Am 19. Mai vor genau 13 Jahren öffnete der erste Apple Store im Tysons Corner Center in der Nähe von Washington D.C. seine Türen. Anlässlich dieses Jubiläums hat der Anbieter von digitalen Prospekten kaufda.de eine interaktive Karte bzw. Microsite erstellt.

Sie zeigt chronologisch die beeindruckende und rasante Entwicklung der Apple-Stores in den letzten 13 Jahren. Von 2001 bis 2014 wurden weltweit 427 Stores eröffnet.

Wer bei mit einem BlackBerry Enterprise Server Verbindungsprobleme hat und etwa die Fehlermeldung [SRP] DispatcherSRP Connection established in der Ereignisanzeige erhält, sollte sich des Tools BBSRPTest bedienen. Mit diesem kann die Verbindung zwischen dem Server und der BlackBerry Infrastruktur getestet werden.

Das Tool liegt im Programmverzeichnis des BlackBerry Servers und wird über die Kommandozeile gestartet und für den Test gibt man folgendes ein:

bbsrptest.exe –host de.srp.blackberry.com –port 3101

Die SRP Adresse ist aber Länderspezifisch und kann hier erfahren werden. Im besten Fall bekommt man folgende Meldung zurück

Wer kennt das nicht, man hat etwas bestellt und bei der Lieferung ist man nicht Zuhause. Die Nachbarn sind es so langsam leid dauernd Pakete anzunehmen und die nächste DHL Packstation ist zu weit entfernt und die Post Filiale hat gefühlt eigentlich immer geschlossen.

Die Lösung von DHL ist ein Paketkasten vor der eigenen Haustür und den gibt es bereits ab 1,99€ monatlich (36 Monate Laufzeit) oder für 99,00€ zum Kauf in der kleinsten Version.

Mit dem Paketkasten richtet sich DHL vor allem an Hausbesitzerm, die den Kasten auf dem eigenen Grundstück aufstellen können. Die Zustellung erfolgt auf normalem Weg nach Hause, nur das der freundliche DHL Zusteller nicht meine Nachbarn nerven muss, sondern kann das Paket in den Kasten werfen und gut ist. Es gibt ja manche Onlineshops die nicht an DHL Packstationen liefern und das kann nerven. Bei dem Paketkasten ist das kein Problem, weil man es normal an seine Hausadresse schicken lässt und nur wenn man nicht Zuhause ist, legt der Zusteller die Lieferung in der Box ab. Weiterlesen

Kennt Ihr noch die gelben Kästen mit der Bezeichnung „Telefonzelle“? die sind genauso eine Rarität geworden, wie es der klassische Telefonanschluss Zuhause gerade zu werden scheint. Von immer mehr und vor jüngeren höre ich die Aussage bzw. den Wunsch „Ich brauche eigentlich kein Festnetz und möchte am liebsten nur einen festen Internet Anschluss Zuhause, oder eine wirkliche LTE Flat“

Heute sind wir jederzeit über verschiedene Kanäle via Smartphone mit dem Rest der Welt verbunden – und das mit Flatrates zu günstigeren Konditionen als zu den Zeiten der kultigen Posttelefone. Wie sieht die Zukunft der Festnetztelefone aus?

Harte Konkurrenz für die althergebrachte Telefonie

Aus dem Unternehmensalltag ist die Festnetz-Telefonie noch immer nicht wegzudenken. Informationen zu Firmen-DSL, Office Voice Cloud, Standleitungen und eben auch zur klassischen Festnetztelefonie findet man zum Beispiel auf o2 Business. Kunden und Geschäftspartner vertrauen trotz E-Mail und Videokonferenzen noch immer auf die Erreichbarkeit über die klassische Festnetznummer eines Unternehmens. Weiterlesen

Über den Onlineservice Placeit.net welcher Webseiten bzw. Screenshots auf Geräten von unterschiedlichen Herstellen darstellen kann, um diese für Präsentationen jeglicher Art zu verwenden, habe ich hier im Blog bereits berichtet.

Neu im Angebot sind jetzt interaktive Bilder, welches es dem Betrachter auch ermöglichen eine Webseite zu bedienen und aktuell stehen 7 verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Hintergründen zur Verfügung. Die eingebettete Webseite wird jedesmal neu geladen und ist somit immer aktuell in der Darstellung. Im Test funktionierte es im Internet Explorer 11, Firefox 29 einwandfrei, nur im Google Chrome die Webseite verschwommen aus.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von show.placeit.net zu laden.

Inhalt laden

Die meisten bekannten Carsharing Modelle werden nach Zeit abgerechnet und nicht nach gefahrenen Kilometern und genau dass kann besonders in Großstädten mit häufigen Staus und lästeigen Wartezeiten an den Ampeln, ein Problem sein und kostet dann bares Geld. Hier setzt das Unternehmen spotcar an und präsentiert ein neues Abrechungsmodel.

