Scheinbar hat selbst ELV nicht mit der großen Nachfrage nach dem Funkmodul für den Raspberry Pi (Preis prüfen) gerechnet. Lange war eine Lieferzeit von ca. 8 Wochen angegeben. Doch das ist vorbei. Ab sofort ist das HM-Funkmodul über den ELV-Shop wieder lieferbar.
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\nIch selbst habe am Freitag meine beiden bestellten Module erhalten und konnte so endlich auch meinen Funk-Lan-Gateway durch einen Raspberry Pi ersetzten. Wie das funktioniert, hat Euch Werner hier bereits erklärt.
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\nAlle anderen Tutorials rund um Raspberry Matic findet Ihr hier…. Weiterlesen
Schlagwortarchiv für: Raspberry Pi
Es ist vollbracht: Am 01. Mai hat die RaspberryMatic Community rund um Jens Maus die finale Version zur Verfügung gestellt. Damit ist die Beta-Phase abgeschlossen. Ich habe diese seit dem 01.05.2017 installiert und alles läuft problemlos. Mit der finalen Version wurden noch ein paar Erweiterungen und Fehlerkorrekturen veröffentlicht.

Diese beschreibe ich kurz in diesem Artikel. Des Weiteren möchte ich über meine Erfahrungen mit den seit der Beta5 Version verfügbaren Funktionen WLAN und LAN Gateway auf Raspberry berichten.
Seit der RaspberryMatic Version 2.27.7.20170316-beta5 kann man eine Raspberry Pi2 oder Pi3 als LAN-Gateway verwenden und mit einer CCU oder RaspberryMatic verbinden. Dadurch ist es möglich die Reichweite des HomeMatic BidCos-RF Netzes zu erweitern. Diese Lösung hat dann die gleiche Funktion wie das HomeMatic LAN-Gateway.

Dieser Artikel befasst sich damit diese technische Möglichkeit zu testen und umzusetzen. Es ist wohl eher etwas für Technik-Fans oder Freunde des Raspberry Systems. Rein rechnerisch macht es keinen Unterschied die Original HomeMatic oder die Raspberry Lösung zu verwenden. Mit Netzteil, Funkmodul, Netzwerkkabel und einem Gehäuse liegen die beiden Varianten im gleichen Preissegment. Aber das sei jedem Anwender selbst überlassen. Ich möchte hier nur zeigen wie die Raspberry, in meinem Fall eine Pi3 einzurichten ist und ob alles einwandfrei funktioniert.
Nur knapp einen Tag nach der neuen CCU2 Firmware Version 2.27.7 von eQ-3 bringt die RaspberryMatic Community auch schon eine neue Firmware Version heraus. Wie der Name in der Überschrift bereits verrät, handelt es sich um eine zur neuen CCU2 Version kompatiblen Version.

Philipp hat in seinem Artikel bereits über die wesentlichen Änderungen berichtet. Daher möchte ich das hier nicht einfach wiederholen. Wichtig zu erwähnen sind die neuen Sicherheitsoptionen und die neuen Möglichkeiten bei der Einbindung von OSRAM Lightify, auf welche Philipp noch gesondert eingehen wird.
Zusätzlich dazu gibt es für die RaspberryMatic die folgenden interessanten neuen Features:
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In letzter Zeit setze ich häufiger Projekte mit dem Raspberry Pi (Preis prüfen) um. Viele Programme wie die Sprachsteuerung mit Alexa oder Siri laufen über den kleinen Computer. In der Vergangenheit musste ich immer unter meinen Schrank kriechen um das nächste Switch zu erreichen, an das ich den Pi anschließen konnte. Dann war das Netzwerkkabel noch zu kurz usw…
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\nDarum habe ich mir ein kleines Switch für den Schreibtisch zugelegt. Das Teil ist von D-Link und kostet ca. 20€. Wichtig war mit, dass er Gigabit unterstützt und 5 Ports hat. 2 der Ports verliere ich schon dürch denUplink und weiter zum PC. Da mein Arbeitszimmer sich in der oberen Etage befindet, muss ich „leider“ über einen Powerline-Adapter (Preis prüfen) das Netzwerk nach oben bringen. Weiterlesen
Die SD-Karte ist die eigentliche „Festplatte“ des Raspberry Pi’s doch welche Karte verwende ich am besten? Wir haben Euch in der Vergangenheit einige Projekte vorgestellt, die mit dem kleinen Pi laufen. Dazu zählen z.B. die eigene NAS auf dem Raspberry (Artikel von Philipp) oder die Artikel über die Alexa- (zum Bericht) und Siri-Sprachsteuerung (zum Bericht).

