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Marc Broch
Hardware, Media Center, Multimedia

Das Plex low-Budget Media Center Tutorial Teil 3

Das Plex low-Budget Media Center Tutorial Teil 2 - Raspberry Pi2 Setup

Im zweiten Teil der Serie, haben wir die Hardware beschafft und zusammengebaut. Nun müssen wir das Betriebssystem auf dem kleinen Raspberry installieren und es gibt verschiedenste Ableger wie Pidora, OpenElec, OSMC oder Kali Linux, aber wir halten uns mal an das „Original“ Raspbian.
\n
\nRaspberry_Pi2_Setup
\n
\nSchritt 1 – Die SD Karte vorbereiten
\n

    \n\t

  1. SD Formatter (Preis prüfen) (Windows / Mac) herunterladen und installieren
  2. \n\t

  3. Das NOOBS-Image herunterladen
  4. \n\t

  5. SD Formatter starten, Speicherkarte auswählen und mit „Quick Format“ formatieren
  6. \n\t

  7. NOOBS-Image (Preis prüfen) entpacken und alle Dateien auf die Speicherkarte kopieren
  8. \n\t

  9. Speicherkarte sicher entfernen und in den Raspberry Pi 2 (Preis prüfen) einstecken
  10. \n

\nSchritt 2 – Betriebssystem Raspbian installieren
\n

    \n\t

  1. Maus, Tastatur, Strom, HDMI und Netzwerk an den Raspberry anschließen
  2. \n\t

  3. Raspberry einschalten und Betriebssystem Raspian auswählen und installieren
    \nDie Frage zur SD-Karten-Löschung mit JA beantworten
  4. \n\t

  5. Nach dem ersten Start von Raspbian erscheint eine grau-blaue Oberfläche
  6. \n

\nSchritt 3 – Betriebssystem Raspbian Konfigurieren
\n

    \n\t

  1. Expand Filesystem
    \n

    Dieser Punkt kann dank NNOBS übersprungen werden

    \n

  2. \n\t

  3. Change User Passwort
    \n

    Hier könnt Ihr ein Kennwort für den pi User festlegen, sonst ist es Raspberry

    \n

  4. \n\t

  5. Enable Boot to Desktop
    \n

    Hier könntet ihr den Desktop als Startziel auswählen, aber das brauchen wir nicht,also hier einfach nichts ändern. Der Desktop lässt sich später einfach durch die Eingabe von "startx" aufrufen.

    \n

  6. \n\t

  7. Internationalisation Options – Change Locale
    \n

    de_DE,UTF-8 UTF-8

    \nInternationalisation Options – Change Timezone
    \n

    Europa > Berlin

    \nInternationalisation Options – Change Keyboard Layout
    \n

    Für Windows User ist das die Generische PC-Tastatur mit 105 Tasten (Intl). Für Mac User ist es Apple Aluminium Keyboard (ISO) und jetzt noch auswählen, dass die Tastaturbelegung Deutsch ist und mit OK bestätigen. Die Einstellung für die AltGr-Belegung kann man in der Standardeinstellung lassen und eine Compose-Taste wird nicht benötigt. Die Frage nach der Strg+Alt+Zurück-Taste kann man mitNein beantworten.

    \n

  8. \n\t

  9. Advanced Options
    \n

    Hostename > Hier empfehle ich Plexserver

    \n

  10. \n\t

  11. Advanced Options
    \n

    SSH Server > Enable > Damit wir alles per SSH (Remote) machen können

    \n

  12. \n\t

  13. Advanced Options
    \n

    Update drücken, damit wir auf den neusten Stand sind

    \n

  14. \n\t

  15. Finish beendet die Konfiguration > sudo reebot eingeben und mit Enter bestätigen
  16. \n

\nDas Betriebssystem ist nun installiert und der Raspberry ist bereit für weitere Konfigurationen im nächsten Teil der Serie.

