetzt, welche Möglichkeiten sie eröffnen und wie du damit dein Smart Home oder deine Gebäudeautomation auf das nächste Level bringst – jenseits des Standards.
Wenn ich in der Werkstatt oder auf der Baustelle mit Kollegen über Smart-Home-Projekte spreche, fällt früher oder später das Thema KNX-Automation. Viele schwören auf zentrale Systeme wie den Gira X1 oder den Homeserver, während andere lieber mit dezentralen KNX-Logikmodulen arbeiten. Die entscheidende Frage, die ich mir selbst schon oft gestellt habe: Was ist eigentlich wirtschaftlich sinnvoller? In diesem Artikel gehe ich genau dieser Frage nach und analysiere die Kostenstruktur beider Ansätze – von der Hardware über die Einrichtung bis hin zu Wartung und Erweiterbarkeit. Dabei stütze ich mich auf aktuelle Daten aus der Praxis und eigene Erfahrungen aus meinem Smart Home, das vollständig auf KNX basiert.
Um eine Visualisierung mit KNX verbinden zu können benötigt man ein sogenanntes IP Interface (IP Gateway). Die meisten von euch die sich mit KNX beschäftigen oder nach einer Nachhaltigen Smart Home Lösung suchen haben auch schon von MDT gehört. MDT ist oftmals einer der günstigsten Hersteller wenn es um KNX geht, welcher für viele Anwendungsfälle die passenden Aktoren oder Sensoren anbietet. Die Frage ist was wir wirklich benötigen um eine KNX Anlage in Betrieb zu nehmen und wieso ist ein IP Interface so wichtig? KNX ist ein für sich abgeschlossenes System welches ohne Gateways nicht von Außen bedient oder ausgelesen werden kann. Das bedeutet, dass ihr bereits für die Programmierung mit der ETS ein solches Gateway benötigt. Die gängigsten Schnittstellen sind IP- oder USB-Gateways die für euch die Kommunikation mit den Busteilnehmern übernehmen. Das in dem Artikel beschriebene Gateway hat unabhängig vom fairen Preis und der Möglichkeit die KNX Anlage in Betrieb zu nehmen auch noch den Vorteil, das ein E-Mail Server mit eingebaut ist. Ohne großen Aufwand habt ihr so die Möglichkeit schnell Nachrichten per Mail zu versenden, falls bestimmte Zustände eintreten. Hier kann eine vorgefertigte Benachrichtigung schnell mit einer Gruppenadresse versendet werden.
WeiterlesenIn diesem Artikel werde ich das MDT IP Interface vorstellen und euch einen Leitfaden geben, der euch bei der Einrichtung hilft.
In vielen Foren und Berichten konnte ich Informationen und Einrichtungsprobleme zu diesem Interface finden. Der Hauptgrund dafür ist mit Sicherheit der, dass die meisten, wie ich auch, die Anleitung zur Seite legen und direkt mit der Einrichtung beginnen.
Damit ihr nicht die gleichen Fehler macht und ewig nach Fehlern im Netz suchen müsst folgt nun eine Anleitung, mit der ihr ohne Startschwierigkeiten loslegen könnt.
WeiterlesenWir beschäftigen uns nun seit mehreren Monaten sehr intensiv mit dem Thema KNX und sind von der Auswahl der Hardware und den Möglichkeiten, die sich daraus ergeben sehr begeistert. Niklas hat Euch z.B. letzte Woche gezeigt, wie Ihr ganz einfach KNX-Taster in eine bestehende Homematic Installation integrieren könnt, um so auf die komplette Auswahl der KNX Hardware zugreifen zu können. Es ist aber auch möglich, beide Systeme noch enger zu vernetzen. Beide Welten bieten sehr viele Möglichkeiten und wir wollen Euch zeigen, wie Ihr das beste aus beiden Welten vereinen könnt. Das kann z.B. eine KNX-Wetterstation sein, die in Homematic IP wired oder auch eine Homematic IP Funk Installation eingebunden wird.
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Hallo zusammen, wie bereits angekündigt, haben wir uns bei technikkram dazu entschieden das Thema KNX genauer zu beleuchten! Wir wollen Euch zeigen, wo die Vorteile liegen auf dieses System zu setzen. Wir werden Euch daher in den nächsten Tagen und Wochen einzelne Tutorials zu diesem Thema erstellen und Euch so Schritt für Schritt zeigen, wie Ihr Euch in KNX einarbeiten könnt.
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