Gestartet wird am 02.06.2014 in Berlin mit erstmal 100 Autos vom Typ Opel Adam und Kunden können dann überall im Geschäftsgebiet (ganaue Angaben fehlen noch) spontan in einen der Stadtflitzer einsteigen und ihn an „jedem“ gewünschten Ort in der Stadt wieder abstellen. Wie gesagt, bei spotcar nach gefahrenen Kilometern abgerechnet und nicht nach Minuten und somit hat die Dauer der Fahrt, keinen Einfluss auf den Fahrpreis. Weiterlesen

Wer einen Microsoft SQL Server im Einsatz hat, der muss sich leider auch mit dem Thema der Lizenzierung beschäftigen. Man kann zwischen Server + Client Access License (CAL) und dem Core Lizenzmodell wählen.

Zugriffslizenzen (Client Access License, CAL)

Zugriffe auf den SQL Server erfordern eine SQL Server-Zugriffslizenz (Client Access License, CAL). Diese CAL kann entweder einem zugreifenden Gerät oder Nutzer zugewiesen werden.

Damit es nicht zu einfach wird, sind Zugriffslizenzen versionsspezifisch. Das heißt, die Version der Zugriffslizenz muss entweder identisch mit der SQL Server-Version sein, die sich im Einsatz befindet oder es muss sich bei der Version der Zugriffslizenz um eine Nachfolgeversion des entsprechenden Servers handeln.

Pro Core-Lizenzierung

Die Alternative ist die Core-Lizensierung und lohnt sich in größeren Umgebungen, und hierbei müssen alle Cores der Prozessoren des Servers lizenziert werden, mindestens jedoch vier Cores pro physischem Prozessor. Beim SQL Enterprise 2012 steht nur noch das Core Lizenzmodel zur Verfügung.

Mit dem folgenden Select kann bei einem bereits vorhandenen SQL Server auslesen, wie dieser damals lizenziert worden ist.

select serverproperty(‚LicenseType‘),serverproperty(‚NumLicenses‘)

Wenn man den Wert DISABLED erhält, wurde eine MSDN verwendet und diese darf natürlich nicht in einer produktiven Umgebung verwendet werden.

Jahrelang wurden wir bei den Mobilfunkkosten im Ausland ausgenommen wie eine Zitrone. Vor allem mobile Daten (und das will man doch!!) waren im Urlaub fast unbezahlbar. Die Telekom reduziert ab dem 06.05.2014 die Preise bis zu 90% je nach Tarif bzw. Option.

Der Travel & Surf DayPass M bietet künftig auch in Ländern außerhalb der EU für 2,95 Euro ein Datenvolumen von 50 MB, der WeekPass enthält für 14,95 Euro 150 MB Inklusivvolumen. Damit ist das mobile Surfen weltweit bereits ab nur 6 Cent pro MB möglich. Die Travel & Surf Pässe für die Ländergruppen 2 (z.B. Türkei) und 3 (z.B. Brasilien) sind für Privat- und Geschäftskunden buchbar.

Auch Prepaid-Kunden profitieren von den Preissenkungen. Sie zahlen für den DayPass M mit 50 MB Datenvolumen in den Ländergruppen 2 und 3 jeweils 6,95 Euro. Die Travel & Surf Pässe bieten volle Kostenkontrolle: Nach Ablauf des Inklusivvolumens wird die Internetverbindung automatisch beendet oder die Surfgeschwindigkeit reduziert. So entstehen keine ungewollt hohen Kosten beim Surfen im Ausland.

Wirklich neu ist die Option „All Inclusive“

Mit der am 01.07.2014 verfügbaren Option „All Inclusive“ nutzen alle Vertragskunden die auch hierzulande eine Inlands-Flatrate besitzen, die gleichen Leistungen (geben Aufpreis) auch im EU-Ausland. Die Laufzeit der Option „All Inclusive“ beträgt zwölf Monate und kostet monatlich fünf Euro. Wer die Option aber nur für den Urlaub benötigt, wählt eine vierwöchige Laufzeit und zahlt dafür einmalig 19,95 Euro und das klingt doch fair.

Zwei Jahre ist es nun circa her, seit eine Gruppe von Entwicklern den Raspberry Pi auf den Markt brachte. Der winzige Computer, der tatsächlich nur so groß wie eine Kreditkarte ist, wurde schnell zum überraschenden Verkaufsschlager bei Bastelfreunden, denn mit dem Einplatinenrechner können selbst Anfänger so einiges zaubern. Und was die Verrücktheit betrifft, da nehmen sich die Ideen der Bastelgemeinde im Internet wirklich nichts. Täglich werden neue kuriose Eigenheiten veröffentlicht, die sich jemand ausgedacht hat. Mit dem Raspberry Raspberry Pi B, der neuesten im Handel erhältlichen Version, hat man noch mehr Möglichkeiten als mit seinem Vorgänger, da hier mehr Anschlussstellen und ein größerer Speicherplatz zur Verfügung stehen.