Doch worauf kommt es bei einer SD-Karte für den Raspberry Pi an? Der Fokus liegt hier nicht etwas auf riesen Geschwindigkeiten wie diese etwa modernden 4K Kameras benötigen, sondern eher auf einer robusten Karte, die viele Schreibzyklen aushält. Das ist nämlich der entscheidende Faktor eine gute micro SD-Karte für den Raspberry Pi! Der Raspberry Pi2 und auch Pi3 können maximal 30 MB/s an Daten über den Bus verarbeiten, an dem die SD-Karte hängt. Daher ist eine Karte mit der Einstufung UHC-I vollkommen ausreichend. Was die Klasse im einzelnen zu bedeuten haben, habe ich Euch vor einigen Wochen in diesem Artikel hier zusammengefasst. Weiterlesen
HomeMatic IP Geräte lassen sich nicht anlernen bzw. funktionieren nach Wechsel von CCU2 auf Raspberry nicht. HomeMatic IP Geräte müssen leider im Moment bei einer Umstellung auf eine neue CCU2 oder RaspberryMatic noch komplett neu angelernt werden. Dies ist eine Einschränkung in der momentanen CCU Firmware (egal ob CCU2 oder RaspberryMatic).

Ursache: Die IP Komponenten sind derzeit noch mit dem Funkmodul gepaart und müssen beim Wechsel des Moduls an das neue Modul angelernt werden. Ein Wechsel des Funkmodules ist momentan aus HomeMatic IP Gründen technisch ohne dieses Problem nicht möglich. Dies gilt nicht nur für RaspberryMatic mit einem HM-MOD-RPI-PCB-Funk-Modul, sondern selbst für eine CCU2 mit dessen internem Funkmodul. Auch in diesem Fall kann man nicht einfach auf eine andere Zentrale umziehen wie man das von HomeMatic Komponenten mit BidCos-RF gewohnt ist.
Unsere Anleitungen für die Siri Sprachsteuerung und die Alexa Sprachsteuerung kommen bei Euch sehr gut. Das Homematic Smarthome lässt sich darüber bestens bedienen. Um beide Systeme Siri und Alexa gleichzeitig nutzen zu können, habe ich Euch eine weitere Anleitung geschrieben, wie Ihr mit nur einem Raspberry Pi3 beides nutzen könnt.

ioBroker für die Alexa Sprachsteuerung und die Homebridge für de Siri Sprachsteuerung laufen parallel. Alle Befehle sind sauber ausgeführt, sodass Ihr 1:1 dieser Anleitung folgen könnt. Weiterlesen
Durch meine Raspberry Pi Artikel, die ich hier im Blog vorstelle, bekomme ich häufig die Frage von Euch, wo Ihr den Pi2 oder Pi3 am günstigsten kaufen könnt. Bei Amazon schwangen die Preise sehr häufig und es ist ärgerlich, wenn man immer gucken muss, wann und wo der Pi günstig zu bekommen ist. In den letzten Wochen habe ich mehrere Geräte gekauft und ELV war hierbei immer der günstigste Anbieter beim Raspberry B+, Pi2 und auch beim Pi3.

