Im November 2013 wollte ich mir einen Zweitwagen zum Pendeln zulegen und hierbei fallen die meisten Wege (etwa 80%) auf der Autobahn an. Das Auto sollte in seinem Verbrauch so „günstig“ wie nur möglich sein und gleichzeitig wollte ich eine Alternative zu den herkömmlichen Antriebstechniken, wie Benzin und Diesel um unserer Umwelt etwas gutes zu tun, was bereits lange überfällig ist. Die zur Verfügung stehenden Alternativen sind, Hybrid (Energieumwandler), Autogas (LPG), E-Auto und die Variante Erdgas (CNG).

Ich will hier nur kurz auf die Alternativen eingehen, denn über das Thema „Was ist für wen die richtige Alternative“ könnte man lange Diskussionen führen. Am Ende muss sich eh jeder anhand seines eigenen Fahrprofils, für die „richtige“ Alternative entscheiden. Daher ist das hier nur meine persönliche Meinung und passt auf mein eigenes Fahrverhalten.

Hybrid ist für den Einsatz in der Stadt sicherlich gut geeignet, aber eher nichts für Langstrecken und fällt daher raus. Autogas ist eher etwas zum reinen Kostensparen, wenn man sein bereits vorhandenes Auto umrüsten möchte (ca. 2500,00€) und der Umbau amortisiert sich nach ca. 60.000 Kilometern, stellt aber keine Ökologische Alternative dar. Ein E-Mobil ist sehr interessant, aber die geringe Reichweite um die 100 Kilometer stellt ein großes Problem dar. Solange wie es hier keinen Standard für den Akku gibt, womit in ferner Zukunft einmal eine Art Akku-Tausch-Station an den Tankstellen vorhanden seien könnte, fällt auch diese Art der Fortbewegung für mich raus. Weiterhin darf man natürlich nicht vergessen, das Strom „nur“ eine Energieart  ist und solange wie diese auch aus Kohle und Atomkraft gewonnen wird, ist auch hier nicht von Ökologisch zu sprechen.

Also habe ich mich für Erdgas entschieden, denn Erdgas stößt bei der Verbrennung die wenigsten Abgase aus. Der Schadstoffausstoß ist gegenüber Benzin und Diesel bis zu 80% geringer. Details findet man auf gas24.de und auf was die Kosten bei tanken angeht, spürt man die Ersparnis direkt ab dem ersten Kilometer. Einen Kostenrechner bietet die Seite erdgas-mobil.de an.  Zu meinen ersten sehr positiven Erfahrungen beim tanken, komme ich später.

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Mit der kostenlosen App „Quicken mobile“ von Lexware ist für die mobile Finanzverwaltung eine neue Finanz-App im Rennen, die für iOS sowie Android entwickelt wurde. Besonders für Nutzer der PC-Versionen der Quicken 2014-Reihe, mit denen die App automatisch synchronisiert werden kann, ist diese Finanz- und Banking-App eine sinnvolle Ergänzung.

Finanzmanagement für die Hosentasche

Quicken mobile erlaubt einen ständigen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen der Kontoführung im Rahmen des individuellen Finanzmanagements des Nutzers. So kann man mit der App auch unterwegs die Umsätze seiner Konten abrufen, manuelle Buchungen nach Bargeschäften erfassen und Überweisungen erstellen. Auf diese Weise behält man jederzeit einen sehr umfassenden Überblick über seinen aktuellen Finanzstatus. Die Banking-App kann kostenlos im iTunes App Store heruntergeladen werden.

Die Funktionen der App im Überblick

Mit der App kann man jederzeit von überall auf seine Privatfinanzen zugreifen. Neben dem Abruf der aktuellen Kontostände und der Erfassung von Barausgaben spielt dabei die Veranlassung von Überweisungen eine wichtige Rolle. Der Zugriff ist auf alle Konten möglich, die dem HBCI Standard (Homebanking Computer Interface) entsprechen.

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Seit Facebooks WhatsApp-Deal wenden sich immer mehr Nutzer vom Messenger ab. Alternativen gibt es schon länger, beachtet wurden sie bislang jedoch kaum. Wegen Facebooks Ruf als Datenkrake sind vergleichbare Dienste nun in den Fokus gerückt.