By Maiakaat (Flickr) [CC-BY-SA-2.0] via Wikimedia Commons By Maiakaat (Flickr) [CC-BY-SA-2.0] via Wikimedia Commons

Der britische Hobbyflieger machte sich kürzlich mit seinem Projekt „Pi in the Sky“ einen Namen, bei dem er einen Raspberry Pi, an einem Wetterballon befestigt, in Richtung Weltall schickte. Bis zu einer Höhe von 40 Kilometern ging es und währenddessen schoss der Minicomputer ein Foto nach dem nächsten, die anschließend zusammen mit Telemetrie Daten an den Boden zurück übermittelt wurden. Nun ist dieses Projekt mit Sicherheit eines der aufwändigsten und aufregendsten, das jemals mit einem Raspberry Pi in die Tat umgesetzt wurde. Für diejenigen, die nicht ganz so hoch hinaus wollen, gerade keinen Wetterballon zur Verfügung haben und ihren Raspberry Pi auch eigentlich gerne noch länger behalten und nicht auf dem Weg Richtung Weltall verlieren möchten, gibt es selbstverständlich ein paar übersichtlichere und einfachere Bastelanleitungen im Netz. Weiterlesen

Wenn man eine Softwareverteilung wie etwa Microsoft SCCM, oder eine Dokumentations-Software wie Docusnap verwendet, dann verwendet man in den meisten Fällen WMI (Windows Management Instrumentation). Damit aber im Netzwerk Inventardaten von Hardware und Software ausgelesen werden können, müssen die Windows-Dienste WMI-Service und DCOM laufen, diese werden auch normalerweise automatisch gestartet. Weiterhin ist es zwingend notwendig die Firewall anzupassen, damit eine WMI Abfrage remote funktionieren kann.

Um diese manuell zu aktivieren, geht es bei Einzelfällen am schnellsten mit netsh (network shell) und dazu startet man eine Kommandozeile und gibt folgendes ein. 

netsh advfirewall firewall set rule group=“Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI)“ new enable=yes

Um die Firewall auf einer großen Anzahl von Computern im Unternehmensnetzwerk für entfernte WMI-Abfragen zu öffnen, bedient man sich natürlich einer Gruppenrichtlinie. Die Einstellung findet man dort unter:

Computerkonfiguration > Richtlinien > Administrative Vorlagen > Netzwerk > Netzwerkverbindungen > Windows-Firewall > Domänenprofil > Windows-Firewall: Remoteverwaltungsausnahme zulassen > Eigenschaften > Aktivieren.

Um den Verbindungsaufbau zu testen, kann man das Snap-in wmimgmt.msc verwenden, oder sich dem kleinen Tool „wbemtest.exe“ bedienen, welches unter: C:WindowsSystem32wbem zu finden ist. Die häufigste Fehlermeldung für die Firewall lautet: 0x800706ba bzw „Der RPC-Server ist nicht verfügbar.

Es gibt aber auch andere Ursachen die WMI-Abfragen stören können und dazu zählen fehlende Rechte auf den Zielsystemen, defekte Repositorys usw. Abhilfe schafft hier Microsoft mit dem WMI Diagnosis Utility. Das kleine vbs-Script scannt das System und prüft die WMI-Konfiguration und bietet Vorschläge zur Problemlösung. Eine Ausführliche Dokumentation liegt dem Script bei

Alternativ kann ich auch den kostenlosen WMI Tester von Paessler empfehlen.

Man kann bei einem Active Directory User Account ein Foto hinterlegen und dieses wird dann etwa in Microsoft Outlook, Lync, Sharpoint und an vielen weiteren Stellen angezeigt. Das ganze ist eine wirklich schöne Sache, wenn nur der Import der Fotos nicht so ein gefrickel wäre. Fotos werden dem AD Attribut thumbnailPhoto hinzugefügt und dabei müssen die Maße 96×96 Pixel und die Maximale Größe von 10 KB eingehalten werden. 

Wer die Fotos nun nicht erst zusätzlich etwa per IrfanView anpassen und dann im zweiten Schritt per PowerShell importieren möchte, der kann sich der kostenlosen Software Active Directory Photos von CodeTwo bedienen.