Für die meisten Projekte reicht mir die Leistung vom Pi2 vollkommen aus, die Modelle A+ und B+ sind hingegen schon viel langsamer und sollte nur bei wirklich kleinen Aufgaben genutzt werden, die keine große Rechenleistung beanspruchen.
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Ich habe Euch vor einigen Tagen ja bereits gezeigt, wie man die CCU2 auf eine bessere Antenne umbauen kann (zum Artikel). Nun bin ich aber mit meiner Zentrale und allen Programmen und Geräten zu einem Raspberry Pi umgezogen. Das Teil rennt einfach wie Hölle und es macht wieder mega Spaß damit Programme zu schreiben.

Über die Einrichtung des Pi’s habe ich Euch hier berichtet (zum Bericht). Doch nun bin ich natürlich wieder beim alten Problem –> Der schlechte Empfang! Daher habe ich auch hier heute Abhilfe geschaffen.
Das kleine Funkmodul ist genau das gleiche, wie bei der CCU2, daher gestaltet sich der Umbau ähnlich. Um dies aber für Euch besser nachvollziehbar zu machen habe ich es hier mit ein paar Fotos dokumentiert. Weiterlesen
Wenn ich kleinere Projekte mit dem Raspberry Pi aufbaue, dann greife ich gerne zum Rasbian Jessie lite Image (Link) dieses ist kleiner und konzentriert sich auf wesentlichen Bestandteile, die ich brauche. Ich verwende meinen Raspberry Pi immer ohne Tastatur und Monitor. Alle Befehle werden von mir direkt über Putty mittels SSH abgesetzt.

Bei Rasbian Jessie lite ist aber vom Werk aus SSH nicht aktiviert. So ist es unmöglich den Pi direkt über die Konsole in Betrieb zu nehmen. Um hier Abhilfe zu schaffen kann hier ein einfacher Trick angewendet werden. Weiterlesen
Wer Homematic schon etwas länger im Einsatz hat, weiß, dass die CCU2 nicht die schnellste Hardware beherbergt. Gerade wer mehr Programme und Geräte nutzt, kennt die doch länger werdenden Wartezeiten zwischen den Aktionen. eQ-3 hat schon vor längerer Zeit angekündigt, dass der Code hierfür offen gelegt werden soll, damit Entwickler diesen nutzen können.

Ich verfolge das Geschehen schon etwas länger, war aber bisher einfach zu faul, mich darum zu kümmern. Da die Installation aber sehr einfach geworden ist, es steht ein Image-File zur Verfügung, habe ich mich dem Thema erneut gewidmet. Doch bevor wir mit der Installation loslegen, möchte ich Euch hierzu ein paar Hintergründe erklären. Weiterlesen
Der Raspberry Pi ist sehr vielseitig einsetzbar. Wir haben Euch bereits gezeigt, wie Ihr den kleinen Computer als NAS und als Plex-Server einsetzen könnt. Ich selbst versuche mich gerade daran, das Homematic-Betriebssystem, das auf der CCU2 läuft, auf einen Raspberry Pi 3 zu bringen. Hierzu werde ich Euch in naher Zukunft eine detaillierte Anleitung schreiben.