WhatsApp: gute Technik und ein großes Aber

Heutzutage wird praktisch jedes Smartphone zusammen mit einer Handy-Internet-Flat gekauft. Unbegrenztes Surfen ab 10 Euro pro Monat ist zum Standard geworden und war der Hauptgrund dafür, warum Messenger-Dienste wie WhatsApp die SMS abgelöst haben. WhatsApp ist im ersten Jahr kostenlos und kostet danach 89 Cent im Jahr; ein fairer Preis, wenn man bedenkt, dass damit nach Belieben gechattet werden kann. Als Kritikpunkt gelten jedoch die vielen Meldungen über Sicherheitslücken und Datenmissbrauch in den letzten Monaten. Durch die Übernahme wurde das Vertrauen in den Dienst nicht gerade verstärkt

Dasselbe in Blau: Telegram auf dem Vormarsch

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Aktuell verbreitet sich Telegram am stärksten. Im Februar verzeichnete der Dienst ganze 100 neue Mitglieder pro Sekunde. Die Macher verfolgen dabei ein einfaches Konzept: Telegram ist nach exakt demselben Muster wie WhatsApp aufgebaut, es gibt also keine Eingewöhnungszeit für Wechselwillige. Dass die Menüführung blau statt grün unterlegt ist, scheint auf den ersten Blick der größte Unterschied zu sein.

Telegram verfügt allerdings zusätzlich über Desktop- und Browser-Klienten, mit denen bequem vom PC und Mac aus gechattet werden kann. Das ist ein großer Vorteil und funktioniert in der Praxis sehr gut. Die Konversation wird auf dem Handy laufend synchronisiert, der Abgleich zwischen den benutzten Geräten geschieht also vollautomatisch.

WhatsApp-Schwächen geschickt ausgenutzt

Ob im Büro oder zuhause, ist der Chat-Klient für viele Wechsler ein schlagendes Argument. Hinzu kommt, dass Telegram komplett kostenlos ist, außerdem können Chats nach Bedarf verschlüsselt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass vertrauliche Inhalte in fremde Hände geraten, geht damit gegen Null. All das ist WhatsApp sicher ein Dorn im Auge, hat das Unternehmen doch längst erkannt, mit welchen Schritten die Konkurrenz, zu der neben Telegram auch Threema und Line gehören, momentan aufholt.

Wo geht es für WhatsApp hin?

Ob die grüne App von der Bildfläche verschwinden wird, bleibt jedoch abzuwarten, da viele User sich ungern vom Gewohnten trennen, alleine aus Gründen der Bequemlichkeit. Die Alternativen existieren schon länger, ein Grund zum Wechseln waren sie bislang aber nicht. Außerdem können mehrere Messenger-Apps auf dem Handy installiert sein, ohne sich in die Quere zu kommen – eine Koexistenz ist also nicht ausgeschlossen

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Die CeBIT 2014 hat eines ganz deutlich gezeigt: Mobile Endgeräte sind für den Privatanwender ohne größere Ambitionen die neuen Alltagscomputer. Dementsprechend tauchen allerdings auch vermehrt Viren, Trojaner und etwaige andere Schadprogramme auf, die es auf die Daten der Smartphones und Tablets abgesehen haben. Wie kann man sich davor also schützen?

Photo Courtesy: philcampbell

Photo Courtesy: philcampbell

Schutz mit der richtigen Software

Das Smartphone legen wir heute kaum noch aus der Hand. Dementsprechend finden sich auf den meisten mobilen Endgeräten persönliche Daten, wie die Log-ins fürs E-Mail-Konto, fürs Online-Banking und natürlich für die sozialen Netzwerke. Schaut man sich dann einmal an, welche Zugriffsrechte wir einzelnen Applikationen auf besagten Geräten gewähren, kann einem schon schwindelig werden. Darüber hinaus gibt es auch spezielle Schadsoftware, die gezielt Daten abgreift und Schaden anrichtet.