Die Software ermöglicht einen problemlosen Upload von Bildern ins Active Directory und es lassen sich auch große Mengen von Userfotos gleichzeitig importieren. Dazu legt man sich die Fotos in einen Ordner und vergibt die Dateinamen anhand eines AD Attributes des Accounts, welches dann für die Zuordnung verwendet werden soll. In meinem Beispiel {Common name} und schon kann die Massenabfertigung beginnen. 

Social Media Portale wie Facebook und Twitter zu nutzen ist für Privatpersonen eine absolute Selbstverständlichkeit. Sei es Informationen über sich selber einzustellen, oder sich über andere zu informieren. Unternehmen nutzen die Portale teilweise sehr intensiv für Ihren Außenauftritt und Vorreiter sind sicherlich die großen Nachrichtenanbieter, welche Sozialen Medien auch immer tiefer in Ihre TV Sendungen einbauen.

Aber auch große Konzerne wie etwa IBM sind im Netz gut vertreten und neben dem Facebook Auftritt, überzeugt aber vor allem der IBM Deutschland Channel auf Youtube.

Auf der CeBIT 2014 gab es mit IBMExperts@CeBIT eine besondere Aktion direkt vom IBM Messestand. Auf der Seite der Computerwoche und über ein Content Ad auf heise.de, sowie auf der IBM Deutschland Seite und einer Facebook Landing Page, konnten Besucher IBM Experten direkt Fragen stellen, die dann von der CeBIT aus live beantwortet wurden.

IBM bietet Unternehmen auch Lösungen an um Prozesse zu optimieren bzw. zu verbessern und die Art kommuniziert wird in der Hinsicht zu verändern, wie man Sie aus den bekannten Sozialen Netzwerken her kennt. Solche interne Plattformen sind deutlich effektiver, als die meisten Intranet Varianten und natürlich um vieles besser als altertümliche interne Newsletter.

Über posten, chatten, usw. ist alles auch mit der eigenen Social Media Lösung möglich und dieses natürlich auch mobil. Solche Lösungen könnten die ansteigende E-Mail Flut zumindest entschlacken und ebenfalls auch als Dateiablage verwendet werden um dem Traum nach einem papierlosen Büro näher zu kommen. Mitarbeiter werden sich auch recht schnell damit vertraut fühlen und daher entfällt ein großer interner Schulungsaufwand. 

Dieser Artikel wurde gesponsert von IBM.

Das die Online Version von Appels Schreibprogramm Pages innerhalb des iCloud Pakets nicht mit dem Funktionsumfang von etwa Google Docs mithalten kann, ist sicherlich bekannt. Zum einen befindet sich Pages noch immer im Beta Status und zum zweiten ist die Lösung nunmal kostenlos. Man kann also nicht verlangen, dass hier alles einwandfrei funktioniert. Ob das aber zu dem sonst so perfektionistischen Unternehmen Apple passt, steht auf einem anderen Blatt.

Aber wirklich peinlich ist die Fehlermeldung vom Safari Browser unter Windows beim öffnen eines Pages Dokuments aus einer E-Mail (iCloud) heraus. Hier wird sogar der hauseigene Browser als nicht voll unterstützt angemeckert.

Wer regelmäßig meinen Blog liest, weiß dass ich immer wieder auf die dringende Notwendigkeit einer regelmäßigen Datensicherung hinweise und ich ein großer und jahrelanger Freund von Acronis True Image bin. Über die aktuelle Version True Image 2014 habe ich bereits im Oktober dieses Jahres, ausführlich hier im Blog berichtet.

Der Osterhase hat mir von Acronis 5 Lizenzen, für die aktuellste Version Acronis True Image 2014 im Wert von jeweils 49,95€ vorbeigebracht, die ich hier im Blog verlosen möchte.

Nach dem Prinzip „wer zuerst kommt mahlt zuerst“ schickt mir über das eingebaute Formular eine Nachricht und Ihr bekommt dann den Lizenzkey per E-Mail zugeschickt.

Update: Die Lizenzen sind bereits vergeben. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. 

Wer gerne RSS Feeds am iPhone liest, der sollte sich die App Unread von Jared Sinclair mal genauer angucken. Die App hat jetzt ein Update auf die Version 1.2 bekommen und wurde neben Verbesserungen auch mit neuen und sehr nützlichen Funktionen ausgestattet.

Neben einem speziellen Bildbetrachter der wurde auch das speichern und teilen von Bildern innerhalb eines Artikels hinzugefügt. Wer eine große Anzahl von RSS Feeds abzuarbeiten hat, wird sich über die Funktion „Mark read on scroll“ freuen, mit der Artikel beim scrollen in der Listenansicht direkt als gelesen markiert werden und zusätzlich zeit ein Badge nun die Anzahl der ungelesenen Artikel an.