Es wurden bereits andere Smart-Home Systeme, wie etwa FHEM, erfolgreich auf dem kleinen Pi installiert. Wer das ganze dann professionell einsetzen will, benötigt auch einen vernünftigen Platz für seinen Pi. Ich habe zuletzt beim stöbern etwas sehr cooles gefunden. Es gibt bereits ein Gehäuse für den Raspberry Pi, das sich auf einer Hutschiene einschnappen lässt. Die Gehäuse sind alle für eine „normale“ C-Schine mit 35 mm breite geeignet. Weiterlesen
Wir haben Euch schon einige kleinere Projekte vorgestellt, die Ihr mit dem Raspberry Pi nachbauen könnt. Die aktuell leistungsstärkste Version (Raspberry Pi 2) kann sogar als Plex-Server fungieren. Auch dazu haben wir Euch hier einen ausführlichen Artikel geschrieben. Einen ganz anderen Ansatz verfolgt der neue Minicomputer Raspberry Pi Zero.
Dieser bietet nicht noch mehr Leistung, sondern kehrt zu seinen eigentlich Wurzel zurück. Der Einplatinencomputer ist wieder das, was er eigentlich mal sein wollte. Ein Winzling, der trotz seiner Größe viel Rechenleistung bereithält. Weiterlesen
Wer entweder aus der IT-Ecke, dem Raspberry Pi Lager oder einer anderen Faktion von do-it-youself Computer-Basteleien kommt, weiß ganz genau wie nützlich ein SSH-Client für die tägliche Arbeit sein kann. Ich benutze SSH-Clients ausschließlich für meinen kleinen Raspberry PI-Server, der genau immer dann ausfällt, wenn man gerade einen Dienst aus der Ferne benötigt.
Ich habe euch bereits über den Dienst Seafile berichtet (zum Artikel), mit dem ich meine eigene Cloud aufgebaut habe. Auch weitere interessante Projekte benötigen häufig etwas Wartung von außen. Weiterlesen
Im ersten Teil der Serie, haben wir euch über die Mehrwerte einer Media Center Lösung mit Plex und dem Raspberry Pi 2 als günstigen Server informiert und im zweiten Teil, geht es jetzt um den Zusammenbau der Hardware.
Das neuste Model vom kleinen Mini-PC, hat jetzt mehr Leistung und setzt auf den Vierkerner Broadcom BCM2836 mit 900 MHz und 1 GB LPDDR2-SDRAM und das sorgt für ein rückenfreies abspielen. Auf den ersten Blick sieht das Setup natürlich etwas seltsam und evtl. kompliziert aus und daher trauen sich viele die Umsetzung nicht direkt zu, aber keine Angst! es ist einfacher als gedacht.
In der folgenden Schritt für Schritt Anleitung, werden wir die Hardware zusammenstellen und für die Installation vorbereiten. Im nächsten Teilen dieser Artikelserie wird das eigentliche Betriebssystem installiert und danach folgt die Installation der Media Center Software Plex und dessen Konfiguration. Weiterlesen
Mein Thema der letzten beiden Beiträge war die Installation und der Betrieb eines Plex-Server, ich habe die Installation auf einem PC/Notebook sowie den Betrieb auf einer NAS vorgestellt. Damit die Medien nun auch ihren Weg auf den Bildschirm finden, benötigen wir einen Plex-Client. Wir ihr sicher schon mitbekommen habt, bin ich ein großer Fan des kleinen Raspberry Pi. Dieser ist vor kurzen in der neuen Version mit Quad-Core CPU auf den Markt gekommen (Link). Durch den günstigen Preis und die einfache Handhabung eignet sich dieses kleine Gerät auch ideal für den Betrieb eines Plex-Clients zum Anschluss an einem TV.
| Bezeichnung | Amazon | ELV-Shop | ELV-Bausatz |
| 4 GB SD-Karte | Link | Link | nicht verfügbar |
| Raspberry Pi 2 | Link | Link | nicht verfügbar |
| Raspberry Pi3 | Link | Link | nicht verfügbar |
Das Thema Cloud ist mittlerweile in der breiten Gesellschaft angelangt, fast jeder ist bei mindestens einem der großen Anbieter angemeldet. Viele, so wie ich auch nutzen mehrere Dienste gleichzeitig. Leider gab es in letzter Zeit viele negative Schlagzeilen und nicht erst seitdem Nacktbilder von Promis aus deren privaten Cloud-Speichern entwendet worden sind, sondern auch durch die ausspäh-Affären der CIA und anderen Geheimdiensten. Viele Nutzer sind verunsichert und wissen diese Meldungen nicht so recht einzuschätzen.

Eine der größten Fragen ist hier, wo liegen meine Daten eigentlich? Welche rechtliche Grundlage hat der Datenschutz, wird deutsches Recht angewendet, oder dass des Landen in dem sich der Betreiber der Server sitzt? Können meine privaten Fotos und Dokumente von anderen Personen oder Organisationen eingesehen werden? Das Thema Security wird an dieser Stelle immer wichtiger. Es gibt bereits Dienste wie Boxcryptor, die auf eine Verschlüsslung der in der Cloud liegenden Daten setzen, das grundlegende Problem wird aber auch hier nicht vollständig gelöst.