Allein im Jahr 2013 sollen es 143.000 mobile Schädlinge gewesen sein, die auf die Smartphones und Tablets losgelassen wurden. Eine weitere Gefahr geht von der Vernetzung via Cloud aus. Alle mobilen Endgeräte, der Computer daheim und andere Geräte teilen mittlerweile Daten und schlimmstenfalls eben auch gefährliche Programme. Schützen kann man sich natürlich mit der richtigen Software. Wer entsprechende Software von Trend Micro oder einem vergleichbaren Anbieter nutzt, ist auf jeden Fall sicher in der Cloud unterwegs. Ansonsten gibt es reguläre Virenscanner natürlich auch als App und das eigene Computer-Netzwerk sollte stets via Firewall gesichert werden.

Der richtige Umgang mit dem Smartphone

Die größte Gefahrenquelle ist immer noch der Anwender selbst, denn gerade was das Android-Betriebssystem betrifft, gibt es heutzutage zahlreiche Trojaner. Die Schädlinge werden mit Vorliebe als Games oder nützliche kleine Anwendungen (wie zum Beispiel Routenplaner) getarnt. Man sollte also sollte immer darauf achten, was für eine Applikation er herunterlädt, aus welcher Quelle die Anwendung stammt und welche Zugriffsrechte erteilt werden.

Microsoft Exchange Admins in größeren Umgebungen, werden sich über das web- basierte Analyse- und Reporting-Tool Exchange Reporter Plus von ManageEngine sehr freuen.

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Wer im VMware vSphere Client das Konsolenfenster einer Virtuellen Machine wieder verlassen möchte, und die VMware Tools noch nicht installiert sind, der verwendet unter Windows die Tastenkombination [Ctrl]+[Alt].

Um am Mac (etwa via Citrix) die Tastenkombination [Ctrl]+[Alt]+[CMD]

Wer iTunes zum Verwalten seiner Musik verwendet und Daten etwa auf eine SD Karte exportieren möchte, wird sich über den manuellen Aufwand sicherlich schon oft geärgert haben. Zuerst legt man am Ziel einen bzw. mehrere Ordner an und markiert dann die Musik aus den Playlisten in iTunes und überträgt diese dann per Copy & Paste wiederum auf das Zielmedium. Alles recht aufwendig und an die Erstellung einer M3U Playlist, ist hier noch gar nicht zu denken.

Abhilfe schafft hier das kostenlose Tool, M3U Auto Export welches sich in der Menüleiste von iTunes einnistet und mit nur einem einzigen Klick, die gesamte Playlist an einen gewünschten Ort kopiert und gleichzeitig eine passende M3U Playlist erstellt, welche besonders für Multimedia Systeme in Fahrzeugen (SD-Karte, Festplatte, USB-Stick usw.) nützlich ist.

Die M3U Auto Export App bietet auch die Möglichkeit, den Zielordner für die eigentliche Musik zu benennen um evtl. eine verschachtelte Ordner-Struktur anzulegen.




Zudem kann der Support für m4a-Dateien ein- und ausgeschaltet werden, falls diese nicht unterstützt werden.

Update: Für Windows User gibt es auch eine Lösung und die kommt von Eric Daugherty und hört auf den Namen „iTunes Export“ und ist kostenlos erhältlich.

Für Geschäftskunden mit einer Volumenlizenz, bietet Microsoft eine Software Assurance für seine Softwareprodukte, wie etwa für das Desktop und Server Betriebssystem Windows an. 

Mit dem Software Assurance erhält der Kunde nicht nur ein Upgrade-Recht, sondern zusätzliche Trainings-Gutscheine und erweiterten 24*7 Support. Die Vorteile gelten aber nicht für alle Produkte und Lizenztypen und um sich einen besseren Überblick zu verschaffen, empfehle ich die angebotene interaktive PDF Datei.

Natürlich ist Microsoft sehr daran interessiert, Kunden mit einem solchen Abonnement fest an sich zu binden und ein mobiles Arbeiten mit einem virtuellen Desktop, ist lizenzrechtlich auch nur mit Software Assurance möglich. Die Laufzeit beträgt 2 oder 3 Jahre und bietet dem Kunden auch Vergünstigungen bei der Anschaffung seiner Lizenzen und wenn gewünscht ist auch eine Ratenzahlung möglich.