Ansonsten stehen verschiedene Schriftgrößen, Querformat im eingebauten Browser und eine 1Passwort Integration und neue Themes zur Verfügung.

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Sportwetten sind dank Internet und dessen hocher Verfügbarkeit auch im mobilen Bereich noch beliebter geworden. Doch was geschieht eigentlich bei der Wettabgabe? Wie schnell reagieren die Plattformen und welche Risiken gibt es?

Unkompliziert und spontan – für den Nutzer

Es ist so einfach: Mit wenigen Klicks ist man auf der Seite eines Wettanbieters und kann seine Tipps abgeben. Zum Beispiel bei Digibet: Man kann Sportwetten hier abschließen und diese dann dort verfolgen. Was aus Nutzersicht äußerst bequem ist und einfach erscheint, benötigt auf der anderen Seite eine sehr ausgefeilte Technik. Das gilt sicherlich in vielen Bereichen des Internets, doch bei Wetten ganz besonders, da Reaktionszeit und Servergeschwindigkeit über viel Geld entscheiden können, und zwar auf beiden Seiten.

Bild: By The National Archives (UK) (The National Archives (UK)) [CC-BY-3.0 Weiterlesen

Seit jeher besteht bei vielen Usern des beliebten E-Mail Dienstes Gmail von Google der Verdacht, dass die E-Mail mitgelesen werden und dieses wurde jetzt durch Google bestätigt. 

Natürlich sitzen jetzt nicht wirklich direkt Mitarbeiter in der Google Zentrale in Mountain View und lesen die Mails der G-mail User, aber die automatisierten Systeme analysieren die E-Mails. Dieses wurde durch die Änderung der AGBs bekannt und in denen steht:

„Unsere automatisierten Systeme analysieren Ihre Inhalte (inklusive Emails) um Ihnen personalisierte Produkt-Features, wie individualisierte Suchergebnisse, maßgeschneiderte Werbung und Spam- und Malware-Erkennung anzubieten.“

Die neuen AGBs gelten aber vorerst nur in den USA und in der Deutschen Version fehlt die Änderung zumindest aktuell noch. Es ist also mal wieder Zeit sich Gedanken darüber zu machen, welchen E-Mail Anbieter man verwenden sollte.

LTE (Long Term Evolution) wurde bei der Markteinführung 2010 als Revolution des mobilen Internets gepriesen. An der Geschwindigkeit gemessen stimmt das auch. Doch wie sieht es mit Netzabdeckung und Preis aus, also mit der Alltagstauglichkeit?

Eine Frage des Geldes

Eines der ersten Smartphones mit LTE-Tauglichkeit war das iPhone 5. Passend zur Technik des 5ers begeisterte auch die Geschwindigkeit der neuen Technologie die User. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen, und immer noch wird LTE nur von einem recht kleinen Teil der User genutzt. Das liegt vor allem an der Preisbildung. Vergleichsportale wie billiger-surfen.de zeigen, wie günstig Internet und Telefonie inzwischen sind; einzig die LTE-Tarife liegen noch ein gutes Stück darüber.

Preis-Leistungs-Verhältnis bei LTE

Die Verfügbarkeit ist zumindest in allen größeren deutschen Städten gegeben, doch viele Nutzer empfinden LTE als zu teuer. Schließlich waren die letzten Jahre vom Preiskampf unter den Anbietern geprägt, herkömmliche Internettarife gibt es inzwischen für 10 Euro monatlich. Dass LTE um ein Vielfaches schneller ist, wird nicht als Rechtfertigung für den vielfachen Preis akzeptiert. Und das zu Recht, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass es auch anders geht: Beim Heim-Internet waren neue Glasfaser-Geschwindigkeiten wie 50 oder 100 Mbit/s von Anfang an nicht drei-, vier- oder fünfmal so teuer wie DSL 16.000. Doch LTE geht genau diesen Weg – und bleibt deswegen oft außen vor, wenn Privatkunden einen neuen Tarif auswählen. Dazu kommt aber auch das Problem mit dem geringen Inklusivvolumen, was bei der hohen Geschwindigkeit von LTE im null Komma nichts aufgebraucht seien kann und man dieses im Blick behalten sollte.

An der Business-Front tut sich etwas

Einzig bei Business-Verträgen übernimmt LTE langsam die Führung. Das ist kein Wunder, ist der Preis doch das einzige Gegenargument, das bei Firmenverträgen jedoch kaum ins Gewicht fällt. Und die Hersteller lassen sich von der schleppenden Akzeptanz bei Privatnutzern nicht bremsen. Mittlerweile sind Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit pro Sekunde möglich; das ist deutlich schneller als die meisten Heim-Internetanschlüsse. Als vorläufige Endstufe der Long Term Evolution sind sogar 300 Mbit/s geplant. Das sind jedoch nur theoretische Werte, die in der Praxis selten erreicht werden. Es bleibt zu hoffen, dass die niedrigeren LTE-Stufen durch die Weiterentwicklung immer günstiger werden, sodass die Evolution auch wirklich zur Revolution wird.