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21. April 2015/6 Kommentare/von Marc Broch
Schlagworte: Mediacenter, Plex, Plex Server, Raspberry Pi 2
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https://technikkram.net/wp-content/uploads/2015/04/Raspberry_Pi2_Setup.jpg 675 1200 Marc Broch https://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.png Marc Broch2015-04-21 21:00:302026-03-14 11:28:00Das Plex low-Budget Media Center Tutorial Teil 3
6 Kommentare
  1. Andreas
    Andreas sagte:
    23. April 2015 um 20:01

    Hallo,
    bin zufällig auf eure Seite gestoßen und muss echt sagen super!
    Ich habe vor mir demnächst auch einen Raspberry als Plex Server zu holen und mit deiner Anleitung wirds bestimmt einfacher ;)
    Vielleicht gibt es in zukunft ja auch mal eine Anleitung wie man den Pi2 als DVBLink Server einrichtet? Würde mich auf jeden Fall auch sehr interessieren!

    Antworten
    • Sebastian
      Sebastian sagte:
      23. April 2015 um 22:46

      Hallo Andreas,
      vielen Dank für die Blumen ;-) Das ist eine sehr gute Idee, ich werde mich dem Thema mal annehmen. Das Problem wird hier sein, das nur freie Sender über DVB-C empfangen werden können, da es zurzeit keine Möglichkeit einer Anbindung von CI+ Modulen gibt. Bei DVB-T/2 und IPTV sieht dies aber anders aus. Ich versuche, das Thema in den nächsten Tagen mal aufzugreifen.

      Antworten
  2. Matze
    Matze sagte:
    23. April 2015 um 8:08

    Klasse. Danke für die schnelle Antwort. Das hier ist echt eine super Seite. Macht ihr toll. Weiter so!!

    Antworten
    • Marc Broch
      Marc Broch sagte:
      23. April 2015 um 23:57

      Hi Matze, der neuste und vorletzte Artikel der Serie „Das Plex low-Budget Media Center“ ist soeben online gegangen. Viel Spaß damit. Viele Grüße Marc

      Antworten
  3. Matze
    Matze sagte:
    23. April 2015 um 6:12

    Hallo, ersteinmal super Anleitungen bis jetzt. Das nimmt mir die Angst mir evtl. ein PI2 zu holen. Wo ist eigentlich der Vorteil zwischen dem PMS auf dem Raspberry und beispielsweise DS214 Play. Nur der Preis? Dafür brauche ich ja noch eine externe Usb Festplatte. Leider hat der Raspberry nur USB 2.0. Habe ich beim Raspberry die Möglichkeit Filme über den HDMI Port auszugeben mit PMS Nutzung?

    Antworten
    • Marc Broch
      Marc Broch sagte:
      23. April 2015 um 7:47

      Hallo Matze, also der „Vorteil“ ist ganz klar der Preis. Mit der DS241Play kannst Du natürlich mehr machen, denn es ist hauptsächlich ein NAS inkl. iTunes und TimeMachine Server und erledigt „nebenbei“ den Job als Plex Server.

      Beim Raspberry steht der Preis im Vordergrund. Viele User habe ja noch eine USB Festplatte rumliegen und könnten daher mit einer geringen Investition starten. Die Übertragung der Dateien per Netz auf die USB Festplatte, welche an den Raspberry angeschlossen ist, dauert natürlich auch wegen der 100 MBit/s Karte länger. Aber das merkt man eigentlich nur beim ersten großen Schwung und rechtfertigt nicht die hohen Investitionskosten. Danach wird sich die Anzahl an Dateien (im Verhältnis) eher in Grenzen halten und die geringe Geschwindigkeit fällt nicht mehr so auf.

      Letzte Antwort ist JA! Du könntest auch direkt vom Raspberry die Filme abspielen, aber ich würde empfehlen eine Kombi aus Raspberry als Server und einem separaten Client wie etwa dem Amazon fireTV Stick zu verwenden. Das entlastet den Raspberry auch etwas und der fireTV kann ja zusätzlich noch einiges mehr an Dingen wie Mediatheken, Netflix usw. abspielen.

      Noch zum Ablauft: Ich bin wirklich KEIN Linux User und für mich war und ist das ganze Neuland. Aber anhand der Anleitung habe ich es geschafft und dann schaffst Du das auch :-) Ich hoffe das hilft Dir weiter. Viele Grüße Marc

      Antworten

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