Nokia hat Ende Februar das Einsteiger Smartphone Nokia X mit der auf Android basierenden Nokia X. Software Plattform im Kachel-Design eines Windows Phone vorgestellt. Es ist mit den hauseigenen Apps wie der Musik-Plattform Mix Radio und der auf ein Land begrenzten kostenlosen Navigationslösung Here Drive sowie dem weltweiten Online-Kartendienst Here Maps ausgestattet. Einen Zugriff auf den Google Play Store gibt es aber nicht, Nokia bietet aber stattdessen den hauseigenen Store an.

Damit auch ein solch günstiges Einsteiger Smartphone lange den Herausforderungen des Alltags übersteht, sollte man es mit einer passenden Schutzhülle ausstatten. Ich persönlich bevorzuge immer Schutzhüllen die dezent auftragen, aber trotzdem einen guten Schutz bieten.

Meine Empfehlung ist wie auch beim iPhone, eine Schutzhülle von mumbi und diese bekommt man bereits zum Schnäppchenpreis von 2,99 €. Wie gesagt, die Nokia X Hülle bietet einen sehr guten Schutz und zwar ohne hierbei groß aufzutragen und die Optik unnötig zu verunstalten.

Die Schutzhülle besteht aus einem Materialmix von hochwertigem Silikon und einem hohen TPU Anteil. Die TPU verstärkten Seiten bieten festen Halt und verhindern, dass sich die Nokia X Hülle vom Nokia X Smartphone löst. Weiterhin verhindert der TPU- Anteil unnötige Staub- und Flusenanhaftung, z. B. durch Flusen aus der Kleidung oder Staub. Passende Aussparungen sind natürlich vorhanden und somit sind alle Anschlüsse gut und frei zugänglich. Wer also sein Nokia X schützen möchte und eine günstige, aber dennoch hochwetig verarbeitete Schutzhülle sucht, der sollte hier auf jeden Fall zuschlagen.

Hier die Features:

  • Kein störender Gummigeruch wie bei anderen Hüllen
  • Deutlich festeres und somit festsitzendes Case als bei purem Silikon
  • Ein enormer Grip durch den weiterhin vorhandenen Silikon Anteil
  • Die Nokia X Schutzhülle liegt somit sehr gut in der Hand
  • Alle Aussparungen sind vorhanden und somit sind alle Anschlüsse gut und frei zugänglich
  • Sehr günstiger Preis

Amazon hat seine Prime-Mitgliedschaft um die Funktionen der eigenen Streaming-Plattform Lovefilm erweitert und bietet seinen Prime-Kunden, damit unbegrenztes Streaming von tausenden Filmen und Serien an. Ich habe den Dienst einem Test unterzogen, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

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Soeben hat Apple OS X-Update 10.9.2 veröffentlicht und schließt damit die aktuelle SSL Sicherheitslücke. Das Update bring aber neben mehr Systemstabilität für Mail, Safari und Audio, auch noch weitere Neuerungen für iMessage und FaceTime mit.

  • FaceTime-Audioanrufe auch am Mac tätigen
  • Anklopffunktion auch bei FaceTime Audio & Video
  • iMessage-Nachrichten bei bestimmen Absendern abweisen

Der Messenger Telegram hat nach der Übernahme von WhatsApp, durch Facebook einen großen Zulauf an Neukunden zu verzeichnen und das auch vollkommen zurecht. Der Dienst ist schnell, zuverlässig und transparent was das Thema Sicherheit angeht. Neben den offiziellen Apps für iOS und Android, ist Telegram aber auch bequem im Browser verfügbar. 

Das GitHub Projekt Webogram sorgt dafür, dass Telegram Chats auch im Browser geführt werden können. Es können aber keine neuen Charts eröffnet werden, weil ja kein Zugriff auf das Adressbuch besteht und da es ich hierbei auch nicht um ein offizielles Angebot von Telegram selber handelt, sollten nicht gerade sensible Informationen über diesen Kanal vertrieben werden. Es bleibt also weiter spannend auf dem Messanger-Markt und hier wird sich in der nächsten Zeit noch einiges bewegen.