Die Software Boxcryptor welche bei Cloud Anbietern wie Dropbox, Google Drive, OneDrive abgelegte Daten sicher verschlüsselt, ist seit heute auf drei weiteren Plattformen verfügbar. Es werden jetzt auch Windows Phone, Windows RT und Blackberry 10 unterstützt.

Boxcryptor, die Verschlüsselungslösung für Dropbox, Google Drive und viele weitere Anbieter über die ich bereits ausführlich berichtet haben, ist somit auf insgesamt acht Plattformen verfügbar und ermöglicht die sichere Speicherung von Dateien in der Cloud.

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Wer schon tief in die Tasche greifen möchte (aktuell sind es um die 650,00€) und sich das neue Flaggschiff Samsung Galaxy S5 mit 5,1 Zoll Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 16 MP Kamera und Android 4.4 OS zulegt, der sollte auch dringend über den Schutz des Displays nachdenken. Android Smartphones haben gegenüber iPhones wegen der hohen Anzahl der verschiedenen Hersteller und dem damit sehr großen Angebot, sowieso einen hohen Wertverlust und das selbst bei einem noch sehr guten Zustand bei Zeitpunkt des Verkaufs. Das gilt in der Einsteiger und genau so und auch in der Premiumklasse der Android Smartphones, wobei letzteres noch sicherlich noch Schmerzvoller ist. Egal wie man auf das Gerät aufpasst, wenn dann das Display einen noch so kleinen Kratzer erleidet, dann ist der Wertverlust noch um so größer und das ist mehr als ärgerlich.

Nachher ist es dann zu spät und daher empfehle ich eine Samsung Galaxy S5 Displayschutzfolie von mumbi und die gibt es bereits für 2,99€ inklusive Versand. Im Gegensatz zum eigentlichen Samsung S5 ist die Schutzfolie von mumbi sogar schon lieferbar.

Der große Vorteil bei Folien von mumbi ist die sehr hochwerte Verarbeitung und die damit einhergehende Passgenauigkeit und hier gibt es wirklich große Unterschiede in der Qualität. Ich habe schon vieles an Folien ausprobiert und meistens nach wenigen Tagen, oder sogar direkt beim auftragen wieder entsorgt. Bei Folien von mumbi ist das aber nicht der Fall und die S5 Displayschutzfolie trägt nicht dick auf und ist eigentlich mit bloßem Auge kaum zu erkennen und bietet dabei trotzdem einen sehr guten Schutz.

Sollte man sich beim anlegen vertan haben, ist das auch großes kein Problem, denn die Folie ist einfach wieder neu positionier- und einsetzbar. Im Lieferumfang sind sogar 4 Folien vorhanden und somit sollte man die nächsten Monate selbst bei intensiver Nutzung vor Kratzern geschützt sein. Also investiert die weniger als 1 % des Gerätepreises und schütz das Display im Alltag.

Die Mobilfunkprovider verkaufen immer alles gerne als Flatrate, aber spätestens bei den mobilen Datenpakten ist das fast gelogen, denn wer sein Inklusivvolumen im UMTS bzw. LTE Netz aufgebraucht hat, der fällt zurück in die Steinzeit auf 64 Kbit/s und kann damit faktisch nicht mehr arbeiten und Volumen ist schneller aufgebraucht als man denkt. Wer das am iPhone und iPad besser kontrollieren möchte, sollte sich die kostenlose App My Data Manager installieren.

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Die App liefert eine detaillierte Auskunft über des monatliches Datenaufkommen und kann auch wie ein Daten-Frühwarnsystem verwendet werden. In den Einstellungen trägt man dazu seinen Tarif ein und es wird ein Tageslimit errechnet, welches sich auch automatisch bei verbrauch ärmeren Tagen anpasst und beim Erreichen oder Überschreiten wird man darüber informiert.

Die App ist besonders interessant wenn man sein iPhone oder iPad als mobilen Hotspot verwendet und mit dem Datenpaket noch eine Weilchen auskommen muss.

Wenn wir ein neues Heim beziehen, investieren wir meist in allerhand Technik. Wir schaffen für das Heimkino einen größeren HD-Fernseher an oder lassen Kabel für eine noch schnellere Internetverbindung verlegen. Den Kauf von Sicherheitstechnik vernachlässigen wir viel zu oft. Bei mir steht in den nächsten Monaten ein Umzug in ein neues Haus an und daher mach ich mir gerade so meine Gedanken zum Thema Sicherheit im Eigenheim.

Bild: Flikr by CBS Fan

Bild: Flikr by CBS Fan

Leider immer mehr Einbrüche in Deutschland

Nicht selten geschieht der Verzicht auf Sicherheitstechnik aus dem Grund, dass man als Eigenheimbesitzer davon ausgeht, bei mir wird sowieso nicht eingebrochen werden. Wie trügerisch diese Sicherheit ist, ist leider nur den wenigsten bewusst. Tatsächlich steigt die Anzahl der Einbrüche bereits seit mehreren Jahren kontinuierlich. Allein in Hamburg waren es laut Polizeilicher Kriminalstatistik im Jahr 2013 fast 7.000 Haushalte Opfer eines Einbruches

So sorgt man als Eigenheimbesitzer für mehr Sicherheit

Zwar lässt es sich kaum verhindern, dass Dritte versuchen, sich unerlaubt Zugang zum Eigenheim zu verschaffen, jedoch kann man durchaus dafür sorgen, dass es beim Versuch eines Einbruches bleibt. Notwendig ist hierfür neben einer mechanischen Sicherung von sämtlichen Fenstern und Türen (mehr dazu hier) spezielle Sicherheitstechnik, welche im Übrigen auf viele Einbrecher eine abschreckende Wirkung hat. Hier können alleine schon Videokameradummy´s eine große Hilfe sein und die bekommt bereits man für sehr wenig Geld.

Je nachdem, wie groß aber dein persönliches Sicherheitsbedürfnis ist, können und sollte man dabei auch technischen Anlagen für das Eigenheim auswählen. Ist eine Entscheidung getroffen, so kann die entsprechende Technik zum Beispiel in Onlineshops wie easy bestellt werden, wobei die mitgelieferte Anleitungen eine Montage wirklich erleichtern.

Für Privathaushalte kommt folgende Sicherheitstechnik Infrage:

  • Wer neben zusätzlicher Sicherheit auf eine abschreckende Wirkung hofft, für den sind Videoüberwachungsanlagen sowie an die Außenleuchten gekoppelte Bewegungsmelder sicherlich erste Wahl.

  • Das eigene Sicherheitsgefühl wird im Wesentlichen durch eine Alarmanlage gestärkt.

  • Dass nur erwünschte Besucher das Haus betreten dürfen, ermöglicht nicht zuletzt eine mit der Klingel verbundene Türsprechanlage, wobei man individuell entscheiden kann, ob diese neben der Audiofunktion auch eine Videofunktion haben soll. Letztere bietet den Vorteil, dass unangemeldeten Besuchern gar nicht zeigen muss, dass man Zuhause ist.

Was man bei der Vorbereitung für ein Lizenz-Audit so alles wiederfindet. Das waren noch Zeiten als ein Microsoft Word noch auf Disketten passte.

Viel Bild muss nicht zwingend viel Geld kosten, denn den 60PN6506 einen 60″ Full-HD Plasma Fernseher von LG gibt es bereits ab 689,00 € bei notebooksbilliger.de
zu haben.

Seine Eingangssignale bekommt der 60 Zoll Fernseher entweder von seinem Triple Tuner, der digitale Sender via Kabel (DVB-C), Satellit (DVB-S) und Antenne (DVB-T) empfängt, oder von dem integrierten CI+ Modul. Die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln in Full HD und der 600 Hertz Max Sub Field Driving lässt keine Wünsche offen.

Dank der Smart Energy Saving (Plus) hat der LG einen niedrigen Standby-Verbrauch von 0,3 Watt und einen durchschnittlichen Verbrauch von 225 Kilowattstunden im Jahr.

Der 60PN6506 verfügt über zwei HDMI-Anschlüsse und sogar noch über einen Scart-Anschluss für ältere Gerätschaften. Per USB2.0 Anschluss können USB-Sticks oder externe Festplatten verbunden werden um Videos, MP3 und Bilder wiederzugeben.

Bekanntlich halten Smartphone-Akkus je nach Nutzung ungefähr einen Tag durch, bevor man sie wieder aufladen muss. Dieses kann aber etwa bei einem Campingurlaub je nachdem wo man sich so aufhält zu einem Problem werden, weil einfach keine Steckdose in der Nähe ist. Aber es gibt ja eigentlich nichts, was es nicht gibt und die Firma Power Practical hat mit dem PowerPot V (Link) eine Lösung im Angebot.

Der PowerPot V ist ein 516 Gramm leichter thermoelektrischen Generator bzw. Campingkocher, der Wärme in Energie umwandelt und mit einem Feuerfesten 3 Meter langem Kabel die maximal erzeugten 5 Watt per USB Anschluss bereitstellt. Man kann also mit dem Topf sein Süppchen kochen und gleichzeitig sein Smartphone, die Kamera oder das GPS Gerät wieder aufladen.