Der Newsletter-Versand ist unbestritten eines der effektivsten Marketing-Instrumente überhaupt. Im Mai 2013 konnte Unternehmensberater Roland Berger eine Studie mit dem Titel „High-end online Deutschland“ vorstellen, die belegte, dass auch Konsumenten diese Form der Werbung schätzen – und nutzen. Mit 35,1 Prozent ließen sich mehr als ein Drittel der befragten Konsumenten durch Newsletter zu einem Kauf oder wenigstens einem Lead beeinflussen. Der Newsletter verwies damit sogar die Social Media auf die Plätze. Auch kleinere Webshops und Start-Ups sollten deshalb eigentlich nicht auf den Newsletter-Versand verzichten. Da Geld bekanntlich ein knappes Gut ist, fällt eine Frage jedoch immer: Muss es ein kostenpflichtiger Dienstleister sein oder reichen auch Standardprogramme wie Outlook und Co.?

Was ist wichtig bei der Newslettergestaltung?

Ein Newsletter sollte:

  • eine persönliche Ansprache bieten
  • nach Möglichkeit personalisierte Produktinformationen enthalten
  • die Chance zur einfachen Abmeldung geben
  • mit wenigen und klaren Worten arbeiten
  • aussagekräftige Bilder beinhalten
  • nur an Personen versandt werden, die dem auch zugestimmt haben

Besonders der letzte Punkt verdient noch einmal besondere Aufmerksamkeit: Viele Shops sind dazu übergegangen, ihre Newsletter zu diversifizieren. Der Webshop bietet beispielsweise eine breite Produktpalette, der männliche Kunde erhält aber nur einen Newsletter für die Bereiche Computer und Smartphones. Durch diesen Ansatz sind sehr viel mehr Menschen dazu bereit, eine entsprechende Mail zu abonnieren. Eine effektive Adressverwaltung ist unumgänglich, diese muss die Software für den Newsletter-Versand leisten können. Weiterlesen

In der Musik App zeigt sich iTunes Radio, springt aber noch in den US Store. Ein Start des Dinestes war für heute vermutet worden.

Es kann also nicht mehr lange dauern, bis iTunes Radio auch in Deutschland verfügbar ist.

Was in den USA schon seit längerer Zeit normal ist, wird auch bei Amazon ab dem 26.02.2014 für Prime Kunden Realität. Bis jetzt beinhaltete Amazon Prime in Deutschland, nur die kostenlose Lieferung einer Bestellung zum nächsten Tag und dieses ohne Mindestbestellwert, sofern für den Artikel die Prime-Option verfügbar war. Das Jahresbeitrag beträgt hierbei 29,00 € und ich persönlich nutze dieses seit Jahren sehr gerne und intensiv.

Um Kunden noch stärker zu binden und natürlich auch neue zu gewinnen, wird die Prime Mitgliedschaft um 2 Leistungen erweitert, aber der Beitrag auch von 29,00 auf 49,00 Euro jährlich angehoben. Genauer gesagt findet hier eher eine „Fusion“ von Lovefilm einem Video Streaming-Service von Amazon und dem eigentlichen Amazon Prime Angebot statt.

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Wer wie ich bereits einmal die Aufgabe hatte, eine 3 stellige Anzahl von mobilen Endgeräten im internationalen Umfeld zu verwalten und große Mengen vorkonfiguriert zu verteilen, der wird um eine MDM (Mobile Device Management) Lösung nicht herumkommen, oder vor Verzweiflung das Vorhaben am liebsten wieder aufgeben.

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Es ist doch manchmal schon zum Haare raufen, bereits 2012 berichtete der Heise Verlag über gravierende Sicherheitslücken beim Platzhirschen WhatsApp. Seitens WhatsApp gab es damals keinerlei Stellungnahme und die Lücke bestand Langezeit. Ich habe daraufhin alleine schon aus Protest, WhatsApp nicht mehr verwendet und das mal abgesehen von der katastrophalen Optik.

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Congstar Kunden konnten wenn auch auf 7,2 Mbit/s gedrosselt, das LTE Netz der Deutschen Telekom nutzen. Damit soll jetzt aber Schluss sein, was besonders in ländlichen Gebieten zu einem Problem werden könnte, weil dort das UMTS Netz teilweise so nicht ausgebaut ist.

Die Umstellung betrifft aktuell aber aktuell noch nicht alle Kunden und ich habe zurzeit auch noch LTE Empfang. Laut der Pressestelle bietet congstar ganz klar kein LTE  an, aber bei manchen Kunden sei die Nutzung durchaus möglich gewesen. Dieses würde jetzt aber dementsprechend angepasst, was wirklich sehr schade ist. Aus der Erfahrung wie beim Nano-SIM Desaster, rudert congstar mit seinen Entscheidungen aber auch gerne mal zurück.

LiveTV im Internet zuverlässig zu gucken ist gar nicht so einfach und vor allem das Angebot der Privaten Sender ist schwer zu bekommen. Die Internetseite yourTV.to bietet neben den Streams der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, auch das TV Signal der Privaten Sender wie etwa RTL, Pro 7, Sat 1, VOX, Kabel 1 usw an.

Ich nutze das Angebot bereits einige Wochen und es läuft bis jetzt sehr zuverlässig und vor allem direkt im Browser und das auch auf allen Plattformen. Die TV Signale werden in den Deutschsprachigen Nachbarländern abgegriffen, was man anhand der Werbung merkt und auch mal ganz lustig seien kann. Der Anbieter der Webseite die YourTV Media Entertainment IBC, sitzt auf den Seychellen und somit dürfe das Angebot sicherlich noch einige Zeit bestehen bleiben. Für jeden der also „nur“ Internet und keinen Kabel, DVBT oder Satellitenempfang hat, dürfte yourTV.to es ein nettes Angebot sein.

Ich bin seit langer Zeit Kunde bei Congstar und habe vor ca. 2 Wochen meinen Tarif umgestellt. Von Laufzeitverträgen halte ich nicht viel und somit nutze immer die flexiblen Tarife, auch wenn diese im Flat Model etwas teurer sind. Aber die Flexibilität den Tarif, oder sogar den Anbieter jederzeit wechseln zu können, ist mir wichtiger und somit zahle ich gerne die 5 Euro mehr.

Normalerweise telefoniere ich mobil nicht so viel, außer von Congstar zu Congstar und dafür gibt es für 2,90€ eine passende Flat. In den nächsten Monaten werde ich aber deutlich mehr telefonieren und daher habe ich online im Kundenportal einen Tarifwechsel vom 9 Cent Tarif, zur Allnet Flat durchgeführt. Soweit geht das ja ganz einfach und man muss auch keine unnötige Strafgebühr bezahlen, wenn man wieder aus der Allnet Flat zurück in den 9 Cent Tarif wechselt.

Nun aber zum unangenehmen Teil der Aktion, den ich nicht wirklich Kundenfreundlich finde. Zum einen dauert der Wechsel 14 Tage und das hat nichts mit  dem Abrechnungsmonat zu tun. Es dauert einfach 14 Tage ab Beauftragung des Tarifwechsels und wenn dieser erfolgt ist, wird man per E-Mail und SMS darüber benachrichtigt. 

Es ist auch so passiert, aber leider ganze 4 Tage zu spät und dieses ist doch recht ärgerlich. Dabei ist es auch egal, ob es sich um einen Up oder Downgrade des Tarifs handelt, wobei letzteres sicherlich deutlich teuer werden kann.

In meinem Fall war es nicht so schlimm, denn ich habe ja „nur“  unnötig Grundgebühr bezahlt, für einen Tarif den ich noch nicht wirklich genutzt hatte, weil ich ja nichts vom ihm wusste. Schlimmer wird es aber im umgekehrten Fall, wenn man sich noch in der Sicherheit der Flat wiegt und dann bereits pro Minute bezahlt. Hier sollte Congstar also schnellstens nachbessern, denn es geht auch Kundenfreundlicher und das auch bei der Tochter vom Rosa Riesen.  

Im beruflichen Umfeld mag vieles eifacher erscheinen, was Terminplanungen angeht und der eine oder andere hat dafür sogar jemanden, der einem diese Arbeit abnimmt. Im Privatleben sieht das aber oft anders aus und wenn man bei der Terminplanung Rücksicht nehmen will oder muss, dann empfiehlt sich die Kalenderfreigabe.

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Früher habe ich am Mac zum speichern von Inhalten aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sendern wie ARD, ZDF, Arte usw. die Software Mediathek genutzt. Der Hersteller musste aber wegen rechtlicher Probleme, den Betrieb der Software leider einstellen.