Der Power Pot V fasst 1,4 Liter und wiegt mit Deckel 516 Gramm. Als Zubehör liegt eine USB-LED Leselampe bei, welche 0,3 Watt benötigt und eine Löffel-Gabel-Messer Kombination, sowie ein passender Transportsack.

Über die kostenlose App Stechuhr X von Tim Wilbrink habe ich im Blog bereits berichtet. Die für 1,79 € erhältliche Version Stechuhr XT ist nicht nur optisch an das iOS 7 Design angepasst, sondern bietet auch ein paar Funktionen mehr als die kostenlose Version. Neben dem Export als CSV ist auch ein Export im XLS (Microsoft Excel) Format möglich und man kann seine Urlaubstage hinterlegen. Mit einer schönen Auswertungsmöglichkeit hat man dann die geleisteten Stunden und die angefallenen Überstunden und den Resturlaub im Blick. Weiterhin bietet die App einen Dropbox Sync an, welcher die CSV und XLS Dateien dann direkt in der Dropbox ablegt und im Hintergrund aktualisiert.

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Selbst wenn die Leistung der kostenlosen App sicherlich den meisten Usern ausreicht kann ich nur ans Herz legen, die 1,79 € für Stechuhr XT aufzubringen und die Leistung des Entwicklers damit zu honorieren. Eine Datenübernahme von Stechuhr X nach Stechuhr XT ist natürlich kein Problem und innerhalb der App möglich.

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Aktuell flimmern mehrere Werbespots über die Mattscheibe, in denen der neueste Preissturz von Flatscreen-TVs angekündigt wird. Für Heimkino-Besitzer und –Interessenten fängt der Frühling nun also im doppelten Sinn an.

Bild: By Bin im Garten (Own work) via Wikimedia Commons Bild: By Bin im Garten (Own work) via Wikimedia Commons

Am Signal soll es nicht scheitern

Parallel zu netzwerkfähigen Fernsehern haben sich auch die Anforderungen an das technische Equipment geändert. Online-Streams wie Amazon Prime, dazu die Anschlussarten analog, DVI, HDMI, außerdem der W-Lan-Router, der wiederum die Vernetzung durch die Luft oder per Kabel ermöglicht – beim Heimkino muss auf einiges geachtet werden. Besonders kompliziert ist das jedoch nicht. Tools für das Heimkino sowie die generelle Gerätevernetzung gibt es im Online Shop von normwandler.de. Ein häufig genutztes Beispiel sind Wireless HDMI Sets, mit denen HDMI-Signale durch die Wohnung gesendet werden können. Ebenfalls kabellos funktionieren USB-to-Wireless Sets, die beispielsweise einen Videostream vom PC per WLAN auf den Fernseher bringen. Dafür ist nicht einmal eine Grafikkarte mit HDMI-Anschluss nötig, da die Übertragung ja kabellos erfolgt. Weiterlesen

Silent-Install
setup.exe –mode unattended –unattendedmodeui minimal

Silent-Uninstall
%ProgramFiles(x86)%EvernoteSkitchuninstall.exe –mode unattended –unattendedmodeui minimal

Wer einfach und vor allem schnell seine Arbeitszeiten erfassen möchte der sollte sich die kostenlose App Stechuhr X von Tim Wilbrink angucken. Meine Anforderungen waren hier recht einfach, kommen und gehen sollten mit nur einem einfachen Klick möglich sein und die in der Woche bereits geleistete Arbeitszeit sollte direkt sichtbar sein und genau das ist mit der App möglich. Weiterhin soll die App nicht wie eine Stoppuhr im Hintergrund laufen, was teilweise Apps für die Zeiterfassung machen.

[appbox appstore 412396042-iphone screenshots]

In den Einstellungen kann man seine Wöchentliche Sollarbeitszeit und die Pausenzeit angeben, die dann direkt von der Buchung angezogen wird. Buchungen lassen sich natürlich auch nachträglich hinzufügen und bearbeiten. Weiterhin kann man Tage als Urlaub und Krank deklarieren und diese werden dann ebenfalls in der Wochenübersicht dargestellt. Am Ende lassen sich die Daten auch bequem als csv Datei per E-Mail versenden.

Europas größtes Fotoentwicklungsunternehmen CEWE setzt auch bei seinen Firmenfahrzeugen auf Nachhaltigkeit. Das Moderne Fuhrparkmanagement beinhaltet bereits 1 Elektroauto, sowie 4 Erdgasautos. Weiterhin wird es den Mitarbeitern ermöglicht, ihre privaten Elektroautos während der Arbeitszeit auf dem Firmengelände aufzuladen.