Es ist zwar im Safari Browser via Entwickler Menü möglich, Beiträge etwa aus der ZDF Mediathek zu speichern, worüber ich auch berichtet habe, aber so richtig bequem ist das nicht und es funktioniert auch nicht bei allen Fernsehsendern. Eine Möglichkeit des einfachen Suchen- und Downloaden, bietet hier die kostenlose Software MediathekView in Version 4.0

Nach dem Start der Software, lädt diese eine aktuelle Liste aller online verfügbaren Beiträge von ZDF, ARD, ARTE, KiKa, ORF, SRF usw. und über die einzelnen Spalten, kann man nach Sender, Thema, Titel, Datum, Uhrzeit und Dauer sortieren. Alternativ verwendet man die Suche und kann dann auch mit dem Downloaden beginnen. Es können wie bei einem Download-Manager auch mehrere Sendungen gleichzeitig, oder automatisch nacheinander geladen werden.

Die Software bietet zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten wie etwa Black- und Whitelist nach Sendern, Themen oderTiteln, sowie eine Bandbreitenbegrenzung an. Es lassen sich auch ganze Sendungen direkt abonnieren, was besonders praktisch ist wenn eine wöchentliche Sendung, wie etwa 37 Grad vom ZDF aus unerklärlichen Gründen nicht als Video Podcast angeboten wird.

MediathekView läuft sehr stabil, ist einfach zu bedienen und kann ich nur jedem empfehlen, der sich Inhalte aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender „offline“ ablegen möchte, um diese etwa im Urlaub oder anderorts zu konsumieren. Die Software setzt Java und den kostenlosen VLC Player voraus.

Dong Ha Nguyen hatte wovon die meisten Mobile-Entwickler nur träumen können, Erfolg! und anscheinend für Ihn zuviel davon. Per Twitter hatte er verlauten lassen, sein mit geringem Aufwand entstandene Spiel Flappy Bird aus den Stores zu verbannen.

Flappy Bird ist bzw. war ein Spiel, in dem man einen Vogel durch Öffnungen navigieren musste. Einfache Grafik, einfaches Spielprinzip und manchmal ist es genau ein solches Konzept, was auf den Smartphone und Tablets überdurchschnittlich erfolgreich wird.

Es war kostenlos und es gab auch keine In-App-Käufe, aber dank Werbebanner beim starten des Spiels, verdiente Dong Ha Nguyen laut eigenen Angaben 50.000 $ pro Tag. Er hatte auf Twitter geschrieben „Ich halt das einfach nicht mehr aus.“ und er meint damit den Rummel um das Spiel bzw. seine Person. Weiterlesen

Die Bildbearbeitung mit Photoshop lahmt, ein neues Game läuft nicht wirklich ruckelfrei und auch mit dem hochfahren lässt sich Dein System plötzlich auffällig viel Zeit? Nicht immer muss man gleich den kompletten Rechner oder das Notebook austauschen. Bevor man also gleich eine Neuanschaffung in Betracht zieht, sollte man zunächst einmal prüfen, ob der Rechner oder das Notebook über ausreichend Arbeitsspeicher verfügt. Eine Speichererweiterung ist in der Regel die günstigste Möglichkeit, um einem System schnell, günstig und einfach mehr Leistung zu entlocken. Spätestens wenn man ein neues Betriebssystem wie das aktuelle Windows 8 installiert hat, sollte man auch den Arbeitsspeicher des Rechners oder Notebooks anpassen.

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Wem der iOS 7 LockScreen gefällt, für den gibt es einen kostenlosen Mac Bildschirmschoner von Christian Heudens zum Download.

Es gibt ein paar Einstellungsmöglichkeiten und so kann man unter anderem auch ein eigenes Hintergrundbild auswählen, die Größe der Uhrzeit lässt sich verändern und man kann den mit Slide Effekt versehene Text “Press key to unlock” ausblenden.

Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2010 besitzt und die Software wieder installieren wollte, der konnte sich der offiziellen Download-Links bei Digital-River bedienen, auf die ich in einem Beitrag über Monate verlinkt habe.

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Der vom BSI aufgedeckte Datendiebstahl ist sicherlich den meisten nun bekannt, denn über das Thema wurde in den letzten Tagen groß in den Medien berichtet. Auf der Internetseite BSI-Sicherheitstest kann man erfahren, ob die eigene E-Mail Adresse auf der Liste mit den 16 Millionen Datensätzen vorhanden ist.

Was soll man aber jetzt machen, wenn man nach Eingabe seiner E-Mail Adresse, vom BSI den Hinweis erhalten, hat dass diese nun davon betroffenen ist?

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Wer eine gültige Lizenz von Microsoft Office 2007 besitzt und die Software wieder installieren möchte, der findet hier eine Möglichkeit des legalen Downloads.

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Ich hatte bereits mit meinem MacMini ein Problem mit der Lüftersteuerung und habe darüber berichtet. Der kleine Mac erreichte auch bei wenig CPU Last (40 – 50 %) eine Lüfterumdrehung von 3500 – 4500rpm was nicht nur unnötig, sondern vor allem sehr laut und wirklich störend ist.

Den System Management Controller (SMC) und PRAM und NVRAM zurücksetzen, wie es auf der Support Seite von Apple beschrieben ist, brachte bei mir keine Besserung. Das gleiche Problem mit den zu hohen  Lüfter Umdrehungen, habe ich auch gelegentlich bei meinem MacBook.

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Die meisten Tablets auf dem Markt, verwenden bis jetzt 10 oder 11 Zoll Displaydiagonale und dabei ist es egal, ob diese mit Android, iOS oder Windows 8 ausgestattet sind. Zur Verwendung in der Hand, sind 10 oder auch 11 Zoll sicherlich sehr angenehm und vor allem bezogen auf Gewicht und Akkulaufzeit, gibt es hier Vorteile.

Wenn man aber ein „normales“ Tablet nicht wie üblich als Zweitgerät verwenden möchte, dann muss man recht viele Kompromisse eingehen, um damit produktiv arbeiten zu können. Externe Helferlein wie Keyboard Cases und Docks, die ein Tablet in ein Notebebook ähnliches Konstrukt umwandeln sollen, gibt es auf dem Markt genügend, aber das Problem liegt hier auch nicht unbedingt beim zu kleinen Display, sondern eher beim verwendeten Betriebssystem und somit an der zu verwendenden Software.

Wir erinnern uns mal kurz an Netbooks, das waren kleine 10 Zoll Notebooks mit dem schwachbrüchtigen Intel Atom Prozessor. Die hatten zwar ihre Einschränkungen seitens der Hardware, aber sie verfügten über ein vollwertiges Windows und verkauften sich zumindest anfangs wie geschnitten Brot.

Die heutigen Tablets sind hier schon deutlich leistungsstärker, als es die Netbooks damals waren und jetzt geht es anderen Weiterentwicklung in Richtung Produktivität und weg vom reinen Sofasurfer. Das Prozessoren schneller und dabei auch noch stromsparender werden ist zwar immer wieder ein kleines technisches Wunder, wird aber von den meisten Kunden, als Selbstverständlich wahrgenommen.

Samsung ist hier vorgeprescht und hat auf der CES das Galaxy Tab Pro mit 12,2 Zoll Display vorgestellt. Ausgestattet ist das Tablet aber mit dem Betriebssystem Android und dieses bietet den meisten Anwendern nunmal keine wirkliche Alternative zu Ihrem Heimcomputer.

Die meisten Systeme an denen „produktiv“ gearbeitet wird, sind nunmal mit Windows ausgestattet und die gängigsten Programme laufen auch oft nur unter Windows oder sind dort zumindest am weitesten verbreitet. Selbst wenn es für andere Betriebssysteme die Software geben würde, sind die meisten Kunden hier verständlicherweise nicht bereit, erneut Geld dafür auszugeben, wenn diese wie Microsoft Office Lizenzpflichtig ist.

Daher haben in meinen Augen Windows Tablets die größte Chance hier eine gute Alternative zu bieten. Wem 10 Zoll wirklich ausreicht, der sollte sich mal einen Hybriden wie das Asus Transformer Book T100TA (Link) anschauen. Wer aber mehr Display benötigt, könnte das von Sharp auf der CES vorgestellten RW-16G1 mit 15,6 Zoll und Windows 8.1 interessant finden.

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